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  1. Analogue Audio Association
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  4. Plattenspieler

Denon DP-3000NE

  • leonardo
  • 12. September 2023 um 20:58
  • RalfErnst
    Jazz is Freedom
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    • 10. Februar 2026 um 12:30
    • #901
    Zitat von Basstrombone

    Das 103 hat schon immer polarisiert, es gibt Fans, die es stark verteidigen gegen die, die es gar nicht mögen.

    Ob ein 103 gefällt hängt -finde ich- auch stark von der gehörten Musik ab. Ich liebe das 103er z.B. für alte Soul-Platten aus den 60ern (Stax, Motown, ...) bei denen es hauptsächlich auf Dynamik, Energie und Unmittelbarkeit der Sänger(-innen) ankommt.

    Jazz hör ich lieber mit SPU, für ECM passen dann die "hochauflösenden" Systeme wie Dynavector oder AT besser...

    Sollte ich nur noch ein System für alles benutzen, wäre es wohl ein EMT...

    cheers Ralf

  • schallter
    King Nappel
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    • 10. Februar 2026 um 12:54
    • #902
    Zitat von Normi

    Das ist einfach nur Blödsinn. ||

    Das DL-103 ist zeitlos gut. Allerdings braucht es ein entsprechendes Umfeld (Tonarm, GSUT oder Pre-Pre, Phonostufe, (Abschluss: 470-1000 Ohm))

    Also doch kein Blödsinn. Das 103 ist so doof, dass man an allem möglichen herumdoktern muss, siehe oben, Bronzespacer, Metall-Body hast du vergessen ^^


    Mir kann das sowieso wurscht sein, habe kein 103, habe den Plattenspieler nicht. Ich fand es nur so schade, dass die Jungs sich ausgerechnet am 103 abarbeiten, wo es doch so viele Systeme gibt die einfach plug&play zu genießen sind, ohne erst mühsam ein tonabnehmerspezifisches Umfeld zu schaffen :rolleyes:

    Gruß

    Jörg

  • Pangea
    Audio ergo sum
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    • 10. Februar 2026 um 13:10
    • #903
    Zitat von Basstrombone

    Ich hab 103 und die r Variante ausprobiert und finde ersteres nicht gut und zweiteres passabel....um es einzuordnen, ich finde es ungefähr so gut wie ein 2m Blue

    Bis vor kurzem hätte ich das so unterschrieben.
    Doch dann habe ich meine Meinung doch wieder ändern müssen.

    Beitrag

    RE: Denon DL-103 revisited

    Hier noch einige Bilder:

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    Das Denon-103r wiegt mit dem Audio Technica Headshell zusammen 25 Gramm.

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    Mit diesem Bronze Spacer werden es dann 30 Gramm

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    Mit diesem…
    Pangea
    8. Februar 2026 um 10:45
    Zitat von Basstrombone

    Objektiv gesehen bietet es wohl wenig Auflösung, was den Fans egal ist, weil sie dessen Diktion lieben und umgekehrt.....

    Das Denon löst in obiger Kombination bei mir besser auf als das SPU Classic MK II.
    Das gefällt mir im Moment zusammen mit der gesteigerten Dynamik wirklich
    sehr sehr gut. Es ist manchmal eine gute Idee Geräte etwas länger zu behalten.

    Gruß

    Andreas

    „Seltsam? Aber so steht es geschrieben …“

  • Horsti62
    12" 98db old school sans filtre
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    • 10. Februar 2026 um 13:16
    • #904

    Moin...

    und je nach Set-Up das hier so im Laufe der letzten 2 Dekaden am Start war

    kann ich fast alle Pro & Contras nachvollziehen...

    cu LG Horsti

    As "Bird" remarked towards the end of hid life:

    "Civilisation is a damn good idea if someone would try it."

  • Basstrombone
    SACD Multikanal
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    • 10. Februar 2026 um 13:21
    • #905
    Zitat von Pangea

    Das Denon löst in obiger Kombination bei mir besser auf als das SPU Classic MK II.
    Das gefällt mir im Moment zusammen mit der gesteigerten Dynamik wirklich
    sehr sehr gut

    Was ja kein Ruhmesblatt für ein 1000 Euro SPU wäre, naja konische Nadel eben.....

  • RalfErnst
    Jazz is Freedom
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    • 10. Februar 2026 um 16:01
    • #906
    Zitat von Basstrombone

    Was ja kein Ruhmesblatt für ein 1000 Euro SPU wäre, naja konische Nadel eben.....

    Die Performance eines Dynavector DV17D3 mit einigen meiner ollen Scheiben ist auch kein Ruhmesblatt. Naja Microridge-Fräse halt...

    cheers Ralf

  • Saibot59
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    • 10. Februar 2026 um 18:00
    • #907

    :off:


    Bitte nun genug davon ...

