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DIY Audio Cables

  • Benson
  • 17. Februar 2023 um 20:49
  • Hubert T
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    • 16. April 2026 um 14:09
    • #681

    Hallo Stephan,

    Die von dir gezeigten KLE Buchsen sind mir bekannt.

    Die gibt oder gab es in zwei Ausführungen.

    1. Kupfer versilbert

    2. Reinsilber

    Bei den Kupfer versilberten KLE gab es Mängel bei der Passgenauigkeit. Selbst bei den eigenen Cinch Steckern. Wir hatten diese Buchsen an zwei Hashimoto HM7 Übertrager und einem HM3 verbaut. Evtl. war eine gesamte Charge nicht gut.

    Die Reinsilber Stecker hatten eine bessere Passform.

    Allerdings hatten meine Freunde und ich kein Vertrauen mehr zu diesem Produkt.

    Wir sind dann auf die vergoldeten ETI bzw ETI Reinsilber Buchsen gewechselt. Die sind mechanisch und klanglich 1A.


    LG Hubert


    Gruß
    Hubert

    2 Mal editiert, zuletzt von Hubert T (16. April 2026 um 15:01)

  • Hubert T
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    • 16. April 2026 um 14:40
    • #682

    Thema China Fakes von WBT Reinsilber:

    Blaue Hülse ist der Fake vom WBT 110 AG

    Schwarze Hülse ist ein Original WBT 102 AG

    Beide Kabel sind Mogami 2534 und wurden von der gleichen Person mit gleichem Lot verlötet.

    Der blaue WBT Clone spielt im Bass nicht so rund wie das Original. Eher etwas spröde. In den Mitten spielt er harsch und rauh im Hochton auch in die gleiche Richtung, aber mit einer geringeren Ausprägung (Ich habe dieses Kabel mit den Fake Steckern 100 Std eingespielt. Es hat sich nicht verbessert).

    Der Original WBT Silber-Stecker spielt nach einer gewissen Einspielzeit traumhaft gut.

    Guter Bass vom Grundton zum Oberbass, sehr schöne Klangfarben und klasse Stimmenwiedergabe. Hochtonauflösung ohne Schärfe.

    Diese Unterschiede konnte ich bei mir am Streamer gut feststellen.

    Verstärker sind Linn Akkurate und Lautsprecher Dynaudio Confidence.

    Noch drastischer waren die Unterschiede bei diesen Steckern bei einem Hifi Kollegen, ebenfalls am Streamer angeschlossen.

    Er nutzt aktive Geithain Lautsprecher. Da haben die China Fakes richtig genervt. Mein Mogami mit originalen WBT 102 AG klang super.

    Gleich noch die Fotos.

    LG Hubert


    Gruß
    Hubert

    Einmal editiert, zuletzt von Hubert T (16. April 2026 um 15:06)

  • Hubert T
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    • 16. April 2026 um 14:41
    • #683

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    20230314_123033


    Gruß
    Hubert

    Einmal editiert, zuletzt von Hubert T (16. April 2026 um 14:53)

  • SolidCore
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    • 16. April 2026 um 16:34
    • #684

    Hallo Hubert


    Danke für den Hinweis mit den Buchsen. Bei meinen gab es keine Probleme.

    Den Vergleich deiner WBT, Fake gegen Orginal, habe ich schon mehrfach woanders gelesen. Das scheint wohl überall so zu sein. Bei meinen beschriebenen Bullet-Fakes war das nicht auffällig. So wird Fake oder Clone nicht gleiche Clone sein.

    Bei deinen WBT Clones sieht es schon auf dem Bild so aus, als seih der Mittelpin nicht perfekt eben, so das er nicht vollflächig aufliegen kann. Das wäre schon ein möglicher Grund. Hinzu ist mir aufgefallen, das verschiedene WBT Fakes eine andere Löt-fläche haben. Die einen eine gewinkelte, in dem der Draht liegt, andere eine flache Zunge.

