Ja, der DCD3560 sowie in in Teilen seine kleineren Geschwister 3520 und 2560 sind schon was besonderes. Ich sollte meine eigentlich mal wieder durchchecken lassen, wobei ich keinen Grund höre.
Aktueller CDPlayer mit "analogem" Klang
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Als im Keller drei Umzugskartons voller CD‘s unerwartet rematerialisierten und eine über viele Jahre zusammengetragene Sammlung positive vibes versprühte war klar - ein CD Player muss her.
Hört euch bitte mal den Accuphase dp450 an wenn ihr eine alte Sammlung neu entdecken wollt. Die nächstgrößeren Modelle können noch mehr aber der Kleine zeigt mir immer wieder, wie unerwartet gut CD klingen kann. Sehr zufrieden 🌱
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DCD3560
Der CD Spieler wurde aus meiner Erinnerung damals in den 90ern auf einer stufe mit dem Sony CDP-X777 ES besprochen, also klanglich schon vom allerfeinsten, davon hab ich mich selber überzeugt, das war schon verdammt großes Kino.
Vormittags hab ich mir den edlen CD Klang bei meinem Lieblingshändler reingesogen, Nachmittags in Nürnberg beim WOM die gerade frisch erschienenen Led Zeppelin Japan Schallplatten Remaster I, II, III und IV gekauft, Kinder waren das noch zeiten

gruß
volkmar
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Ich besitze den DCD3560 seit 1994, 2004 gabs nen neuen Laser, und 2014 beim Umzug ist leider die Kiste mit ihm drin tiefgefallen, seitdem funktioniert er nimmer.
Ich habe viele CD-Player im Vergleich über die Jahre hier gehabt, aber nie gab es einen Grund zu wechseln. Nun habe ich seit einiger Zeit den Camtech CD-Player
von 1998, der erinnert mich klanglich sehr an meinen DCD3560 und tastet auch gleich sicher/zuverlässig ab. Ich liebe den Sound sehr.
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den ersten 3560 hab ich damals, schon Ende der 90 "3rd Hand" zu meinem ersten (neuen) Luxman A383 gekauft. Danach einen 2560, einen 3520 und einen zweiten 3560 (alle gebraucht und richtig günstig). Die Laufen allesamt noch mit dem ersten Laser, wobei die Geräte immer wieder mal ne Innenreinigung bekommen, damit sich kein Staub festfressen kann. Den ersten 3560 hab ich vor etwa 10 Jahren gegen ein damals gut erscheindendes Gebot von € 600,- verkauft. Der neue Besitzer ist immer noch glücklich damit. Ein 1560, den ich mal fürs Büro gekauft habe (bei 2nd Life) hat stark abgespeckte Wandler, was ihm auch sehr "warmen" (denon-typischen) Klang verleiht, auch ein guter, uzverlässiger Player, aber doch weit von den großen entfernt (besonders bei Barockmusik auf zeitgenössischen Instrumenten merkt man das Auflösungsvermögen der "guten" Wandler).
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Dazu kommen veraltete unpräzise Oszillatoren und langsame (niedrige Slew Rate) mit höheren Verzerrungen OPAmps
https://de.wikipedia.org/wiki/Slew_rate…20Vorg%C3%A4nge.
und Desaster ist Perfekt, sorry „unzackigen“ Klang soll es heißen

