Und zum Einspielen hab ich ein schwereres Headshell (Trio) verwendet.
Und der Phono pre steht auf 43 dB und 47k.
Ich möchte ja schon, dass der Klang sich noch "entwickelt". Er hat gerade die ersten 10 Minuten in der Plattenrille hinter sich.
Und zum Einspielen hab ich ein schwereres Headshell (Trio) verwendet.
Und der Phono pre steht auf 43 dB und 47k.
Ich möchte ja schon, dass der Klang sich noch "entwickelt". Er hat gerade die ersten 10 Minuten in der Plattenrille hinter sich.
Der Kenwood Arm dürfte jedenfalls eher wae für schwere MC´s zu sein. Der dürfte mit 12 g HS locker auf 20-22 g kommen...Da wird es für das DL110 nicht leicht!!!
Gerade gewogen: im Moment sind es 19g. HS mit DL110.
Technics 1210 original Headshell (das ist zu leicht).
Dann nimmt mein einfach die beim Denon beigelegte Zusatzmasse.
Gerade gewogen: im Moment sind es 19g. HS mit DL110.
Ich meinte die dynamische Masse des Tonarms...nicht die Summe Tonabnehmer+Headshell. Der Arm wirkt ja auch mit und da dürfte man min. 4-5 g dazurechnen. Die Japanischen Tonarme aus der Zeit waren alle eher in Richtung "schwer" einzuortnen, vorallem schon bei den 9" ern!
Warum sollte das denn nicht passen?? Nur weil der Tonabnehmer selbst kaum was wiegt muß doch noch lange nicht der Tonarm auch ein Fliegengewicht sein!?
Das DL110 ist immerhin auch ein MC und verträgt daher durchaus auch ein bischen Masse - wie eben die allermeisten MCs. An einem Thorens TP90 etwa mit seinen 17g läuft das 110 bestens...
Gruß
Andreas
Auch https://korfaudio.com/calculator
sagt, es passt mit einem mittelschweren Tonarm.
Warum sollte das denn nicht passen??
Ja, das meine ich auch die ganze Zeit.
Es wird viel zu viel Brimborium veranstaltet. Lässt sich das Ganze justieren, ausbalancieren und dann einstellen - so dass es einigermaßen passt, also das Gegengewicht nicht fast hinten runterfällt oder am Tonarmschaft/Drehpunkt vorne anliegt?
Dann ab dafür.
Reonanzfrequenz, effektive Masse usw. Wird alles überbewertet. Bevor jetzt jemand ausrastet: Damit meine ich nicht, dass man diese Parameter ignorieren sollte. Aber man muss es auch nicht allzu sehr übertreiben damit.
Man sieht dann ja auch im Betrieb, ob die Nadel gut und stabil durch die Rille läuft oder von jedem noch so kleinen Höhen/Seitenschlag fast aus dem System gerissen wird ![]()
Das DL110 ist eigentlich gnädig, es läuft fast überall sehr gut.
Ja ich sag ja schon nichts mehr...ist ja gut!!
Es spricht ja nichts dagegen, alles ganz perfekt zu machen. Aber meistens ist nach der reinen Lehre ein paar Stellen hinter dem Komma eben nicht alles perfekt und funktioniert und klingt trotzdem gut.
Wie heißt es so schön: Nichts hält so gut, wie ein Provisorium. Und das lässt sich auf die klangliche Einstellung von TAs übertragen ![]()
Macht es Sinn das Dl110 auch an einen Tp63 montieren oder ist der Tonarm zu leicht?
Macht es Sinn das Dl110 auch an einen Tp63 montieren oder ist der Tonarm zu leicht?
Geht gut. Am besten die dem System beigelegte Masse nutzen.
Ich würde noch mehr Masse ans Headshell packen. Es gab im Technics-Zubehör mal ein 3g Gewicht. Das und das 1g Gewicht von Denon dazu und der Arm wäre in einer Gewichtsklasse, mit der das DL110 schon gut spielt. Da das DL110 selbst mit 4,5g ja recht leicht ist, dürfte der Arm da noch keine Probleme mit dem Ausbalancieren bekommen (weiß ich aber nicht sicher).
Gruß
Andreas
Bei Schreder gibt es ja noch den etwas schwereren Fingerlift (3,7g). Da bei einem der TP63 dieser fehlt wäre das doch vielleicht eine gut Kombi.
Werde mich mal umschauen…
Passt aber nicht....
Das DL110 ist unkritisch. Mit viel Aufwand wird es allerdings auch nicht wirklich besser.
Einfach montieren und hören.
Grüße von Doc No
…besser als MC abschließen - ein Riesenunterschied.
Ja, es ist lauter ![]()
SCNR
Aber im Ernst: Ohne Angaben weitere Angaben z.B zur Impendanz, ist es doch nur das, oder?