    Gruß

    Stephan

  • hellas
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    • 16. April 2026 um 17:37
    • #685

    Von den WBT in schwarz sind seit vielen Jahren schon Fakes im Umlauf. Man muss auch beim Gebrauchtkauf genau hinsehen.

    Kontaktaufnahme nur per E-Mail. Eigene Adresse ist mitzusenden.

  • Hubert T
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    • 16. April 2026 um 17:50
    • #686
    Zitat von hellas

    Von den WBT in schwarz sind seit vielen Jahren schon Fakes im Umlauf. Man muss auch beim Gebrauchtkauf genau hinsehen.

    Danke,

    Die hatte ich bei der Nadel gekauft.


    Gruß
    Hubert

  • Kumilein
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    • 19. April 2026 um 08:35
    • #687
    Zitat von MonstroMorini

    Monster Cable ^^

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Die RCA's gefallen mir sehr, das crimpen (wie früher BNC's an TokenRing Netzwerkkabel) funktioniert ausgezeichnet und sorgt für eine sehr stabile Verbindung. Mir wichtiger als zB. bei Klei, wo manchmal die Masseklemmung zu wenig ist, an schmale RCA Chassisteile.

    Bei aller Liebe, ich hab schon so manches teure Kabel gesehen, was nich annähernd an die Verarbeitung Deines Kabels rankommt.

    Alle Achtung....


    Gruß Tom:saint:

  • Zyklop
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    • 24. April 2026 um 11:18
    • #688

    Unabhängig ob man bei Kabeln Unterschiede Wahrnimmt oder nicht, gibt es doch recht lesenswerte Untersuchungen . Optisch machen Eure Kabel auf jeden fall was her , tolle Bilder und danke fürs einstellen.

    Hier mal Lesestoff der mal netterweise vor langer Zeit geteilt wurde und ich Ihn für sehr Lesenswert halte. Man kann sich ja mal ein ganz bewusst schlechtes Kabel und ein halbwegs gescheites Kabel basteln und anfangen eigene Experimente zu Unternehmen.

    Messungen sind nicht so einfach mit ,,Heimwerker`` Mittel zu machen. Hier gibs doch ne ganze Menge Leute die viel Erfahrung, Wissen und Gerätschaften haben . Wär doch Schade das in verpuffter endloser Kabel Diskussion auslaufen zu lassen .

    Erst mal Lesestoff wie unsere Höhr Sinn so tickt.

    Was hören wir wirklich, zumindest erst mal ein Eindruck und Grundverständnis über die Leistungsfähigkeit unsere Audio Wahrnehmung.

    [PDF] The Human Auditory System and Audio | Semantic Scholar
    An academic search engine that utilizes artificial intelligence methods to provide highly relevant results and novel tools to filter them with ease.
    www.semanticscholar.org


    Dann Untersuchungen an Kabel und Steckverbinder.

    Auch Lesenswert für Kabel Klang Ungläubige .:cursing::)


    https://www.semanticscholar.org/paper/Cable-Pathways-Between-Audio-Components-Can-Affect-Kunchur/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33


    Weiterhin nette Konstruktive Diskussionen. Handwerklich sind ja schon tolle Bilder gezeigt wurden . Jetzt wäre es an der Zeit , habt Ihr nur nach optischen Gesichtspunkten oder auch technischen Aspekten oder Trail und Error beim Hören gebastelt.


    Gruß Dirk

  • Online
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    • 24. April 2026 um 11:31
    • #689

    Ich suche Chinchstecker die einfach zu löten sind -etwas Erfahrung ist vorhanden- .. eine Seite mit Absschirmung, dann jeweils 2 Innenleiter aus Silber

    Wer hat nen guten Tipp und nennt mir seinen Liebling?

