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  1. Analogue Audio Association
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  4. Plattenspieler

Audio Linear TD4001 mit SME 3009 oder Thorens TD 2001 mit Originalteilen

  • Drifter3000
  • 19. März 2024 um 10:02
  • Drifter3000
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    • 19. März 2024 um 10:02
    • #1

    Hallo Zusammen

    Hättet Ihr mir zu den zwei Drehern eine klangliche und qualitative Einschätzung ?

    Könnte beide für rund 800 Euro erwerben.

    Vielen Dank!

    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

  • Nemesis
    Fortgeschrittener
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    • 19. März 2024 um 10:43
    • #2

    Wenn die Optik zweitrangig ist und Du einen ausgereiften, problemlosen Plattenspieler suchst - immer den Thorens. Der Audio Linear ist eine fürchterliche Bastelkiste - Meine Meinung.

    Gruß Jan

  • movinyl
    Guru of Grooves
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    • 19. März 2024 um 10:51
    • #3

    Definitiv Thorens TD 2001 - vielleicht kannst Du ihm dann später einen SME spendieren.

    ... all I ask of music is that it sounds good.
    (Nick Hornby, 31 songs)

  • kostaszag
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    • 19. März 2024 um 10:57
    • #4

    Thorens TD2001. Wenn du alle paar Jahre ihm ein bisschen Öl und einen neuen Riemen spendierst kannst du nach 20 Jahren immer noch damit Musik hören.

    Kostas
    früher in Griechenland, inzwischen in Saarland

  • Drifter3000
    Schüler
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    • 19. März 2024 um 11:26
    • #5

    :thumbup: :)

    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

  • jule
    lass mal
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    • 19. März 2024 um 11:36
    • #6
    Zitat von Nemesis

    Der Audio Linear ist eine fürchterliche Bastelkiste

    Warum?

  • Online
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    • 19. März 2024 um 11:38
    • #7

    Letztes Jahr gabs einen Thread über die Restaurierung eines TD4001. Ich sag mal so, da dürfte man recht viel Liebe und und Ausdauer benötigen und eine hohe Frustrationstoleranz. Und das handwerkliche Geschick außerdem.

    Thema

    Audio Linear TD4001 Service

    Guten Abend,

    hab einen TD4001 "geerbt" und bin gerade dabei, den ein wenig auf Vordermann zu bringen, da doch scheinbar altersbedingt abgenutzt ist bzw. verbastelt wurde.

    Zunächst aber mal ein Bild vom Player mit dem Hadcock GH228 Arm.

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    Es ist ein neuer Riemen montiert und den…
    Tibus
    23. Januar 2023 um 18:07

    Ronald

  • Nemesis
    Fortgeschrittener
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    • 19. März 2024 um 12:05
    • #8
    Zitat von jule

    Warum?

    Alles was oben im Link beschrieben ist kann ich bestätigen, hab nämlich selber gerade einen zum Überholen… :)

  • audiologis
    Audiologie-Forscher
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    • 20. März 2024 um 10:58
    • #9

    Für den TD 2001 bekommt man problemlos Ersatzteile bzw. das Teil lässt sich mit RDC Komponenten gut updaten. Es gibt gleich mehrere Probleme bei diesem Laufwerk. Zuerst sind viele nach 30 Jahren oft und gerne verbastelt. Nebenbei gab es verschiedene Versionen (einteiliges oder geteiltes Subchasisbrett) mit unterschiedlichen Teilen. Die 1. Generation war hochwertiger hergestellt (Metallscharniere statt aus Plastik, Alu-Lagerflansch statt aus Zamak, veredelte Telleroberfläche, Alupulley des Motors statt aus Kunststoff) als die spätere Generation, diese hatte dafür ein geteiltes Subchasisbrett. Das weitere Problem ist der TP-90 Tonarm, den man nicht ohne Weiteres ausbauen kann (viele Lötstellen und eine Metallleiste, die eine Öffnung für den Liftschalter hat). Das allergrößte Problem bei diesem Laufwerk scheint für viele Nutzer das Ausrichten des Subchasisbrettes bzw. der Motorachse zu sein. Erst dann, wenn alles perfekt sitzt, springt der Riemen nicht ab.

