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  4. Plattenspieler

Dual 721 vs. Dr. Feickert Blackbird

  • kajetan
  • 26. Mai 2024 um 20:04
1. offizieller Beitrag
  • kajetan
    taub
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    • 26. Mai 2024 um 20:04
    • #1

    Moin,

    Der 721 Dual, das Flaggschiff, ist ja mittlerweile eingetroffen und hat den Funktionstest bestanden. Er läuft offensichtlich, wie er soll.

    Ein ernsthaftes Vergleichshören habe ich noch nicht unternommen. Aus dem Stand heraus möchte ich aber schon mal sagen, so schlecht klingt das nicht.

    Das aktuelle System ist ein Tonar 555, ein Shure VIII wird auch probiert, dass braucht aber noch eine Nadel. Tipps?

    Zwei Fragen hätte ich. Welcher Geometrie folgt der Arm? Und kann der Arm ein MC vom Gewicht her führen?

    Meine Idee wäre, dass der Dual ein Benz Ace SL spendiert bekommt, um sich dann dem Feickert mit TW Arm und einem Benz Wood zu stellen. Einwände?

    Viele Grüße und ein Bild

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • Ferdi Flachmann
    ---
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    • 26. Mai 2024 um 20:07
    • #2

    Ich habe problemlos MCs an meinem laufen. Der Arm ist noch nicht ganz so leicht wie bei den Nachfolgenden ULM Armen.

    Gruß

    Rainer

    Ein Dual ist alles was man an Plattenspieler braucht.....

  • Lynnot
    Micro grooves
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    • 26. Mai 2024 um 20:55
    • #3

    Das "Wood" würde ich am Dual machen denn damit ist der Feickert etwas überfordert :)

    Viele Grüße, Tony

    ______________________________________________________

    "Music's real, the rest is seeming" (Fats Waller)

  • Lynnot
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    • 26. Mai 2024 um 20:59
    • #4

    Übrigens: https://www.hifi-archiv.info/Dual%20Anleitu…0721/index.html

    Viele Grüße, Tony

    ______________________________________________________

    "Music's real, the rest is seeming" (Fats Waller)

  • Marsilio
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    • 26. Mai 2024 um 21:41
    • #5

    Fürs Shure V15III wäre die SAS-Nadel von Jico mit dem Bor-Nadelträger meine Wahl. Ist die Originalbestückung mit einer sehr (!) guten Nachbaunadel. Noch etwas besser wäre das Shure V15V MR.

    Dass dieser Tonarm auch MC-Systeme führen kann, kann ich von meinem eigenen Gerät, dem Halbbruder 704, bestätigen.

    Wobei ich nicht garantieren würde, dass das Benz ACE dann wirklich besser performt als das V15III oder V mit der SAS...

    LG

    Manuel

  • Online
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    • 26. Mai 2024 um 21:46
    • #6

    Welcher Geometrie folgt der Arm?

    frage er noch :)

  • RaceDoc
    Musikliebhaber
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    • 26. Mai 2024 um 21:47
    • #7

    Was das Shure V15 III angeht...

    das Jico SAS/B ist Klasse

    das Jico SAS/S bringt nochmals mehr Details

    das Jico "Basie" bringt einen enormen Schmelz und Groove

    slàinte mhath

    Peer

  • ElectricWarrior
    Fortgeschrittener
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    • 27. Mai 2024 um 00:13
    • #8
    Zitat von tbww

    Welcher Geometrie folgt der Arm?

    frage er noch :)

    Keiner der üblichen. Leider ist die Geometrie in der Bedienungsanleitung nur unvollständig angegeben: Effektive Länge: 222mm, Kröpfungswinkel: 25.33°

    Ich schätze, der Einbauabstand wird hier bei ca. 202.5–203mm liegen. Der Überhang für Baerwald/Löfgren A oder Löfgren B sollte dann gut zu erreichen sein. Lässt sich der Tonabnehmer denn im Headshell verdrehen, damit auch die richtige Kröpfung für diese Geometrien eingestellt werden kann?

