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Bassfallen fürs Wohnzimmer, welche kaufen und wo?

  • nobbes
  • 25. November 2023 um 18:17
  • annalognicht
    Musikhörer
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    • 25. Dezember 2023 um 12:54
    • #101

    Hallo Gottfried,

    Dsp und dieser Aktive Absorber sind zwei Paar Schuhe.

    Mit Dsp veränderst du das Singnal. Mit dem Absorber veränderst du dein Raum. Im erweiterten Sinn könnte man diesen Absorber auch als Bassarray verstehen.

    Er schickt eine Gegenwelle um den zuvielen Bassanteil im Raum in den gemessenen Frequenzen zu minimieren. Das bedeutet nicht, das in den Ecken die Moden verschwinden.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • *Gottfried*
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    • 25. Dezember 2023 um 13:28
    • #102

    Hallo Uli,

    Danke. Genau diese Signal Beeinflussung ist, warum ich hoffte, durch die bassfalle den DSP obsolet zu machen.

    Dass die Moden in den Ecken nicht verschwinden wundert mich - wobei ich hier absoluter Laie bin. Schaut man sich die psi Werbefilme auf YouTube an, wird genau das suggeriert - das Dröhnen wird quasi aufgesogen.

    Aber wie gesagt - ich bin totaler Laie in diesem Bereich.

    Beste Grüße,

    Gottfried

  • Runningstone1210
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    • 25. Dezember 2023 um 13:47
    • #103

    Moin

    Ich bin ganz neu hier und verstehe das Problem nicht.

    Stehende Wellen in den Raumecken sollten eigentlich am Hörplatz kein Problem darstellen.

    Ich befürchte dass wenn Du diese per Dsp wegrechnen lässt, Du Dir am Hörplatz neue Probleme einfängst.

    Gruß Guido

  • *Gottfried*
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    • 25. Dezember 2023 um 14:38
    • #104

    Hallo Guido,

    ich habe seit einigen Jahren (seit ich grössere Standlautsprecher verwende) erhebliche Probleme mit dem Klang. Es klingt diffus, hallig, das "Geschehen" spielt sich nicht zwischen den Boxen ab. Dort ist ein "Loch".

    Mit Dirac war es plötzlich ok. Aber wenn Du es ausschaltest, dann ist das ein erheblicher Unterschied. Soweit ich gesehen habe, korrigiert Dirac bei mir diverse Überhöhungen im Bassbereich, teils um 10 db.

    Meine Vermutung war, daß wenn man mehrere Bassfallen installiert, der "Eingriff" von Dirac deutlich weniger "krass" ausfallen würde. Da reguläre Bassfallen im Wohnzimmer nicht durchzusetzen wären, bin ich auf die AVAAs gestossen.

    Meine Vermutung war, Bass "schaukelt sich in den Ecken auf", überlagert das Klangbild massiv und daher klingen die Mitten besch###eiden.

    Nochmal - absoluter Laie am Werk, der es irgendwie geschafft hat, mit Dirac ein passables Ergebnis zu erzielen.

    Heißt aber auch, daß z.B. mein Plattenspieler / Phono-Pre erst mal AD/DA gewandelt wird, bevor es anhörbar ist.

    Mein Wohnzimmer ist voll von Büchern. An "Diffusoren" hinter den Lautsprechern mangelt es also nicht.

    Gruß,

    Gottfried

  • Runningstone1210
    Anfänger
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    • 25. Dezember 2023 um 17:01
    • #105

    Hallo Gottfried

    Das hört sich an als stünden die Lautsprecher am verkehrten

    Platz. Hast Du mal versucht durch verschieben der Speaker etwas zu erreichen?

    Häufig bringen leichte Veränderungen enorme Verbesserungen.

    Ich hatte früher ähnliche Schwierigkeiten, habe dann in allen vier Raumecken Plattenschwinger aus Stahlblech installiert was das Problem komplett behoben hat.

    Jedoch habe ich auch einen eigenen Hörraum in dem ich machen kann/ darf wie ich möchte.

    Diese Möglichkeit bietet sich nicht jedem . Sobald die Partnerin ihr Veto einlegt wird es nicht einfacher.

    Es lohnt sich fast immer den Raum einmal akustisch messen zu lassen. Dann kann man ganz zielgerichtet optimieren.

    Gruß und ein schönes Weihnachtsfest

    Guido

  • *Gottfried*
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    • 25. Dezember 2023 um 17:11
    • #106

    Hallo Guido,

    danke. Verschieben ist leider nicht. nur minimal, da sonst das komplette Wohnkonzept im Eimer ist. Ich plane, das mal messen zu lassen. bin gespannt auf die Ergebnisse.

    wegen dem AVAA stehe ich jedoch auf dem Schlauch - ich höre keine Verbesserung. mal schauen - kann ja noch zurückgeben.

