Der eine hört Musik, der andere hört Rauschen, aber jeder wie er will 😂
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Der eine hört Musik, der andere hört Rauschen, aber jeder wie er will 😂
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...muss Musikhören denn sein ; reicht Rauschen nicht auch ?
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Ja, das sind sie. An meinen audio physic rauscht nichts (für mich hörbares).
Mmh. Das kann sich mit den Hörnern schnell ändern... Aus dem Grund hatte die STEREO bei einem Test gleich viele Wattstarke Transistorverstärker aussortiert. Und sind bei Röhrenverstärker mit 2x5W gelandet. Irgendwann probier ich das sicher auch mal.
Aber ich finde die Nagras sehr cool.
Und zu den Bemerkungen von der Seitenlinie: Wir haben 2026. Da hat nix zu rauschen. Aber was solls, man kann ja auch wieder die einstmals verhassten Ferro Compact-Cassetten kaufen. Ganz frisch von Revox, und die ziehen nochmal die Kohle aus den Taschen der Boomer 😎
By the way, hab mir gerade den Eversolo DAC Z10 angeschaut. Was für ein tolles Gerät. Wenn ich nicht schon den Linn hätte, würde ich blind bestellen.
Zu den DACs: Ich hatte einen LINN Akurate DSM mit Katalyst DAC und den gegen einen NAGRA DAC getauscht. Jetzt habe ich wieder einen LINN DAC (organic mono DACs im selekt dsm) und der NAGRA musste gehen. Da ist schon eine Steigerung möglich. Aber: Ich habe noch meinen alten NAGRA Professional DAC aus 2005. Damit haben die Studios damals Files für die CD Herstellung abgemischt. Das Teil ist noch immer unübertroffen. Es kann natürlich die modernen Formate nicht, aber die bringen m. E. klanglich keinen Gewinn.
Aus dem Grund hatte die STEREO bei einem Test gleich viele Wattstarke Transistorverstärker aussortiert.
... und im gleichen Atemzug die Bibel ersetzt / verdrängt . Aber eigendlich versetzt doch
Glauben Berge . Komische Sache !? ![]()
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Die Leistung hat ja nun null mit dem rauschen am Hut.
Spannend ist, wie viele sehr gut beleumundete Amps im "Normalverkehr" atemlos still sind, an 107dB-Hörnern aber ihr wahres Ich zeigen.
Das sollte auch nicht zu hoch gespielt werden.
Mit der Problematik haben mehr Geräte zu kämpfen als viele annehmen.
Der Großteil der Nutzer haben nun mal LS, die das Rauschen nicht hergeben, prima.
Wie AA`s müssen da nun mal etwas besser selektieren, das ist so.
Aber auch bei den AA-Geräten habe ich ein Rauschen nur wahr genommen, wenn ich mit dem Ohr am Horn stand, bisschen weiter war Stille. Also vernachlässigbar.
Immer so Diskussionen, die sich im Kreis drehen und nicht zielführend sind.
Dass viele LS extrem viel Leistung benötigen um überhaupt halbwegs vernünftig performen zu können wird getrost hingenommen, würde mich dagegen eher stören als irgendwo ein Räuschlein gaaanz hinten an der Membrane, wenn meine Ohrhaare zufällig an dieser anliegen.
Aufpassen bei der Geräteauswahl...
Und was diese ganzen Hochglanzblätter schreiben...wer das alles glaubt darf auch in die Kirche.
Hallo,
Danke, das ist sehr interessant. Was hast du da genau genommen? Hersteller?
Die Solid Core sind Mundorf Silber/Gold 1mm, verdrillte Leiter, weiß/gelb.
Waren 2010-2016 die Standard-LS-Kabel bei AA.
Aufpassen bei der Geräteauswahl...
Joo, es gibt aber auch extrem starke Noiser. Ein Händler hatte mir 2011 u.a. einen Naim Supernait zum Testen für die Zweitanlage gegeben. Unglaublich, was der für ein Ruherauschen gebracht hat, und das an Lautsprechern mit einem Wirkungsgrad von gut unter 90 dB. Ich schätze, mit AAs daran hätte man gar keine Musik mehr auflegen müssen und hätte das Meeresrauschen pur genießen können.
Auf meine Nachfrage, das könne doch wohl keine Absicht sein, der Vorführer hätte wohl einen Schaden, kam die sinngemäße Antwort: Doch, machen alle so und ergibt sich aus der Naim-Philosphie, im Sinne frei und natürlich aufspielender Musik möglichst keine Filter einzusetzen. Aha. Auf fest, d.h. unbeweglich mit dem Gerätegehäuse verschraubte Kaltgerätebuchsen verzichtete Naim zumindest damals auch (z.B. NDX), wurde so ähnlich begründet. Und sparte vielleicht auch die eine oder andere Schraube...