    >>Erwarte bitte nicht, dass sich jemand mehr Zeit für eine Antwort nimmt als Du für die Frage!<<


    Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

  • Hubert T
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    • 24. April 2026 um 16:29
    • #690

    Hallo Dirk,

    Wir hatten vor ein paar Jahren ca. 10 verschiedene RCA Stecker am Mogami 2534 Kabel konfektioniert.

    WBT, ETI, KLE, Neutrik pro und Rean. Material war Silber, versilbert und vergoldet.

    Die haben wir dann in diversen Hörsitzungen verglichen. Diese Erfahrungen nutze ich heute noch.

    Mittlerweile nutze ich meist Kabel von Furutech, greife aber auf die Hörerfahrung von früher zurück.

    Von Chinesischen fake Steckern halte ich nicht viel.

    LG Hubert


    Gruß
    Hubert

  • Online
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    • 24. April 2026 um 16:39
    • #691

    Ich schließe daraus, das dass Löten mit den genannten Steckern gleich schwer/leicht ist ?

    >>Erwarte bitte nicht, dass sich jemand mehr Zeit für eine Antwort nimmt als Du für die Frage!<<


    Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

  • Zyklop
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    • 24. April 2026 um 18:45
    • #692

    Persönlich bin ich eher bei Neutrik Pro gelandet. Die lassen sich auch gut verarbeiten .

    Wenn man häufig um stöpselt und Geräte Vergleichen möchte machen die Gefühlt eine schöne Kraftschlüssige widerkehrende (Niederohmige) Verbindung . Mechanische defekte hatte ich da noch keine . Andere angesagte Hersteller haben da schon mal eher aufgegeben oder zeigten je nach Buchse nicht widerholbare Widerstandswerte. Hab allerdings noch nie so umfangreich wie Ihr Stecker Verglichen. Wenn Ihr so Stecker getestet habt ,gab es den vergleich bei Kabeln auch ? Interessant wäre was mehr Einfluss hatte . Kabel oder Stecker. Mein persönlichen Erfahrungen sind eher Kabel Aufbau und Oberflächen Güte des Leiters. Versuche mit polierten Oberflächen bei Kabeln hat sich als vorteilhaft gezeigt. Passt einiger Maßen zu den oben angeführten Links in Beziehung HF Modulation und Verzerrungsverhalten .

    Das Problem ist eher ,das mühselig hergestellte polierte Oberflächen nicht dauerhaft sind. Wenn man mal bewusst ein und das selbe Kabel in poliert oder extra ,,aufgeraute ``Oberfläche konfektioniert staunt man nicht schlecht . Es muss nicht immer das Ultra Teure Kabel sein. Bis dahin war das für mich Budenzauber . Mann kann ja mal ein Kabel richtig schlecht gestalten bis es einigermaßen Deutlich zu hören ist. Wenn man dann Messtechnisch der Sache nachgehen will , nix .

    Faszinierend für mich , da es doch nur um ein Stück Draht geht .

    Tendenziell scheint ja HF- wie in den Links weiter oben ,die eigentliche Ursache für Klangunterschiede zu sein.


    Dirk

  • thorupp
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    • 24. April 2026 um 21:59
    • #693

    Moin,

    Ich frage mich gerade wo bei NF Kabel HF herkommen soll. Soweit ich mit HF zu tun hatte fand das im MHz Bereich statt. Gibt es das bei HiFi Verbindungen überhaupt?

    LG aus dem Altmühltal
    Thomas


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    • 24. April 2026 um 22:02
    • #694

    N'ahmd allerseits.

    Zitat von thorupp

    Moin,

    Ich frage mich gerade wo bei NF Kabel HF herkommen soll. Soweit ich mit HF zu tun hatte fand das im MHz Bereich statt. Gibt es das bei HiFi Verbindungen überhaupt?

    Ich glaube, er meint die Einstreuungen, welche die Sendeanlage im Nebenzimmer verursacht. Manche Leute betreiben hobbymäßig noch einen Piratensender... 😉

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

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  • thorupp
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    • 24. April 2026 um 22:15
    • #695

    Das ist ein Argument.

