Von vorn
Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?
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Omtec?
Ah, zu spät 😄
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Omtec?
Die Geschmäcker sind verschieden sagte der Affe und biss in die Seife ….

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Ja, Modushop Gehäuse sind klassische Schönheiten

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Ich hatte in den 1980 Jahren eine Omtec CA 25 zum Preis von 3.800 DM , spielte sehr musikalisch.
Wurde an Deiner schon mal was gemacht?
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Ich hatte die CA60, auch gut, mit nach unten „hängenden“ Bauteilen auf den Platinen - konnte nix vollstauben.😉
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Meiner Meinung nach völlig unterschätzt ist die kleine 400er Vintage Serie von Nakamichi.
Innen wunderschön aufgebaut und mit einem äußerst robusten Gehäuse ausgestattet, bietet zB die 410 Vorstufe Klangregler, eine stufenlose Contour Regelung und immerhin 4 Hochpegeleingänge inklusive Tapeschleife.
Dazu eine richtig gute MM Phonostufe mit 3fach umschaltbarer Eingangsempfindlichkeit. Das fette 6fach Lautstärkepoti von Alps verspricht und hält Rauschfreiheit.
Ein hübsches, kleines Kerlchen, totally underrated und deshalb ein Geheimtipp!
Gruß
Andreas
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Omtec CA25 Class A...

.....OH SORRY...da war ich zu langsam

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Original ! OMTEC CA 25
Sehr niceIm Bass spielt er angenehmer als mein Airtight
Im Mittelhochton dafür etwas zu „spitz“
Ich bin froh, dass ich was zu wechseln hab und die Omtecs nicht verkauft hab ❤️🔥
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Wurden die hier schon gezeigt?
Primare 928 System
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Für was braucht man diese grossen Nadel Anzeige Instrumente? Welchen Nutzen haben diese?
Die Lautstärke stelle ich ja mit Hilfe der Ohren ein, sind diese Anzeigen einfach Bling-Bling?
Das frage ich mich auch. Es sieht einfach schrecklich aus. Erinnert mich an die Messinstrumente wuf der Zeche, wo mein Arbeitsleben begann. Nur das es für unsere Zwecke nutzlos ist. Und fast immer sowieso falsch anzeigend.
Da hatte ich eine Pioneer-Anlage mit stylishen blauen Fluoroszenz-Anzeigen. Im Prinzip wie LED-Ketten, aber schöner und heller als damalige LEDs. Das fand ich klasse und funktionieren heute noch 👍
Oder einfach gar nix. Bei meinen Hornlautsprechern zuckt und zappelt da eowieso kaum was.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Schlicht, funktional und technisch und klanglich saugut - Hegel.
Salut,
Michael -
Das frage ich mich auch. Es sieht einfach schrecklich aus. Erinnert mich an die Messinstrumente wuf der Zeche, wo mein Arbeitsleben begann. Nur das es für unsere Zwecke nutzlos ist. Und fast immer sowieso falsch anzeigend.
Da hatte ich eine Pioneer-Anlage mit stylishen blauen Fluoroszenz-Anzeigen. Im Prinzip wie LED-Ketten, aber schöner und heller als damalige LEDs. Das fand ich klasse und funktionieren heute noch 👍
Oder einfach gar nix. Bei meinen Hornlautsprechern zuckt und zappelt da eowieso kaum was.
Das Auge hört mit und beim Essen isst das Auge mit.

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Es sieht einfach schrecklich aus. Erinnert mich an die Messinstrumente auf der Zeche, wo mein Arbeitsleben begann.
Das scheint das Problem bei dir zu sein.
Mich erinnert das nur an die frühen Hifi-Tage, als viele Geräte noch mit den Anzeigen ausgestattet wurden. Wie viele Maxell/TDK habe ich per VU-meter ausgesteuert?
Wenn ich diese Anzeigen heute sehe, habe ich positive Erinnerungen.
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Das frage ich mich auch. Es sieht einfach schrecklich aus. Erinnert mich an die Messinstrumente wuf der Zeche, wo mein Arbeitsleben begann.
Haha, was für Messinstrumente, dass könnte doch nur eine Herzpanne und ein Krätzer gewesen sein.

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Für was braucht man diese grossen Nadel Anzeige Instrumente? Welchen Nutzen haben diese?
Die VU-Meter in den allermeisten Endstufen vieler Hersteller sind nichts anderes als Spannungsanzeigen (Voltmeter), bei denen man aber statt der Voltzahl eine Wattzahl auf die Skala druckt.
Es wird die abgegebene Spannung angezeigt und über die Spannung und die Impedanz kommt man dann auf die Watt.
Beispielsweise 20 Volt an 8 Ohm:
Dabei fließen 20/8 = 2,5 Ampere.
20x2,5 = 50 Watt.
Bei 20 Volt schreibt man also anstatt 20 Volt 50 Watt auf die Skala und gibt die Bezugsimpedanz (hier: 8 Ohm) an.
40 Volt an 8 Ohm wären übrigens 200 Watt!
Dadurch, dass die Impedanz von Lautsprechern aber über die Frequenz nicht konstant ist, ist diese Art der Anzeige mit einer gewissen Ungenauigkeit behaftet.
Wollte man das genau machen, müsste man gleichzeitig den fließenden Strom messen.
Dann wäre so eine Anzeige auch unabhängig von der Impedanz.
Bei einigen Herstellern wird das so gemacht. -
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Die VU-Meter in den allermeisten Endstufen vieler Hersteller sind nichts anderes als Spannungsanzeigen (Voltmeter), bei denen man aber statt der Voltzahl eine Wattzahl auf die Skala druckt.
Es wird die abgegebene Spannung angezeigt und über die Spannung und die Impedanz kommt man dann auf die Watt.
Beispielsweise 20 Volt an 8 Ohm:
Dabei fließen 20/8 = 2,5 Ampere.
20x2,5 = 50 Watt.
Bei 20 Volt schreibt man also anstatt 20 Volt 50 Watt auf die Skala und gibt die Bezugsimpedanz (hier: 8 Ohm) an.
40 Volt an 8 Ohm wären übrigens 200 Watt!
Dadurch, dass die Impedanz von Lautsprechern aber über die Frequenz nicht konstant ist, ist diese Art der Anzeige mit einer gewissen Ungenauigkeit behaftet.
Wollte man das genau machen, müsste man gleichzeitig den fließenden Strom messen.
Dann wäre so eine Anzeige auch unabhängig von der Impedanz.
Bei einigen Herstellern wird das so gemacht.Das ist doch vollkommen egal, hauptsache es sieht gut aus.
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Und nichtmal das.
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Und nichtmal das.
Das liegt im Auge des Betrachters. Wahrscheinlich bist du blind und kannst die schönen Zeiger nicht sehen.

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Was soll denn an den Zeigern schön sein?
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