Mmh. Das kann sich mit den Hörnern schnell ändern... Aus dem Grund hatte die STEREO bei einem Test gleich viele Wattstarke Transistorverstärker aussortiert. Und sind bei Röhrenverstärker mit 2x5W gelandet. Irgendwann probier ich das sicher auch mal.
Wenn hier der Stereo-Test des damaligen Duos unter dem Titel ´der Trick mit dem Tractrix´(irgendwann 2001) gemeint ist, stimmt das ncht ganz.
Da wurden die Transistorboliden nicht etwa aussortiert wegen Rauschen, aber ganz einfach weil sie an den extrem empfindlichen Hörnern nie so recht ´wach´ wurden - was sich weitestgehend mit meine Erfahrungen deckt. Endstufen, die mittels kaskadierte Transistorarmeeen, Feedbackschleifen usw. auf höchstmögliche Stabilität und Stromstärken, die sich notfalls auch für Schweißarbeiten empfehlen, gezüchtet worden sind, geben, sind im Mikrowattbereich, wo die AGs normalerweise betrieben werden, bei der Wiedergabe von Kleinstsignalen eher mau.
Schlußendlich war man bei einer Octave V40 gelandet - wäre nicht meine erste Wahl, aber passt schon eher...
Hallo Eric
Willkommen im Forum! Was wäre Deine erste Wahl?
LG
Carsten
Alles anzeigenHallo Eric
Willkommen im Forum! Was wäre Deine erste Wahl?
LG
Carsten
Danke ![]()
Ich habe seit 2009 verschiedene Generationen vom Duo gehabt: Duo G1 mit den 225er Subs, Duo XD (mit dem ich zwei Saisons für den Benelux-Vertrieb zu Classic Album Sundays-Sessions in Amsterdam und Brüssel rumgeschleppt habe, und zumindest anfangs verschiedene Verstärker(kombis) aus dem Fundus des am Vetrieb liierten Verkaufsladen ausprobieren könnte) und seit Dezember Duo SD G3 mit iTron.
Die halbaktiven Duos habe ich betrieben mit Avantgarde Model 5, ein nach 2A3 Triode umgebauter Audion Sterling mit Border Patrol externes Netzteil (besser als dem Avantgarde-Verstärker den ich mit meine erste Duos mitgekauft hatte und schnell weiterverkaufte, aber hier waren die Ausgangstrafos der Bottleneck) und Welter EbIII Monolöcke mit TJ Full Music 2A3 Leistungstrioden, auf CAS-Events mit u.A. Air Tight ATM-300, Audio Note Oto SE Signature und M2/Quest und dem Avantgarde XA Vollverstärker. Der Quest (300B Monoblöcke) gefiel mir am besten und habe ich dann auch gekauft, als die Duo XD in meinem Besitz wechselten, weil die Welter trotz Re-Capping doch ziemlich brummten.
Zwischenzeitlich hatte ich noch ein größerer KR Verstärker (ein ´halber Kronzilla´) für Testzwecke, ging zwar gut aber die kleinere Triodenverstärker haben mich doch eher zugesprochen. Das gleiche gilt für die ´großen´Air Tights, Kondos et cetera - die bringen an den Avantgardes, wo sie nur für den Frequenzbereich vom Grundton aufwärts zuständig sind, kaum Vorteile. Dagegen hätte ich gerne mal eine 45er SET ausprobiert... Je kleiner und puristischer, desto ausdrucksstärker erscheinen die Hörner aufzuspielen - und wenn einmal echte 1 Watt an den Lautsprecherklemmen anliegen, kommt bestimmt die Polizei.
Generell mögen die Avantgardes herkömmliche Endstufenboliden nicht, da habe ich schon mal öfters bei Vorführungen erschreckende Beispiele erlebt, die alle Klischees vom flachen, harten, trötigen ´Hornklang´ entsprachen...
2017 realisierte ich mithilfe von Mattijs de Vries (damaliger Chef vom Triple M Audio Shop/Pink Faun) eine Idee die - auch durch einem Gespräch mit Armin Krauss (O-Ton ´natürlich bringt Aktivbetrieb was, ein Kondensator im Signalweg macht immer Schweinereien, egal wie teuer er ist´) - schon länger reifte: Vollaktivbetrieb ohne Aktivweiche, dadurch dass die Verstärker, die für den Hochtonbereich zuständig sind, durch kleinere Dimensionierung der Koppelkondensatoren bzw. der Ausgangskondensatoren im entsprechenden Ausgang des Vorverstärkers in ihrem Frequenzbereich ´untenherum´ beschnitten werden. Dieser Modus wird manchmal (Arthur Salvatore´s High End Seiten, Romy the Cat) als ´dedicated SET´ bezeichnet.