Früher fiel mir auch diese Signalform unangenehm auf, und besonders schlimm wurde es, wenn für massefreie Verbindungen nicht nur der CD-Player einen Übertrager hatte zwischen eigentlichem Ausgang und der SPDIF Buchse, sondern auch der DAC zwischen Eingangsbuchse und dem eigentlichem Eingang.
Bei Schutzklasse-II Ausführungen näherte man das Signal einer idealen Rechteckform schon alleine dadurch an, indem man die Übertrager in beiden Geräten entfernte und nur die üblichen Widerstandswerte für die Wellenwiderstandsanpassung vorsah (die Werte dafür entnahm ich aus den Plänen jener CD-Player und DA Wandler, die serienmäßig ohne Übertrager ausgestattet waren). Dabei stellte ich immer wieder fest, das eine massefreie Verbindung zw. beiden Geräten nur Nachteile, aber keine Vorteile hatte.
Eine weitere Optimierung (u. a. Beseitigung von Überschwingern bzw. Einschwingvorgängen) konnte dadurch erreicht werden, indem man - nachdem man sich auch für ein bestimmtes Koax-Kabel und eine bestimmte Länge entschieden hatte - am eigentlichen Eingang des SPDIF Receiver ICs im DAC den Widerstand und den Kondensator solange anpasste, bis man so nah wie möglich an die ideale Rechteckform herankam.
Die klangliche Verbesserung nach eindeutig nachvollziehbar (Jitter-Reduktion), allerdings nicht in dem Maße, wie man sie erreichen konnte durch Nachrüstung mit einem Oszillator (Präzisionstaktgeber) als Alternative zu dem normal vorhandenen Quarz - wie z. B. diesem:
L C Audio Technology/LClock XO
Bei Verwendung eines externen DACs war es - sofern ein solcher Oszillator bereits im CD-Player nachgerüstet war - immer notwendig, diesen umzusetzen in den DAC und eine koaxiale Rückleitung zum Oszillatoreingang des CD-Players vorzusehen, wie das Linn bereits serienmäßig beim KARIK und NUMERIK vorsah.
P.S.: exzellente Signalformen fielen mir nur bei wenigen Marken auf, u. a. bei den Cambridge-Audio Modellen der 90er Jahre CD4, CD6, TRAC1 und CDT (DiscMagic) auf.
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Die klangliche Verbesserung nach eindeutig nachvollziehbar (Jitter-Reduktion), allerdings nicht in dem Maße, wie man sie erreichen konnte durch Nachrüstung mit einem Oszillator (Präzisionstaktgeber) als Alternative zu dem normal vorhandenen Quarz - wie z. B. diesem:
https://www.octave-electronics.com/lcaudio/intlcl.shtml
Hallo,
ich kenne bessere Alternative.
Tcxo clock Hochwertiger Temperaturkompensations-Kristall oszillator 0,1 ppm Ocxo-Uhr 12m 13m 24m m 80m unterstützen die Anpassung - AliExpress 44Smarter Shopping, Better Living! Aliexpress.comde.aliexpress.comoder gar eine noch Hi-ENDigere Lösung mit 10 MHz rauscharmen Taktgeber und einer Frequenz-Wandler-Platine auf notwendige MHz Frequenz.
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Mac ist mit Linux verwandt

