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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phono - allgemein

Unterlegscheiben unter die Tonabnehmer-/Headshellschrauben? - Für und Wider

  • Ray-Man
  • 6. Dezember 2023 um 20:49
  • Ray-Man
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    • 6. Dezember 2023 um 20:49
    • #1

    Moin liebe Phono-Froinde,

    im Biler Eurer Tonabnehmer Faden war es heute kurz Thema. Hierzu existieren durchaus unterschiedliche Vorlieben. Vor einigen Wochen habe ich einem Analogi erläutert, warum ich Unterlegscheiben bevorzuge. Er hielt dagegen, dass ihm das schlicht nicht gefalle. Da wir beide keine Mission haben, war es damit gut.

    Dennoch würden mich die Argumente der (anderen) Befürworter interessieren, genau wie die Argumente der Unterlegscheiben“gegner“.

    Was spricht für Unterlegscheiben, was dagegen?

    Viele Grüße aus der Südheide

    Ralph

    live hard, drive fast oder anders herum? Egal, lebt Eure Leidenschaften.

    ____________________________

    ... und sie dreht sich doch!

  • Sansui SR929
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    • 6. Dezember 2023 um 20:54
    • #2

    Ich verwende generell Unterlegscheiben aus Kunststoff unter den Schräubchen, um die Oberfläche des Headshells (idR Eloxalschicht) zu schonen. Das gebietet imho sauberes Arbeiten. Klangliche Vorzüge oder Nachteile sind mir wurscht.

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • MonstroMorini
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    • 6. Dezember 2023 um 20:56
    • #3

    Genau ;)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • bilauaudio
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    • 6. Dezember 2023 um 21:05
    • #4

    Unterlegscheibe unter SME-Bajonett oder nicht.... Wäre hier zu ergänzen... auch interessant!

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Dan_Seweri
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    • 6. Dezember 2023 um 21:14
    • #5

    Profane Plastik-Unterlegscheiben für Bruchteile eines Cents sind selbstverständlich Gift für den Klang. Ganz anders sieht es natürlich mit Anti-Resonanz-High-Damping-Spezialscheiben aus japanischer Manufaktur-Fertigung zu 22 Euro pro Stück aus dem Highend-Fachhandel aus. Sobald dazu Workshops im Westen einer rheinischen Großstadt durchgeführt werden, wird die Begeisterung keine Grenzen mehr kennen. 😁

    Viele Grüße, Christian.


    Shibata ist kein Wintersport.

  • Ray-Man
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    • 6. Dezember 2023 um 21:22
    • #6

    Moin Christian,

    bevor hier direkt abgedriftet und polemisiert wird, können wir erst einmal bei meiner Frage bleiben?

    Viele Grüße aus der Südheide

    Ralph

    live hard, drive fast oder anders herum? Egal, lebt Eure Leidenschaften.

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    ... und sie dreht sich doch!

  • Sansui SR929
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    • 6. Dezember 2023 um 21:25
    • #7

    Ray-Man, das war Realsatire ;)

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Dan_Seweri
    Immer analoger
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    • 6. Dezember 2023 um 21:30
    • #8

    Ich benutze solche Scheiben. Aber aus denselben Gründen wie Andreas: Zur Headshell-Schonung. Ich höre auch beim besten Willen keine Auswirkungen auf den Klang. Da aber in diesem Forum bereits die klangliche Wirkung verschiedener Anzugsmomente von Headshell-Schrauben diskutiert wurde, liegt dies gewiss nur an meinen Holzohren / meinem zu minderwertigen Equipment / meiner Ignoranz gegenüber Highend-Tuning-Maßnahmen.

    Denn man muss die Sache aus der Perspektive von Highendern sehen: Wenn Anzugsmomente von Headshell-Schrauben den Klang beeinflussen, wie kann dieser durch Plastikscheiben unbeeinflusst bleiben? Allein schon die Beschaffenheit des Plastiks (Härte, Dicke, Schwingungseigenschaften etc...) bietet ein weites Feld für Tuningmöglichkeiten und entsprechenden Diskussionsstoff.

    Viele Grüße, Christian.


    Shibata ist kein Wintersport.

