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  1. Analogue Audio Association
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  4. Plattenspieler

Denon DP-3000NE

  • leonardo
  • 12. September 2023 um 20:58
  • rockythediscoking
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    • 19. September 2023 um 23:35
    • #61
    Zitat von Kumilein

    Ewig die alte Leier.... gibt immer superdupi alte Dreher mit all dem, was die neuen nich können....

    Könnt Ihr euch eigentlich auch vorstellen, dass jemand da draußen eventuell ein Neugerät haben möchte?

    Ja klar, darum geht es doch auch hier. Und manche hätten gerne ein neues Neugerät mit Endabschaltung. Die Zwischenfrage war doch von der Hoffnung geprägt dass der Denon eine haben könnte.

    Ich benötige so einen Schnickschnack ja auch nicht. Wahrscheinlich.

  • U.H.
    Dideldum!
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    • 20. September 2023 um 08:05
    • #62
    Zitat von rockythediscoking

    Die Zwischenfrage war doch von der Hoffnung geprägt dass der Denon eine haben könnte.

    Wenn der DP-3000NE eine hätte, würde das Denon mit ziemlicher Sicherheit auch auf ihrer Webseite erwähnen. Dort werden DP-29F, DP-400 und DP-300F als Halb- beziehungsweise Vollautomaten ausgewiesen.

    Da der Tonarm des DP-3000NE sehr stark dem DA-309 aus dem Jahr 1977 ähnelt, gehe ich davon aus, dass sie konstruktiv weitgehend identisch sind. Hier findet man ein paar Informationen zu dem historischen Vorgänger.

    In der Klangbild 12/80 wurde der Denon DA-309 ebenfalls beschrieben:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das "D" am unteren Ende Tabelle bedeutet, dass es sich nach der hauseigenen Definition der Klangbildredaktion um einen schweren Tonarm mit einer effektiven Masse zwischen 14 g und 18 g handelt.

  • Ligui
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    • 20. September 2023 um 09:09
    • #63
    Zitat von Fenimore

    Andererseits, das Aufstehen sorgt ja für etwas Bewegung. Soll gesund sein 😝

    Gibt aber Platten wo die Auslaufrille die Nadel gleich bis auf's Label lenkt 8| . Hab ich mehrmals erlebt. Das sorgt dann nicht nur für's aufstehen, sondern für nen Sprint zum Plattenspieler.

  • Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 20. September 2023 um 09:20
    • #64
    Zitat von Ligui

    Gibt aber Platten wo die Auslaufrille die Nadel gleich bis auf's Label lenkt 8| . Hab ich mehrmals erlebt. Das sorgt dann nicht nur für's aufstehen, sondern für nen Sprint zum Plattenspieler.

    In meiner Naivität hatte ich gedacht, dass eine Seite mit einer Endlosrille aufhört. Demnach kann die Nadel nicht auf das Label gelangen. Oder ist bei den genannten Platten die Rille ins Label geschnitten?

  • Ligui
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    • 20. September 2023 um 09:40
    • #65
    Zitat von Fenimore

    In meiner Naivität hatte ich gedacht, dass eine Seite mit einer Endlosrille aufhört. Demnach kann die Nadel nicht auf das Label gelangen. Oder ist bei den genannten Platten die Rille ins Label geschnitten?

    K.A. was da geschnitten ist. Hab das nicht so genau untersucht. Ins Label ist die natürlich nicht geschnitten. Warum das bei einigen Platten passiert, das möchte ich auch gerne wissen. Hatte ich früher nie, nur bei neuerern Platten nach 2000. Seit dem hätte ich auch gerne ne Endabschaltung. Bin wohl auch nicht der Einzige dem das schon passiert ist. Hier im Forum haben andere auch schon diese unangenehme Erfahrung gemacht.

  • Surfking
    Reisender Genießer
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    • 20. September 2023 um 09:49
    • #66

    Yes. Auch deshalb steht hier ein Vollautomat.

    Liebe Grüße

    Robby

    Ein Tag ohne Jazz ist zwar möglich aber nur schwer erträglich.

  • nobbes
    Music is the answer!
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    • 20. September 2023 um 09:51
    • #67

    Oh Mann, was für eine Diskussion hier 🙈

    Das bleibt doch jedem selbst überlassen, ob Plattenspieler mit oder ohne Endabschaltung.