    LG aus dem Altmühltal
    Thomas


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    • 24. April 2026 um 22:17
    • #696

    In der Stereoplay gab es einmal eine Technikbeilage "HiFi Wissen". In einem Kapitel wurden Leitungen für Lautsprecher und Line Verbindungen auf Basis der Leitungstheorie besprochen - incl. Wellenwiderstand, Reflexion usw.

    Der Autor vergaß allerdings zu erwähnen, dass diese Theorien ausdrücklich nicht für - im Verhältnis zur Wellenlänge - kurze Leitungen gelten (aus ein oder zwei Andeutungen war aber für den, der das weiß, klar: der Schreiber weiß es durchaus, aber thematisiert es nicht).

    Im Kleingedruckten über den Autor war dann zu erfahren, dass er - wie der Zufall es will - eine Firma betreibt, die Lautsprecherleitungen "mit angepasstem Wellenwiderstand" verkauft ...

    Gruß

    Achim

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

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    • 24. April 2026 um 22:25
    • #697

    Servus,

    bei allen Leitungen, die so kurz sind, dass die Wellenlänge wesentlich größer ist als die Länge - da spricht man vom

    quasistationären Betrieb.

    Das heißt, der Phasen Versatz des Signals zwischen Eingang und Ausgang ist äußerst gering.

    Wellenwiderstand ist dann eigentlich ohne Belang.

    Allerdings korreliert bei Koaxkabeln der Wellenwiderstand mit dem Kapazitätsbelag (umgekehrt proportional) . Höher Wwstd->niedriger pF/m Wert, und umgekehrt.

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

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    • 25. April 2026 um 02:06
    • #698

    Tach,

    Zitat von Zyklop

    ... eine schöne Kraftschlüssige wiederkehrende (Niederohmige) Verbindung

    ... Wenn man dann Messtechnisch der Sache nachgehen will , nix .

    Jupp, auch meine Erfahrung. Hab' schon viele Stecker und Kabel durchprobiert, allein, wenn die sogenannte "Kraftschlüssigkeit" nicht mitspuilt, kann es zu seltsamen Hörerscheinungen führen.

    Deswegen wurden schon einige Vorverstärker inkl. PhonoPres von den verkackten, auf Platinen fest verlöteten, billigen Buchsen auf "bessere" umgebaut. Der Unterschied ist erhörbar. ;)

    Von den Kabeln und den Steckern mal ganz abgesehen.....^^


    Gruß,


    Ulf

    .....von den leicht-rauchigen, von atlantischen Winden gesalzenen Gerstenbränden schottischer Eigenart ist mir Springbank doch am liebsten. :thumbup:

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    • 25. April 2026 um 06:34
    • #699
    Zitat von Schmendrick

    Ich suche Chinchstecker die einfach zu löten sind -etwas Erfahrung ist vorhanden- .. eine Seite mit Absschirmung, dann jeweils 2 Innenleiter aus Silber

    Wer hat nen guten Tipp und nennt mir seinen Liebling?

    Neutrik https://www.thomann.de/de/neutrik_nf2cb2_chinch.htm

    VG

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    • 25. April 2026 um 06:38
    • #700
    Zitat von thorupp

    Moin,

    Ich frage mich gerade wo bei NF Kabel HF herkommen soll. Soweit ich mit HF zu tun hatte fand das im MHz Bereich statt. Gibt es das bei HiFi Verbindungen überhaupt?

    Mobile Telefone, Schaltnetzteile, WiFi usw. können schon Ärger machen, wenn die Abschirmung nicht gut und/oder der Eingang des Empfängers für solche Signale "empfänglich" ist. Es gab da mal ein Video, wo das auch messtechnisch nachgewisen wurde. Finde die Webadresse gerade nicht...:-(


    Doch gefunden...:-):

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    VG

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