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Der LINN Thread

  • JoDeKo
  • 3. Mai 2024 um 20:09
  • JoDeKo
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    • 1. Mai 2026 um 16:18
    • #781
    Zitat von wbe

    Linn's Ausflug in die CD-Welt war mit dem Sondek CD12. Der Ausflug war insgesamt kurz, drei Modelle in HiFi -Wiki. Heute dominieren eh Netzwerkplayer.

    Na, es gab insgesamt 7 Modelle.

    1. Generation

    Mimik (mein Einstieg)

    Karik

    - als CDP und

    - als Laufwerk mit Numerik Wandler


    2. Generation

    Genki (hatte ich auch mal)

    Ikemi

    CD12


    3. Generation

    Majik CD

    Akurate CD


    Damals schon sagte Ivor Tiefenbrun, dass aus seiner Sicht die LP die CD überleben werde. Bei LINN hat er jedenfalls recht gehabt...


    PS: Ach ja, Unidisk Modelle gab es ja auch noch. Die konnten, wenn ich mich recht erinnere, aber auch SACD und irgendwas mit Bild(?).

    PPS: Mir ist gerade aufgefallen, es gab auch noch ne 3. Generation. Die muss so 2007 ausgelaufen sein.

    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    Timing ist alles - it´s all about the timing.

    Just Listen!

    Ein Tag ohne Kölsch ist wie ein Tag ohne Wein

    5 Mal editiert, zuletzt von JoDeKo (1. Mai 2026 um 17:02)

  • wbe
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    • 1. Mai 2026 um 16:46
    • #782

    Interessant. Hatte mich an HiFi - Wiki orientiert.

    Die CD wird war so schnell nicht verschwinden, doch stark rückläufig. Einige Hersteller haben das Programm stark gekürzt, ein paar gestrichen und in neuen Autos gibt es keine mehr.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • jokeramik
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    • 1. Mai 2026 um 18:29
    • #783
    Zitat von JoDeKo

    PS: Ach ja, Unidisk Modelle gab es ja auch noch. Die konnten, wenn ich mich recht erinnere, aber auch SACD und irgendwas mit Bild(?).

    Auch DVD-Audio und DVD-Bild und natürlich auch SACD.

    VG

  • Dabbelju
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    • 2. Mai 2026 um 07:37
    • #784
    Zitat von Schmendrick

    Nach meinem Besuch bei dabbelju gestern und intensivem Hören mit neuen Erkentnissen

    zu einem Linn in -glaube ich- END-Ausbaustufe kann man nur sagen: Linn bleibt Linn!!

    Liebe ihn oder lass' es!

    Fest steht aber eins - es ist so wie gehört ein fantastisches Gerät. Er macht was er soll - lebendig, unaufdringlich und spielfreudig Musik wiedergeben!

    Ich hatte meinen Denon samt AMG Teatro mit. Für mich verbietet sich leider ein direkter Vergleich, da wir andere Pre- und andere TA-Systeme nutzen mussten.

    Aber ich behaupte auch: Der Denon hat sch wacker verteidigt :)

    Ich hoffe dabbelju gibt hier mal seine Erkenntnisse vom gestrigen Tag wieder. Er kennt nunmal seinen Linn und seine Kette am Besten und kann zu den gehörten Verstärkern und Lautsprechern mehr sagen.

    Allerdings - alleine die Aufstellung der Komponenten war schon beeindruckend. In der Form noch nicht erlebt!

    Respekt!

    Alles anzeigen

    Also zunächst vielen Dank an Schmendrik und seinen Kumpel für die Möglichkeit den Denon zu hören. Ja es war etwas aufwändig, da mein Racksystem leicht empfindlich gegenüber mechanischer Bewegung während eines Umbaus ist.

    Zum System: Klimax LP12 - Radikal/MH3 - Lejonklou Entity Phono - Lejonklou Sagatun Mono - Lejonklou Tundra Mono 3.0 - Isobarik.

    Denon mit ZYX und AMG TA und Broksieper Röhren Vorverstärker.

    Ich hatte nicht mit einem so schweren Gerät gerechnet. Der Denon hat schon eine ordentliche Masse, war aber gemeinsam mit Brocksieper Vorverstärker schnell aufgebaut.

    Gleich vorweg, der Denon hat mich erstaunt, insofern, dass ich nicht erwartet hatte für den aufgerufenen Preis einen so guten Player zu hören. Wie Schmendrik schon erwähnte, durch die unterschiedlichen VV war ein direkter Vergleich kaum möglich. Dennoch, der Denon hat sich gegen ein fast 10x so teuren Plattenspieler gut behauptet. Sicherlich sind Unterschiede hörbar, zum Teil sehr große und jeder weiß um Entwicklungen bei denen Verbesserungen der letzten 5% exorbitante Kosten generieren.

