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  1. Analogue Audio Association
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Aktueller CDPlayer mit "analogem" Klang

  • spika
  • 28. Februar 2023 um 19:32
  • hal-9.000
    Hildegard Orgon Akkumulator
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    • 2. April 2026 um 12:30
    • #561

    Hast du eigentlich noch den schönen Sony SCD 1? Wenn ich an denen denke, tropft mir jedes Mal der Zahn 😁

    VG
    Mario

  • Thomas22
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    • 2. April 2026 um 13:19
    • #562

    Den gibt es trotz der geringen Auflage immer wieder zu kaufen.

    Und er ist sowas wie "wertstabil", obwohl man solche Geräte HEUTE eher schwer für angemessenes Geld verkaufen kann.

    Ihm fehlt das schrullige Image, obwohl auch da so einiges "schrullig" ist. Das fängt schon mit der Zeit an, bis sowas mal startklar ist. Ein Hauch von Vinyl, was die Fummelei betrifft

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas22 (2. April 2026 um 13:40)

  • schnupperabo
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    • 2. April 2026 um 13:26
    • #563
    Zitat von McRiem

    Genau. Er hält sein Stöckchen hin, wartet bis jemand drüber springt und beömmelt sich dann über diese dummen Leute. Es geht nur darum, hier Leute vorzuführen. Er scheint dafür ja auch viel Zeit zu haben. Eine Obsession.

    Mal sehen, wie lange es dieses Mal geht. :D

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Jazz4Ever
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    • 2. April 2026 um 22:49
    • #564

    Hallo in die Runde,

    mein Tip: alter CDP (z.B. Grundig Fine Arts C D 903, restauriert oder ??) + aktueller DAC, z.B. RME ADI-2 DAC FS (AKM AK 4493) + ordentliche Verkabelung (Strom, Dig., NF => weiteres ggf. per PM)

    oder:

    Marantz SACD 30 N (mit oder ohne sep. DAC (s.o.), + entsprechende Verkabelung)

    Dann ist das Analog-Universum zumindest in greifbarer Nähe... und ja, es gibt immer Luft nach oben..

    Mit Symphonic Line, Fyne Audio + xx oder Vollröhre (Reussenzehn + x) oder.... xxx

    Gruß

    Marco

  • AJF
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    • 4. April 2026 um 09:51
    • #565
    Zitat von Thomas22

    Ich war an analoger Hardware zwar schon immer interessiert, dichte ihr aber keine besonders guten Eigenschaften an. Das Gegenteil ist da schon eher der Fall....Zumindest wenn du mich fragst. Mit dieser "Meinung" bin ich hier natürlich ziemlich einsam.

    In einem Analogforum kein Wunder. Wahrscheinlich sind viele Boomer mit Roboterstimmen von Raumschiff Orion bis Kraftwerk sozialisiert worden und verbinden Digitaltechnik mit "kalt + hart".

    Kann sein, dass ich da nur 90% oder 50% erreiche. Aber andersrum fand ich bei fast jeder Vorführung in Moers, Neuss, München oder bei Händlern, dass ich bei meiner Anlage wenig vermisse.

    Ich habe am Samstagabend in Moers noch einem Seminar zugehört, wo eine Produktion vom Analogband bis zur Pressung auf Schallplatte beschrieben wurde. Spannend, aber sooo mühsam... Ich dachte immer "Warum zur Hölle nimmst du nicht ein digitales Mischpult / PC / Mac und machst eine schöne Datei 192kHz/24Bit daraus ? 😂

    Hat mich klanglich auch nicht vom Hocker gehauen, aber gut, die Lautsprecher waren nix.

  • Thomas22
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    • 4. April 2026 um 10:30
    • #566
    Zitat

    Hat mich klanglich auch nicht vom Hocker gehauen,

    Klanglich komme ich mit Analogen Geräte auch heute noch gut zurecht, wenn die (in der Regel) moderne digitale Aufnahme es zulässt.

    Probleme habe ich vielmehr mit den Störungen, die ich inner schlechtewr wegstecke. Vor 40 Jahren habe ich die zwar auch schon bemerkt, aber nicht weiter beachtet. Das war damals halt immer so, mal mehr, mal weniger.