Das Userland ist von FreeBSD! Und der Kernel ist so ein, wenn ich das Geläster aus Informatikerkreisen recht deute, so eine Art Marchkernel. Also, von Linux weit und breit keine Spur. Das wird wegen der GPL wohl auch so bleiben.
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Das Userland ist von FreeBSD! Und der Kernel ist so ein, wenn ich das Geläster aus Informatikerkreisen recht deute, so eine Art Marchkernel. Also, von Linux weit und breit keine Spur. Das wird wegen der GPL wohl auch so bleiben.
Erbesenzähler
„Verwand“ passt schon. MacOS und iOS ist ein BSD-Derivat und gehört zu den zertifizierten UNIX-Systemen. Linux ist UNIX lediglich „sehr ähnlich“. Mit dem Kernel hat das erstmal nichts zu tun. Linux ist „unixoid“, MacOS ist ein (BSD) Unix. IOS wurde auf Basis von MacOS entwickelt, bietet aber keine Shell und ist damit auch nichts davon. -
P.S.: exzellente Signalformen fielen mir nur bei wenigen Marken auf, u. a. bei den Cambridge-Audio Modellen der 90er Jahre CD4, CD6, TRAC1 und CDT (DiscMagic) auf.
Interessant, Frühjahr 1996 kaufte ich mir einen Cambridge Audio TRAC 1 für DM 550. Der Laserkopf hielt bis 2004, dann dachte ich, dass da was dickeres ran müsste und habe jetzt den ersten Einstein CD Player Baujahr 1997. Je teurer der CD Player wurde, desto deutlicher wurde mir auf was für einem hohen Niveau die kleine schwarze Cambridge Blechkiste gespielt hat. Seitdem warte ich, das mal ein TRAC 1 irgendwo auf eBay oder Kleinanzeigen auftaucht.
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Leiht euch mal nen Chord Qutest oder einen RME Adi 2 aus und hört dann nochmal gegen.
Wer mehr Geld hat kann auch mal einen Meitner MA-1 V2 ausprobieren, danach dürfte das Thema Digitalwiedergabe abgehakt sein.
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... auch mal einen Meitner MA-1 V2 ausprobieren, danach dürfte das Thema Digitalwiedergabe abgehakt sein.
auch mit dem alten EMM-Labs gehts schon weit. -
Leiht euch mal nen Chord Qutest oder einen RME Adi 2 aus und hört dann nochmal gegen.
Wer mehr Geld hat kann auch mal einen Meitner MA-1 V2 ausprobieren, danach dürfte das Thema Digitalwiedergabe abgehakt sein.
... kann ich absolut bestätigen ... habe selber mittlerweile den MA3 und bin durch damit ...
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Auch die McIntosh MCD's ab 301 und natürlich 500 und 550 sind klanglich sehr gut und sie werden auch gebraucht immer mal wieder angeboten, sind aber auch da noch recht teuer - ebend ausgehend vom jew. Neupreis, der stets hoch war.
Eine andere Option sind die Player von Naim; da weiß man aber nicht, wie lange Laufwerk und Laser noch durchhalten - ein natürlich generelles Problem - natürlich auch bei McIntosh (etc.).
Aber die Naim's sind - jedenfalls nach meinen Info's - tendenziell bekannt/berüchtigt dafür, daß eben diese gen. Verschleißteile schnell mal kaputt gehn' und dann ist guter Rat teuer, wenn's für das jew. Modell keinen Ersatzlaser/kein Ersatzlaufwerk mehr gibt (und das ist wohl die Regel seit der Präferenz auf Streaming).
Aber klanglich sind auch die Naim CD-Player schon klasse.
Hat von Euch jmd. Erfahrungen mit Naim CD-Playern?
Diejenigen aus der Olive-Serie sind einerseit (jedenfalls für mich
)besonders reizvoll, andererseits ist da das beschriebene Problem aufgrund des Alters der Geräte, besonders virulent.
Beste Grüße
Bernhard
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Interessant, Frühjahr 1996 kaufte ich mir einen Cambridge Audio TRAC 1 für DM 550. Der Laserkopf hielt bis 2004, dann dachte ich, dass da was dickeres ran müsste und habe jetzt den ersten Einstein CD Player Baujahr 1997. Je teurer der CD Player wurde, desto deutlicher wurde mir auf was für einem hohen Niveau die kleine schwarze Cambridge Blechkiste gespielt hat. Seitdem warte ich, das mal ein TRAC 1 irgendwo auf eBay oder Kleinanzeigen auftaucht.
Ich suche auch noch einen - allerdings vorzugsweise einen defekten - weil ich zw. 1994 und 2001 die Reparaturen für den Distributor durchführte, blieben zwei Exemplare übrig mit schwer zu ermittelnden Fehlern auf der Platine, die mehr zufällig nicht entsorgt wurden und ich gerne für Eigenbedarf noch mal lauffähig gemacht hätte. - siehe