    Anderereseits ist es mE schwer den LP12 in seinen Disziplinen zu schlagen und hier macht auch der Denon keine Ausnahme. Da der Klang ansich für mich nicht relevant ist, sondern andere Dinge in der Musik, ordne ich den Denon eher der anderen Richtung zu. Zwei Vertreter unterschiedlicher Philosophien.

    Der LP12 zeigt eben einen anderen Weg wie Musik reprodiziert werden kann. Natürlich spielt auch die Elektronik mit, weiß jeder. Lejonklous Mono Vorverstärker und Mono Endstufen sind nicht für Klang optimiert, sondern für die Darstellung musikalischer Linien, dem Zusammenspiel der Musiker. Hier hatte der Denon das Nachsehen. Die musikalische Präsentation unterschieden sich zum Teil erheblich.

    Gut zu verstehen war der Unterschied zwischen den ZXY TA und dem AMG, welches wirklich gut aufspielte. Aber auch der Brocksieper Röhren VV erstaunte ein wenig, da nichts vom "Röhrensound" zu hören war. Allerdings, meine letzte "Röhrensession" liegt über 45 Jahre zurück.

    Meine Intention war ja einen Direkttriebler und das oft gepriesene präzise Timing zu hören. Da war kein Unterschied zwischen beiden Playern. Dieser lag hauptsächlich in der gesamten Präsentation.

    Anne Dudley - Plays The Art of Noise, hier zeigte sich der Unterschied am größten. Ein Piano welches über den LP12 gespielt die Größe perfekt spiegelt, eine unglaublich Präzision der Anschläge, bzw das An- und Abschwellen eines Tones, das dem Denon zwar nicht gelang, doch schaffte er es Annes Musik sehr ansprechend abzuspielen.

    Mein Fazit zu dieser Session, die leider verfrüht aufgrund von familiären Bedingungen beendet werden musste, ein sehr guter Player für den aufgerufenen Preis. Ich denke ein paar Stunden später und sehr viele mehr Musik wären die Unterschiede deutlicher geworden. Jedenfalls verstehe ich nun sehr gut, warum der Denon von einigen Musikliebhabern erworben wird.

    In diesem Sinne, viel Spaß mit dem Denon und der Musik:thumbup:


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    Musik - Plattenspieler - Phonoverstärker - Streamer - 2 Vorverstärker - 2 Endverstärker - 2 Lautsprecher - viele Kabel - einige Racks

  • wbe
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    • 2. Mai 2026 um 08:40
    • #785

    Spricht ja auch für den Denon, der ein Bruchteil des Preises kostet. Der 12er ist praktisch Vollausstattung.

    In meiner Beobachtung ist das Antriebskonzept nicht entscheidend. Es ist mehr die Ausgewogenheit des restlichen Signalwegs, anfangen vom Abnehmer, Tonarm, Phonopre, die passenden Kapazitäten.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • Dabbelju
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    • 2. Mai 2026 um 09:08
    • #786

    Fraglos spricht die Erkenntnis auf den Preis bezogen für den Denon. You get what you pay for. Und Denon bietet wie Linn ein Konzept, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Interessant wäre ein Vergleich mit einem Majik LP12, der Preislich eher der Richtung entspricht.

    Allerdings betrachte ich das Konzept "Musikanlage" vielleicht etwas anders. Meines Erachtens spielt der Sockel eines Plattenspielers die wichtigste Rolle. Aktuell durch den Bedrok bestätigt. Gefolgt vom Lager, beim Wabbler die Entkopplung, dem Antrieb, dem Arm, das TA System nicht zu vergessen und dem Rest. Die Isobarik ist mittlerweile über 35 Jahre in meinem Besitz und spielt nachwievor hervorragend. Nicht zuletzt, da sie ein sehr sehr sauberes Signal von der Anlage bekommt.

    Jedenfalls habe ich jetzt eine genaue Vorstellung welche Meriten User am Denon schätzen. :thumbup:

    Musik - Plattenspieler - Phonoverstärker - Streamer - 2 Vorverstärker - 2 Endverstärker - 2 Lautsprecher - viele Kabel - einige Racks

  • wbe
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    • 2. Mai 2026 um 09:19
    • #787

    Bedrock ist die mit weitem Abstand die aufwändigste Zarge.

