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  1. Analogue Audio Association
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Thorens 1601 vs Linn LP12

  • fulci
  • 26. Januar 2024 um 16:03
  • schallter
    King Nappel
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    • 12. Januar 2026 um 17:16
    • #421

    Die AVID Modelle Volvere und Sequel waren jetzt nicht sooo verschieden, weshalb AVID beide Modelle eingestellt und ein Modell, den RELVEO, herausgebracht hat.

    Die Subchassis-Konstruktion ist geblieben und wer sich an den "billigen" O-Ringen stört, der soll sich daran gerne stören und keinen AVID kaufen.

    Wie gut aber das Ganze funktioniert, ist in diesem Pamphlet nachzulesen:

    https://www.avidhifi.com/storage/uploads/cms/pdf/54/6341b867d5b68/AUDIO.de%20-%20SEQUEL%20Test%20(German)%20-%20Jul%202017.pdf

    Vielleicht sollten wir einen AVID-Thread haben. Vielleicht auch nicht, weil die Marke in diesem Forum so gut wie nicht vertreten ist. ich glaube, außer mir hat nur Valsi einen AVID.

    :/

    Gruß

    Jörg

  • Valsi
    Musikgeniesser
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    • 13. Januar 2026 um 11:51
    • #422
    Zitat von schallter

    außer mir hat nur Valsi einen AVID

    Ja ich habe einen Volvere SP. Ob sonst noch einer einen Avid hat ist mir nicht bekannt. Trotz des (mir sehr gut gefallenden) tollen Designs und der sehr durchdachten Technik, ist er in unserem Forum eine seltene Erscheinung.

    Gruß aus Wien

    Rudi

    Vertrauen ist gut....Kontrolle ist besser

  • Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 13. Januar 2026 um 11:53
    • #423
    Zitat von Prof. van Dusen

    Hat der 124DD exclusive eine Staubschutzhaube?

    Mit analogem Gruß

    Prof. van Dusen

    Hat er mW nicht. Wäre auch schwierig, da der 12“ über die Zarge hinausragt.

  • MonstroMorini
    the Rubberbandman
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    • 13. Januar 2026 um 12:41
    • #424

    Das sind O-Ringen!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • schallter
    King Nappel
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    • 13. Januar 2026 um 13:09
    • #425

    Das sind Staubfänger ^^

    Aber ja, es sind auch O-Ringe :)

    Gruß

    Jörg

  • Prof. van Dusen
    Meister
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    • 13. Januar 2026 um 14:15
    • #426

    Hallo Fenimore,

    das finde ich Schade. Ich dachte, daß es eine Staubschutzhaube geben könnte. Für den 124DD ist das erhältlich, jedoch mit einer Aussparung beim Tonarmende. Die fehlende geschlossene Haube, auch wenn sie nicht auf- und zuklappbar ist, hat meine Gelüste sehr gedämpft.

    Vieele Gr. + vielen Dank

    Prof. van Dusen

  • wbe
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    • 13. Januar 2026 um 14:37
    • #427

    Auch bei Garrard 501 und andere überbreite Zargen gibt's große Stülphauben. Das ist heute nicht mehr anders machbar. Weiß nicht wie es beim TD124 mit breitem Brett in den 60er war. Da gab es in meiner Erinnerung keine Haube.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • U.H.
    Dideldum!
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    • 13. Januar 2026 um 15:31
    • #428
    Zitat von MonstroMorini

    Das sind O-Ringen!

    Und vor allem ist das ein fantastischer Plattenspieler!

  • Online
    Michael D.
    Schwarzhörer
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    • 13. Januar 2026 um 15:45
    • #429

    Mein stst mit 57 x 46 cm hat eine klappbare Haube, allerdings wegen der Größe mit drei Scharnieren, Serie sind zwei. Damit passt dann aber auch ein zwölf Zoll Tonarm drunter ohne Ausschnitte.