  • Basstrombone
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    • 11. Februar 2026 um 14:11
    • #908

    Hallo,

    ich möchte Euch mal kurz berichten, wie meine Headshellexperimente am Denon 3000ne ausgegangen sind. Ich habe meine beiden Lieblingstonabnehmer (Cadenza Black und AT33ev) mit 3 verschiedenen Headshells getestet.

    Das ist das erste Headshellexperiment was ich machte, da ich bisher nur Volltonarme hatte, dennoch find ich das Ergebnis interessant. Die akustischen Änderungen waren für mich superklar hörbar und hatten interessanterweise nix mit dem Preis der Headshells zu tun und auch nicht mit dem verwendeten Tonabnehmer, was ich also gleich beschreibe gilt für beide Tonabnehmer gleichermaßen.

    1) Denon Standardheadshell (100 Euro, das ist der Preis als Ersatzteil)

    2) Ortofon LH4000 (88 Euro bei Thakker)

    3) Yamamoto HS-3 (150 Euro)

    zu 1) Als Vergleichsbasis dient das Denon Headshell, hier hatte ich nie was dran auszusetzen, da ich bisher ja keine Vergleichsmöglichkeit hatte und ich out of the Box das Cadenza Black dran geschraubt hatte.

    zu2) Der Aufnahmeraum erscheint zu 1 etwas größer, der Sound wirkt etwas druckvoller und die Musik fließt irgendwie etwas freier, gelöster

    zu3) Um es gleich zu sagen, in meinen Ohren furchtbar, klingt trocken langweilig, eng, dünner Bass, irgendwie greller klang, kein Fluss in der Musik. Das Cadenza Black klang für meine Ohren am Yamamoto schlechter als das viel günstigere AT33ev am Ortofon.

    Fazit: Denon Headshell gut, mit Ortofon etwas besser, Yamamoto HS3 echt schlecht.

    Achtung: das Ortofon Headshell baut ca. 3-4 mm höher als das Denon, da braucht man entsprechend Spacer, weil auch die Höhenverstellung des Tonarms nicht ausreichte um das auszugleichen.

  • Bonzo
    Erleuchteter
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    • 11. Februar 2026 um 15:02
    • #909
    Zitat von Basstrombone

    1) Denon Standardheadshell (100 Euro, das ist der Preis als Ersatzteil)

    2) Ortofon LH4000 (88 Euro bei Thakker)

    Was wiegen die beiden Headshells? Möglich, dass nur das den Unterschied macht.

  • Allante
    Knisterminister
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    • 11. Februar 2026 um 15:39
    • #910

    Denon: 11g

    Ortofon LH4000: 15,3g

    Denon DP-3000NE | Denon DL-103 | SPL Phonos | Primare i15 | System Audio Mantra 50

  • Basstrombone
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    • 11. Februar 2026 um 16:12
    • #911

    Das Ortofon ist deutlich schwerer, damit liegt die Resonanzfrequenz deutlich ungünstiger mit 6 Hz als 8Hz beim Denon, klingt aber trotzdem viel besser.

    Beim Yamamoto mit etwas über 8gr liegt die Resonanz bei idealen 10 Hz, klingt aber am schlechtesten.

    Die Auflagekraft wurde natürlich bei den Tests angeglichen.

    Woran es liegt ist mir eigentlich wurscht, war ein rein empirischer Test. Geht wahrscheinlich um Resonanzen, wobei die Masse ja auch mit reinspielt.

  • Basstrombone
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    • 11. Februar 2026 um 16:16
    • #912
    Zitat von Allante

    Ortofon LH4000: 15,3g

    Ne, 14,3 gr

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 11. Februar 2026 um 17:16
    • #913
    Zitat von Basstrombone

    Yamamoto HS-3

    Holger Barske schrieb dazu im LP-Magazin folgendes…

    Zitat

    ...Mir gefällt das HS-3 mit seiner ausgewogenen, nicht zu nervösen Gangart sehr gut,...

    Das HS-3 kenne ich nicht aus eigener Erfahrung, aber das liest sich für mich unterm Strich, dass es emotionslos, langweilig klingt.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • Saibot59
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    • 11. Februar 2026 um 17:21
    • #914

    Hallo, nur ganz kurz dazu.

    Ich hatte auch mal eine Yamamoto Headshell (HS-5) welche mit dem beiliegenden Kabeln auch sehr "dünn/ärmlich" am DL103 geklungen hat.

    Ein Wechsel der Headshellkabel (Ortofon) hat dies dann aber wieder "bereinigt".

    Gruß Tobias.