    Gehe aber auch davon aus, dass der neue Denon keine hat.

    Grüße, Norbert :)

    Dreher: Kenwood KD-8030
    Phono Pre: LiTe Phono
    Amp: Rotel RC-995 & RB-991
    CDP: Arcam Diva CD192
    DAC: SMSL RAW-DAC1
    Speaker: Audio Exklusiv Tubular Bell 3

    Mene Sammlung

  • ueleu
    Luftgitarrenmeister
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    • 20. September 2023 um 09:54
    • #68
    Zitat von Ligui

    K.A. was da geschnitten ist. Hab das nicht so genau untersucht. Ins Label ist die natürlich nicht geschnitten. Warum das bei einigen Platten passiert, das möchte ich auch gerne wissen. Hatte ich früher nie, nur bei neuerern Platten nach 2000. Seit dem hätte ich auch gerne ne Endabschaltung. Bin wohl auch nicht der Einzige dem das schon passiert ist. Hier im Forum haben andere auch schon diese unangenehme Erfahrung gemacht.

    Das gab's auch früher schon. Dann ist man damit zu seinem Plattenladen gegangen und hast sie als Fehlpressung problemlos umgetauscht.

    In meinem Alter geht man nicht mehr in Clubs! Als AAA Mitglied eskaliere ich zu Hause. Im Wohnzimmer. Auf der Couch. Sanft mit dem Fuß wippend.

  • And This Day
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    • 20. September 2023 um 10:24
    • #69
    Zitat von U.H.

    Da der Tonarm des DP-3000NE sehr stark dem DA-309 aus dem Jahr 1977 ähnelt, gehe ich davon aus, dass sie konstruktiv weitgehend identisch sind. Hier findet man ein paar Informationen zu dem historischen Vorgänger.

    [...]

    Das "D" am unteren Ende Tabelle bedeutet, dass es sich nach der hauseigenen Definition der Klangbildredaktion um einen schweren Tonarm mit einer effektiven Masse zwischen 14 g und 18 g handelt.

    Das ist ja interessant, sogar die Angabe der Stylus force adjustment range von 0 - 2.5g /rotation auf der Denon-Website unter https://www.denon.com/de-de/product/turntables/DP3000NE.html würde dann zu den Bildern des alten Tonarms passen.

    Und da es sich ja dann vielleicht um ein schweren Tonarm handelt (wie der DA-309), passt auch das DL 103 => sehr stimmig.

    VG

    Florian

  • krugdoktor
    …Oida
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    • 20. September 2023 um 11:14
    • #70
    Zitat von U.H.

    Wenn der DP-3000NE eine hätte, würde das Denon mit ziemlicher Sicherheit auch auf ihrer Webseite erwähnen. Dort werden DP-29F, DP-400 und DP-300F als Halb- beziehungsweise Vollautomaten ausgewiesen.

    Da der Tonarm des DP-3000NE sehr stark dem DA-309 aus dem Jahr 1977 ähnelt, gehe ich davon aus, dass sie konstruktiv weitgehend identisch sind. Hier findet man ein paar Informationen zu dem historischen Vorgänger.

    In der Klangbild 12/80 wurde der Denon DA-309 ebenfalls beschrieben:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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    Das "D" am unteren Ende Tabelle bedeutet, dass es sich nach der hauseigenen Definition der Klangbildredaktion um einen schweren Tonarm mit einer effektiven Masse zwischen 14 g und 18 g handelt.

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    Ein FR 64S um DM 1000.-! War damals viel Geld!

    Grüße aus Wien

    Michael

  • Kumilein
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    • 20. September 2023 um 11:33
    • #71
    Zitat von nobbes

    Oh Mann, was für eine Diskussion hier 🙈

    Das bleibt doch jedem selbst überlassen, ob Plattenspieler mit oder ohne Endabschaltung.

    Gehe aber auch davon aus, dass der neue Denon keine hat.

    Noch nicht mein Lieber, noch nicht.... :love:

  • Ligui
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    • 20. September 2023 um 14:51
    • #72
    Zitat von ueleu

    Das gab's auch früher schon. Dann ist man damit zu seinem Plattenladen gegangen und hast sie als Fehlpressung problemlos umgetauscht.

