Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

  • ....ich weis nicht, was dir dein Gefühl sagt. Aber meins sagte mir immer: ein ähnlicher Frequenzgang ist noch lange kein ähnlicher Klang....

    Absolut, das sagt erst mal recht wenig...
    Wichtiger finde ich die Bestätigung der höheren Verstärkung und er damit einhergehenden Empfindung von Klangqualität. Ich finde es noch immer schwierig etwas akustisch zu vergleichen, wenn eine Pause (und sei sich auch nur 1min lang) dazwischen liegt.

    LG

    Klaus

    Lautsprecher K&T Ephedra Variation (DIY)

    VV nach Nelson Pass mit Korg NuTube 6P1 (DIY)

    Roon mit RopieeeXL auf RaspBerry (DIY)

    Leak TL12+ Röhrenendstufen (mod.)

    Atoll AMP100 (mod.)

    Marantz CD17 (läuft selten)

    Audio Linear TD4001 mit SME 3009 S2 imp. (mod.)

  • h finde es noch immer schwierig etwas akustisch zu vergleichen, wenn eine Pause (und sei sich auch nur 1min lang) dazwischen liegt.

    Hallo Klaus,


    ja, das ist es auch. Aber es bleibt dann immer noch ein Unterschied in der Lautstärke.


    Auch darf man keineswegs vergessen, die Umschalterei ist ja auch im Signalpfad!


    Also ich vergleiche immer mit einem Stoß LP's, und ich höre dann nur zwei bis maximal 4 Seiten in einer Session, und ich mache mir auch Notizen. Das dauert also. Ich gehe da eher nach dem, was mich am Meisten anspricht!


    LG Peter.

    Mein Phonozweig besteht aus: Thorens, Lundahl und MK Analogue.

  • So, und hier noch die unterschiedlichen Frequenzgänge je nach Abschlusswiderstand und 0pF als "Kapazität"

    - rot 150k,

    - blau 100k

    - orange 47k

    - grün 32k

    AT540-Rx-0p.png


    LG

    Klaus

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  • Also da würde ich es bei 47K lassen, und eher die leichte Anhebung durch 47 pF mehr etwas runterholen..... Nur so mein Gefühl.

    Mein Phonozweig besteht aus: Thorens, Lundahl und MK Analogue.

  • Also da würde ich es bei 47K lassen, und eher die leichte Anhebung durch 47 pF mehr etwas runterholen..... Nur so mein Gefühl.

    Hi Peter,

    yes, erstmal bleibt 47k und 0pF.

    Mit 47pF ist messtechnisch kaum ein Unterschied zu sehen und ich höre ihn auch nicht.

    Bei 100pf und größer wird die "Resonanz" in der Amplitude dann höher und die Frequenz tiefer, was mir dann aber schon zuviel war.

    Lieben Gruß

    Klaus

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  • Hi Christian,

    Klaro, gerne.

    Orange 0p

    Dunkel grün 47p

    Violett 100p

    Orange 220p

    Hell grün 390p


    Also, je höher die Kapazität, desto höher die Amplitude mit dem Maxima zur etwas niedrigeren Frequenz.

    Gerne fragen, wenn noch was unklar ist.

    Lieben Gruß aus Aachen

    Klaus

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  • Ich habe jetzt keines der aufgeführten AT, sondern ein AT 150Sa. Gemessen habe ich nichts, ich habe auch nicht die Möglichkeit. Ich habe mein AT 150 nach Gehör eingestellt. Bei 100pF angefangen dann bin ich über 150, 200 und 250pF letztendlich bei 200pF gelandet. Da klingt es für meine Ohren am harmonischten.

    Gruß Axel

  • Ich habe jetzt keines der aufgeführten AT, sondern ein AT 150Sa. Gemessen habe ich nichts, ich habe auch nicht die Möglichkeit. Ich habe mein AT 150 nach Gehör eingestellt. Bei 100pF angefangen dann bin ich über 150, 200 und 250pF letztendlich bei 200pF gelandet. Da klingt es für meine Ohren am harmonischten.

    ....200 pF incl. Kabelkapazität?

    ...und selbstverständlich AAA Mitglied.. 8)

  • bei 4khz und 80dB Lautstärke hört der Mensch Änderungen besonders gut. 0,25dB aufwärts sind differenzierbar. Da kann also ein VM700 mit 300pf oder 400 pF in einer neutralen Kette schon mal unangenehm auffallen. Die Kurven zeigen es ja.

    Grüße

    Knut



    "Pokal oder Spital"

  • Mir sind die Werte eigentlich nur Anhaltspunkte. Bei den Werten unter 200pF Klang es stellenweise schrill, also zu höhenbetont. Für mich muss es sich gut anhören, da sind mir pF's egal.


    Ebenso halte ich es bei Kabeln.

    Gruß Axel

  • wieso? Wenn es bei ihm in der Schalterstellung gut klingt, ist doch alles paletti. Zumindest an seiner Anlage.

    Moin Moin.

    Ein gänzlich anderer als empfohlener Wert kann ein Hinweis auf einen Fehler an anderer Stelle sein.

    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • Moin Moin.

    Ein gänzlich anderer als empfohlener Wert kann ein Hinweis auf einen Fehler an anderer Stelle sein.

    Bei allen TA steht ein empfohlenen Wert von....-...... Beim AT sind es 100-200pF. Meint ihr der Hersteller berücksichtigt dabei die Kapazität des Kabel. Die meisten werden hingehen und ein Kabel anschließen und dann mit den aangegebenen Werten experimentieren. Und wenn ihnen der Klang gefällt, dann belässt er es dabei. Ich kenne keine Kabel auf denen die Kapazität vermerkt ist, außer man forscht nach dem Datenblatt.


    Irgendwie habe ich manchmal das Gefühl anstatt Musik zu hören beschäftigt man sich, ich nicht, mit zuviel messtechnischen Werten.

    Gruß Axel

  • Meint ihr der Hersteller berücksichtigt dabei die Kapazität des Kabel.

    In der Regel wird nur die Gesamt-Kapazität berücksichtigt.


    Kabel Kapazität ist reine Wundertüte.

    Damit lässt sich keine seriöse Empfehlung abgeben. 😉


    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.


    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Kabel Kapazität ist reine Wundertüte.

    Damit lässt sich keine seriöse Empfehlung abgeben

    Die Frage ist doch auch, wie genau muss das stimmen.


    Früher gab es mal kleine steckbare Kondensatoren, die wurden hinten am System gesteckt. Ich weis nicht mehr, aber das waren 150 oder 220 pF.


    Heutzutage macht man wohl bei schaltbaren Kapazitäten so Sprünge von 100 pF.

    Mein Phonozweig besteht aus: Thorens, Lundahl und MK Analogue.

  • Heutzutage

    Etwas feinere Schrittweiten von 50-70pF haben durchaus einen Sinn. Siehe oben die zuvor gezeigten Diagramme.


    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.


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