  • FrankG
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    • 6. Dezember 2023 um 21:34
    • #9

    Mit Unterlegscheiben aus unterschiedlichen Materialien könnte man prima experimentieren.

    Kunststoff, Kupfer, Messing, Titan.

    Wenn ich dabei an den Vortrag von unserem lieben Tom Schmitz über lockeres Festschrauben von Tonabnehmerschrauben denke, gäben das viele Klangschrauben. Ach ja, das Material der Tonabnehmerschrauben habe ich noch vergessen.

    Ich benutze keine Scheiben und habe die Schrauben nur locker angezogen. Und ich benutze eine Silikonfolie zwischen Headshell und Tonabnehmer.

    Eine große Spielwiese für Klangexperimentierer.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Ray-Man
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    • 6. Dezember 2023 um 21:36
    • #10
    Zitat von Sansui SR929

    Ray-Man, das war Realsatire ;)

    Also ich verwende auch prinzipiell Unterlegscheiben, am liebsten aus Kunststoff, um das Headshell nicht zu beschädigen. Aus optischen Gründen greife ich auch hin und wieder zu schwarzen Scheiben, die aus Metall sind, der Lagerbestand ist groß. :)

    Falls jemand mit oder ohne klangliche Unterschiede hören kann, finde ich das ebenfalls interessant sowie ob es dafür oder dagegen (wissenschaftliche) physikalische, mechanische o.ä. Gründe gibt.

    An eine Preisdiskussion und High-End Unterlegscheiben hatte ich in der Tat zuletzt gedacht.

    Viele Grüße aus der Südheide

    Ralph

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  • SamT
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    • 6. Dezember 2023 um 21:36
    • #11
    Zitat von Dan_Seweri

    Ich benutze solche Scheiben. Aber aus denselben Gründen wie Andreas: Zur Headshell-Schonung. Ich höre auch beim besten Willen keine Auswirkungen auf den Klang. Da aber in diesem Forum bereits die klangliche Wirkung verschiedener Anzugsmomente von Headshell-Schrauben diskutiert wurde, liegt dies gewiss nur an meinen Holzohren / meinem zu minderwertigen Equipment / meiner Ignoranz gegenüber Highend-Tuning-Maßnahmen.

    Denn man muss die Sache aus der Perspektive von Highendern sehen: Wenn Anzugsmomente von Headshell-Schrauben den Klang beeinflussen, wie kann dieser durch Plastikscheiben unbeeinflusst bleiben? Allein schon die Beschaffenheit des Plastiks (Härte, Dicke, Schwingungseigenschaften etc...) bietet ein weites Feld für Tuningmöglichkeiten und entsprechenden Diskussionsstoff.

    Die ersten zwei Sätze hätten zu der Beantwortung der Eingangsfrage

    > Was spricht für Unterlegscheiben, was dagegen?

    gereicht ;)

    Zitat

    Denn man muss die Sache aus der Perspektive von Highendern sehen:...

    Man muss gar nichts... ausser sterben... früher oder später... ich bin für später.

  • SamT
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    • 6. Dezember 2023 um 21:39
    • #12

    Bei den zuletzt gekauften TA's von AT waren immer Schrauben und Unterlegscheiben (Kunststoff) dabei. Habe einfach diese verwendet, ohne mir Gedanken darüber zu machen.

  • Dan_Seweri
    Immer analoger
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    • 6. Dezember 2023 um 21:42
    • #13
    Zitat von SamT

    Die ersten zwei Sätze hätten zu der Beantwortung der Eingangsfrage

    > Was spricht für Unterlegscheiben, was dagegen?

    gereicht ;).

    Die anderen Sätzen nach den ersten zwei beschäftigen sich mit dem "Dagegen": Einer möglichen Klangbeeinflussung. Das ist pures dialektisches Denken.

    Viele Grüße, Christian.


    Shibata ist kein Wintersport.

  • aerodreher
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    • 6. Dezember 2023 um 21:42
    • #14

    Je nach Headshell und eventuell auch System nutze ich DIN 9021 Scheiben aus Edelstahl oder U-Scheiben aus PEEK-C die ich selbst drehe.