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 27. Mai 2024 um 07:28
    • #9

    Es gab Snapin-Tonabnehmer z.B. von Shure die haben immer gepasst, meist wurden Headshells mit Langlöchern verwendet.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • U.H.
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    • 27. Mai 2024 um 07:41
    • #10

    Wenn ich mich recht erinnere, verwendete Dual die Baerwald-Geometrie bezogen auf die bespielbaren Radien nach DIN.

    Die ist nicht identisch mit der "normalen" Baerwald-Geometrie (="Linn-Geometrie"), in der die bespielbaren Radien nach IEC berücksichtigt werden und wie sie auf der Schablone von Dr. Feickert dargestellt ist.

  • saher
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    • 27. Mai 2024 um 08:19
    • #11

    Einfach die Lehre benutzen und nicht verrückt machen:

    THAKKER Einstelllehre für Dual TK14, TK15, TK24 und TK25 Systemhalterung | THAKKER

  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
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    • 27. Mai 2024 um 08:20
    • #12

    Also eigentlich ist das Außrichten des Tonabnehmers am Dual genauso einfach wie fast alles an den Geräten.

    An der abnehnbaren Headshell befindet sich eine Markierung die den Stand der Nadel anzeigt, wenn jetzt noch das System Rechwinklig , sprich parallel zu den Kanten ausgerichtet

    wird, -ist das System ausgerichtet. Da braucht man keine Geometrie für.......

    mit Nebenerwerbsgewerbe nach §19 UstG

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • Bonzo
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    • 27. Mai 2024 um 08:23
    • #13
    Zitat von kajetan

    Und kann der Arm ein MC vom Gewicht her führen?

    Es gibt diverse Arme (Linn Ekos, SME 309 - V) mit mittlerer effektiver Masse, denen man auch härter aufgehängte MCs bedenkenlos unterschnallt. Hier kommt es mehr auf die Güte, als auf die Masse an, so lange das nicht komplett außerhalb der Specs. läuft.

  • sansui78
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    • 27. Mai 2024 um 08:28
    • #14
    Zitat von kajetan

    Meine Idee wäre, dass der Dual ein Benz Ace SL spendiert bekommt, um sich dann dem Feickert mit TW Arm und einem Benz Wood zu stellen. Einwände?

    Plattenspielervergleich mit unterschiedlichen Tonabnehmern? Was soll das bringen?

  • kajetan
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    • 27. Mai 2024 um 08:41
    • #15
    Zitat von sansui78

    Plattenspielervergleich mit unterschiedlichen Tonabnehmern? Was soll das bringen?

    Ich habe das Ganze ja unternommen um Aussagen wie diesen auf den Grund zu gehen.

    Zitat von Garuda

    Es ist mir ja klar, das es schwer zu verknusen ist, das ein Kuckucksuhren Dreher, Eure teuren High End "Laufwerke", ziemlich nass macht und alt aussehen lässt.

    Und das aus dem Stand, und ohne VOODOO Gedöns

    Zitat von sansui78

    Warum sollte der Dual schlechter klingen als ein Firebird?

    Da sollte ein Vergleich mittels zweier Systeme von Benz schon aussagefähig sein. Soll heißen, der Dual müsste annähernd so gut sein wie der Feickert, oder sogar besser. Jedenfalls dürfte ich da allenfalls marginale Klangunterschiede feststellen, die sich im Bereich von Geschmack, aber nicht besser oder schlecht abspielen.

