1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Webseite
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. Forum
  3. Technik
  4. Tonabnehmer und Tonarme

Gewindebohrungen in Tonabnehmer-Gehäusen - Klangliche Vor- oder Nachteile?

  • Dan_Seweri
  • 20. Februar 2023 um 20:10
  • Online
    Dan_Seweri
    Immer analoger
    Reaktionen
    2.487
    Beiträge
    2.168
    Bilder
    6
    • 20. Februar 2023 um 20:10
    • #1
    Zitat von shakti

    Das PP-5000 hat aus klanglichen Gründen keine geschnittenen Gewinde, dh es müssen Muttern gesetzt werden.

    Obiges Statement macht shakti / Jürgen am vergangenen Mittwoch im Thread "Bilder Eurer Tonabnehmer". Dies macht mich neugierig. Ich wollte von ihm wissen, was denn die klanglichen Nachteile von Gewindebohrungen in Tonabnehmergehäusen seien. Denn schließlich bieten Hersteller wie Ortofon, Clearaudio, Audio Technica, van den Hul usw. iher Top-Modelle allesamt MIT ins Tonabnehmergehäuse geschnittenen Gewinden an.

    Welche klanglichen Vorteil mag wohl der Hersteller Phasemation darin sehen, bei seinem Top-Modell PP-5000 darauf zu verzichten? Denn irgendeinen klanglichen Vorteil muss es ja geben - zumindest legt dies Jürgens obiges Statement habe. Im Netz konnte ich dazu leider keine Infos vom Hersteller oder von anderen Händlern finden. Interessant auf jeden Fall, dass Phasemation in dieser Hinsicht eine andere Philosophie zu vertreten scheint als andere Hersteller.

    Zitat von shakti

    die Erklärungen für die unterschiedlichen Ansätze wären eigentlich einen eigenen thread wert.

    Im Bilder thead aber sicherlich off topic.

    Jürgen hatte nur diese Antwort auf meine entsprechende Rückfrage parat - und sicherlich auch recht damit, dass die Frage nach Schraubenbohrungen mit oder ohne Gewinde keine im Bilderthread passende Diskussion sei. Der eigenständige Thread zu diesem Thema und die Diskussion sei hiermit eröffnet.

    Welche klanglichen Vorteile könnte es bringen, auf Gewinde in den Löchern für die Tonabnehmerschrauben zu verzichten?

    Viele Grüße, Christian.


    Shibata ist kein Wintersport.

  • Dan_Seweri 20. Februar 2023 um 20:10

    Hat den Titel des Themas von „Gewindebohrungen in Tonabnehmer-Gehäusen - Klangliche Vor- und Nachteile?“ zu „Gewindebohrungen in Tonabnehmer-Gehäusen - Klangliche Vor- oder Nachteile?“ geändert.
  • ake
    Berufspessimist, der meist recht behält
    Reaktionen
    3.233
    Beiträge
    11.775
    Bilder
    25
    • 20. Februar 2023 um 20:54
    • #2

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es da einen klanglichen Unterschied geben soll. Ich glaube, daß das einfach nur dem Kostendruck geschuldet ist und in manchen Fällen sind vielleicht auch die Gehäusematerialien schlichtweg ungeeignet, da ein Gewinde reinzuschneiden (und man evtl mit einer Gewindebuchse arbeiten müßte).

    Gruß

    Andreas

    Ich bin so alt, als ich damals zur Schule ging, gab es noch keine Handys. Wir haben dann Unterricht gemacht. Wir hatten ja sonst nichts.

    Ein Freund ist jemand, der Dich mag, obwohl er Dich kennt.

  • Online
    shakti
    Gewerblich
    Reaktionen
    18.597
    Beiträge
    10.375
    Bilder
    14
    • 20. Februar 2023 um 22:42
    • #3
    Zitat von ake

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es da einen klanglichen Unterschied geben soll. Ich glaube, daß das einfach nur dem Kostendruck geschuldet ist und in manchen Fällen sind vielleicht auch die Gehäusematerialien schlichtweg ungeeignet, da ein Gewinde reinzuschneiden (und man evtl mit einer Gewindebuchse arbeiten müßte).

