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  4. Plattenspieler

Merkwürdiges Phänomen, "Rumpeln" nur auf einem Kanal

  • hobra69
  • 2. April 2023 um 12:36
  • hobra69
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    • 2. April 2023 um 12:36
    • #1

    Hallo wertes Forum,

    bei meinem Plattenspieler-Setup (Details in der Signatur) ist mir heute folgendes Phänomen aufgefallen, welches sich erst jüngst eingestellt haben muss. Ich betreibe die Kombi schon eine ganze Weile und es wäre mich vorher aufgefallen, wenn es bestanden hätte:

    Die Membran eines Lautsprechers "pumpt" übermässig, auch wenn wenig bis gar kein Signal auf der Platte vorhanden ist. Die Bewegungen scheinen gleichförmig. Das Merkwürdige: Das Ganze findet nur auf einem (immer dem gleichen) Kanal statt, denn der Fehler wandert mit, wenn mann den Kanal vertauscht. Das Pumpen tritt bei zwei unterschiedlichen Tonarmen mit zwei unterschiedlichen Tonabnehmern auf. Auch zwei unterschiedliche Phonostufen wurden bereits versucht und der Fehler bleibt.

    Wenn das Pumpen der Membran (oder das Rumpeln) auf beiden Seiten vorhanden wäre würde ich an das Lager, oder an einen verschlissenen Riemen denken. Aber dann müssten die Störgeräusche doch gleichmäßig auf beiden Kanälen auftreten, oder?

    Fällt jemandem dazu was ein?

    LG, Holger

    Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre.

  • AchimK
    LINN SONDEK LP12
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    • 2. April 2023 um 13:12
    • #2

    Hallo Holger, Ferndiagnose ist immer schwierig.

    Hatte mal ein sehr ähnliches Problem. Ursache war ein defekter Kondensator in der Vorstufe.

    Der linke Mundorf war der Übeltäter

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    Jetzt ist Ruhe im Karton

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    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • hobra69
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    • 2. April 2023 um 14:01
    • #3
    Zitat von AchimK

    Hallo Holger, Ferndiagnose ist immer schwierig.

    Hatte mal ein sehr ähnliches Problem. Ursache war ein defekter Kondensator in der Vorstufe.

    Der linke Mundorf war der Übeltäter

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    Moin,

    danke für die schnelle Antwort. Ich hatte sowas auch gedacht, aber müsste dann der Fehler nicht statisch bleiben? Wie gesagt, wenn ich den "Input" (also die RCA-Stecker vom Tonarm) kanalmäßig vertausche, wandert der Fehler auf die andere Seite des Verstärker-Outputs mit und es flattert der andere Lautsprecher. Wäre dann nicht der Verstärker ausgeschlossen?

    Sorry für meine laienhafte Beschreibung. Bin eher Grobmechaniker als E-Techniker ;)

    LG, Holger

    Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre.

  • hobra69
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    • 2. April 2023 um 15:46
    • #4

    Ein Update, welches die Sache für mich fast noch unverständlicher macht:

    - Ich habe einen anderen Plattenspieler versucht (Dual 701 aus dem Arbeitszimmer mit MM) = Phänomen besteht weiterhin nur etwas weniger ausgeprägt (evtl. wegen der geringeren Verstärkung beim MM?).

    - Ich habe einen anderen Verstärker versucht (Vintage-Denon aus dem Arbeitszimmer) = Phänomen besteht weiterhin.

    Es scheint sich also um ein "geräteunabhängiges Phänomen" zu handeln.

    Irgendeine Art Rückkopplungseffekt / Luftschall / Trittschall?

    Oder gibt es eine "Kanalabhängigkeit" bei den Resonanzfrequenzen (lateral & vertikal)?

    Hat jemand eine Idee?

    LG, Holger

    Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre.

  • Techniclassic
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    • 2. April 2023 um 16:37
    • #5

    Schwierig. Aber als Stichwort nehme ich mal Rückkoppelung. Wie ist es denn, wenn du den ganzen Plattenspieler mal um 180 Grad drehst? Lateral Schwingungen?