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

    Einmal editiert, zuletzt von kajetan (27. Mai 2024 um 08:53)

  • kajetan
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    • 27. Mai 2024 um 08:45
    • #16
    Zitat von ElectricWarrior

    Keiner der üblichen. Leider ist die Geometrie in der Bedienungsanleitung nur unvollständig angegeben: Effektive Länge: 222mm, Kröpfungswinkel: 25.33°

    Ich schätze, der Einbauabstand wird hier bei ca. 202.5–203mm liegen. Der Überhang für Baerwald/Löfgren A oder Löfgren B sollte dann gut zu erreichen sein. Lässt sich der Tonabnehmer denn im Headshell verdrehen, damit auch die richtige Kröpfung für diese Geometrien eingestellt werden kann?

    Moin, stimmt, die Länge beträgt 222 mm. In dem Snap-in sind Langlöcher, und man kann auch den Tonabnehmer etwas drehen. Ich habe den TA jetzt auf Baerwald nach Feickert justiert. Scheint zu funktionieren, es spielt verzerrungsfrei.

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • kajetan
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    • 27. Mai 2024 um 08:50
    • #17
    Zitat von Do-it-self

    Also eigentlich ist das Außrichten des Tonabnehmers am Dual genauso einfach wie fast alles an den Geräten.

    An der abnehnbaren Headshell befindet sich eine Markierung die den Stand der Nadel anzeigt, wenn jetzt noch das System Rechwinklig , sprich parallel zu den Kanten ausgerichtet

    wird, -ist das System ausgerichtet. Da braucht man keine Geometrie für.......

    Ich sehe keine derartige Markierung.

    Das Snap-In trägt die Bezeichnung TK135, das ist also wohl ein TK 14 für Shure Systeme, wenn ich das richtig sehe.

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • kajetan
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    • 27. Mai 2024 um 08:54
    • #18

    BTW: hat jemand vielleicht ein arbeitsloses TK 14 rumliegen?

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • sören
    ...
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    • 27. Mai 2024 um 09:15
    • #19

    Es macht zwar Spaß, die alten Duals mal zu erkunden, für den dauerhaften Gebrauch fand ich die Teile jedoch zu anfällig. Hatte 1229 und 701 in Betrieb. Natürlich "neu gepimpelt", überholt und im Fall des 701 mit Ebelholzzarge und schönerer Verkabelung versehen. Beide nervten nach einer Weile mit Funktionsstörungen. Aber hier geht es erstmal um den Klang.

    Irgendwann kam Martin Krenzer mit einem Denon DP-75 einem (ich glaube) stst und ausreichend Zeit zu mir. Ich weiß nicht mehr, mit welchen Systemen, aber eins davon landete der Vergleichbarkeit wegen in jedem der Dreher und klang in allen dreien grundsätzlich o.k.

    Der Abstand zwischen dem Denon und dem stst war sehr, sehr gering. Der Abstand zum Dual war etwas größer. D.h., Denon und stst klangen besser, vollständiger. Natürlich war der Dual angesichts des Gebrauchtpreises von vielleicht 300,- Euro der Preis-/Leistungssieger. Allerdings hätte ich eher die paar Hunderter draufgelegt und zumindest den Denon gewählt.

    Fazit: Ganz witzig, so ein Dual. Aber auf die Dauer nix für mich.

    Beste Grüße

    Sören

  • sansui78
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    • 27. Mai 2024 um 09:20
    • #20

    Besser, schlechter, nass machen. Der Dual macht was er soll, sieht aber nicht halb so schick aus wie der Feickert und ist dabei deutlich billiger.

    Solche "Vergleiche" gab es in der Vergangenheit zuhauf, bei doppelblindem Versuchsaufbau und gleichem Tonabnehmer (effektive Masse des Tonarms sollte ähnlich sein) wird man kaum einen Unterschied ausmachen können. Warum auch.

    Verzichtet man auf eine Verblindung kommt als Fazit in aller Regel sowas raus wie "der Dual klang überraschend gut, der teuere Gegenspieler hat aber alles noch mal etwas besser gemacht ". Klar, kostet ja auch mehr und führt gewollt oder nicht zu einer Beeinflussung des Ergebnisses.

    Alles nicht neu.

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