    Gruß

    Andreas

    Bei einem Koetsu oder Phasemation System sind sicherlich nicht die Kosten der Grund für die gewählte Ausführung.

    Ich denke, dass man sich zum Verständnis die Kräfte in einer Gewindeverbindung anschauen sollte:

    http://www.inggo.com/teachnet/42-kr…tml?pageID=2211

    Oder bei einer durchsteckschraubverbindung

    https://www.lehrerfreund.de/technik/1s/ver…ndungen-11/4223

    https://www.schweizer-fn.de/maschineneleme…nverbindung.php

    Da findet man recht viel im Netz zu.

    Weitergehend ist dann die Frage, wie es mit der Resonanzab- bzw Einleitung aussieht, die üblicherweise den Kraftvektoren folgt und auch eine Funktion der Fläche ist, über die die Übertragung erfolgt.

    Hier erst mal was allgemeines zum besseren Verständnis von Schwingungen und Wellen:

    https://www.uni-regensburg.de/assets/physik/…A1/versuch3.pdf

    Eine Schraube wirkt in diesem Zusammenhang wie eine Feder, insofern lassen sich aus obigem Text einige Zusammenhänge ableiten.

    Der individuelle Konstrukteur eines Tonabnehmer Korpus macht sich an vielen Stellen Gedanken zu diesem, die Art der Befestigung ist ein Parameter.

    Letztendlich müssen alle Parameter zusammen spielen, damit das Ganze funktioniert.

    Insofern können Einzelparameter durchaus unterschiedlich ausfallen.

    Gruss

    Juergen

    HEIMSTATT DER MUSIK

    Veranstalter musikalischer Events,
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel mit analogem Schwerpunkt

    AAA- Mitglied

  • Katana
    NordischerHolzwurm
    Reaktionen
    1.041
    Beiträge
    577
    • 20. Februar 2023 um 23:23
    • #4

    Moin Juergen

    Ein sehr interessantes System vor allem was den Materialmix angeht .

    Die klangliche Relevanz leuchtet ein , wenn man die Eigenschaften der einzelnen Komponenten betrachtet .

    Die Grundplatte des Systems besteht laut Hersteller aus Edelstahl , der Body aus Duraluminium , zwei Metalle die sich im Rohzustand überhaupt nicht vertragen (Korrosion) , daher die Beschichtung der Grundplatte mit Titannitrid , sieht nicht nur gut aus , sondern trennt die beiden Metalle wirksam voneinander .

    Die Grundplatte aus Edelstahl macht aber was das Resonanzverhalten angeht Sinn , durch die Beschichtung ist die Platte aber gleichzeitig ungeeignet Gewinde einzuschneiden .

    Einzig sinnvolle Möglichkeit wäre dann auch Schrauben aus Edelstahl beizulegen , nur bekomme ich dann so langsam ein Gewichtsproblem .

    Von daher ist schon rein mechanisch bei diesem System die Nutzung von Schrauben und Muttern die logische Variante .

    Die Grundplatte aus Edelstahl ermöglicht durch ihre Eigenschaften , den Body sehr filigran zu bauen , sie dürfte gleichzeitig wie eine Absorberplatte wirken , dass dürfte dann klangliche Relevanz erklären , die der Konstrukteur angedacht hat .

    Da hat jemand wirklich bis auf viele Stellen hinterm Komma gedacht .

    Gruß Klaus

  • MonstroMorini
    the Rubberbandman
    Reaktionen
    8.520
    Beiträge
    3.729
    Bilder
    42
    • 20. Februar 2023 um 23:38
    • #5

    Gut recherchiert und zusammengefaßt, danke. Aber glaube nicht das eine edelstahlschraube (kürzer, da ohne mutter) tatsächlich ein gravierende gewichtsunterschied bringen wuerde.

