Denon DL 103 (R) Spielwiese

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    So wird er gemacht, der DL 103

  • Hallo Knut!


    Eigentlich klingt es noch nach Denon. Also an der Abstimmung hat sich nix geändert. Es spielt aber "schneller". Die Töne schwingen schneller ein und aus. Ich glaube, das nennt man wohl Impulshärte. Ich höre gerne mal Heavy Metal und die einzelnen Schläge vom Schlagzeug und das schnelle Gitarrenspiel und dessen Töne sind deutlicher voreinander getrennt. Aber es hat noch den Charme eines DL 103s.

    Vielleicht hat das etwas geholfen?


    Viele Grüße

    Philip

  • Danke, ja hat geholfen. Herr Ulber bietet ja günstig Upgrades an. Zudem soll ja bald sein eigenes MC based on 103 kommen. Mit meinem 103 R war ich so wie es war zufrieden. Beim 103 im Malachit Body fehlt mir die Auflösung. Ich habe aber vorher monatelang 760 Slc und 740ML gehört. Vielleicht war der Wechsel zu krass.

    Grüße

    Knut



    "Pokal oder Spital"

  • Ja, so hört es sich hier auch an. Mit dem normalen DL103 im Alubody fehlt mir die Auflösung im Gegensatz zu den gewohnten Dl 103ern mit Shibata Nadel, die hier wiederum nichts vermissen lassen und richtig geil tönen.

    Boron und MR Schliff muss nicht zwangsläufig besser gefallen.. würde ich allerdings gerne mal hören. Weiß man denn welche Zutaten das Ulber 103 haben wird?

    -Gruß Peter-


    `Im Jazzrock steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.` - DIE ZEIT, 27/2003, S. 37.

  • Ich hatte mal ein DL103r mit Shibata/ Boron, im Graphit Body.


    Jetzt ein DL103 Standart im Standard Body. Mir gefällt das normale besser, weil für mich viel stimmiger im Klangbild.


    Denke, man muss es probieren.


    Grüße

    Stefan

  • Neben dem Umfeld, ist es sicherlich auch ein Stück Gewohnheit.. Eingehört sein auf ein Klangbild, wie oben genannt.

    Hatte das orig. DL103 etwas anders in Erinnerung. Vor etwa 20 Jahren war es mein Alltagssystem. Naja, es bekommt noch weitere Chancen, mal sehen.

    -Gruß Peter-


    `Im Jazzrock steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.` - DIE ZEIT, 27/2003, S. 37.

  • Habe mein DL 103 vor Wochen umgebaut, nachdem es ohnehin schon zig Jahre gelaufen und vermutlich nicht mehr perfekt ist. Konsequenterweise habe ich beim Ausbau aus dem Plastikbody dann auch den Cantilever gehörig verbogen. Konnte aber problemlos wieder in Position gezurrt werden. Irgendwie unkaputtbar die Dinger.


    Wenn es tatsächlich irgendwann hörbar abbaut versuche ich ein Retipping mit Sheabutter- Nadel. Bis dahin bleibt der Standard-Rundnagel. In Alugehäuse mit Übertragern und Röhren im Pre-Weg eine stimmige Sache.

  • Hallo!

    Nein, Boron Nadelträger und MR-Schliff müssen sicherlich nicht sein. Herr Grasse hatte es mir mal empfohlen und ich hatte es ausprobiert. Aber falsch lag der gute Mann auch nicht - im Gegenteil.

    Ich habe noch ein ganz normales DL 103 und selbst ganz ohne Umbauten höre ich damit gerne. Wenn ich das runtergespielt habe, werde ich mal den Vital Schliff von Ogura ausprobieren. Das hat mir an einem anderen Tonabnehmer sehr gut gefallen.

    Von dem Herrn Ulber lese ich in letzter Zeit andauernd Positives.


    Viele Grüße

    Philip

  • Ich habe gerade mein DL 103R reaktiviert:

    Bin sehr angetan; Tonabnehmer in Sony PUA 1500s

    montiert.

    Übertrager: Denon AU S-1

    hört sich sich wirklich gut an.

    Im Vergleich zu meinen anderen Tonabnehmern

    ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.


    System und Headshell sind noch die gleichen.

    Tonarm s.o. Sony PUA 1500 S