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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phonovorstufen und Übertrager

Welche Übertrager bzw. SUTs bzw. Step UPs laufen gerade bei euch?

  • kajetan
  • 17. April 2024 um 19:49
  • merler
    Analogarchitekt
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    • 5. April 2025 um 11:11
    • #561
    Zitat von Thorenslebt

    Meine Rechnung basiert auf der von Peter Pan aufgezeigten "SUT Impedance calculation.xlsx.zip" Datei und wurde, so hoffe ich wenigstens, von Fachleuten erstellt, die von der Materie Ahnung haben.

    Meine auch, deswegen kommen wir vermutlich zum gleichen Ergebnis... ^^

    Marc

    Das Reh springt hoch, das Reh springt weit

    Warum auch nicht - es hat ja Zeit

    (H.E.)

  • bilauaudio
    analogleidenschaft
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    • 5. April 2025 um 11:12
    • #562
    Zitat von Thorenslebt

    Hallo Herbert,


    Solltest du damit meine Zahlen meinen, bitte ich um Korrektur deinerseits.


    Da du es anscheinend verstehst, gehe ich davon aus, daß du Physik studiert hast.

    Ich leider nicht.

    Meine Rechnung basiert auf der von Peter Pan aufgezeigten "SUT Impedance calculation.xlsx.zip" Datei und wurde, so hoffe ich wenigstens, von Fachleuten erstellt, die von der Materie Ahnung haben.

    Ob und in wie weit diese Rechnung richtig oder fehlerhaft ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Aber anscheinend dürfte sie für Laien wie mich ausführlich genug sein.


    Mit freundlichen Grüßen

    Volker

    Alles anzeigen

    Dich meine ich ja nicht. Es wurden vorher einfache Berechnungen angeführt, wo die Ausgangsspannung des Tonabnehmers nur mit dem Übersetzungsverhältnis des SUT multipliziert wurde und damit die Eingangsspannung am MM Eingang zugrunde gelegt. Was halt durch die Impedanzverhältnisse nicht stimmt.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Thorenslebt
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    • 5. April 2025 um 11:34
    • #563

    Aha,

    Danke für deine Richtigstellung zum besseren Verständnis. :thumbup:

    So leicht entstehen Mißverständnisse. Nichts für ungut.


    Mit freundlichen Grüßen

    Volker

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist schließlich seins!

  • Robert G.
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    • 5. April 2025 um 13:09
    • #564

    Hallo,

    die Berechnungen der Ausgangsspannungen von MC-Übertragern werden hier schon seit Jahren diskutiert und immer wieder erklärt. Einfach mal die Suchfunktion verwenden!

    Diese "linearen" Berechnungen berücksichtigen nur die Spannungserhöhung durch den Übersetzungsfaktor, gleichzeitig transformiert ein Übertrager aber auch die Impedanzen auf die gegenüberliegenden Seiten. Dadurch fallen ebenfalls Spannungen ab und reduzieren das Eingangssignal und auch das Ausgangssignal. Es ist somit nie möglich, das ein Übertrager mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:30 unter realen Bedingungen auch 1:30 überträgt. Im komplexesten angenommen Fall, könnten von den 1:30 nur noch real 1:7,5 herauskommen.

    MfG

    Robert

    (Gewerblicher Teilnehmer)
    http://www.analogtubeaudio.de

  • Thorenslebt
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    • 5. April 2025 um 14:01
    • #565
    Zitat von Robert G.

    Hallo,

    ....... Im komplexesten angenommen Fall, könnten von den 1:30 nur noch real 1:7,5 herauskommen.

    MfG

    Robert

    Gib uns mal ein rechnerisches Beispiel, so das wir deine Rechnung nachvollziehen können.

    Denn irgendwoher müssen diese 1:7,5 ja herkommen.

    Danke im voraus


    Freundlichst

    Volker

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  • merler
    Analogarchitekt
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    • 5. April 2025 um 14:10
    • #566
    Zitat von Thorenslebt

    Gib uns mal ein rechnerisches Beispiel, so das wir deine Rechnung nachvollziehen können.

    Denn irgendwoher müssen diese 1:7,5 ja herkommen.

    Danke im voraus


    Freundlichst

    Volker

    Alles anzeigen

    Soweit ich die Formel verstehe, die wir beide verwendet haben, tut sie genau das, was Robert anmerkt. Meine Excel-Tabelle spuckt jedenfalls auch den "effektiven" Verstärkungsfaktor aus, der tatsächlich immer niedriger ist als der nominelle.

    Marc

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    (H.E.)

  • Thorenslebt
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    • 5. April 2025 um 14:12
    • #567

    Ja, OK.

    Aber wie kommt Robert auf einen "worst case" Wert von 1:7,5?


    Grüße

    Volker

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist schließlich seins!