    Bei U-Scheiben aus Metall in Standartausführung muß man die Lage beachten um Beschädigungen am Headshell zu verhindern. Generell bevorzuge ich U-Scheiben in gedrehter Qualität.

    Geschont wird die Oberfläche des Headshells und es ergibt sich eine bessere Verteilung der Flächenpressung. Ein U-Scheibe dient zudem als Gleithilfe und ermöglicht eine einfachere Justage weil die Schraube und mit ihr das System beim anziehen oder lösen nicht wandert.

    Wer sich mit Feinmechanik/Optik und Feingerätebau auskennt weis wovon ich schreibe.

    VG

    Dieter

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    • 7. Dezember 2023 um 09:37
    • #15

    Schaut man sich das Programm von Yamamoto an, sieht man ein breites Angebot unterschiedlicher Headshells, die sich hinsichtlich Material und Gewicht unterscheiden.

    Der Einfluss des Gewichtes ist hier im Forum, so denke ich, hinreichend bekannt.

    (effektive Masse des Tonarms)

    Weniger wird sich mit den Resonanz Eigenschaften des Headshells beschäftigt.

    Korf hat sich diesbezüglich einen guten Namen gemacht, da er die Wirkzusammenhänge getestet und grafisch aufbereitet hat:

    https://korfaudio.com/blog46

    Allerdings betrachtet er das Headshell isoliert, dh ohne Tonabnehmer und nicht im Tonarm montiert.

    Isoliert betrachtet erscheint ihm ein keramisches Headshell am besten, so dass er ein solches anbietet.

    Zusammen mit Tonabnehmer und Tonarm wäre das Ergebnis evtl anders ausgefallen.

    Tonarme und Tonabnehmer bestehen aber auch aus unterschiedlichen Materialien, so dass nicht für jede Kombination das identische Headshell optimal ist.

    Vereinfacht sind die Schwingungsvorgänge so, dass die Rillen erzeugte Bewegung der AbtastNadel 1:1 in eine Bewegung der Spule (bei einem MC System) umgesetzt wird.

    Dies erfordert vom Tonarm eine Gegenkraft (Actio / Reactio), da sich ansonsten nicht die Nadel in Relation zum Tonarm bewegen würde, sondern die Nadel den Tonarm gleich mit bewegen würde.

    Die Gegenkraft (Schwingung) wird vom Systemkörper auf das Headshell übertragen. Von diesem setzen sich die Schwingungen durch das Tonarmrohr fort, bis zum Ende des Tonarms. Dort werden diese reflektiert und wandern durch den Tonarm, durch das Headshell, durch den Systemkörper wieder zurück zur eigentlichen Abtastnadel.

    Dort überlagern diese reflektierten Schwingungen das Nutzsignal und verändern dieses.

    Jeh nach Tonarmkonstruktion geht man mit diesen parasitären Schwingungen unterschiedlich um.

    Bei vielen Tonarmen hat das Gegengewicht eine dämpfende Eigenschaft. Gerne wird auch das Tonarmrohr von innen gedämpft. Es gibt auch Konstruktionen (zB Kuzma) mit aussen liegendem Gummiring)

    In vielen Konstruktionen hat aber auch das Headshell eine dämpfende Funktion, so haben zB einige headshells (zB Technics Varianten) einen dämpfenden Gelpad eingesetzt.

    Andere Headshell / Tonarm Hersteller verwenden einen Kupfer- oder Gummiring zwischen Headshell und Tonarm.

    Schwingungen, die sich durch feste Körper bewegen, unterliegen definierten Gesetzmäßigkeiten, so werden diese nicht nur gedämpft, sondern bei einem Übergang zwischen Materialien unterschiedlicher Dichte auch in ihrer Richtung verändert, auch erfolgt die Dämpfung nicht über den gesamten Frequenzbereich gleich.

    Kurzum kann man durch die geschickte Wahl von Materialübergängen diese Schwingungsübertragung entscheidend verändern.

    Die wichtigste Fläche ist dabei die Tonabnehmer Oberseite, die am Headshell anliegt.

    Jeh nach verwendeten Materialien beeinflusst der Anpressdruck (und somit das Anzugsdrehmoment der Headshellschrauben) durchaus den Energiefluss zwischen den beiden Materialien.

