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  1. Analogue Audio Association
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Empfehlung zu unsymmetrischen Cinch-Kabel oder Lautsprecherkabel

  • syntaxerror223
  • 16. Januar 2024 um 10:31
  • syntaxerror223
    Anfänger
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    3
    • 16. Januar 2024 um 10:31
    • #1

    Hallo liebe Community,

    Heute mein erster Beitrag und sofort ein (durch viel lesen hier) doch strittiges Thema ;)

    Folgendes Problem:

    Meine Lautsprecher werden in Zukunft ziemlich genau 13m vom Rest der Anlage entfernt sein (leider eine sehr dumme Aufteilung unserer Altbau Wohnung).

    Jetzt stellt sich für mich natürlich die Frage - wie soll ich das ganze verkabeln:

    1. Plattenspieler inkl. Vorverstärker -> 13m langes Cinch-Kabel -> Verstärker + Lautsprecher

    ODER

    2. Plattenspieler inkl. Vorverstärker + Verstärker -> 13m langes Lautsprecherkabel -> Lautsprecher

    Nachdem ich mich bereits ordentlich eingelesen habe hier im Forum, konnte ich bereits wichtige Informationen über meine Anlage bzgl. dieser Entscheidung zusammentragen. Doch viele Fragen bleiben weiterhin offen :/

    Hier meine Daten:

    Plattenspieler mit 2M Blue Abnehmer

    Vorverstärker: Project Phono Box S2 - laut Hersteller Ausgangswiderstand Ra < 10 Ohm

    Verstärker: NAD C338 - laut Hersteller Eingangsimpedanz: 56 kOhm + 100 pF

    Lautsprecher: B&W 603 - Impedanz 4 Ohm (4,1 Ohm - 22 Ohm)

    Lautsprecherkabel zurzeit: Dynavox Perfect Sound (pro Pol 2x2,5mm² = 5mm² pro +/- Pol)

    Nun wäre nach den einschlägigen Informationen hier im Forum der Großteil für:

    A: Ein langes Cinch-Kabel und kurze Lautsprecherkabel

    Das wäre soweit nachvollziehbar für mich. Das Hauptproblem ist hier jedoch, dass die Übertragung zwischen Vorverstärker und Verstärker unsymmetrisch passiert. Das heißt ein unsymmetrisches 13m langes Kabel.

    Hier hätte ich mir bereits folgende herausgesucht:

    Mikrofonkabel CMK 250Coax-Kabel RG71 B/U
    Leiterquerschnitt0,5mm²0.2827mm² (d = 0,6mm)
    Leiterwiderstand39 Ohm/km68 Ohm/km (Schleifenwid. = 136 Ohm/km)
    Kapazität Leiter-Leiter60 pF/m42,5 pF/m
    Preis1,59€/mKein Privathändler für Meterpreis auffindbar.

    Leider finde ich für das RG71 keinen Händler, welcher mir das Kabel für 30m oder dergleichen verkaufen könnte.

    Nichts desto trotz würde ich hier das CMK 250 präferieren, da es scheinbar mehr Querschnitt und einen besseren Leiterwiderstand aufweist. Hier bestünde nur das Problem mit der unsymmetrischen Übertragung.

    B: Ein langes Lautsprecherkabel und kurzes Cinchkabel

    Dieser Fall muss ich gestehen, wäre meiner Meinung nach jener gewesen, welchen ich rein aus dem Bauchgefühl heraus ausgewählt hätte. Ich weiß, oftmals ist es nur eine Frage des herumprobierens ob Fall A) oder Fall B) besser klingt, doch 13m langes Lautsprecherkabel ist auch nicht gerade günstig nur um es zu probieren.

    Hier muss ich gestehen, halte ich nicht viel von teuren angeblich besser klingenden Spezialkabeln diverser Hersteller.

    Für mich als Elektroingenieur ist Kupfer = Kupfer, sofern es sich um einen hohen Reinheitsgrad handelt + passenden Querschnitt und nicht nur um legierten Silverdraht.

