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  1. Analogue Audio Association
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Denon DL 110

  • Costa
  • 23. November 2023 um 22:40
  • Bonzo
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    • 19. März 2025 um 06:44
    • #61
    Zitat von Schwarzwald

    …besser als MC abschließen - ein Riesenunterschied.

    Laut ist es so. Am besten mit etwas höherer Verstärkung als MM normal und 12-14 KOhm.

  • palmieri
    Anfänger
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    • 21. März 2025 um 22:19
    • #62
    Zitat von MonstroMorini

    Passt aber nicht....

    habs erst jetzt gelesen…

    Laut Beschreibung soll das ja ein Ersatz sein. Hast du das ausprobiert? Ich finde den Preis für etwas Blech mit zwei Löchern auch schon recht happig und zögere deshalb.

  • MonstroMorini
    the Rubberbandman
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    • 22. März 2025 um 12:10
    • #63

    Nein, am tp63 Headshell gibt es keine Löcher um die montieren zu können.

    Bei meine dl 301 war damals ein Gewichtsplätchen dabei, die habe ich zusammen mit eine SME bachbau genützt. Hier ein Bild

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    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • siciliano1
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    • 14. April 2025 um 07:33
    • #64

    Hallo Zusammen!

    Ich überlege, mir auch ein Denon DL 110 zuzulegen.

    Es würde an einem Rega RB 300 arm und an einem Marantz Model 50 (220pf) laufen.

    Derzeit nutze ich ein Goldring E4 mit dem ich äußerst zufrieden bin. Es hat bald 150 Stunden auf der Uhr und wird bei 200 Stunden ausgetauscht.

    Ich bevorzuge einen eher warmen, mitternbetonten, relax Sound. :)

    1.) Kann man diesen Nadelschutz einfach komplett abnehmen oder nur abbrechen?

    2.) Wie würdest Ihr denn das Denon DL 110 klanglich beschreiben? Mir war ein Audio Technika VM95ML z.B. zu neutral.

    Danke für Eure Hilfe.

    Ciao siciliano1 :)

  • bilauaudio
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    • 14. April 2025 um 11:37
    • #65

    Das Goldring nach 200 Stunden austauschen....warum? :/

    Wenn ich nach 200 Stunden meine Tonabnehmer tauschen würde wäre alle 6 Monate ein neuer dran. Wenn Du das Goldring vom klang magst dann gibt es als Ersatz eigentlich nur Goldring! Für das E4 gibt es doch Ersatzeinschübe.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Deep Groove
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    • 14. April 2025 um 11:37
    • #66

    Es wurde ja schon erwähnt, dass das DL110 mehr als die übliche MM-Verstärkung (ca. 40 +/- 5 dB) benötigt um sein volles Potential auszuschöpfen. Die üblichen MC-Verstärkungen von >60dB sind zu hoch und übersteuern die Vorstufe. Das beste Ergebnis habe ich mit einem Dynavox TPR2 erzielt, der einen regelbaren Ausgang hat. Bei diesem lassen sich Verstärkung und Impedanz getrennt einstellen so dass 60dB/47kOhm möglich sind. Über den Pegelsteller lässt die Verstärkung optimal einstellen, so dass die Vorstufe nicht übersteuert wird. So eingestellt klingt das Setup bei mir herausragend gut. Wenn ich für dieses Ergebnis einen deutlich vierstelligen Betrag zahlen müsste würde ich keine Sekunde zögern.

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    Die Röhre ist übrigens kein Bestandteil des Phonozweigs sondern verstärkt nur in der Stellung „Line“.

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    Viele Grüße

    Thomas

    3 Mal editiert, zuletzt von Deep Groove (14. April 2025 um 11:56)

  • bilauaudio
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    • 14. April 2025 um 14:13
    • #67
    Zitat von siciliano1

    Hallo Zusammen!

    Ich überlege, mir auch ein Denon DL 110 zuzulegen.

    Es würde an einem Rega RB 300 arm und an einem Marantz Model 50 (220pf) laufen.

    Derzeit nutze ich ein Goldring E4 mit dem ich äußerst zufrieden bin. Es hat bald 150 Stunden auf der Uhr und wird bei 200 Stunden ausgetauscht.

    Ich bevorzuge einen eher warmen, mitternbetonten, relax Sound. :)

    1.) Kann man diesen Nadelschutz einfach komplett abnehmen oder nur abbrechen?

    2.) Wie würdest Ihr denn das Denon DL 110 klanglich beschreiben? Mir war ein Audio Technika VM95ML z.B. zu neutral.

    Danke für Eure Hilfe.

    Ciao siciliano1 :)

    Alles anzeigen

    Als Alternative zum GGoldring kann man noch ie Grado Reference als Hi Output in Erwägung ziehen. Fangen aber erst ab ca. 450 € an.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • tube-vds
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    • 14. April 2025 um 14:17
    • #68

    Das DL 103 habe ich ausprobiert - das der Unterschied gegenüber Quintet Black so groß ist, hätte ich nicht erwartet.

    Werde bald wieder ein QB haben.

    jadis da 50 s rc - living voice avatar II - project Xtension 10 - ortofon quintet black - remton 383 mk ii - creek destiny cd - wilbrand kabel - audio plan + audio agile stromversorgung, kabel & filter

  • siciliano1
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    • 14. April 2025 um 16:20
    • #69
    Zitat von bilauaudio

    Das Goldring nach 200 Stunden austauschen....warum? :/

    Wenn ich nach 200 Stunden meine Tonabnehmer tauschen würde wäre alle 6 Monate ein neuer dran. Wenn Du das Goldring vom klang magst dann gibt es als Ersatz eigentlich nur Goldring! Für das E4 gibt es doch Ersatzeinschübe.

