und so sieht es im Rack - zusammen mit der Vorstufe - aus:
Preisgünstige Röhren MM Phono
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Hallo Björn,
sehr hübsch! Eine Frage habe ich zu dem Impedance Schalter: Wo schaltet der 50-100kOhm? Ist das der Eingangswiderstand der MM der sich "rückwärts" als Abschluss auf den MC-Eingang quadratisch runter trasformiert? (Ich sehe MC als Eingangoption und denke an einen Übertrager?!)
Ich werde wahrscheinlich jetzt geschlagen wegen Unwissenheit: Aber macht die Eingangsimpedanz in dem Bereich 50-100K bei MM wirklich einen Unterschied?? Ich bin komplett mit 47K sozialisiert worden.
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Moin Boris,
Wo schaltet der 50-100kOhm?
es wird direkt am Eingang der Röhre die entsprechende Widerstands/Kondensator-Kombination geschaltet. Wenn der MC-Eingang aktiv ist, bleiben die eingestellten Werte aktiv - dies aber macht der dann aktivierten MC-PrePre-Stufe keine "Kopfschmerzen".

Zum MM-Eingangswiderstand: manche MM/MI-Systeme sollen mit höherem Abschluß besser klingen - daher die Umschalt-Option.
Gruß Björn
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Moin Boris,
es wird direkt am Eingang der Röhre die entsprechende Widerstands/Kondensator-Kombination geschaltet. Wenn der MC-Eingang aktiv ist, bleiben die eingestellten Werte aktiv - dies aber macht der dann aktivierten MC-PrePre-Stufe keine "Kopfschmerzen".

Zum MM-Eingangswiderstand: manche MM/MI-Systeme sollen mit höherem Abschluß besser klingen - daher die Umschalt-Option.
Gruß Björn
Danke für die Erläuterung! Für solche Details sind meine Ohren nicht (mehr?) gut genug. Im besten Fall höre ich bei solchen Dingen marginale Unterschiede aber was ich dann besser finden soll???
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Ergänzend eine weitere Variante der PCF802 RIAA:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das RIAA-Netzwerk ist bei dieser Variante als Anoden-Impedanz der ersten Röhre ausgelegt.
Die Vorteile sind:
* Reduzierung der Verstärkung der ersten Röhre um fast 20 dB. Damit Entfall der Kathodenkondensatoren.
* Die Miller-Kapazität der ersten Röhre wird praktisch eliminiert, was sehr deutlich an der Eingangs-Impedanz zu sehen ist:
Netzwerk zwischen den RöhrenDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Netzwerk im Anodenkreis der 1. RöhreDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. * Die Amplitude an der Anode der ersten Röhre ist für alle Frequenzen gleich groß, damit ergibt sich ein ähnliches Verhalten einer aktiven RIAA, aber ohne deren verzögertes Einsetzen durch die Rückkopplung
Ich werde die jetzt mal aufbauen und schauen, welche besser klingt.
Toni
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Sehr interessant, Toni, vielen Dank für deine Mühe die du dir machst mit dem Projekt. Da bin ich mal gespannt wie du die Unterschiede wahrnimmst. Zum Glück habe ich für die alte Version noch keine Bauteile geordert...
R4, R5, R16 und R17 sollen wahrscheinlich 4,7 k Stopper sein, oder?
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Sehr interessant, Toni, vielen Dank für deine Mühe die du dir machst mit dem Projekt. Da bin ich mal gespannt wie du die Unterschiede wahrnimmst. Zum Glück habe ich für die alte Version noch keine Bauteile geordert...
R4, R5, R16 und R17 sollen wahrscheinlich 4,7 k Stopper sein, oder?
Das sind 4,7 Ohm; als Lückenfüller, wenn man da doch was brauchen sollte.
4,7 k als Gridstopper sind am Eingang viel zu hoch, wegen Rauschen. Sollte da was benötigt werden, kann man auch eine Spule verwenden.
Toni
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OK, macht Sinn, ich hab oft einfach ne Ferritperle genommen.
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Hallo Björn,
die beiden Geräte (Post vom 30.4.24) sehen wirklich schön aus.
Wie bzw. womit machst Du die Beschriftung auf den Frontplatten?
Gruß
Axel
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womit machst Du die Beschriftung auf den Frontplatten?
Hallo Axel,
das Material ist Resopal - schwarzer Kern mit beidseitiger Beschichtung aus 50µ starkem gebürstetem Aluminumblech. Der gewünschte Schriftzug wird mit einer CNC-Fräse 0,15mm tief reingefräst - also quasi das Alu weggefräst.
Gruß Björn
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Inzwischen habe ich mehrfach zwischen EAR834 Clone, Shure M65 Clone und meiner PCF802 RIAA gewechselt. Klanglich hat sich die PCF802 als klarer Favorit herausgestellt. Dabei verlasse ich mich grundsätzlich auf das Urteil meiner Frau und auf das meiner Schwiegermutter, da beide musikalische Erfahrungen haben; Klavier bzw. Gitarre.
Beide haben auch alle meine DIY Röhren-Verstärker bewertet. PP mit KT77, KT88 und 6550 waren sofort aus dem Rennen. PP mit EL34 und EL84 folgten danach.
Bei den SE Verstärkern war die EL34 als erste aus dem Rennen, gefolgt von den Monoblöcken mit der 211. Die gekauften Monoblöcke mit der 300B haben sich auch gut geschlagen, konnten aber mit meiner DIY PP mit 6C4C in Class A nicht mithalten.
Lange Rede kurzer Sinn; ich werde für die PCF802 RIAA eine Leiterplatte erstellen und in Auftrag geben. Dafür sammele ich noch Ideen, was alles auf der Leiterplatte "drauf" sein sollte.
Wer Ideen hat, bitte hier posten.
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Der Schaltplan ist fertig, die Footprints sind erstellt und es kann platziert werden. Allerdings suche ich erst noch ein Gehäuse, in dem die Phono Platz findet.
Da ich zwei Dreher habe, soll das Gehäuse zwei Phonos beinhalten sowie ein 12V 75W Schaltnetzteil. Also 6 Röhren und ein SNT mit 130 X 100 mm.
Das Gehäuse muss zwingend einen durchgehend gelochten Deckel haben und schwarz sein.
Kennt jemand gute und stabil Alu Gehäuse? Modushop hat leider nichts passendes.
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Hallo Toni,
schau mal bei Ebay vorbei ,Verkäufer "Douk Audio" .
hat evtl. das was du suchst.
Gruß Thomas
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Ich wäre an einem Satz Platinen interessiert, sobald das spruchreif und erprobt ist.
VG Martin
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…
Lange Rede kurzer Sinn; ich werde für die PCF802 RIAA eine Leiterplatte erstellen und in Auftrag geben. Dafür sammele ich noch Ideen, was alles auf der Leiterplatte "drauf" sein sollte.
Wer Ideen hat, bitte hier posten.
Moin,
Mit den Umbauten, welche ich bei der EAR so alle gemacht habe, würde ich die Eingangsimpedanz- und Kapazitätsumschaltung per Relais mit auf die Platine setzen. Eventuell so, dass du sie auch mit einer einfachen Brücke rein- und rausnehmen kannst.
Wenn ich nicht noch so viele offene Projekte und 4 selbstgebaute Phonos hier hätte, wäre ich an deiner PCF auch interessiert.