    🖖

    AAA Mitglied

    Ein Leben ohne Vinyl ist möglich, jedoch sinnlos

  • Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 13. Januar 2026 um 16:21
    • #430

    Hallo Professore,

    eine Aufsetzhabe für den 12“ Exclusive würde wohl technisch gehen. Optisch mit eine Aussparung für das Headshell eher kein Genuss.

    Bliebe nur eine große Lösung zum Übetstülpen

  • Barolo60
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    • 28. April 2026 um 15:39
    • #431

    Was für eine Diskussion!
    Ich hab jetzt den Großteil der Threads hier gelesen, bin eigentlich ziemlich verwundert, wie so mancher hier argumentiert.
    Alles ging vom alten Thorens TD 150 aus, und wurde von zwei Firmen, Ariston und Linn kopiert, so habe ich es zumindest immer gelesen.
    Thorens selber hat das Prinzip dann weiter entwickelt, während Linn eigentlich stehen geblieben ist meiner Meinung nach.
    Und, was für tatsächlich hörbare Upgrades hat Linn tatsächlich rausgebracht?
    Kaufe ich mir einen Linn, dann muss ich immer Gefahr laufen, dass der Hersteller mit einem neuen Upgrade daherkommt und mir suggerieren möchte, dass mein Plattenspieler mit diesem Upgrade noch besser ist, als er vorher war, was natürlich heißen muss, dass das Modell vor dem Upgrade schlechter war als nach dem Upgrade und so geht das immer weiter, bis irgendwann jedes Teil einmal gegen ein neues Teil ausgetauscht wurde, dessen Sinn und Zweck sich m.E. wahrscheinlich weder messen noch hören lässt.
    Betrachten wir jetzt einfach mal die Firma Thorens, die immer sehr gute Plattenspieler auf den Markt gebracht hat, wo alles, von der Zarge über das Subchassis bis hin zum Tonarm aus der eigenen Produktion gestammt hat, während bei Linn, wie öfter berichtet viele Dinge von Fremdfirmen hergestellt werden, unter anderem die meisten Tonarme wie der Krane, der ja wohl von Clearaudio kommt.
    Meiner Meinung nach ist Linn nichts anderes als eine reine Marketingfirma, die immer wieder versucht, das Rad neu zu erfinden, was aber meines Erachtens nicht möglich ist, weil runder als rund gibt es nicht
    Ich bin der Auffassung, dass ein gut eingestellter Torrens TD 2001 oder 3001 mit entsprechendem Tonarm und Tonabnehmersystem jedem Linn Paroli bieten kann, was ich auch selber schon hören konnte.
    Ich behaupte, gute Ohren zu haben, und habe diesen ´Linnklang` bei einem Linn nie gehört, was nicht heißen soll, dass ein Plattenspieler von Linn schlecht klingt, aber er klingt auch nicht so überragend, dass ich den Preis, der für einen LP12 heute aufgerufen wird, bereit wäre zu bezahlen.

  • Pjotr
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    • 28. April 2026 um 15:56
    • #432

    Thorens brachte aber auch schon Modelle mit Fremdarmen, Rega, SME..., auf den Markt.

    Und 2001/3001 gegen den LP12 - Blatt- gegen Spiralfedern. Das gibt es garantiert Unterschiede.

    Ende der 80er hörte ich mal einen 320/TP90/Elac 796HSP gegen einen 166 Mk V/TP 28/Linn K5. Uns gefiel der 166 (Spiralfeder) besser.

    Alles Geschmackssache. Von meinen HiFi-Bekannten hat der mit dem Akurate den besten Spieler.

    Gruß, Peter

    Onix, Epos, Roksan/Dynavector, Marantz, DNM-Reson verkabelt

  • schallter
    King Nappel
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    • 28. April 2026 um 16:01
    • #433

    Linn baut mit dem LP12 den besten Linn-Plattenspieler.

    Gruß

    Jörg

  • deimsch
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    • 28. April 2026 um 16:02
    • #434

    Und Thorens baut keine 2001/3001 mehr ... :meld:

    Let the speakers crackle and burn! (RedLorryYellowLorry)

  • wbe
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    • 28. April 2026 um 16:10
    • #435

    Ich habe Thorens (160 Super, einen nicht ganz fertigen TD2001BC) und Linn.

