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  1. Analogue Audio Association
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Aktueller CDPlayer mit "analogem" Klang

  • spika
  • 28. Februar 2023 um 19:32
  • blademage
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    • 5. April 2026 um 22:19
    • #601

    Leute, Leute, ...

    schließt mal den Coax SPDIF direkt an die Endstufe, dann wisst ihr, was digitaler Klang ist.

    Ein CD-Player wird also immer analog klingen, solange er nicht ohne Wandlung in eine Digitalendstufe spielt.

    Gemeint ist doch aber was ganz anderes. "Wärme", das Fehlen digitalen Klirr-Halls, der "Störungen" die früher bei so manchem DAC auftraten, die man bei Lautsprechern einst überanalytisch nannte, die bei Röhrengeräten den baldigen Tot einer Röhre ankündigen.

    Diese "Wärme" ist aber eigentlich garnicht Aufgabe des CD-Spielers, sondern entweder der Tontechniker bei der Abmischung oder der weiteren HiFi Kette. Es helfen da IMHO Denon Verstärker etwa zwischen 2000 und 2020 oder Lautsprecher mit schlecht abgestimmten Weichen am besten.

    Von den Quellgeräten erwarten wir doch, dass sie das Wiedergeben, was auf dem Tonträger enthalten ist, ohne es aufzuwärmen, weichzuwaschen oder zu analysieren...

    schöne Grüße aus Wien

    Stefan

  • Balazs
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    • 6. April 2026 um 01:29
    • #602

    Ich habe diese Diskussionen nie wirklich verstanden, sorry.

    Wieso soll ein CD Player mehr die Wahrheit wiedergeben und wenigen sounden dürfen als ein Verstärker oder ein Lautsprecher. Oder meinetwegen ein Spaß machender Tonabnehmer oder ein reibrad oder oder?

    Wenn ich den Klang verbiegen möchte und nicht genau das hören möchte, was der Tonmeister oder masteringingenieur auf den Tonträger gebannt hat, also wenn ich mit seinem Werk nicht zufrieden bin und selbst noch „unkontrolliert“ kreativ werden möchte, dann ist es doch egal, mit welchem Gerät ich in meine wunschgemäße Richtung den Klang verdrehe.

    Das Problem bei der Sache ist nur, dass dann alle Tonträger in die gleiche Richtung verbogen werden, es ist dann halt keine gezielte, individuelle Anpassung, sondern alles bekommt einen eigenen und nämlich gleichen Stempel aufgedrückt.

    Somit werden die realen Unterschiede zwischen verschiedenen Tonträgern eingeebnet.

    Aber das machen wir doch alle mehr oder weniger, v.a. größtenteils mit unserer meist doch katastrophalen Raumakustik und wie auch immer ungünstig positionierten Lautsprechern. Deutlich weniger , aber immer noch am meisten verdrehen die Lautsprecher selbst und die Tonabnehmer den Klang, noch deutlich weniger die Verstärker, und womöglich am wenigsten die Digitalplayer.

    Dennoch betreibe ich liebend gerne einen herausragenden CD Player mit TDA1541 Double crown mit Röhren-DAC und I2S Verbindung, auch wenn es angeblich alles nichts bringt und viele es nicht hören können wollen/dürften…. 8o

    Schöne Grüße
    Balázs

  • fr.jazbec
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    • 6. April 2026 um 07:30
    • #603
    Zitat von Balazs

    Dennoch betreibe ich liebend gerne einen herausragenden CD Player mit TDA1541 Double crown mit Röhren-DAC und I2S Verbindung, auch wenn es angeblich alles nichts bringt und viele es nicht hören können wollen/dürften…. 8o

    Und was bringt dir der tolle TDA 1541 Double Crown Chip, wenn du eh im Anschluß von einem Röhren DAC wandeln läßt?

  • Thomas22
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    • 6. April 2026 um 10:23
    • #604
    Zitat

    CD Player mit TDA1541 Double crown

    Die meisten, die mit solchen "Forderungen" um sich schmeißen, wissen durch das Internet, was die Kronen in etwa zu bedeuten haben.

    Für den Wohlklang sins die Kronen aber ohne jede Bedeutung.

    Die Röhre verschlechtert das, was die Krone bedeutet nicht. Sie demoliert das Signal je nach Ausführung an anderer Stelle je nach Wunsch -mehr oder weniger-

    Da es in der Regel "sehr dezent" ausfällt, ist es erst dann (mit Nachweis) zu bemerken, wenn es nicht mehr dezenz ausfällt.

    Die Wirkung der Kronen lässen sich unter (guten) Laborbedingungen auch messen. Und zwar in Bereichen, die sich die meisten Menschen nur schlecht vorstellen können.