Die Passiv-Hochtonweiche wurde kaltgestellt, die Welter-2A3 Endstufen und Vorverstärker entsprechend umgerüstet und das Ganze vermessen um die optimale Trennfrequenzen in der kaskadierte Weiche (6dB/Okt. im Vorverstärker und nochmals 6dB/Okt. im Endstufe) zu bestimmen. Zusätzlich wurden Steckerverbindungen beim Tieftonverstärker/DSP eliminiert und durchgelötet, das Ganze neu verkabelt usw.
Tatsächlich wurde so noch einiges mehr aus den Duo XDs herausgeholt, und auch mehr als das, was ich im Halbaktivbetrieb mit nur einer Endstufe bzw. Endstufenpaar erreichen konnte, egal wie teuer oder wohlbeleumundet.
Dann erfolgte der Umzug aus den Niederlanden zu meiner Freundin im Stuttgarter Westen, wo alles gerade noch so passte - zentimetergenau. Raum für mehr als einen Plattenspieler als Quelle - nicht vorhanden. Die Bedienbarkeit litt, weil vier Endstufen mittels ein Stromverteilerblock mit Schalter unter dem Sofa zwischen den Lautsprechern ein-und ausgeschaltet werden wollten und das ganze einigermaßen brumm-, rausch- und störfrei zu halten, wurde eine ständige Sorge.
Dann haben wir uns nach ein paar Jahre Leben mit diesem ´Provisorium´ entschieden, auf dem G3 mit iTron Stromverstärker umzusteigen. Ich fiel fast in Ohnmacht als ich den Betrag auf dem Angebot las, und der Verkauf meiner ´Alten´ gestaltete sich auch langwieriger als gedacht - ergo: wenn meine Freundin sich nicht großzügig beteiligt hatte, hatte ich das alles sicherlich nicht gemacht. Vorher war ich irgendwie immer in Schritten im drei- bis niedrig vierstelligen Bereich vorangekommen, davon konnte jetzt nicht mehr die Rede sein.
Jetzt stehen die G3s mit iTron hier, und ich muss langsam eingestehen - die Stromverstärker geben Musik einfach klarer, ´ehrlicher´, selbstverständlicher und tonal so wie räumlich glaubwürdiger wieder, als ich jemals mit externe Verstärker an den Avantgardes erlebt hatte. Und das, nachdem ich schon viermal im Rahmen von Lautsprechertests und einem ´Workshop´ bei Klaus Gassmann in Heidelberg iTron im Direktvergleich mit Halbaktivbetrieb, jedoch in ´fremde´Räumlichkeiten erleben konnte.
Auch wenn ich ungerne in Hyperbolen spreche, für mich sind die iTron-Stromverstärker ab jetzt das Maß der Dinge. Bei den vorherigen Versionen würde ich dagegen unbedingt zu ´kleine´, einfache Verstärkerkonzepte raten - egal ob Röhre oder Transistor, Hauptsache kurze Signalwege, am liebsten Single-Ended und ohne Gegenkopplung. Und Experimenten mit Aktivbetrieb durch zwei (Paar) gegenkopplungsfreie Triodenverstärker (sonst funktioniert der Trick mit dem Beschneiden des Frequenzumfangs durch kleiner dimensionierte Ausgangs- bzw. Koppelkondensatoren nicht) kann ich nur empfehlen, so lange man darin nicht so viel Geld versenkt, dass ein Umstieg auf G3 mit iTron in greifbarer Nähe käme...
Eric,
vielen Dank für die sehr ausführliche Antwort auf meine Frage! Hat mir weitergeholfen, vielleicht melde ich mich mal per persönlicher Nachricht bei Dir ![]()
Gruß
Carsten
Hey Eric
Wir teilen den Charmeeinfluss einer 45 oder 2A3,auch wenn Du nun einen neuen "heiligen Gral" gewählt hast.
Ich kenne ja auch die meisten Modelle recht gut, auch die G3 Itron kenne ich ganz gut.
Meine Wahl wäre sicher die GT denn die SD, der größere Bass macht es für mich schon aus.
Bei mir spielt ebenfalls eine 2A3, mein Traum wäre eine Thomas Mayer 45, jedoch preislich für mich zu weit weg, wie auch Platzmangel für die 4 Kisten.
Einen schönen Werdegang hast Du aufgezeichnet.
Und Experimenten mit Aktivbetrieb durch zwei (Paar) gegenkopplungsfreie Triodenverstärker (sonst funktioniert der Trick mit dem Beschneiden des Frequenzumfangs durch kleiner dimensionierte Ausgangs- bzw. Koppelkondensatoren nicht) kann ich nur empfehlen,
Hallo Eric,
würde ich so auch nachempfinden können. Habe im HT zwar mal getrennt Transistorstufe class A PP neben einer 300B SE für Mitteltonhorn versucht, aber das war zu harsch nach meinem Empfinden. Der Platz für 4 SE Röhren ist aber auch enorm und für mich nicht unbedingt die perfekte Klang - Architekt Lösung.