  • Techniclassic
    Klangschrauber
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    • 4. April 2026 um 10:32
    • #567

    Na, unter guten Abhörbedingungen kommen schon Unterschiede zu Gehör. Gute Analogtechnik braucht sich da nicht zu verstecken. HiFi Kram, bei dem Design wichtig ist, lasse ich da außen vor…

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Thomas22
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    • 4. April 2026 um 10:57
    • #568
    Zitat

    Na, unter guten Abhörbedingungen kommen schon Unterschiede zu Gehör.

    Ja, gerade zwischen den Analoggeräten sind die Unterschiede vergleichsweise groß. Oder besser gesagt "können" sie schon sehr ausgeprägt sein.

    Ich bin übrigens nicht der Meinung, das mit irgendwelchen Messgeräten darstellen zu können, da das der falsche Weg ist. Hier ist nämlich der Mensch die größte Unbekannte.

    Das einzige mir bekannte Werkzeug zur Klärung, was man von Behauptungen im Vorfeld zu halten hat, ist der kontrollierte Hörvergleich. Ungeliebt, unbarmherzig.

    Den führt man im Optimalfall an der Stereoanlage durch, die der "Behauptende" gut kennt. Also seine eigene, in der Umgebung, in der er die Unterschiede deutlich hören will.

    Das alles trägt nicht unbedingt dazu bei, dass es dem "Verträumten" danach seelich besser geht. Sowas kann ich manchen Leuten also nicht unbedingt empfehlen.

    Faire Vergleiche von Analog und Digital halte ich für schwierig, da sich das Analoge schnell durch Rauschen und Störungen verrät, weil die gewählte Musikrichtung und Abhörlautstärke (in Grenzen) vom Hörer frei wählbar sein sollte. Ebenso sie Länge der Teststücke.

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas22 (4. April 2026 um 11:04)

  • plattenteller
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    • 4. April 2026 um 13:22
    • #569

    Man jagt in diesem Thread ohnehin einem Oxymoron hinterher.

  • Pjotr
    Träumer
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    • 4. April 2026 um 13:42
    • #570
    Zitat von Thomas22

    Faire Vergleiche von Analog und Digital halte ich für schwierig, da sich das Analoge schnell durch Rauschen und Störungen verrät, weil die gewählte Musikrichtung und Abhörlautstärke (in Grenzen) vom Hörer frei wählbar sein sollte. Ebenso sie Länge der Teststücke.

    Ich war vor einigen Jahren in einem HiFi-Laden zur Vorführung. Unter anderem auch Vinyl-CD.

    Die Anlage (genaue Produktbezeichnungen weiß ich nicht mehr alle): Accuphase E (obere Klasse), B&W (die ganz großen), fürs Vinyl Transrotor Enya, 12" SME 3012, Transrotor Merlo Ref., CD über einen damals recht neu auf den Markt gekommenen Naim für CD und Rippen.

    Tonträger war eine Scheibe von B&W, lt. Moderator extra für diesen Vergleich hergestellt.

    Das Paket enthielt eine LP und eine CD, "Friends of Carlotta". Beide nach best möglichen Kriterien abgemischt, aufgenommen..........

    Die CD wurde eingelegt und gerippt. Dann ging es los. Unterschiede waren deutlich zu hören.

    Am besten klang Vinyl, dann kam das Gerippte, dann CD.

    Da war sich die Mehrheit der Hörer einig.

    Gruß, Peter

    Onix, Epos, Roksan/Dynavector, Marantz, DNM

  • hal-9.000
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    • 4. April 2026 um 13:48
    • #571

    Bei Vinyl vs CD vergleiche ich zumeist eh Äpfel mit Birnen, es gibt Alben, da klingen die CDs besser, dann wieder Alben, da ist die LP besser … es liegt nicht zwangsweise am Medium, sondern wieviel Mühe man sich damit jeweils gemacht hat.