    Einen TD 2001 einfach hinstellen und Musik hören geht aus meiner Erfahrung so einfach nicht. Auch hier ist eine große Frustrationstoleranz erforderlich. Abspringender Riemen, defekte Endabschaltung, böckelnde Scharniere oder Tonarmteile, unschöne Haube sind hier die klassischen Macken dieses optisch schönen Laufwerks.

    Beim Kauf eines TD 2001 kann ich es wärmstens empfehlen, für später eine TD 2001 BC-Metallleiste zu besorgen. Diese ermöglicht den Einbau eines Fremdtonarms.

    Gruß

    Michael

  • kostaszag
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    • 20. März 2024 um 11:34
    • #10
    Zitat von audiologis

    Für den TD 2001 bekommt man problemlos Ersatzteile bzw. das Teil lässt sich mit RDC Komponenten gut updaten. Es gibt gleich mehrere Probleme bei diesem Laufwerk. Zuerst sind viele nach 30 Jahren oft und gerne verbastelt.

    Das kann bei allen gebrauchten Plattenspielern der Fall sein, trifft nicht nur bei TD2001 zu.

    Nebenbei gab es verschiedene Versionen (einteiliges oder geteiltes Subchasisbrett) mit unterschiedlichen Teilen. Die 1. Generation war hochwertiger hergestellt (Metallscharniere statt aus Plastik, Alu-Lagerflansch statt aus Zamak, veredelte Telleroberfläche, Alupulley des Motors statt aus Kunststoff) als die spätere Generation, diese hatte dafür ein geteiltes Subchasisbrett.


    Das weitere Problem ist der TP-90 Tonarm, den man nicht ohne Weiteres ausbauen kann (viele Lötstellen und eine Metallleiste, die eine Öffnung für den Liftschalter hat).

    Muss man nicht austauschen, der TP-90 ist ein ganz guter TA.

    Das allergrößte Problem bei diesem Laufwerk scheint für viele Nutzer das Ausrichten des Subchasisbrettes bzw. der Motorachse zu sein. Erst dann, wenn alles perfekt sitzt, springt der Riemen nicht ab.

    Ich habe zu meiner zeit als ich in einem Hifi Laden gejobbt habe, bestimmt 10-20 TD-2001 verkauft und für die Kunden hergerichtet. Es hat ca. 20-30 Minuten gedauert, man muss nur die BA lesen, und die ist nicht besonders lang.

    Einen TD 2001 einfach hinstellen und Musik hören geht aus meiner Erfahrung so einfach nicht. Auch hier ist eine große Frustrationstoleranz erforderlich. Abspringender Riemen, defekte Endabschaltung, böckelnde Scharniere oder Tonarmteile, unschöne Haube sind hier die klassischen Macken dieses optisch schönen Laufwerks.

    Beim Kauf eines TD 2001 kann ich es wärmstens empfehlen, für später eine TD 2001 BC-Metallleiste zu besorgen. Diese ermöglicht den Einbau eines Fremdtonarms.

    Gruß

    Michael

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    Es gab auch TD2001/3001 die ohne TA geliefert wurden, vielleicht soll der OP am besten die suchen.

    Kostas
    früher in Griechenland, inzwischen in Saarland

  • movinyl
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    • 20. März 2024 um 11:46
    • #11

    Zur Einstellung der Blattfedern bei der 300er Serie (auch relevant für 2001, 3001, 4001 und Ambiance) habe ich hier mal was geschrieben.
    Blattfedern einstellen

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  • movinyl
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    • 20. März 2024 um 11:53
    • #12
    Zitat von kostaszag

    Es gab auch TD2001/3001 die ohne TA geliefert wurden, vielleicht soll der OP am besten die suchen.

    Es gab auch in der 300er Serie den 321 ohne Tonarm (gab es damals als Option unter anderem mit dem SME 3009 Improved).

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  • aberlouer
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    • 20. März 2024 um 12:07
    • #13

    Ich hatte einen TD320, einen TD 2001 und jetzt noch einen TD 3001 BC.