  • merler
    Analogarchitekt
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    • 5. April 2025 um 14:16
    • #568
    Zitat von Thorenslebt

    Ja, OK.

    Aber wie kommt Robert auf einen "worst case" Wert von 1:7,5?


    Grüße

    Volker

    Sitze gerade im DFB-Campus und habe keinen Zugriff auf meine Tabelle. Probiere ich später mal aus.

    Marc

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    (H.E.)

  • Audiohorst
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    • 5. April 2025 um 14:45
    • #569
    Zitat von bionear

    Ich kann dich beruhigen Volker. Sowas lernt man im Physikstudium nicht. Da muss man sich bei Interesse schon selbst drum kümmern.

    Im Nachrichtentechnik Studium lernt man, Ersatzschaltbilder anzufertigen.

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  • Peter Pan
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    • 5. April 2025 um 15:55
    • #570
    Zitat von Audiohorst

    Im Nachrichtentechnik Studium lernt man, Ersatzschaltbilder anzufertigen.

    So ist es sicher richtig, aber wenn viele Elemente nicht bekannt sind, wird es schwer.

    Das Excel - Programm macht sich das etwas einfacher:

    1. Der Übertrager hat ein Wicklungsverhältnis Ü = irgendwas und

    2. Aus dem Spulenwiderstand und dem Eingangswiderstand des Trafo's entsteht ein Spannungsteiler.

    Reingang = 47 KOhm / (Ü*Ü), bei 1:10 oder 20 dB sind das z.B. 470 Ohm

    Ich setze mal 24 Ohm für die Spule an:

    dann liegt am Eingang des Trafo's nur U = Usys (470) / (470 + 24) = 0,951 an.

    Sieht erstmal nahe am Faktor 1.0 aus, kann aber durchaus erheblich werden. Und ja, in dB kann man das dann auch noch umrechnen.

    Analog: Thorens TD1601, TP160, EMT HSD 006, MK Analogue SUT-1M, MM-PH-AMP,

    Digital: Roon Software auf Nucleus One, TEAC UD 301,

    hinten dran ist: 3850-Clone, Orsefon 275 VI, Klipsch Cornwall IV.

  • merler
    Analogarchitekt
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    • 5. April 2025 um 21:40
    • #571
    Zitat von Thorenslebt

    Ja, OK.

    Aber wie kommt Robert auf einen "worst case" Wert von 1:7,5?


    Grüße

    Volker

    Wollte jetzt nicht irgendwelche wilden Werte eingeben, um auf Teufel komm raus die 1:7,5 zu erreichen, aber z.B. bei meinem Denon 303 mit 0,2mV / 40Ohm und 1:40 SUT ergäbe sich eine "effektive" Übersetzung von knapp 1:17, während die Spannung am MM-Eingang mit 3,39mV noch halbwegs im grünen Bereich läge - wie das wohl klingt...?

    Marc

    Das Reh springt hoch, das Reh springt weit

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    (H.E.)

  • Robert G.
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    • 6. April 2025 um 14:33
    • #572
    Zitat von merler

    Wollte jetzt nicht irgendwelche wilden Werte eingeben, um auf Teufel komm raus die 1:7,5 zu erreichen, aber z.B. bei meinem Denon 303 mit 0,2mV / 40Ohm und 1:40 SUT ergäbe sich eine "effektive" Übersetzung von knapp 1:17, während die Spannung am MM-Eingang mit 3,39mV noch halbwegs im grünen Bereich läge - wie das wohl klingt...?

    Hallo,

    nicht nur der Generatorinnenwiderstand bildet mit dem "Widerstand" der Eingangswicklung einen Spannungsteiler, das Gleiche passiert im Ausgang des Übertragers. Die Impedanz des Generators wird mit ܲ auf die Ausgangsseite transformiert. Das bedeutet, der Ausgang eines aufwärtstransformierenden Übertragers ist immer hochohmiger als die Eingangswicklung (Ü=1:1 mal ausgenommen).

    Wie komme ich jetzt auf die Aussage, dass von einem Übersetzungsverhältnis im komplexen Fall nur 25% der Übersetzung im Leerlauf nutzbar ist?

    Wenn der Generatorinnenwiderstand gleich gross wie der "Eingangswiderstand" des Übertragers ist, ist das wie ein Spannungsteiler. 50% der Generatorspannung fallen am Generatorinnenwiderstand ab, die restlichen 50% der Spannung fallen am Eingangswiderstand (Spulenwicklung) ab, damit ist es ein Spannungsteiler mit dem Faktor 2. Dasselbe passiert am Ausgang des Übertragers. Durch die Transformierung des Generatorinnenwiderstands auf die Ausgangsseite bildet sich ein Ausgangswiderstand aus. Ist dieser Ausgangswiderstand gleich gross wie der "Lastwiderstand", teilt sich die Ausgangsspannung wiederum um den Faktor 2. Insgesamt hat man somit einen Teilungsfaktor von 4 und das Übersetzungsverhältnis wird unter diesen Bedingungen um 75% reduziert.