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas22 (6. April 2026 um 10:31)

  • Thomas22
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    • 6. April 2026 um 10:26
    • #605
    Zitat

    Und was bringt dir der tolle TDA 1541 Double Crown Chip, wenn du eh im Anschluß von einem Röhren DAC wandeln läßt?

    Wenn man wie Wandlung "anschließend" von einem Röhren DAC erledigen lässt, ist der Dac ohne Röhren ja nicht mehr im Spiel.

    Vermutlich meinst du einen Röhren "Buffer" hinter einem Dac.


    Finde ich echt "nett" wenn man die Flaschen auch sehen kann, und sie keinen großen Schaden anrichten.

    Aber ein Röhrenbuffer unsichtrbar? What 4 ? :/

  • Balazs
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    • 6. April 2026 um 12:06
    • #606
    Zitat von fr.jazbec

    Und was bringt dir der tolle TDA 1541 Double Crown Chip, wenn du eh im Anschluß von einem Röhren DAC wandeln läßt?

    Naja, die Röhre macht ja keine DA-Wandlung…

    Schöne Grüße
    Balázs

  • christophs
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    • 6. April 2026 um 12:22
    • #607
    Zitat von Balazs

    Naja, die Röhre macht ja keine DA-Wandlung…

    Die Röhren machen einen natürlichen Tiefpassfilter nach der Wandlung, so dass kein Brickwall-Filter nötig ist.

    Zumindest habe ich es so verstanden.

    Gruss Christoph

  • fr.jazbec
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    • 6. April 2026 um 12:33
    • #608

    Ok, ich hatte es so verstanden, daß der CDP per I2S Verbindung an einen RöhrenDAC angeschlossen ist und nur noch als Laufwerk fungiert. Mein Fehler.

    Wenn der DAC per TAD 1541 wandelt und dann nur noch eine analoge Röhrenausgangsstufe hat, wofür benötigst du dann die I2S Verbindung? Ist das nicht eine hochwertige Verbindung von Laufwerk und DAC?

  • Thomas22
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    • 6. April 2026 um 12:43
    • #609

    Dann hast du das missverstanden.

    Man könnte eine Röhre rein theoretisch so beschalten, aber der Effekt (besonders der akustische) wäre viel zu gering, um irgendetwas zu bewirken. Der roll off wäre zudem sehr flach und müsste schon im genutzten Frequenzbereich viel zu stark einsetzen.

    Letztendlich muss man mit Gewalt dafür sorgen, dass so ein Buffer einen akustischen Abdruck (also einen nachweisbaren) hinterlassen kann.

    Ich kann mir aber schon vorstellen, dass sowas im "High End" Bereich vereinzelt in der Form gebaut wird, wenn es einen Markt dafür gibt.

    Kurzum...Die Röhre selbst KANN in einem Buffer sehr breitbandig und auch sehr klirrarm arbeiten. Das ist aber wohl nicht immer so gewollt.

    Abgesehen davon, dass es nett anzuschauen ist, kann ich kein Argument für eine Röhre in der Ausgangsstufe eines CD-Players erkennen.

    Wenn es im Gerät aber optisch gut gemacht ist, zählt es gleich doppelt.

  • Online
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    • 6. April 2026 um 12:45
    • #610
    Zitat von christophs

    Zumindest habe ich es so verstanden.

    Röhren sind in erster Linie keine Tiefpassfilter. Schon gar nicht im Audio-Bereich.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Thomas22
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    • 6. April 2026 um 12:58
    • #611

    Ich habe drei CD Player mit Röhren, und keiner klingt "analog"

    Womit ich ein besonders "warmes" Klangbild meine, mit dem das analoge hin und wieder beschrieben wird.

    "Warme" Klangbilder habe ich in Moers, in etlichen Räumen gehört. Eventuell hat man dort auch nur die Tweeter temporär abgeklemmt. X/

    Den "Altherren"^^ wird es vermutlich recht schnell zu "grell" und "hart".

    Wenn es denn so ist, hilft eine Röhre im CD Player aber auch nicht....Da bin ich mir sicher.

  • hal-9.000
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    • 6. April 2026 um 13:13
    • #612

    Eigentlich unlogisch, weil man obenrum mit dem Alter schlechter hört und man dort weniger wahrnimmt.

    Ich glaube eher, dass mir im höheren Alter dann irgendwann die Lautsprecher gefallen, die mir bisher im Hochton auf den Keks gegangen sind … idR Hörner …

    VG
    Mario

  • Thomas22
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    • 6. April 2026 um 13:19
    • #613

    Ja, sollte man eigentlich annehmen, aber es ist anscheinend nicht immer so. Ich habe mir sagen lassen, dass Menschen im Alter allgemein auch eher "leise Musik" schätzen, und alles andere schnell als Lärm empfinden.

    Bemerke ich auch bei mir selbst, wenn auch noch dezent.