    Auch haben die verwendeten Schrauben bestimmte techn Parameter, zB auch ein D, dh eine Federkonstante, die in das schwingende System eingeht. Unterlegscheiben wiederum können dämpfen (weicher Kunststoff) oder eben hart die Schwingungen weitergeben (Titan). Weiterhin wird durch eine Unetrlegscheibe das Anzugsdrehmoment auf der Headshelloberseite auf eine grössere Fläche verteilt.

    Das Anzugsdrehmoment und das Material der Schrauben wird also durch den Anwendungsfall definiert. Ein Titan Tonabnehmer Gehäuse wird zB mit einem höheren Moment angezogen, als die Kristallglas Oberfläche eines Etsuro Gold Tonabnehmers. Entsprechend nehme ich bei einem Titan Gehäuse zumeist keine weichen Kunststoff oder Aluschrauben , sondern lieber Titanschrauben.

    Eine Feinabstimmung der Resonanzableitung lässt sich somit durch die Wahl der Schrauben, der Unterlegscheiben und des Anzugdrehmomentes erreichen.

    Ob diese bei dem verwendeten Tonabnehmer, Headshell oder Tonarm letztendlich klanglich relevant ist, hängt vom individuellen Konzept der Komponenten ab.

    Um auf die Ausgangsfrage einzugehen, es gibt für mich keine pauschale Antwort, es hängt von der individuellen Kombination ab.

    Wer mit unterschiedlichen Schrauben und Unterlegscheiben Versuche macht, sollte bedenken, dass unterschiedliche Materialien recht unterschiedliche Gewichte haben, also mitunter das Auflagegewicht korrigiert werden muss.


    Gruss
    Juergen
    Gruss
    Juergen


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    • 7. Dezember 2023 um 10:50
    • #16
    Zitat von shakti

    Die wichtigste Fläche ist dabei die Tonabnehmer Oberseite, die am Headshell anliegt.

    So habe ich es bei meinen bescheidenen Versuchen auch herausgefunden. Flächig anliegend oder mit Distanzscheiben, Gummimatte dazwischen oder dünner Karton, etc...es klingt immer ein wenig anders.

    Keinen unterschied konnte ich mit Schrauben feststellen und ob diese fest oder sehr fest angezogen wurden. Leicht habe ich gar nicht probiert, leicht gibt es für mich als Maschinenbauer nicht.

    U-Scheiben unter den Schrauben verwende ich nicht, schon gar keine aus Kunststoff. Ich habe das Gefühl dass das Material Kunststoff mit der Zeit fliesst.

  • honsl
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    • 7. Dezember 2023 um 11:01
    • #17

    Ich verwende eigentlich nur noch Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern aus Kunststoff. Ebenfalls um die Oberfläche des Headshells zu schützen und ggfl. Innengewinde bei Tonabnehmern nicht zu beschädigen. Klangliche Unterschiede habe ich nicht festgestellt, hab aber auch nicht drauf geachtet...

  • FrankG
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    • 7. Dezember 2023 um 11:08
    • #18
    Zitat von Matterhorn

    Leicht habe ich gar nicht probiert, leicht gibt es für mich als Maschinenbauer nicht.

    Solltest du mal probieren.

    Als Maschinenbauer gibt es auch, zumindest in der Feinmechanik, Drehmomente unter 0,5Nm.

    Entspanntes Hören, Frank

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  • Matterhorn
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    • 7. Dezember 2023 um 11:15
    • #19
    Zitat von FrankG

    Solltest du mal probieren.

    Als Maschinenbauer gibt es auch, zumindest in der Feinmechanik, Drehmomente unter 0,5Nm.

    Natürlich, das meine ich ja auch. Eine M2 Schraube ist mit einem Drehmoment von 0.35Nm eben fest und somit richtig angezogen. Fest bedeutet immer richtig!

  • saher
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    • 7. Dezember 2023 um 11:39
    • #20

    wenn man aber Kunststoffscheiben unterlegt ist beim festziehen zwar das selbe Drohmoment erreicht aber die Schraube wird vom Drehwinkel mit Sicherheit weiter gedreht werden da die Kunststoffscheibe einen anderen Reibwert/Klemmwert hat wie die Schraube direkt am Headshell

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