    Das heißt, für mich käme hier beispielsweise ein 4mm² starkes Lautsprecherkabel von Kabeldirekt zum Einsatz - besser wahrscheinlich noch ein 6mm² für eine Länge von 13m.

    Hier wären wir bei 4,95 Ohm / km = 0,06435 Ohm / 13m bei 4mm².

    Die Frage die sich nun stellt - eher ein 13m langes unsymmetrisches Cinch-Kabel oder ein 13m langes Lautsprecherkabel. Das Kabel selbst verläuft neben Heizkörper und hinter der Couch also keine unmittelbaren Störeinflüsse durch Steckdose etc.

    Über eine Antwort oder einfach nur eure Ansichten wäre ich sehr dankbar.

    Vielen Dank und beste Grüße, Johannes

  • syntaxerror223 16. Januar 2024 um 10:31

    Hat den Titel des Themas von „Empfehlung zu unsymmetrischen Chinch-Kabel oder Lautsprecherkabel“ zu „Empfehlung zu unsymmetrischen Cinch-Kabel oder Lautsprecherkabel“ geändert.
  • Albus2
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    • 16. Januar 2024 um 15:12
    • #2

    Tag,

    für dich als ein Mann vom Fach in gebotener Kürze: Nr. 1 gilt.

    Lange NF-Kabel:

    BELDEN 1505A oder 1694A. Im einschlägigen Handel als Meterware angeboten. Technische Daten im Internet.

    Kurze LS-Kabel:

    Minimum für hohe Ansprüche Mogami 3103 oder gleich Mogami 3104.

    Das CORDIAL Mikrofonkabel ist durch den bloßen Wendelschirm untauglich. Das RG 71 ist die schlechteste Wahl durch den Stahlkern.

    Freundlich

    Albus

  • movingmagnet
    Profi
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    • 16. Januar 2024 um 15:49
    • #3

    Albus2 hat es auf den Punkt gebracht. Somit sollte deine Fragestellung erledigt sein.

    Freundschaftliche Grüsse

    MO

  • Toni31
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    • 16. Januar 2024 um 16:39
    • #4

    Grundsätzlich gilt: Je geringer der Pegel auf einer Leitung, desto kürzer sollte sie sein.

    Also ganz einfach: kurzes NF Kabel und langes LS Kabel.

    Für einen NF Endverstärker ist es überhaupt kein Problem ein 13 m langes LS Kabel inklusive LS zu treiben. Induktivitätsbelag und Kapazitätsbelag des Kabels sind vernachlässigbar. Und der ohmsche Widerstand des Kabels kann durch einfache Querschnittsvergrößerung reduziert werden.

    Toni

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • FrankG
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    • 16. Januar 2024 um 18:46
    • #5

    Mein Spezi Willi Bauer sagte mir, dass seiner Meinung nach das NF-Kabel maximal 2m lang sein sollte. Das habe ich so und es ist ganz okay so.

    Ich nutze Neotech NEI3004 mit KLEI versilberten Steckern. 2m liegt das Kabel bei selber löten knapp über 100€. Das ist bei der Anlage evtl. bereits über deinem Budget. Das ist echt super für den Preis.

    Alternative ist: https://enoaudio.de/en/product/m2534bk-2rm-p/

    Aber die Stecker sind klanglich nicht der Hit. Dafür werde ich wahrscheinlich jetzt geschlagen. Kauf es mit den Steckern und du wirst wahrscheinlich trotzdem glücklich.

    Bzgl. langer Lautsprecherkabel gibt es eine Empfehlung von Andreas Wilbrand.
    "Entweder solid core oder/und geflochten"

    Da wäre es einen Versuch wert dir 1,5er Aderleitung in zwei Farben zu besorgen und dann 4 Drähte zu flechten.
    https://www.elektro-wandelt.de/Aderleitung-st…-100-Meter.html?
    Gibt es auch im Baumarkt, aber nicht in allen Farben. Und ist wahrscheinlich teurer pro m. Oder nicht die gleiche Qualität.