  • Basstrombone
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    • 11. Februar 2026 um 17:26
    • #915
    Zitat von Saibot59

    Headshellkabel (Ortofon)

    Ich hab mir tatsächlich die Mühe gemacht, bei allen Tests die SELBEN Headshellkabel zu verwenden (Ortofonkäbelchen, die beim LH4000 dabei waren)

  • Online
    PeterPan
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    • 11. Februar 2026 um 20:11
    • #916
    Zitat von Basstrombone

    Das Ortofon ist deutlich schwerer, damit liegt die Resonanzfrequenz deutlich ungünstiger mit 6 Hz als 8Hz beim Denon, klingt aber trotzdem viel besser.

    Beim Yamamoto mit etwas über 8gr liegt die Resonanz bei idealen 10 Hz, klingt aber am schlechtesten.

    Die Auflagekraft wurde natürlich bei den Tests angeglichen.

    Woran es liegt ist mir eigentlich wurscht, war ein rein empirischer Test. Geht wahrscheinlich um Resonanzen, wobei die Masse ja auch mit reinspielt.

    Moin Moin.

    Soweit die Resonanz mittels Platte ermittelt wurde ist das interessant. Falls hier nur die Daten in den (Resonanz-)Rechner eingegeben wurden so sagt das nur bedingt etwas aus. An einem Nicht-Subchassis-Player wären auch 6 Hz o.k..

    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • Basstrombone
    SACD Multikanal
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    • 11. Februar 2026 um 20:23
    • #917

    Hab ich mit Image Hifi Testplatte empirisch ermittelt

  • daniel101
    dax
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    • 11. Februar 2026 um 22:59
    • #918

    Ich habe jetzt den Dynavector 20x2 in der Low Output Variante in der Denon Headshell gegen den DL-103R in der Ortofon 9000 Headshell am Denon antreten lassen.

    Das DV passt perfekt in die Denon Headshell. Wenn der Body vorne die Kante der Headshell berührt, passt der Überhang.

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    Der DV klingt für mich fokussierter als der DL, aber für auch emotionsloser. Beim DL umgibt einen die Musik mehr.

    Vielleicht bräuchte der DV eine bessere Headshell. Mit der mächtigen Ortofon, ist der DL schon im Vorteil, aber ich glaube nicht, dass das so viel ausmachen wird.

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    Mein Fazit: Ich bleibe beim DL103R 😊
    Getestet habe ich übrigens am Musical Fidelity Phono M6x am Musical Fidelity M6si mit KEF R300 zusammen mit Elac 4Pi Plus V Hochtönern.

    Falls jemand Interesse an dem DV hat, gerne melden.

    Herzliche Grüße,

    Daniel

  • Hippie
    Meister
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    • 11. Februar 2026 um 23:18
    • #919

    Vielleicht das Dynavector nochmal mit mehr Masse probieren? Einfach ein 2/5 Cent Stück auf's Headshell legen, hinten das Zusatzgewicht reindrehen, neu ausbalancieren und nochmal Probehören? Kost ja nix. Aber muß auch nicht zu neuer Erkenntnis führen.
    Ich bin selber mit meinem DL 103, ganz ohne weitere Buchstaben ;), bestens zufrieden.
    Gruß
    Hippie

  • Ronny
    Genussmensch
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    • 17. Februar 2026 um 17:47
    • #920

    Hallöchen,

    ich hab mich nach langem hin und her nun für den Denon 3000 NE entschieden. Ursprünglich hatte ich den Thorens 404 DD gedanklich schon fast gekauft..Mir fehlte hierzu aber noch entsprechendes FeedBack aus der Gemeinde und hören konnte ich den auch nicht. Mein Hifi Händler hatte einfach noch keinen im Programm. Den Denon hatte ich eher zufällig gehört obwohl ich nur einen neuen Riemen für meinen alten Plattenspieler kaufen wollte 😳. Ok ich hatte keinen Riemen sondern den Denon gekauft. Der hat mich echt gefangen und ist dabei sehr preiswert wie ich finde. Zuhause dann meinen DV 20x2 drauf und ab gings. Daniel schrieb weiter oben, das das System genau passt. Das war bei mir nicht so. Ich habe die Schön Schablone T 2 benutzt und danach liegt die Vorderkante des Systems genau bündig mit dem Originalheadshell.

    Wegen der abgewinkelten Bauform passt das also nicht ohne Spacer. Keine Ahnung was die Gummidämpfung soll. aber dadurch wurde das ganze recht wabbelig.

    Ok ich habe mir eure Erfahrungen durchgelesen und hab mich aber doch etwas anders entschieden.

    Hab das Oyaide HS CF testen dürfen und war hin und weg. Nebenbei.. Es wiegt 1 gr. mehr als das Original.

    Also.. mehr Transparenz und eine viel bessere Genauigkeit wie ich finde. Insgesamt klingt es auch musikalischer. Zur Info… Das DV ist ein HighOut und hängt an einer LP33.

    Jetzt habe ich auch eines und will es unbedingt empfehlen!

    Soviel zu meinen bisherigen Erfahrungen.

    LG Ronny

    :rolleyes: streamt jetzt auch und findes das ganz nett!

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