    Noch ein Tipp am Rande, beim montieren: öfters wird die Mutter oben plaziert, da fummelig zu montieren bei eine feste headshell.

    Optisch nicht schön. Daher mache ich erst eine, Mutter oben und zarte festmachen. Danach lässt sich die andere meist "korrekt" von oben montieren. Dann die erste schraube lösen und auch von oben montieren.

    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • Katana
    NordischerHolzwurm
    Reaktionen
    1.041
    Beiträge
    577
    • 20. Februar 2023 um 23:48
    • #6
    Zitat von MonstroMorini

    Aber glaube nicht das eine edelstahlschraube (kürzer, da ohne mutter) tatsächlich ein gravierende gewichtsunterschied bringen wuerde.

    Stimmt , da hab ich ein wenig kurz gedacht :)

    Ich gehe auch mal eher davon aus , dass man nicht das Risiko einer Beschichtung eingehen wollte , nachdem man Gewinde in die Grundplatte geschnitten hat . Gewindegänge zu beschichten in diesen Dimensionen dürfte nicht so einfach sein .

    Gruß Klaus

  • Horst_t
    god must be a boogie man
    Reaktionen
    29.317
    Beiträge
    10.770
    Bilder
    91
    • 20. Februar 2023 um 23:50
    • #7

    Aus Gewichtgründen könnte man Titanschrauben verwenden. Wie sich Titan allerdings mit den o.g. Materialien verhält, weiß ich leider nicht.

    Bei meinem Miyajima Tonabnehmer verwende ich Titanschrauben und vergoldete Messingmuttern. Die Ausfräsung im Miyajima Gehäuse gibt vor, wo die Kräfte des Anzugsdrehmoments anliegen. Die Gehäusegeometrie inkl. Ausfräsung für die Mutter sind bestimmt aufwändiger herzustellen als eine simple Bohrung mit Gewinde.

    Letztendlich hat alles einen Einfluss auf den Klang.

    LG

    Horst

  • pedi
    Profi
    Reaktionen
    703
    Beiträge
    706
    Bilder
    3
    • 21. Februar 2023 um 00:54
    • #8

    mein lieber schwan, jetzt klingen schon löcher.

    bekloppter gehts nicht mehr.

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
    Reaktionen
    21.045
    Beiträge
    33.015
    Bilder
    120
    • 21. Februar 2023 um 07:43
    • #9
    Zitat von shakti

    Bei einem Koetsu oder Phasemation System sind sicherlich nicht die Kosten der Grund für die gewählte Ausführung.

    Zumindest hat Koetsu bei einigen Tonabnehmern oberhalb ihrer Budgetprodukte Gewindebuchsen und das unabhängig vom verwendeten Tonabnehmermaterial. Ich finde den Verzicht auf Gewindebuchsen Blödsinn, da es einem niemals gelingen wird ein gleichmäßiges Anzugsmoment auf die Schrauben/Mutterkombination zu bekommen. Sorry aber für mich ist das Marketinggeschwafel. Vielleicht ist es bei den Phasemationbodys aufgrund der Gehäusematerialien kompliziert ein haltbares Gewinde einzusetzen, aber dann kann man auch dazu stehen.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • Matterhorn
    Aktiv-ist
    Reaktionen
    1.711
    Beiträge
    1.279
    • 21. Februar 2023 um 08:19
    • #10

    Ich stelle fest das in den meisten europäischen Tonabnehmer Gewinde geschnitten sind, M2.5. (Achtung, in Japan ist M2.4 auch ein Standard!)

    In den Abtastern aus Fernost ist oft nur ein Durchgangsloch vorhanden. In Kunststoffbodys sind Durchgangslöcher üblich.

    Mir sind Gewindebohrungen lieber, die Montage mit der Kontermutter finde ich nicht so toll. Ausserdem sieht es schicker aus.

    Wahrscheinlich ist der Grund, das man dies unterschiedlich fertigt, in der Tradition zu suchen.