  • BuddyGuy
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    • 6. April 2026 um 13:23
    • #614
    Zitat von Balazs

    Dennoch betreibe ich liebend gerne einen herausragenden CD Player mit TDA1541 Double crown mit Röhren-DAC und I2S Verbindung, auch wenn es angeblich alles nichts bringt und viele es nicht hören können wollen/dürften…. 8o

    Balazs

    Welchen CDP + DAC betreibst du denn?


    Grüße

    Michael

  • schnupperabo
    ... hat fertig
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    • 6. April 2026 um 13:33
    • #615

    Zu #612, #613

    Moin!

    Wenn Lieblingsmusik plötzlich als unangenehm, oder als „Krach” empfunden wird, ist das ein klassisches Symptom für eine Form der Hörstörung, die häufig mit Schwerhörigkeit einhergeht. Die Musik, die man früher geliebt hat, besteht aus komplexen Frequenzen. Wenn das Ohr bestimmte Frequenzen – meist hohe – nicht mehr richtig verarbeitet, wird das Klangbild unharmonisch. Das Gehirn versucht es mit Überverstärkung.

    Bei mir ist es noch nicht so weit: Das Klavierkonzert gestern hat mir noch viel Freude gemacht. Aber ich beschäftige mich vorsorglich schon einmal mit solchen Fragen. Einige Herrschaften im Publikum trugen schon Hörgeräte.

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    Mit freundlichen Grüßen, Jo

    2 Mal editiert, zuletzt von schnupperabo (6. April 2026 um 13:43)

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    • 6. April 2026 um 13:59
    • #616
    Zitat von Thomas22

    eher "leise Musik"

    Das liegt daran, dass die Muskeln im Ohr, die für die Reduzierung der Lautstärke verantwortlich sind, nicht mehr so funktionieren, wie sie eigentlich sollen. Das ist ähnlich den Muskeln im Auge, die für die Fokussierung zuständig sind.

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    Mit steigendem Alter wird der Schall daher als lauter vernommen – im Vergleich mit deutlich jüngeren Hörern. Im Alter ist daher auch der Besuch von Pop-Konzerten ohne Gehörschutz weniger empfehlenswert.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • röhrenfan2011
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    • 6. April 2026 um 15:01
    • #617
    Zitat von Toni31

    Das liegt daran, dass die Muskeln im Ohr, die für die Reduzierung der Lautstärke verantwortlich sind, nicht mehr so funktionieren, wie sie eigentlich sollen. Das ist ähnlich den Muskeln im Auge, die für die Fokussierung zuständig sind.

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    Mit steigendem Alter wird der Schall daher als lauter vernommen – im Vergleich mit deutlich jüngeren Hörern. Im Alter ist daher auch der Besuch von Pop-Konzerten ohne Gehörschutz weniger empfehlenswert.

    War am letzten Mittwoch zur Jährlichen Kontrolle beim Ohrenarzt!

    Die Lauscher wurden Ausgesaugt, gereinigt und geschmiert, meine Musik macht mir jetzt uneingeschränkt wieder Spaß:)

    Nur so als Tipp solltet Ihr sich zutrauen auch im Alter ohne Elektrischen Schnick- Schnack noch gute Musik zu hören:sorry:

    Wolfgang

    Altohrhörer

  • Thomas22
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    • 6. April 2026 um 15:11
    • #618
    Zitat

    Die Musik, die man früher geliebt hat....

    ...höre ich aus völlig anderen Gründen heute nicht mehr gerne.

  • Balazs
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    • 6. April 2026 um 15:27
    • #619
    Zitat von fr.jazbec

    Wenn der DAC per TAD 1541 wandelt und dann nur noch eine analoge Röhrenausgangsstufe hat, wofür benötigst du dann die I2S Verbindung? Ist das nicht eine hochwertige Verbindung von Laufwerk und DAC?

    Naja, irgendwie muss man ja das CD Laufwerk mit dem DAC verbinden, I2S ist einer der besten, v.a. wenn das System darauf optimiert ist. Könnte aber SPDIF oder AES/EBU nehmen, ist aber nicht besser.

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Balazs
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    • 6. April 2026 um 15:35
    • #620
    Zitat von Thomas22

    Ich habe drei CD Player mit Röhren, und keiner klingt "analog"

    Womit ich ein besonders "warmes" Klangbild meine, mit dem das analoge hin und wieder beschrieben wird.

    Das ist das uralte Vorurteil und Missverständnis. Mag zwar sein, dass einige Röhrengeräte nutzen, die warm klingen, oder andere, die Röhrengeräte sich kaufen in der Hoffnung, dass es Wärme in den Klang bringt.

    Gute Röhren sind aber durchaus einfach nur durchlässig, fließend, auflösend, teilweise sogar eher schlackenlos und mühelos klar.

    Schöne Grüße
    Balázs

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