    Was den LP12 besonders macht sind seine stetigem Weiterentwicklungen. Er dürfte in der Ahnenreihe der wohl älteste, dauerhaft gebaute Plattenspieler sein.

    Linn Sondek LP12 - Wikipedia
    en.wikipedia.org

    Niemand muss das einmal gekaufte Modell upgraden. Man kann.

    Als zweiter Dienstälteste steht wahrscheinlich der Rega Planar 3

    https://en.wikipedia.org/wiki/Rega_Planar_3?wprov=sfla1.

    Auch für Planar 3 gab es Upgrades, die jedoch nicht durchgängig passen, da sich die einzelnen Geräte unterscheiden.

    Andere sehr lange gebauten Modelle,wie Thorens TD 160, Dual 505 oder Technics SL12*0 gibt es nicht mehr oder waren ein Zeitlang als Marke verschwunden.

    Das haben nur die beiden von der Insel geschafft.

    Während der Rega ein anderes Konzept fährt, TD2001, TD160*, LP12 als Subchassis-Spieler teurer sind bi hochwertigen Ausstattung ( Abnehmer etc ), sind diese auf vergleichbarem Niveau. Es ist dann eher Geschmacksfrage,was einem mehr oder weniger zusagt.

    Aufgrund seines konstruktiven Alters ist der LP12 offener konzipiert. Wenngleich heutzutage die Auswahl an Tonarmen eingeschränkter ist, ist es immer noch möglich. Eigene Arme , Rega, SME, die Brettchen kann Linn noch liefern. Zur der Zeit der Markteinführung war es nicht unüblich selbst einen Wunschtonarm zu wählen. Morch oder Naim Aro waren auf frühen LP12 zu finden. Das Upgrade-Prinzip lag damals schon vor. Der Rest kam mit Elektronik, so war die erste Motoregelung das Valhalla. Im Vergleich dazu blieb ein TD160 konstruktiv beim Antrieb unverändert.

    Der Wegfall des Axis und des Basik brachte vereinfachte LP12er, aus den heute der Majik herrührt. Der Wiki -Link zeigt die Aufspaltung in einfache 12er ( aks Ersatz für den Axis ) und die dann abgetrennten beiden heutigen Modelle.

    Preis -/ Leistung ist immer ein Thema. Linn kann es offenbar verlangen. Zumindest ist die Endmontage im Schottland und anscheinend wird mit hoher eigener Fertigungstiefe regional gefertigt. Das mag den doch hohen Grundpreis eines einfachen Majik erklären. Nimmt man noch Lingo 4 für elektronische Umschaltung dazu, springt der jedoch deutlich über einen TD1600.

    Schlecht sind beide ganz bestimmt nicht.

    Es gibt gute Gründe eine neuem Thorens zu kaufen. Nichts spricht gegen das Modell. Mit dem 1601 hat Thorens eine Lösung mit Endabschaltung, die Linn nicht hat. Kann ein Pluspunkt für Thorens sein.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • McRiem
    Ich höre was, was Du nicht misst.
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    • 28. April 2026 um 16:26
    • #436

    Servus.

    Zitat von Barolo60

    Alles ging vom alten Thorens TD 150 aus

    Nein. :rolleyes:

    Die Mutter aller riemengetriebenen Subchassis Plattenspieler ist von Acoustic Research.

    Acoustic Research XA Turntable and Tonearm
    Long before the Linn-Sondek came on the scene and made a big deal about it, my experience suggested that turntables did affect the sound of reproduced
    www.theabsolutesound.com

    Gruss,
    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • schallter
    King Nappel
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    • 28. April 2026 um 16:29
    • #437
    Zitat von wbe

    Mit dem 1601 hat Thorens eine Lösung mit Endabschaltung, die Linn nicht hat. Kann ein Pluspunkt für Thorens sein.