    Klangliche Auswirkung? Ich weiss nicht, eher die Kraft mit der man die Schraube anzieht könnte Auswirkung haben.

  • kajetan
    taub
    Reaktionen
    17.790
    Beiträge
    8.945
    Bilder
    15
    • 21. Februar 2023 um 08:28
    • #11

    Ist mir auch schon aufgefallen, dass die Japaner sehr oft auf die Gewindebohrungen verzichten, da liegt der Gedanke an Tradition nicht so fern. Aufwändig begründen kann man dann ja immer noch.

    Vielleicht soll auch das meditative Moment verstärkt werden, quasi das hifidele Gegenstück zur Teezeremonie. ^^

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • fr.jazbec
    Nur zufällig hier
    Reaktionen
    33.957
    Beiträge
    9.457
    • 21. Februar 2023 um 08:35
    • #12

    Der Hauptgrund auf Gewindebohrungen zu verzichten liegt daran, daß man dann die Systeme auf einem TP 16 Isotrak verwenden kann.☝️

  • rolilohse
    What Ho!
    Reaktionen
    447
    Beiträge
    1.343
    Bilder
    64
    • 21. Februar 2023 um 08:50
    • #13

    Moin zusammen!

    Zitat von shakti

    Weitergehend ist dann die Frage, wie es mit der Resonanzab- bzw Einleitung aussieht, die üblicherweise den Kraftvektoren folgt und auch eine Funktion der Fläche ist, über die die Übertragung erfolgt.

    Wow, was für ein Statement. Wenn du hier mit physikalischen Begriffen um dich wirfst, dann kannst du sicherlich auch herleiten, weshalb die Resonanzein- und Ableitung den Kraftvektoren folgt.

    Ich freue mich darauf, deine Beweisführung nachvollziehen zu können.

    Gruß Roland

    http://classicturntables.blogspot.de/

  • Online
    shakti
    Gewerblich
    Reaktionen
    18.597
    Beiträge
    10.375
    Bilder
    14
    • 21. Februar 2023 um 08:50
    • #14
    Zitat von Jörg K

    Zumindest hat Koetsu bei einigen Tonabnehmern oberhalb ihrer Budgetprodukte Gewindebuchsen und das unabhängig vom verwendeten Tonabnehmermaterial. Ich finde den Verzicht auf Gewindebuchsen Blödsinn, da es einem niemals gelingen wird ein gleichmäßiges Anzugsmoment auf die Schrauben/Mutterkombination zu bekommen. Sorry aber für mich ist das Marketinggeschwafel. Vielleicht ist es bei den Phasemationbodys aufgrund der Gehäusematerialien kompliziert ein haltbares Gewinde einzusetzen, aber dann kann man auch dazu stehen.

    Koetsu hat in der Tat einige Jahre bei den Urushi Systemen Gewinde verwendet, ist bei den aktuellen Systemen aber nun wieder zurück zu Durchgangslöchern.

    Gruss

    Juergen

    HEIMSTATT DER MUSIK

    Veranstalter musikalischer Events,
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel mit analogem Schwerpunkt

    AAA- Mitglied

  • hal-9.000
    Hildegard Orgon Akkumulator
    Reaktionen
    8.012
    Beiträge
    7.161
    Bilder
    14
    • 21. Februar 2023 um 08:54
    • #15

    Folgendes nicht zu ernst nehmen, ist aber im Prinzip nichts anderes :

    Der Mond hat Einfluss auf das Gehörte (auf die Gezeiten hat er ja auch Einfluss). Der Mond hebt durch seine Anziehungskraft den Tonarm leicht an und man muss die Auflagekraft eigentlich ständig nachregeln.

    Das muss man nicht, wenn man den neuen Schirm "Mooncorrection" aus klanglichen Gründen über den Plattenspieler installiert.

    Das eindeutige Ergebnis: ... ohh, ahh, Vorhänge weg und hoppla, an der Wand kleben alle anderen Plattenspieler die ohne dahin gespielt wurden...