    Danke und Grüße,

    Gottfried

  • Werner2
    Profi
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    • 26. Dezember 2023 um 15:43
    • #107

    Ab 20 qm solltest du 2 AVAA benutzen

    Gruß

    Werner

  • audiophilist
    nix
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    • 26. Dezember 2023 um 15:55
    • #108

    Moin,

    die AVAA C20 haben mich auch mal interressiert. Hab‘ mir dann vorab das Manual angeschaut und daraus rückgeschlossen, daß aufgrund der räumlichen Gegebenheiten die empfohlene Aufstellung nicht durchführbar ist.

    Auszug aus dem Manual:

    „ The AVAA is designed to work in rooms of minimum 10 m2. It is designed to be positioned in a

    corner. Apart from the 2 rear walls and the floor avoid positioning any large reflective objects less

    than 1.5 m away from the front of the AVAA as these may cause of instability“

    Die Ecken hinter den Canterbury als „large reflective objects“ waren somit nicht nutzbar.

    Gruß

    Reiner

    noli turbare circulos meos

  • honsl
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    • 26. Dezember 2023 um 19:14
    • #109
    Zitat von *Gottfried*

    Heißt aber auch, daß z.B. mein Plattenspieler / Phono-Pre erst mal AD/DA gewandelt wird, bevor es anhörbar ist.

    Klingt als ob das ein Problem für dich darstellt. Falls ja, weshalb?

    Du scheinst mit Dirac erfolgreich zu sein. Weshalb arbeitest du mit ineffizienteren Mitteln weiter?

    Ich würde beim DSP bleiben. Falls dir der korrigierte, normale Klang bzw. gesamte Bassbereich zu "dünn" vorkommen sollte -das ist sehr häufig der Fall, da man sich schnell an den "fetten" Klang der Überhöhungen gewöhnt- könntest du das korrigierte Signal separat bspw. von 30 bis 80 Hz moderat anheben. Quasi Equalizer, nur ohne Moden.

  • Matterhorn
    Aktiv-ist
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    • 29. Dezember 2023 um 21:59
    • #110
    Zitat von *Gottfried*

    Guten Morgen und fröhliche Weihnachten!

    Ich habe gestern einen AVAA C20 ausprobiert. In meinem (nicht spärlich möblierten) Raum, resoniert es fürchterlich in den Ecken.

    Wenn ich z.B. ein 60 hz oder 85 hz Signal einer Test CD abspiele, dann höre ich direkt von den Lautsprechern zwar ein Brummen, aber von der Lautstärke eher unproblematisch. Zimmerlautstärke eben.

    In den Ecken links und rechts hinter den LS hingegen fliegen mir fast die Ohren weg. Meine bisherige Lösung, MiniDSP SHD, rechnet diese Probleme weg - allerdings so stark, daß "Dirac on/off" einen Unterschied wie tag und Nacht produziert.

    Jetzt wollte ich mit einer AVAA testweise deren Effekt verproben. Mir ist klar, daß eine AVAA nicht ausreichen würde. Allerdings bin ich davon ausgegangen, daß schon eine, in der linken oder rechten Ecke platziert, einen deutlich hörbaren Effekt produzieren würde.

    Ich habe also wieder die o.g. Signale abgespielt, jedoch mit Dirac = off und mit AVAA angeschaltet.

    KEINERLEI Effekt. AVAA an/aus mittels Funksteckdose ergab keinen Unterschied.

    Übersehe ich da was gedanklich? Ich hätte erwartet, daß wenn ich in der Ecke stehe (während die 85 hz abgespielt werden) und den AVAA mittels Funksteckdose aktivieren, das extrem laute Geräusch DEUTLICH reduziert wird in dieser Ecke.

    Passiert aber nicht.

    Ich hätte jetzt mal einen Defekt des AVAA vermutet.

    Danke & weihn8liche Grüße,

    Gottfried

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    Leuchtet die AVAA grün oder blau?

  • *Gottfried*
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    • 29. Dezember 2023 um 22:26
    • #111
    Zitat von Matterhorn

    Leuchtet die AVAA grün oder blau?

    grün. Also jetzt nicht mehr weil zurück geschickt.

  • *Gottfried*
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    • 29. Dezember 2023 um 22:40
    • #112
    Zitat von honsl

    Klingt als ob das ein Problem für dich darstellt. Falls ja, weshalb?

    Du scheinst mit Dirac erfolgreich zu sein. Weshalb arbeitest du mit ineffizienteren Mitteln weiter?

    Ich würde beim DSP bleiben. Falls dir der korrigierte, normale Klang bzw. gesamte Bassbereich zu "dünn" vorkommen sollte -das ist sehr häufig der Fall, da man sich schnell an den "fetten" Klang der Überhöhungen gewöhnt- könntest du das korrigierte Signal separat bspw. von 30 bis 80 Hz moderat anheben. Quasi Equalizer, nur ohne Moden.

    ja, vermutlich ist das mit der AD Wandlung kein so grosses Problem. Ich bin da vielleicht zu lange Hifi "sozialisiert" - da ist halt oft analoger Purismus das einzig Wahre...

    Ich frage mich allerdings, ob die AD Wandlung im SHD adäquat gelöst ist. Vorne hängt ein StSt Motus mit Stogi und Hana SH dran. Ich hatte auch mal erwogen, den SHD zu verkaufen und gegen einen Studio mit Mytek Brooklyn ADC zu tauschen. Das wäre vom Platzbedarf identisch aber vielleicht auch nochmal eine Spur besser.