    Bei CD/digital hab ich zumindest kein Problem mit irgendwelchen Nebengeräuschen, von daher ist sie an der Stelle schon mal im Vorteil …

    Der Bart der Diskussion vinyl vs CD ist schon so lang, das ist schon nicht mehr wahr 😉

    Edit: Ich sehe auch nen großen Unterschied zw. einer Vorführung beim Händler und einem fairen Vergleich. Erstens wüsste bei Fair keiner, welches Medium gerade spielt und zweitens würde ich (wenn möglich) ganz dezent typische analoge Nebengeräusche der Platte zum Digitalton hinzufügen, damit es die Vinyljunkies nicht so einfach haben, das gute Vinyl rauszufinden 😂

    VG
    Mario

    2 Mal editiert, zuletzt von hal-9.000 (4. April 2026 um 14:13)

  • Vinyl
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    • 4. April 2026 um 13:53
    • #572
    Zitat von Thomas22

    Der Kenwood LD-1 ist mit über 30 Jahren zu alt, um wirklich analog zu klingen.Andererseits aber auch wieder zu jung, da es nur ein paar Dinosaurier von Philips, oder neuere Geräte mit Riemenantrieb für die Spindel schaffen.

    Ausschlaggebendes Merkmal ist m.E. der analoge Klang. ^^

    Ich sach ma " Schwaffelheini " !!

  • Thomas22
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    • 4. April 2026 um 13:59
    • #573

    Achwas... Harte Fakten.

  • Vinyl
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    • 4. April 2026 um 14:07
    • #574

    ...und wie heißt " Harte Fakten " mit Vornamen ?

    :)

  • Thomas22
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    • 4. April 2026 um 14:20
    • #575
    Zitat

    Erstens wüsste keiner, welches Medium gerade spielt und zweitens würde ich (wenn möglich) analoge Nebengeräusche zum Digitalton hinzufügen, damit es die Vinyljunkies nicht so einfach haben, das gute Vinyl rauszufinden 😂

    Ich merke, dass du vermutlich noch keinen kontrollierten Hörvergleich organisiert hast. ^^

    Die meisten verstrahlten Audiophilen, würden sich heute sicher nicht hehr zu solchen Tests überreden lassen, wo doch ihr guter Foren-Nickname in Gefahr geraten würde.

    Vor 20 Jahren war das anders. Da behaupteten Foren-Urgesteine noch in grenzenloser Naivität, dass die ihre Netzleitung auch durch eine geschlossene Tür erhören könnten.

    Das war exakt die verwendete Formulierung. Was davon blieb, ist Internetgeschichte, die vermutlich immer noch zu lesen sein dürfte.

    Während diverser Hörvergleiche verlangte man von mir nicht selten, dass ich eines der DUT sichtbar ausschalte, da sie der Umschalthardware nicht über den Weg trauten, nachdem sie beim laufenden Umschalten in Echtzeit nichts, aber auch gar nichts bemerkten.

    Die verwendeten Geräte unterschieden sich dabei rein tecnisch betrachtet vergleichsweise stark voneinander.

    Was ich damit sagen möchte: Auch die extrem Audiophilen haben eine Lernkurve, selbst wenn die nicht gerade steil ist.

    Wenn du also mit einem "Paket" an Signalmodifikationen ankommst, wirst du Probleme bekommen, heute noch naive Träumer für dein Vorhaben zu gewinnen. :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas22 (4. April 2026 um 14:29)

  • hal-9.000
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    • 4. April 2026 um 14:23
    • #576

    Ich habe keine Intention sowas zu organisieren 😉

    Was ist ein DUT?

    Das Dingen auf dem Hinterkopf ist sicher nicht gemeint 😂

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    • 4. April 2026 um 14:28
    • #577
    Zitat von hal-9.000

    DUT

    Device Under Test

    Also Testobjekt. 😉

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

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    • 4. April 2026 um 14:29
    • #578
    Zitat von hal-9.000

    Ich habe keine Intention sowas zu organisieren 😉

    Was ist ein DUT?

    Das Dingen auf dem Hinterkopf ist sicher nicht gemeint 😂

    Der Techniker spricht vom 'Device Under Test'

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • schnupperabo
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    • 4. April 2026 um 14:31
    • #579

    Dieter war ein paar Sekunden schneller. :thumbup:

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Thomas22
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    • 4. April 2026 um 14:34
    • #580

    Nein, ich meinte den Haarknoten am Hinterkopf.

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