Schönes Wochenende
Klaus
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Ich wäre an einem Satz Platinen interessiert
Martin

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Ich auch, und die Idee mit zumindest schaltbaren Kapazitäten würde ich unterstützen, das ist sehr praktisch.
Die Frage ist allerdings, welche Eingangskapazität die Schaltung selber hat.
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Die Frage ist allerdings, welche Eingangskapazität die Schaltung selber hat.
Aufgrund der Miller Kapazität ergibt sich eine Kapazität von 65 pF. Nimmt man noch die unvermeidlichen parasitären Schaltkapazitäten dazu, kommt man auf ca. 85 pF. Dann noch ca. 15 cm Kabel und man ist bei ca. 100 pF an der Cinch Eingangsbuchse.
Welche Eingangswiderstände und Kapazitäten sind gewünscht und in welchem Raster soll diese einstellbar sein?
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Hallo Toni,
ich könnte mir ganz altmodisch einen 5-fach DIP vorstellen. 3x DIP mit je 47pf, 100pf und 220pf im RM 5 (FKP2) und RM12 (z.B. Styroflex) dann 1x RM12 für z.B. R=100k . Bei 100k fester Eingangsimpedanz kann man dann über Parallelschaltung auf 50k ändern und zuletzt 1x DIP mit RM5 und RM12 für entweder R oder C oder Zobelglied nach eigenem Gusto.
VG
Uli
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hoi,
ich hatte ja für die EAR eine separate Platine mit 8 Takamisawa Relais erstellt.
Die kann man dann nach eigenem "Gusto" bestücken und schalten.
Mit einem Drehschalter also nur jeweils einen Kondensatoren oder Widerstand, mit Kippschaltern, so wie ich es gemacht habe, gehen dann auch die entsprechenden Kombinationen aus den Werten.
Ich habe 33k, 47,k 100k, und 150k sowie 47p, 100p, 220p und 390p bestückt.
Falls du mit KiCad arbeitest, schicke ich dir gerne den Schaltplan und das Layout.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. beste Grüße
Klaus
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