    Wenn man die neu und beim Plattenhändler erstanden hat, ja. Meine Platten sind aber zum größten Teil second Hand. Seit diesem Erlebnis hab ich mir angewöhnt bei den letzten Takten Musik schon zum PS zu gehen und den Lift zu beätigen.

  • monk
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    • 20. September 2023 um 18:16
    • #73

    Da reicht doch ein Blick auf die LP ob die Auslaufrille im Vinyl oder bereits auf dem Label ist. :/

    Meistens ist in solchen Fällen das Label schief aufgepappt.

    Gruss

    Michael

    EMT - Korf - Technics - MK Analogue - Nagra - PSI

  • kajetan
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    • 21. September 2023 um 08:43
    • #74
    Zitat von Ligui

    K.A. was da geschnitten ist. Hab das nicht so genau untersucht. Ins Label ist die natürlich nicht geschnitten. Warum das bei einigen Platten passiert, das möchte ich auch gerne wissen. Hatte ich früher nie, nur bei neuerern Platten nach 2000. Seit dem hätte ich auch gerne ne Endabschaltung. Bin wohl auch nicht der Einzige dem das schon passiert ist. Hier im Forum haben andere auch schon diese unangenehme Erfahrung gemacht.

    Nicht eine Scheibe bei mir macht das, und ich habe ne Menge nach 2000 gekauft. Da würde ich mal die Justage des Armes oder seine Beweglichkeit überprüfen.

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • Indie Röhre
    Nordlicht
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    • 21. September 2023 um 09:17
    • #75
    Zitat von monk

    Meistens ist in solchen Fällen das Label schief aufgepappt.

    oder die Nadel verdreckt.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Ligui
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    • 21. September 2023 um 09:34
    • #76
    Zitat von Indie Röhre

    oder die Nadel verdreckt.

    Das könnte sein. Ich hab seit letztem Jahr ein AT VM760 SLC mit ner extrem scharfen Nadel drin. Die ist dermaßen empfindlich, dass die mit etwas Staub über die ganze Platte rutscht. Hatte ich so noch nie, aber auch noch nie so einen Nadelschliff. Dafür kann der TA klanglich was. :)

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 21. September 2023 um 09:42
    • #77

    Und wenn man die Platten tiefenreinigt ist auch alles gut.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • kajetan
    taub
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    • 21. September 2023 um 10:07
    • #78
    Zitat von Ligui

    Das könnte sein. Ich hab seit letztem Jahr ein AT VM760 SLC mit ner extrem scharfen Nadel drin. Die ist dermaßen empfindlich, dass die mit etwas Staub über die ganze Platte rutscht. Hatte ich so noch nie, aber auch noch nie so einen Nadelschliff. Dafür kann der TA klanglich was. :)

    Das ist schon schräg, gleich das Problem auf die Platten zu schieben und nicht erstmal vor Ort nach der Ursache zu schauen. :/ Und dann ist am Ende auch noch das Einfachste. Habe mich dar nicht getraut, das als Ursache anzunehmen in einem Analog Forum... ^^

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • Michael D.
    Schwarzhörer
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    • 21. September 2023 um 10:27
    • #79

    Gibt’s auch deutlich günstiger von Audio Technika,

    Funktioniert zu meiner vollsten Zufriedenheit 😀

    🖖


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    AAA Mitglied

    Ein Leben ohne Vinyl ist möglich, jedoch sinnlos

  • Ligui
    inaktiv
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    • 21. September 2023 um 15:19
    • #80
    Zitat von kajetan

    Das ist schon schräg, gleich das Problem auf die Platten zu schieben und nicht erstmal vor Ort nach der Ursache zu schauen. :/ Und dann ist am Ende auch noch das Einfachste. Habe mich dar nicht getraut, das als Ursache anzunehmen in einem Analog Forum... ^^

    Was hast Du denn für ein Problem? Dass der TA die Ursache sein könnte hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm.

    Wozu gibt es das Forum sonst wenn nicht um solche Dinge anzusprechen? Wenn mir wieder einfällt bei welchen Platten das auftrat werde ich die zum testen noch mal durchlaufen lassen.

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