Übrigens - der Hauptanteil an Fehlern beim CD-4 und Trac-1 damals war auf Verarbeitungsfehler beim Löten zurückzuführen sowie auf zu große Toleranzen beim Mottorpulley vom Spindelmotor - Fehler durch Bauteile-Alterung (außer Antriebsriemen, Beleuchtung und Kontaktoxydation) sind bis heute kaum zu verzeichnen - insbesondere auslaufende Elkos, Ausfall der Lasereinheit und thermische Probleme sind bei diesem kleinsten Modell nicht zu verzeichnen gewesen (wahrscheinlich auch heute noch nicht).
Den Laser SF-91 mußte ich nur zwei mal erneuern - einmal durch eine Lötbrücke auf der Platine, die einen Kurzschluss in der APC-Schaltung verursachte und einmal durch einen Gewitterschaden, durch den es noch notwendig wurde, alle ICs auf dem Mainboard zu erneuern.
Bei Gebrauchtkauf von CD-Playern empfehle ich generell, darauf zu achten, das eine Lasereinheit im Einsatz ist, die als langlebig bekannt ist. Neben dem Sanyo SF-91 zählen noch die JVC Lasereinheiten der Optima-Serie dazu sowie einige Modelle von Pioneer. Am schlechtesten sind leider die Modelle, die am häufigsten verbaut wurden: Sony KSS-Serie (auch die teuren der ESPRIT Serie, die auch Accuphase einsetzte) sowie die Philips CDM/VAM-Serie ab der Baureihe CDM-12 mit den Sharp Hologramm ICs (wobei die Ersatzteilqualität i.d.R. nochmals deutlich schlechter ist in Bezug auf einwandfreie Arbeitsweise und die Lebensdauererwartung) -
new Brand of Hologram Laser (LDGU) LT0H30PA
KSS-272A Substitution of laser diode
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Ich suche auch noch einen - allerdings vorzugsweise einen defekten - weil ich zw. 1994 und 2001 die Reparaturen für den Distributor durchführte, blieben zwei Exemplare übrig mit schwer zu ermittelnden Fehlern auf der Platine, die mehr zufällig nicht entsorgt wurden und ich gerne für Eigenbedarf noch mal lauffähig gemacht hätte. - siehe
Ach du bist das. Das Gesuch lief mir schon über den Weg. Auf eBay GB werden immer mal preiswert TRAC 1 und CD4 mit abgeranzten Gehäuse angeboten. Kommt für mich nicht infrage, aber für dich wäre es das Richtige.
PS: Ich dachte immer, der TRAC 1 hätte ein Sansui Laufwerk?
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Ach du bist das. Das Gesuch lief mir schon über den Weg. Auf eBay GB werden immer mal preiswert TRAC 1 und CD4 mit abgeranzten Gehäuse angeboten. Kommt für mich nicht infrage, aber für dich wäre es das Richtige.
PS: Ich dachte immer, der TRAC 1 hätte ein Sansui Laufwerk?
Ja, das dumme war aber wenn der Preis günstig war, das nur innerhalb GB versendet wurde.
Das Laufwerk bzw. der Mechanismus von SANYO (hat keine Typen-Bezeichnung (wie bei SONY die KSL oder KSM Serie mit den KSS Lasereinheiten) ist dieser:
Laufwerk / Mechanism / Laser Pickup / SF-91 5/8 Pin (SANYO) - Musi24., 66,85 €Musi24.de - Ihr Ersatzteillieferant für Waschmaschinen, Kühlschränke, Haushalts- Küchengeräte und Hifi- TV Bereich - mit mehr als 18 Jahren Erfahrungmusi24.dees wurde auch u. a. im Linn IKEMI eingesetzt.
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Ich nutze einen NAIM cd 3.5.Der klingt für mich sehr Analog.Teilweise schon sehr sehr das ich meinen Blick zum Plattenspieler wende und feststelle,es ist ja der cd player

Mein Sony cdp x55es dagegen ist doch sehr Analtyisch.Bekomme die Tage noch einen Revox B 226 mal sehen wie der sich gegen den NAIM schlägt

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Ich nutze einen NAIM cd 3.5.Der klingt für mich sehr Analog.Teilweise schon sehr sehr das ich meinen Blick zum Plattenspieler wende und feststelle,es ist ja der cd player

Mein Sony cdp x55es dagegen ist doch sehr Analtyisch.Bekomme die Tage noch einen Revox B 226 mal sehen wie der sich gegen den NAIM schlägt

Den Naim CD 3.5 hatte ich auch mal.
Absolut Top

Grüße
Peter
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Und ist auch eine interessante Konstruktion mit der cd lade die zur seite aufgeht.Da gibt es dann auch keinen Motor oder riemen der rumzicken kann.Musste meinen ein wenig pimpen da beim kauf kein Puck dabei war,also die aufnahme von der Achse gezogen und eine von einem billigst heimer mit selbstklemmung geklaut.Bissel aufgebohrt und wunder bar läuft wie ne 1

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