    Ich meinte eher Riemen vs DD. Da erwartete ich keinen nennenswerten Unterschied.

    Ich habe einen Majik , Trampolin, Karousel , Lingo 4. Jedoch kein so hochwertiges MC, wie auf dem Denon. Transportieren tue ich den nicht und aktuell ist die Hauptanlage ungünstig gestellt. Leider bin ich kein Vergleichspartner. Vielleicht findet sich jemand in eurer Nähe.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • Bredi
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    • 2. Mai 2026 um 09:29
    • #788
    Zitat von wbe

    In meiner Beobachtung ist das Antriebskonzept nicht entscheidend.

    Zitat von Dabbelju

    Meines Erachtens spielt der Sockel eines Plattenspielers die wichtigste Rolle. Gefolgt vom Lager, beim Wabbler die Entkopplung, dem Antrieb, dem Arm, das TA System nicht zu vergessen und dem Rest.

    Nicht nur deines Erachtens. Aber wir wollen hier nicht wieder ein Fass aufmachen ;) Der Antrieb und das Lager sind die Quelle. Ist dies nicht stimmig, kannst du (salopp gesagt) noch so einen tollen Arm u/o System anschrauben.

    Frei nach Loriot: Ein Leben ohne (Hard)Rock, Metal, fette Riffs und Soul ist möglich, aber sinnlos 🤘

    "Man ist nicht alt, weil man die Jugend hinter sich gelassen hat, sondern weil man aufhört, sie als Ziel zu betrachten.“

    Einmal editiert, zuletzt von Bredi (2. Mai 2026 um 09:39)

  • Baba Yaga
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    • 3. Mai 2026 um 23:37
    • #789

    Wer Philbos Erklärung hören möchte:

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  • AnTonaus
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    • 5. Mai 2026 um 13:39
    • #790
    Zitat von AnTonaus

    Hm, vielleicht sollte ich doch mal beim "Linnhaus" anfragen...wenn es da noch ein Reparatur-Service angeboten wird für einen "Unidisk", wäre das eine Überlegung wert!

    ...kleine Rückmeldung - die Anfrage hab ich mir nun doch geschenkt...



    Die frohe Linn-Reparatur-Botschaft las ich wohl:
    "Kein Problem bei Linn
    Nachrüsten, warten, reparieren"
    Wartung ausgelaufener Modelle von Linn Products Limited bei uns möglich - Linnhaus

    ...allein mir fehlt nach Abklingen einer ersten "Unidisk"-Euphorie letztlich doch der Glaube, dass das Sinn macht:


    "Ich habe mich sehr geärgert, dass es für meinen teuren Linn Unidisk 1.1 nach 14 Jahren keinen Support für das defekte Netzteil mehr gab."

    Wie sind Ihre Erfahrungen zur Reparatur von HiFi-Geräten? - stereo.de
    Das Thema "Nachhaltigkeit" ist in aller Munde, und viele Menschen bemühen sich, Ressourcen einzusparen und überlegt einzukaufen.
    www.stereo.de


    Der "Stereo"-Artikel mit Leser-Rückmeldungen stammt aus 2021; derzeit gäbe es scheinbar indirekten Ersatz duch ein Upgrade auf das "Uphorik"-Netzteil - zumindest kann man hier auch den "Unidisk" auswählen:

    Linn Utopik Power Supply
    Linn Utopik Power Supply
    ripcaster.co.uk

     Dafür stehen dann 1,3 Britische Kilo-Pfund auf der Rechnung.

    Ein "Unidisk"-Eigner dürfte sich sehr wohl im klaren darüber sein, dass sein Silberling-Abspieler mit einer solchen "Reparatur-durch-Upgrade" gerade einen wirtschaftlichen Totalschaden erlitten hätte...


    Bei rollendem Alteisen erfordert eine gründliche Restaurierung häufig den mehrfachen Betrag des aktuellen "Zeitwerts" (selbst bei brauchbarer Basis)...allerdings steigen damit Geld- und Nutz- Wert inkl. Zuverlässigkeit (bei guten Ersatzteilen...) des restaurierten Fahrzeugs deutlich an.

    Mit einem bloßen Netzteil-Ersatz wird sich bei einem Linn "Unidisk" dagegen nichts am grundsätzlichen Ausfall- und Reparatur-Risiko von Laufwerk und reparaturunfreundlicher SMD-Platine ändern...und infolge dessen wahrscheinlich wenig am Zeitwert.