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Turner
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    • 2. April 2023 um 19:14
    • #6

    Echt nicht einfach.Den Verstärker würde ich auch nach deiner Beschreibung her ausschließen ,da der Fehler mitwandert und ansonsten immer der rechte Kanal Verstärkerseitig bleiben würde.Liegt dein Phonokabel frei oder hast du etwas in der umstellbaren Nähe?Hattest du bei deinen Versuchen immer das gleiche Phonokabel genutzt und nicht umgelegt?

  • hobra69
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    • 2. April 2023 um 19:24
    • #7

    Hallo Turner,

    ja die Phonokabel liegen frei, aber ich habe ja drei verschiedene Versionen (Tonarm 1 & Tonarm 2 am Hauptdreher) und Tonarm am Arbeitszimmerdreher probiert.

    Meinst Du da könnte was einstreuen?

    LG, Holger

    Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre.

  • Turner
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    • 2. April 2023 um 19:32
    • #8

    Oh, wenn du immer verschiedene Kabel genutzt hast ist die Wahrscheinlichkeit von Einstreuungen an immer der selben Stelle gering bzw. sehr unwahrscheinlich.

    Sorry, nicht falsch verstehen. Steht dein Plattenspieler in Waage.Weiß, ne blöde Frage.

    Hast du das Phänomen immer bei der selben Platte?

  • Blasios
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    • 2. April 2023 um 19:36
    • #9
    Zitat von hobra69

    Die Membran eines Lautsprechers "pumpt" übermässig

    Guten Abend

    Pumpt meint starke kolbenförmige, also sehr niederfrequent. Da ist immer aufzupassen, da wird richtig Leistung gepumpt, feedback wg. des Transformators.

    Würde den Verstärker mal näher beleuchten, auch wenn das unlogisch erscheint. Weiter vorne ist auch schon alles variiert.

    Besten Erfolg

    Blasios

  • hobra69
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    • 2. April 2023 um 19:50
    • #10
    Zitat von Turner

    Oh, wenn du immer verschiedene Kabel genutzt hast ist die Wahrscheinlichkeit von Einstreuungen an immer der selben Stelle gering bzw. sehr unwahrscheinlich.

    Sorry, nicht falsch verstehen. Steht dein Plattenspieler in Waage.Weiß, ne blöde Frage.

    Hast du das Phänomen immer bei der selben Platte?

    Das Phänomen tritt bei verschiedenen Platten auf. Auch in der Leerrille einer Testschallplatte.

    Der Dreher steht exakt in der Waage. Ich besitze eine Maschinenwasserwaage.

    LG, Holger

    Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre.

  • hobra69
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    • 2. April 2023 um 19:52
    • #11
    Zitat von Blasios

    Guten Abend

    Pumpt meint starke kolbenförmige, also sehr niederfrequent. Da ist immer aufzupassen, da wird richtig Leistung gepumpt, feedback wg. des Transformators.

    Würde den Verstärker mal näher beleuchten, auch wenn das unlogisch erscheint. Weiter vorne ist auch schon alles variiert.

    Besten Erfolg

    Blasios

    Hallo Blasios,

    Es tritt ja auch bei einem anderen Verstärker auf, den ich versucht habe. Denkst Du trotzdem dass ein Verstärker-Problem möglich ist?

    LG, Holger

    Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre.

  • Blasios
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    • 2. April 2023 um 19:57
    • #12

    Wenn du einen anderen Verstärker benutzt hast, mit dem gleichen Phänomen, dann ist der Verstärker sauber.

    Ohne Meßtechnik wird es nun...auf jeden Fall wird der Verstärker stark gefordert. Laß ihn nicht zu lange pumpen.

    Beste Grüße

    Blasios

  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
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    • 3. April 2023 um 06:04
    • #13

    Sehr merkwürdig, eigentlich würde nur noch der LSP übrigbleiben, wenn ich das richtig gelesen habe. Aber der ist ja völlig passiv und kann eigentlich nix selbst verursachen. Hast Du nicht andere LSP zum Tauschen ?

    mit Nebenerwerbsgewerbe nach §19 UstG

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • Techniclassic
    Klangschrauber
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    • 3. April 2023 um 09:32
    • #14

    Dreh den Plattenspieler!

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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