    Hier noch ein paar Links zur Mondanziehungskraft, Gezeiten, Planetarien, der Lebenslauf von Albert Einstein ... und (ganz wichtig, muss immer erwähnt sein) zu Schwingungen/Resonanzen ...

    Sorry, was soll denn sowas?

    Die pauschale Aussage "klanglichen Gründen keine geschnittenen Gewinde" ohne weitere Begründung impliziert nun mal, dass Gewinde klanglich schädlich sind - sind sie aber nicht: dass es keine allgemein gültige Lösung gibt, zeigen ja andere Hersteller - mit Gewinde im TA. Oder sind die etwa alle zu blöd?

    ... könnte, dürfte, sollte :pinch: ...

    Wenn sich angeblich einer Gedanken darum macht, dann wäre es interessant welche.

    Was lässt sich denn da nun genau ableiten? Genau das ist doch die Frage.

    Genauso gehört es wenn man so ein vollmundige Aussage trifft dazu auch mal zu sagen, prüfen, was sich denn nun verbessert hat - Unterschied "mit Gewinde" vs. "ohne Gewinde" bzw. vorher/nachher.

    Und dann könnte man das anhand der Links erläutern/darstellen/nachvollziehen, aber nicht umgedreht. Siehe Beispiel mit dem Mond.

    Ein bloßes subjektives "klingt so besser" (oder "klangliche Gründe") ist leider etwas mager ... aber mehr kam doch bisher nicht.

    Ist es nicht vielleicht sogar schlechter als mit Gewinde? Und wenn ja, warum nicht?

    VG
    Mario

    2 Mal editiert, zuletzt von hal-9.000 (21. Februar 2023 um 09:02)

  • Andreas.Melies
    Rumschraubär
    Reaktionen
    39.022
    Beiträge
    5.983
    Bilder
    94
    • 21. Februar 2023 um 09:00
    • #16

    Oder simpel , die Befestigungsart richtet sich nach den verwendeten Materialien.

    Wer möchte in Stein, Keramik usw Gewinde schneiden ? ;) LG Andreas

    Wer Rost nicht mag sollte IRON MAIDEN. Glück Auf !

  • hal-9.000
    Hildegard Orgon Akkumulator
    Reaktionen
    8.012
    Beiträge
    7.161
    Bilder
    14
    • 21. Februar 2023 um 09:06
    • #17

    Das mag ja sein, das ist aber viel zu trivial ;) um es verkaufsfördernd erwähnen zu können (steht im Audio-Markt).

    Viel erwähnenswertes ist an so einem TA ja nicht dran, da müssen schon mal die Gewinde herhalten ...

    VG
    Mario

  • Andreas.Melies
    Rumschraubär
    Reaktionen
    39.022
    Beiträge
    5.983
    Bilder
    94
    • 21. Februar 2023 um 09:11
    • #18

    Ja , das weglassen will ja teuer bezahlt werden deshalb braucht es auch Gründe :D

    LG Andreas

    Wer Rost nicht mag sollte IRON MAIDEN. Glück Auf !

  • thorupp
    AAA Mitglied
    Reaktionen
    1.748
    Beiträge
    9.911
    Bilder
    8
    • 21. Februar 2023 um 09:24
    • #19

    Moin,

    ich würde vorschlagen man hält sich einfach an die für die jeweilige Schraubverbindung an die angegebenen Anzugsdrehmomente und gut ist es.

    LG aus dem Altmühltal
    Thomas


  • fr.jazbec
    Nur zufällig hier
    Reaktionen
    33.957
    Beiträge
    9.457
    • 21. Februar 2023 um 09:39
    • #20
    Zitat von thorupp

    Moin,

    ich würde vorschlagen man hält sich einfach an die für die jeweilige Schraubverbindung an die angegebenen Anzugsdrehmomente und gut ist es.

    Kann ich da raushören, daß der Tonabnehmer gerne mit einem Drehmomentschlüssel angezogen wird?

  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.14