    Da Linn schon vor Jahren die bis dahin sehr gelobte Downloadmöglichkeit alter Schaltpläne von der Unternehmenshomepage offenbar ersatzlos entfernt hat, dürfte auch für engagierte, freie Werkstätten ein Reparaturversuch zumindest nicht ganz einfach möglich sein...ganz abgesehen von der Frage einer Verfügbarkeit proprietärer Bauteile - und letztlich auch dem Einpreisen von Aufwänden und Gewährleistungsrisiken (und deren Abdeckung über Versicherungen) durch den Reparaturbetrieb.


    So ist abzuwägen, ob und bis zu welchem Punkt man denn im Schadensfall dem schlechten Geld noch gutes (sofern es so etwas überhaupt gibt) hinterherwerfen möchte.

    Diese Frage habe ich nun mal vorgezogen, denn:
    Praktisch gibt es seit langem keinen "neuen" Unidisk zu erwerben, sondern nur noch Gebrauchtgeräte, deren Status im besten Fall "aktuell funktionstüchtig" ist.
    Mit Blick auf die Risiken könnte man das auch mit "noch nicht (potentiell irreparabel) defekt" umschreiben...


    Fazit:
    Der "Unidisk" war ein netter Gedanke, den ich nun verworfen habe - letztlich zusammen mit der Frage nach dem längerfristigen Erhalt eines "live" CD-Abspiel- oder wenigstens Auslese- Geräts.

    Im Forum war die Zuverlässigkeit/Reparierbarkeit auslesender Gerätschaften bereits ein Thema:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.



    Für mich persönlich hat sich das wohl erledigt:
    Was es nicht auf Vinyl gibt, wird nicht mehr gekauft. "(Internet-) Streaming" lehne ich ab, daher wird das Konserven-Abspielen "digital" zukünftig allenfalls stattfinden nach Einlesen von Vinyl oder eben mit (noch) freien "Mediathek"-Downloads.
    Wenn man denn überhaupt noch dafür Zeit aufwenden möchte:


    Ein Konzertbesuch am gestrigen Tag in einer Musikhochschule bot zum sozialverträglichen Preis einen legeren, sehr angenehmen Rahmen für eine wunderbare musikalische Darbietung und beansprucht keinerlei Platz in heimischen Regalen.
    Über die Jahre rechne ich bei von mir erheblich höher geschätzter musikalischer Rendite mit eher geringeren denn höheren (Geld-) Kosten im Vergleich zu einer "Unidisk"- oder sonstigen CD-Spieler- Anschaffung.
    Obendrein lässt sich während einer solchen Veranstaltung überprüfen, ob und inwieweit man noch in der Lage ist, halbwegs "unfallfrei" mit seinen Mitmenschen zu interagieren bzw. etwas "Sozialkompetenz" trainieren.



    Und Linn?
    Hat scheinbar alles richtig gemacht:

    CD-/"Disk"- Spieler eingestampft, aber den "LP12" weitergeführt und letztlich zur eigenen Poduktlinie ausgebaut.
    Und während all dem wurde die übrige Technik digitalisiert (selbst die Phonovorstufen).

    Was auf den ersten Blick etwas widersinnig erscheint, funktioniert offenbar recht gut.
    Es wird zu beobachten sein, ob Linn diese digitale Freiheit und Selbstbstimmtheit nun zusammen mit dem eigenen Download-Portal aufgegeben oder durch die "Partnerschaft" (...) mit Sportify gesichert hat.



    Digi-Tales- Grüße,
    AnTon

    3 Mal editiert, zuletzt von AnTonaus (5. Mai 2026 um 13:48)

  • Baba Yaga
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    • 8. Mai 2026 um 22:15
    • #791
    Zitat von Tannoyfan

    18.000,-€

    Wohl eher 19.460€ Listpreis.

    In zwei Wochen werde ich sie mir mal im Vergleich anhören (sollte ich vielleicht nicht tun). Meine jetzigen klingen auch nicht übel, aber besser geht ja leider immer…

  • Bredi
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    • 9. Mai 2026 um 09:48
    • #792

    Ich war gestern bei Kai und er hatte mir gleich die neuen Speaker "zum anfassen" gezeigt.

    Frei nach Loriot: Ein Leben ohne (Hard)Rock, Metal, fette Riffs und Soul ist möglich, aber sinnlos 🤘

    "Man ist nicht alt, weil man die Jugend hinter sich gelassen hat, sondern weil man aufhört, sie als Ziel zu betrachten.“

  • Baba Yaga
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    • 21. Mai 2026 um 17:07
    • #793

    Gerade die neuen Bass Treiber im Vergleich zu den alten an zwei passiven 360ern gehört.