    Die Einstellung der Blattfedern ist im Gegensatz zu den Kegelfedern bei den anderen Modellen absolut einfach.

    Und zur Langzeitstabilität: Mein TD 3001 ist von Ende der 90er Jahre und das einzige, was bis heute gemacht werden musste, war hin-und wieder ein Ölwechsel sowie ein Austausch der Riemen.

    Gruß Rainer

    Einen Sozialstaat erkennt man daran, dass er die Armut bekämpft und nicht die Armen!

    und

    Es ist schwer die Welt ehrenamtlich zu retten, wenn andere sie hauptberuflich zerstören!

  • schallter
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    • 20. März 2024 um 12:10
    • #14

    Muss es denn unbedingt ein 2001 sein?

    Hier im Biete-Bereich dümpelt ein Phonosohie P2 :)

    Gruß

    Jörg

  • movinyl
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    • 20. März 2024 um 13:08
    • #15
    Zitat von aberlouer

    Ich hatte einen TD320, einen TD 2001 und jetzt noch einen TD 3001 BC.

    Die Einstellung der Blattfedern ist im Gegensatz zu den Kegelfedern bei den anderen Modellen absolut einfach.

    Und zur Langzeitstabilität: Mein TD 3001 ist von Ende der 90er Jahre und das einzige, was bis heute gemacht werden musste, war hin-und wieder ein Ölwechsel sowie ein Austausch der Riemen.

    Ja, bei mir ein superaufgebretzelter TD320 mit Ambiance- und 2001er Teilen und Umbau durch Kelch. Läuft seit 1986...

    ... all I ask of music is that it sounds good.
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  • Saibot59
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    • 20. März 2024 um 17:10
    • #16

    Hallo,

    ich betreibe einen TD2001, aufgerüstet mit RCD-Kit und anderer Bodenplatte.

    Montiert haben ich einen SME3009, auch etwas aufgerüstet.

    Dies funktioniert seit etwa 25 Jahren problemlos, klingt sehr gut und ich sehe keinen Anlass irgend etwas zu ändern oder etwa einen anderen Plattenspieler anzuschaffen.

    Die Justierung eines 2001'er ist absolut kein Hexenwerk, vorausgesetzt das er genau in der Waage steht.

    Riementausch mache ich jährlich, aller 2-3 Jahre Ölwechsel, that´s it...

    Gruß Tobias.

  • Blasios
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    • 20. März 2024 um 17:20
    • #17

    Öl, jedes Jahr, 7 Tropfen (sagt P.) weil er viel läuft, aber Riemen selten! Der läuft nun schon wieder über 10 Jahre.

    BG

    B,

  • Ligui
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    • 20. März 2024 um 18:02
    • #18
    Zitat von schallter

    Muss es denn unbedingt ein 2001 sein?

    Hier im Biete-Bereich dümpelt ein Phonosohie P2 :)

    Das ist aber ein modifizierter TD160. Wenn, dann ein P3. Den hab ich. Ist noch die erste Serie und hab den damals Anfang der 90er neu gekauft.

    Die Probleme mit der Endabschaltung gibts hier nicht, denn der P3 hat keine. Allerdings kann ich das mit dem Tonarm (TP90) bestätigen. Mein P3 war letztes Jahr zur Revision. Und beim Transport zum Händler hat ist was am Tonarmlift gebrochen und der Magnet von der Antiscating hatte sich gelöst.

    Mein findiger Spezialist hat das dankenswerterweise repariert. Jetzt läuft der hoffentlich wieder für die nächsten 20 Jahre.

  • schallter
    King Nappel
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    • 20. März 2024 um 21:21
    • #19
    Zitat von Ligui

    Das ist aber ein modifizierter TD160

    Stimmt. Ist doch OK. Der TD160 wurde gefühlt während des gesamten Thorens-Daseins im Gerätewerk Lahr produziert. Ich glaube nicht, dass er mit dem TP90 hörbar schlechter spielt als ein 2001 ;)

    Gruß

    Jörg

  • Blasios
    Profi
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    • 20. März 2024 um 21:27
    • #20

    Vorsicht,

    ganz andere Substanz, viel Blech!

    BG

    B.

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