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  • Albus2
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    • 16. Januar 2024 um 19:14
    • #6

    Tag,

    gut dann, wie auch aufgezogen:

    Für das LS-Kabel ist der Widerstand aus Hin-und Rückleiter in Höhe von 0,1 Ohm einzuhalten (David L. Clark, D. B. Keele, Jr., Joseph Giovanelli, Fred E. Davis, S. Greiner, Floyd E. Toole, US-Autoren in den Jahren 1989-2018: ferner Stephen H. Lampen, 2002). Erforderlich ist so ein Querschnitt von 10 AWG (6 qmm). - Das Mogami 3104 ist empfohlen (4x4 qmm).

    Der Hörpsychologe Brian C. J. Moore (in: Psychology of Hearing, 6. Auflage, 2012, Seite 369) ist weniger streng. Für Hifi-Stereo (behandelt er im Buch) lässt er für ein gehöriges LS-Kabel den Widerstand bis 0,5 Ohm zu. So genommen genügten noch 16 AWG (1,5 qmm). - Nicht empfohlen.

    Je größer bei einem LS die Relation von Impedanz-Minimum zu Impedanz-Maximum ist, desto gewichtiger ist der Widerstand des LS-Kabels.

    Freundlich

    Albus

    Einmal editiert, zuletzt von Albus2 (16. Januar 2024 um 19:26)

  • jokeramik
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    • 16. Januar 2024 um 20:30
    • #7

    unsymmetrisches Kabel Gotham GAC-1 Ultra Pro -> wenn Du magst schick mir eine PN hab noch was da.

    Lautsprecherkabel Gotham 2x4mm2

    VG

  • Toni31
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    • 16. Januar 2024 um 20:36
    • #8
    Zitat von FrankG

    maximal 2m lang

    welche technische Begründung gibt es dafür?

    Zitat von Albus2

    in Höhe von 0,1 Ohm einzuhalten

    Welche technische Begründung gibt es dafür?

    Das alles ist technisch gesehen völliger Unsinn. Genauso gut könnte ich sagen, dass Lautsprecher nur bei 24° Umgebungs-Temperatur zu verwenden sind.

    Toni

    LG Toni

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  • FrankG
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    • 16. Januar 2024 um 21:19
    • #9

    Keine technische Begründung von Willi.

    Wahrscheinlich basierend auf langjähriger Hörerfahrung.

    Ich weiß, du würdest eine elektrotechnische Begründung bevorzugen.

  • ake
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    • 16. Januar 2024 um 21:49
    • #10

    Versuchen wir's mal mit der technischen Erklärung:

    Lautsprecherkabel:

    - niederohmige Quelle

    - relativ niederohmige Senke

    --> eingestreute Störungen werden kurzgeschlossen

    NF-Kabel:

    - Quelle manchmal halbwegs niederohmig aber leider bei weitem nicht immer

    - Senke ist hochohmig

    --> eingestreute Störungen werden nicht kurzgeschlossen

    Gruß

    Andreas

    Ich bin so alt, als ich damals zur Schule ging, gab es noch keine Handys. Wir haben dann Unterricht gemacht. Wir hatten ja sonst nichts.

    Ein Freund ist jemand, der Dich mag, obwohl er Dich kennt.

  • music is my escape
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    • 16. Januar 2024 um 22:33
    • #11

    Hallo,

    Für mich wäre die Sache ebenfalls klar - das RCA-IC so kurz wie möglich und den Rest des Weges müssen dann notgedrungen die LSP-Kabel überwinden.

    In erster Linie würde ich aber generell versuchen, so eine Situation irgendwie zu vermeiden…

    :)

    Mfg,

    Thomas

  • clumsy2000
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    • 17. Januar 2024 um 06:51
    • #12

    Hallo,

    für mich auch ganz klar. Elektronik beisammen lassen und Lautsprecher entfernt aufstellen. Keine Surround-Anlage würde funktionieren, wenn solche Längen ein Problem werden.

    Ich kann den Hersteller Sommer Cable empfehlen. Sehr gute Qualität und bezahlbar.