    Hi Zusammen!

    Jeder, wie er mag. Ich verkaufe die Tonabnehmer nach 200-300 Stunden und habe bisher ca. 50% des Neupreises erhalten.

    Da ist es mir wert, auf der "sicheren" Seite zu sein.

    P.S. Den Vinyl Engine Thread von den beiden Retippern über Abnutzung/Verschleiß von Tonabnehmern mit detailierten Bildern, kennst Du?!

    MicroLine Stylus Wear- Vinyl Engine

    Ciao siciliano1 :)

    Einmal editiert, zuletzt von siciliano1 (14. April 2025 um 16:26)

  • Deep Groove
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    • 14. April 2025 um 16:21
    • #70
    Zitat von siciliano1

    Kann man diesen Nadelschutz einfach komplett abnehmen oder nur abbrechen?

    Der Nadelschutz ist mit zwei Pins am Systemkörper befestigt und kann durch vorsichtiges Aufbiegen entfernt werden. Allerdings gibt es bei dieser Aktion nichts zu gewinnen. Wenn es dumm läuft kann man die Nadel verlieren.

    Viele Grüße

    Thomas

  • siciliano1
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    • 14. April 2025 um 16:22
    • #71
    Zitat von bilauaudio

    Als Alternative zum GGoldring kann man noch ie Grado Reference als Hi Output in Erwägung ziehen. Fangen aber erst ab ca. 450 € an.

    Hi Zusammen!

    Danke, aber ich hatte ein Grado Platinum Wood (MI High-Output) und werde mir kein Grado mehr kaufen. ;)

    Ciao siciliano1 :)

  • Doc No
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    • 14. April 2025 um 16:47
    • #72
    Zitat von tube-vds

    Das DL 103 habe ich ausprobiert - das der Unterschied gegenüber Quintet Black so groß ist, hätte ich nicht erwartet.

    Werde bald wieder ein QB haben.

    DL 103 und DL 110 haben nicht das Geringste gemeinsam!

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • loricraft
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    • 14. April 2025 um 16:53
    • #73
    Zitat von Doc No

    DL 103 und DL 110 haben nicht das Geringste gemeinsam!

    Das „DL“ schon ;)

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • Deep Groove
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    • 14. April 2025 um 16:57
    • #74
    Zitat von Doc No

    DL 103 und DL 110 haben nicht das Geringste gemeinsam!

    Technisch gesehen stimmt die Aussage. Was beiden Systemen aber gemein ist, ist dass sie besondere Anforderungen an das Setup stellen um ihr Potential voll auszuschöpfen.

    Beim DL110 ist es wie schon ausgeführt die optimale Verstärkung. Beim DL103 ist es die eff. Masse, die idealerweise über 30 besser 35g (Masse Tonarm + Tonabnehmer + Headshell) liegen sollte.

    Viele Grüße

    Thomas

  • U.H.
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    • 14. April 2025 um 17:35
    • #75
    Zitat von Deep Groove

    Beim DL103 ist es die eff. Masse, die idealerweise über 30 besser 35g (Masse Tonarm + Tonabnehmer + Headshell) liegen sollte.

    Diese Empfehlung konnte ich noch nie nachvollziehen.

  • Deep Groove
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    • 14. April 2025 um 17:42
    • #76
    Zitat von U.H.

    Diese Empfehlung konnte ich noch nie nachvollziehen.

    Macht nichts. Ist hier ohnehin off-topic.

    Viele Grüße

    Thomas

  • Doc No
    Aufleger
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    • 14. April 2025 um 18:39
    • #77
    Zitat von loricraft

    Das „DL“ schon ;)

    So gesehen: stimmt! Und den Hersteller. 8) Aber technisch und klanglich: nix!!!

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • Albus2
    Mehr oder weniger gut informierter Nutzer
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    • 14. April 2025 um 19:19
    • #78

    Tag,

    der Abschluss eines DL-110 (160 Ohm, 380 yH) mit 47 kOhm ist ja nicht entsprechend der Anweisung der Bedienungsanleitung: "more than 47k".

    Hat jemand diese Weisung schon einmal praktisch ausgelegt, mit beispielsweise 100 kOhm Abschluss? Um dem sterilen Ton abzuhelfen.

    Freundlich

    Albus

  • schallter
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    5.150
    • 14. April 2025 um 19:30
    • #79
    Zitat von Albus2

    Um dem sterilen Ton abzuhelfen.

    Was für´n steriler Ton denn?

    Das DL110 spielt bei einem Freund an Thorens TD125 mit SME 3009-II Non-improved und einem uralten Kenwood KR-4200 Receiver (am eingebauten Phono-Eingang) sehr schön, ich bin manchmal vor Ort und "muss" es anhören ;)

    Gruß

    Jörg

  • Deep Groove
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    • 14. April 2025 um 19:37
    • #80
    Zitat von Albus2

    Hat jemand diese Weisung schon einmal praktisch ausgelegt, mit beispielsweise 100 kOhm Abschluss? Um dem sterilen Ton abzuhelfen.

    Um dem „sterilen Ton“ des DL110 abzuhelfen würde ich statt zu 100kOhm zu AudiSpray raten…

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    Viele Grüße

    Thomas

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