    Momentan ist hier im Forum der Denon DP-3000NE schwer angesagt.
    Preis/Leistung scheint bombastisch zu sein, das DD-Ding ist groß und schwer (um die 18 Kilo), hat einen 10-Zoll Tonarm der für alle Tonabnehmer geeignet ist, er kann 33/45/78 ab Werk und der Gleichlauf liegt wohl bei 0,06%. Haube ist auch dabei, und dann alles für knapp über 2K.

    Wenn ich einen neuen Plattenspieler kaufen wollte, wäre es also dieser Denon, kein Thorens und erst recht kein Linn :sorry:

    Gruß

    Jörg

  • Schmendrick
    Profi
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    • 28. April 2026 um 16:52
    • #438

    Ich freu mich am donnerstag auf ein Treffen Linn - Denon.

    Dann bin ich hoffentlich schlauer.

    Der Denon und ein Thorens 1600 stehen hier bei mir. Ich traue mir zu zu sagen: Ja es gibt Unterschiede. Vielleicht hat der Thorens geringe Vorteile im Bassbereich.

    Stimmen bringt mir der Denon aber sympathischer rüber. Dazu kommt...

    Spoiler anzeigen

    ..Ich bin nicht so der Freund von Wackeldackeln... darum wird der Thorens mich nach erlöschen der Experimentierphase iwann verlassen...

    >>Erwarte bitte nicht, dass sich jemand mehr Zeit für eine Antwort nimmt als Du für die Frage!<<


    Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

  • Milchkaffee
    Fortgeschrittener
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    • 28. April 2026 um 16:53
    • #439

    Die Diskussion erinnert mich als Mac-User so ein bisschen an Windows vers. MacOS und Android vers. iOS. Jeder ist von seinem System überzeugt. Jeder meint er hätte die bessere, stabilere, intuitivere Software. Apple wirft man das geschlossene System vor, während man Windows und Android unter Virenschleuder ablegt. Apple ist zu teuer und Windows und Android haben es nicht so mit dem Datenschutz. usw usw
    Alles das in ähnlicher Form lese ich hier in diesem Thread Thorens vers. Linn ebenfalls raus. Nur halt geht es hier um Plattenspieler. Die Fronten der zwei Lager ebenfalls verhärtet. Denon steigt gerade als Linux in den Ring und versucht das beste aus zwei Lager zu vereinen. ;)

  • zu gast
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    • 28. April 2026 um 17:07
    • #440

    Eigentlich, ja also eigentlich wollte ich nix schreiben.. tu es aber nun doch. Ich selbst besitze und höre tatsächlich auch mit einigen der hier genannten Plattenspieler, u.a. den LP12 (mit "Kore", "Lingo III", "Trampolin" & "Ekos Ii") und den Thorens 1601 mit TP160.

    Mögen tu ich beide, die Nase vorn hat - aus technischer Sicht - mbMn jedoch der Thorens.

    XLR & Cinch Ausgänge, Endabschaltung, Lift, Netzteil (inklusive), Justage Geschwindigkeit von Aussen & das wechselbare Headshell un die elegante Höhenverstellung am sensationell guten Tonarm TP160 befriedigen meinen Spieltrieb und haben bei mir - obwohl ich einen RDC gepimten TD2001 am Start habe - den Kaufreflex mit haben-wollen-Faktor ausgelöst.

    Was dem Thorens (den Thorensen) fehlt ist der über die Jahrzehnte aktiv kultivierte Nimbus eines Linn. Den bereits angesprochenen Firmenspezifischen "Klang" halte ich persönlich für einen Mythos, bzw. habe ich noch nicht wahrnehmen können.

    Tolle & richtig gute Zuspieler sind in der Tat beide und "ja", ich höre tatsächlich auch mit beiden sehr gerne, Klangbeschreibungen in Richtung "Besser/Schlechter" möchte ich mir jedoch aufgrund subjektiver Wahrnehmungen an dieser Stelle verkneifen.

    Jm2c

    Gruß, Micha


    ... der gerade seinen Thorens TD2001 mit TPN 2000 Netzteil & RDC Isotrack Teilen & 2. Headshell TP95 & v.m veräußert .... gerne via PN..

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