... und im gleichen Atemzug die Bibel ersetzt / verdrängt . Aber eigendlich versetzt doch
Glauben Berge . Komische Sache !?
Verstehe diesen Kommentar nicht. Die STEREO hat festgestellt, dass viele leistungsstarke Verstärker an den Hörnern gerauscht haben. Und das ist absolut nachvollziehbar. Was nicht automatisch heisst, das alle dicken Amps rauschen. Aber wenn diese Dinger im untersten 1/100 laufen, ist das nie optimal.
Zu den DACs: Ich hatte einen LINN Akurate DSM mit Katalyst DAC und den gegen einen NAGRA DAC getauscht. Jetzt habe ich wieder einen LINN DAC (organic mono DACs im selekt dsm) und der NAGRA musste gehen. Da ist schon eine Steigerung möglich. Aber: Ich habe noch meinen alten NAGRA Professional DAC aus 2005. Damit haben die Studios damals Files für die CD Herstellung abgemischt. Das Teil ist noch immer unübertroffen. Es kann natürlich die modernen Formate nicht, aber die bringen m. E. klanglich keinen Gewinn.
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Danke. Ich habe ja den Katalyst DAC im DSM/2 und mich etwas geärgert, nicht auf die "special Edition" mit Organik gewartet zu haben. Wäre als neu nur 3000€ teurer als der gebrauchte gewesen.
Wie würdest du den Klangunterschied Organik zu Katalyst beschreiben? Lohnt sich das?
Allerdings hast du den Organik im Selekt DSM, was nochmal besser ist als ein Organik im DSM/2 sein soll. Vielleicht wurde auch die Elektronik hinter dem DA-Wandler verbessert?
Gar nisch, das ist alles HART recherchiert und und bildet den Gedanken des Mainstream ab!
Ne, ich mag auch keine Zeitschriftvergleiche, da kann man ein Ei drauf schlagen.
Das mit den Amps kann ich allerdings schon nachvollziehen.
Hatte ja auch so einiges bei mir, auch div. "Transen".
Einige liefern auch ganz gut ab, ohne Frage, auch ohne Rauschteppich oder Braunbärbrummen bis zum Nachbarn.
Aber auch Röhren und gute Transen mit potenter aber geringer Leistung können das bringen.
Differenzieren sollten wir dabei fairerweise aber dennoch, rauscht es mit dem Horchlappen direkt vor dem Horn, da ganz hinten im Rohr oder rauscht es wie ein Wasserfall am Hörplatz.
Erfahrungsgemäß ist ersteres am häufigsten, zweiteres ist No go.
So richtig "schwarz" im Hintergrund sind weniger Amps, als welche die ein winziges Rausch mit sich bringen.
Mit einem kleinen huscheln ganz hinten im Horn kann ich sowas von leben, Kopp etwas vom Horn weg, Rauschen nicht mehr da. Nicht päpstlicher sein, als der Papst, wir sprechen von 107dB-Hörnern!
Um so stolzer bin ich auf meinen 2A3 von Sonus Natura, der wirklich (!) totenstill ist! Das muss auch erst mal geleistet werden.
Meine Wahl wäre sicher die GT denn die SD, der größere Bass macht es für mich schon aus.
In diesen Räumlichkeiten waren die XDs in Bassbereich reichlich überdimensioniert - die SD eigentlich auch noch, aber die großen 67 cm-Hörner und dessen gegenüber dem Uno knapp eine Oktave weiter nach unten reichenden Übertragungsbereich, sind für mich schon Pflicht.
Im Bassbereich bringt lediglich das Hornreflexkonzept des Mezzo noch eine deutliche Verbesserung - dann aber vornehmlich wegen der noch bruchloserere Ankopplung zum Mittelhochtonbereich und die damit einhergehende, nochmals gesteigerte Transparenz.
Eine Duo mit eine kleinere Version des klassischen Hornreflexkonzeptes, dann mit nur ein einzelner 12- oder sogar 10-Zolltreiber, wäre in diesen Verhältnissen akustisch ideal, aber dann würde das Gehäuse deutlich breiter und tiefer ausfallen - das wäre wiederum unerwünscht...
Im Bassbereich bringt lediglich das Hornreflexkonzept des Mezzo noch eine deutliche Verbesserung - dann aber vornehmlich wegen der noch bruchloserere Ankopplung zum Mittelhochtonbereich und die damit einhergehende, nochmals gesteigerte Transparenz.
So isses, wenn dann Mezzo 👍
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