    Das kann man so real messen, z.B. die alten Jorgen Schou Übertrager haben oft ein Übersetzungsverhältnis von 1:100 oder noch mehr, bei diesen Übertragern kann man dieses "Impedanz-Phänomen" deutlich nachmessen und nachvollziehen.

    MfG

    Robert

    (Gewerblicher Teilnehmer)
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    Einmal editiert, zuletzt von Robert G. (6. April 2025 um 14:47)

  • Audiohorst
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    • 6. April 2025 um 15:07
    • #573

    Bei dem Spannungsteiler auf der Eingangseite gehe ich noch mit, schauen wir uns den Lundahl 1681 an. 4,8 Ohm*2 ergibt schon einen ordentlich hohen Wert, um dort Signalspannung zu vernichten, wenn man es mit dem Quellwiderstand des TA vergleicht.

    Auf der Sekundärseite sieht das Verhältnis jedoch ganz anders aus.

    820 Ohm *2 ergibt einen sehr kleinen Wert im Verhältnis zu dem Lastwiderstand von 47k.

    Hier kann man nicht davon reden, dass die Ausgangspannung wiederum um den Faktor 2 reduziert wird, es passiert eher im niedrigen Prozentbereich bei der Reihenschaltung beider Widerstände. Bei anderen Übertragern ist der Wicklungswiderstand noch viel kleiner, Werte um 100 Ohm pro Wicklung sind auch möglich.

    Man sieht also, die Verluste fallen überwiegend im primärteil des Übertragers an, nicht im sekundärteil, welcher bei der hohen Lastimpedanz vernachlässigbar ist.

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  • Robert G.
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    • 6. April 2025 um 19:38
    • #574
    Zitat von Audiohorst

    Bei dem Spannungsteiler auf der Eingangseite gehe ich noch mit, schauen wir uns den Lundahl 1681 an. 4,8 Ohm*2 ergibt schon einen ordentlich hohen Wert, um dort Signalspannung zu vernichten, wenn man es mit dem Quellwiderstand des TA vergleicht.

    Auf der Sekundärseite sieht das Verhältnis jedoch ganz anders aus.

    820 Ohm *2 ergibt einen sehr kleinen Wert im Verhältnis zu dem Lastwiderstand von 47k.

    Hier kann man nicht davon reden, dass die Ausgangspannung wiederum um den Faktor 2 reduziert wird, es passiert eher im niedrigen Prozentbereich bei der Reihenschaltung beider Widerstände. Bei anderen Übertragern ist der Wicklungswiderstand noch viel kleiner, Werte um 100 Ohm pro Wicklung sind auch möglich.

    Man sieht also, die Verluste fallen überwiegend im primärteil des Übertragers an, nicht im sekundärteil, welcher bei der hohen Lastimpedanz vernachlässigbar ist.

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    Du hast nicht vollständig verstanden, wie ein Übertrager (Transformator) arbeitet! Kleiner Trost, Du bist nicht alleine! 8)

    MfG

    Robert

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  • Audiohorst
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    • 6. April 2025 um 20:16
    • #575
    Zitat von Robert G.

    Du hast nicht vollständig verstanden, wie ein Übertrager (Transformator) arbeitet! Kleiner Trost, Du bist nicht alleine! 8)

    MfG

    Robert

    :D

  • merler
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    • 7. April 2025 um 11:13
    • #576

    Kennt eigentlich jemand die Produkte von "The Note"?

    The Note - pure sound solutions
    www.the-note.eu

    Die Übertrager finde ich interessant...

    Marc

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    (H.E.)

  • Franky64
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    • 7. April 2025 um 13:16
    • #577

    Moin

    Ist im Zulauf und gespannt ob es was taugt Yamaha HA 2 mit speziellen Headshell fürs Coral 777EX Tonabnehmer

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  • Horst_t
    god must be a boogie man
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    • 7. April 2025 um 14:25
    • #578

    Ich kenne den Yamaha HA 2 nicht. Das sieht aber mehr nach einer Phonovorstufe "MC Equalizer!" aus.

    LG

    Horst

  • Franky64
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    • 7. April 2025 um 14:28
    • #579

    Hier was zu lesen

    HA-2(ヤマハ) | ガラクタ再生工房

  • JOHN-DOE
    Holzohr
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    • 7. April 2025 um 15:27
    • #580
    Zitat von Franky64

    Hier was zu lesen

    http://www.sk.aitai.ne.jp/~k-chihiro/ha-2.html

    ah, jetzt isset klar.

    Danke!

    Gruß Daniel

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