    Wenn Linn sagt, es klingt besser, kann man sich üblicherweise darauf verlassen, das dem so ist. Ob das allerdings für 6 Treiber 19.600€ wert ist, ist eine andere Frage.

    An manchen Stücken war der Unterschied für mich sehr deutlich, an anderen weniger, aber ich brauche erfahrungsgemäß auch immer länger als andere, um die Unterschiede zu detektieren.

    Natürlich muß man den anderen Raum und aktiv/passiv berücksichtigen - aber zu einem relativen Vergleich reicht es so aus. Bisher war meine Erfahrung, dass der Unterschied in meinem Hörraum immer eher größer ausfällt.

  • boxentroll
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    • 21. Mai 2026 um 17:15
    • #794

    War das ein Vergleich zweier, unterschiedlich ausgestatteter Paare im selben Raum? Mit direktem Umschalten?

    Magst Du beschreiben, inwiefern die neuen besser waren? Also, wie es sich klanglich zeigte?

    Viele Grüße

    Christian

  • Baba Yaga
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    • 21. Mai 2026 um 17:30
    • #795

    Ja genau, zwei bis auf die Treiber identische LS an derselben Anlage, allerdings war wie bei Linn üblich immer nur ein Paar im Raum, also mit Umbau verbunden.

    Meine Fähigkeit akustische Effekte zu beschreiben, ist leider nicht besonders gut. Ich versuche es mal. Ich habe meine ‚Referenz-Liste‘ an Stücken genommen. Wenig überraschend war natürlich wienerwartet der Bass präziser, z.B. bei einem akustischen Bass war das Zupfen und Ausschwingen der Saiten nochmal natürlicher und nancenreicher.
    Nach einem Schlag mit einer Filzschlägel auf eine Trommel war das Schwingen des Fells mit seinen diversen Klangfarben hörbar und fast greifbar.
    Was aber dazu kam, war das auch im Frequenzbereich darüber mehr Details hörbar waren und z.B. Stimmen noch natürlicher klangen, in einer Aufnahme mit vielen einzelnen Instrumenten diese besser unterscheidbar und ortbar waren. Als wenn der Bass diese vorher etwas überdeckt hat.

  • boxentroll
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    • 21. Mai 2026 um 18:11
    • #796

    Danke dir!

  • JohnDoeGermany
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    • 21. Mai 2026 um 19:24
    • #797
    Zitat


    Nach einem Schlag mit einer Filzschlägel auf eine Trommel war das Schwingen des Fells mit seinen diversen Klangfarben hörbar und fast greifbar.

    Erschreckend finde ich, dass bei Lautsprechern für 104000€ es nicht schon immer greifbar klingt. Ich würde gern mal Blindtests machen, mal sehen, wie sicher die neuen Chassis erkannt werden. Leider ist Linn das größte Problem von Lautsprecherchassis nicht angegangen, und zwar die Längenausdehnung der Sicke beim Schwingen. Hie hätten sie mal bei Purifi schauen sollen. Obwohl, vielleicht haben sie das und in 3 Jahren kommen neue raus.

  • Baba Yaga
    mag’s minimalistisch
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    • 21. Mai 2026 um 22:04
    • #798

    Du brauchst Dich nicht zu erschrecken :)

    Ich hätte natürlich überall dazu schreiben können ‚noch mehr als bisher’ aber das fand ich überflüssig. Es geht halt immer noch etwas besser…

  • Tendaberry
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    • 22. Mai 2026 um 13:42
    • #799
    Zitat von JohnDoeGermany

    Leider ist Linn das größte Problem von Lautsprecherchassis nicht angegangen, und zwar die Längenausdehnung der Sicke beim Schwingen. Hie hätten sie mal bei Purifi schauen sollen. Obwohl, vielleicht haben sie das und in 3 Jahren kommen neue raus.

    Doch haben sie! Schau dir das Video an, besonders ab ca. 8:40

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    Linn LP12 (Karousel)/Keel/Klimax Radikal 2/Urika/Ekos 2/Kandid/Linn Akurate DSM Katalyst/Cisco WS-C2960-8-TC-L/Linn Akurate Tuner/1 x Majik 6100 & 1 x Majik 4100/Linn Akubarik (aktiv), Grado PS500e

  • JohnDoeGermany
    The Kii to the music
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    • 22. Mai 2026 um 18:02
    • #800

    Nein, ist nicht so, wie es Purifi macht. Die Linn Sicke variiert in der Länge.

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