    Einmal editiert, zuletzt von *Gottfried* (29. Dezember 2023 um 22:46)

  • aerodreher
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    • 29. Dezember 2023 um 22:48
    • #113

    Das einzige, und beileibe nicht unwichtige, was kein DSP beeinflussen kann ist die Nachhallzeit im Raum, die muß immer mechanisch optimiert werden.

    Und das sollte man vor dem Einsatz eines DSP machen.

    VG

    Dieter

  • *Gottfried*
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    • 29. Dezember 2023 um 23:22
    • #114

    Hi Dieter, danke. Nachhallzeit würde man mit genau welchen mechanischen Mitteln in den Griff kriegen? Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von *Gottfried* (29. Dezember 2023 um 23:33)

  • aerodreher
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    • 30. Dezember 2023 um 07:28
    • #115

    Hallo Gottfried,

    Absorber, Akustikbilder etc.. Ich bei mir bspw. 1,5m² Fläche an der Rückwand.

    Schau mal bei Aixfoam, die haben auch eine gute Beratung, falls gewünscht.

    VG

    Dieter

  • *Gottfried*
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    • 30. Dezember 2023 um 09:19
    • #116

    top, danke!

  • Mike Thomas
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    • 30. Dezember 2023 um 09:48
    • #117

    Das sollte man tatsächlich machen. Aber im Tiefbass (Raummoden) ist das praktisch nicht möglich. Die Absorber werden Kubikmeter groß.

    Mike

  • aerodreher
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    • 30. Dezember 2023 um 11:55
    • #118

    Tiefbass(überhöhung) und Raummoden sind zwei verschiedene Probleme die jeweils entsprechend angegangen werden müssen.

    Zunächst einmal sollte man die Tiefbassüberhöhungen die durch die Raumecken hinter den LS enstehen in den Griff bekommen. Das geht zum einen durch eine optimierte Aufstellung der LS, zum anderen durch Absorbtion in den Ecken hinter den LS. Der o.g. Hersteller bietet hier sehr gute Absorber an die sowohl in der Form- als auch in der Farbgebung überzeugen und daher gut integrierbar sind. Das verbessert die Durchhörbarkeit bis in den oberen Mitteltonbereich schon ganz entscheidend und nimmt den Raummoden auch ein Stück weit an Intensität.

    Es findet sich auch ein Hörplatz wo die Moden nur moderat- oder bestenfalls nicht wahrnehmbar sind.

    Bei schmalen Räumen kann auch die Erstreflektion der Seitenwände ein Problem darstellen, wenn sie zeitlich mit dem Direktschall nah beieinander das Ohr erreichen. Hier macht es dann Sinn die Schallenergie im "Spiegelbereich" mit Diffusoren aufzubrechen und zu streuen.

    VG

    Dieter

  • Mike Thomas
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    • 30. Dezember 2023 um 12:29
    • #119

    Moin Dieter,

    Da du offenbar in dem Thema der Spezialist bist, wie konkret begegnest du einer Überhöhung von rund 10 dB (keine Seltenheit - oft deutlich mehr) bei etwa 35 Hz? In meinem früheren Hörraum hatte ich das genau so. Übrigens verursacht durch eine Raumresonanz.

    Rechnen wir mal ein bisschen:

    35 Hz hat eine Wellenlänge von etwa 10 m. Auch wenn der Absorber nicht unbedingt die Größe der Wellenlänge haben muss, sollte er etwa 1/4 Wellenlänge wenigstens in einer Dimension haben. Das heißt er muss Deckenhöhe haben um überhaupt etwas zu bewirken. Um 10 dB zu absorbieren wird der Absorber (geschätzt) mindestens 1 x 1 m groß sein - wahrscheinlich braucht es zwei davon. Wenn man die in die Ecken stellen kann mag das noch gehen (bei 2 Kubikmetern nicht wirklich). Oft haben sie da aber nicht ihre größte Wirksamkeit. Sie müssen im Druckmaximum stehen.

    Ich nehme dann lieber die Energie in dem Bereich zurück und rege die Resonanzen nicht, oder nur gering an.

    Die Überhöhung in meinem alten Raum hat meinen damaligen Lautsprechern geholfen einigermassen linear bis rund 35 - 40 Hz zu spielen. Ein Studiomonitor mit einem popeligen 20 cm Bass war ohne den Pegel unter 45 Hz zu begrenzen unerträglich.

    Viel Spaß bei der passiven Bekämpfung solcher Tiefbassüberhöhungen.

    Mike

    Einmal editiert, zuletzt von Mike Thomas (30. Dezember 2023 um 12:43)

  • LP-Freund
    Harbeth Süchtiger
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    • 30. Dezember 2023 um 12:40
    • #120
    Zitat von aerodreher

    Tiefbass(überhöhung) und Raummoden sind zwei verschiedene Probleme.

    Nö. Eine Raummode sorgt für Tiefbassüberhöhung.;)

    Gruß Horst

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