    2,5 mm2 sollten ja eigentlich reichen. Für das Bauchgefühl würde ich aber 4mm2 wählen. 😉

  • Toni31
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    • 17. Januar 2024 um 07:11
    • #13
    Zitat von ake

    Versuchen wir's mal mit der technischen Erklärung:

    Wenn in ein Kabel Störungen eingestreut werden, dann doch in den Hin- und Rückleiter gleichzeitig dieselbe Störung - also eine Gleichtaktstörung.

    Wie kann eine Gleichtaktstörung dann durch eine Senke oder Quelle kurzgeschlossen werden? ;)

    Toni

    LG Toni

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  • ake
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    • 17. Januar 2024 um 21:01
    • #14

    Weil es bei einem unsymmetrischen Kabel eben keine Gleichtaktstörung ist. Hin- und Rückleiter sind da nämlich geometrisch nicht identisch und die Impedanzverhältnisse sind auch anders.

    Und der TE schrieb ja explizit Cinch-Kabel...

    Gruß

    Andreas

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  • FrankG
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    • 17. Januar 2024 um 21:34
    • #15

    Bzgl. meines Vorschlags oben.

    Man kann natürlich auch 2,5er Aderleitung nehmen. Dann hat man anstatt 3 mm^2 eben 5 mm^2.

  • Online
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    • 18. Januar 2024 um 00:08
    • #16

    Lange Boxenkabel, der etwas höhere Widerstand sowie Dämpfungsfaktor wird eh von der Frequenzweiche zur Schnecke gemacht.

    Kurze Signalkabel bei Cinch, symmetrisch ists ziemlich wurst.

    Notfalls Aufnahmestudios begucken, da will man sich keine nicht notwendigen Verlusteoder Störungen einhandeln.

    Gewerblicher Teilnehmer (Nebenbei)

    Mein Stereo ist zweikanalig! Echt!
    Und bitte deute mit deinem Zeigefinger doch mal auf die Stelle, an welcher dir die Aliens das Metallteil reingesteckt haben, welches nicht rauszukriegen ist!

  • aerodreher
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    • 18. Januar 2024 um 14:59
    • #17

    Hallo Johannes,

    dein Phonopre hat einen sehr niedrigen Ra, kann also viel Strom liefern und damit lange Kabel treiben. Umgekehrt sind 13m Kabel zu den Hauptlautsprechern schon eine Ansage. So oder so brauchst du hochwertige Kabel, nicht zwingend super teuer.

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir dem Level deiner Anlage entsprechend folgendes empfehlen:

    Hochpegel das Sommer CarboCab225, hier wird bei unsym. Verkabelung der Schirm möglichst nicht aufgelegt, es werden nur die beiden Signalleiter genutzt. Alternativ ein gutes Neotech Coaxialkabel.

    LS-Kabel QED XT40i, das bekommt man auch als Meterware, ansonsten eine Rolle kaufen und den Rest hier verticken.

    Wenn du nicht selbst konfektionieren kannst, findet sich auch dafür eine Lösung.

    VG

    Dieter

  • clumsy2000
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    • 18. Januar 2024 um 15:37
    • #18

    Das kann ich auch empfehlen.

    Sommer cable Shop | Lautsprecherkabel SC-Orbit 240 MKII, HighEnd; 1 x 2 x 4,00 mm²; PVC; 12 x 5,9 mm; schwarz | online kaufen

  • Toni31
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    • 18. Januar 2024 um 16:00
    • #19
    Zitat von aerodreher

    hat einen sehr niedrigen Ra, kann also viel Strom liefern

    Ein niedriger Ra bedeutet nicht gleichzeitig, dass die Quelle viel Strom liefern kann.

    Toni

    LG Toni

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  • aerodreher
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    • 18. Januar 2024 um 17:37
    • #20

    Es ist aber anzunehmen, wenn die Ausgangsspannung nicht extrem niedrig ist.

    Ich habe mal die BDA angeschaut, da finden sich leider keine Werte zum Ra der Treiberstufe. Im Nachgang würde ich den genannten Wert von 10 Ohm im Zusammenhang mit den übrigen Daten auch eher anzweifeln.

    VG

    Dieter

    Einmal editiert, zuletzt von aerodreher (18. Januar 2024 um 17:50)

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