Damit bist Du aber ganz allein auf der Welt.
Bestimmt nicht!
Alle "Kunden" mit LiTe, FAT und demnĂ€chst FONisse wissen halt, wie recht ich habe mit meinen Erkenntnissen... đ đ
Damit bist Du aber ganz allein auf der Welt.
Bestimmt nicht!
Alle "Kunden" mit LiTe, FAT und demnĂ€chst FONisse wissen halt, wie recht ich habe mit meinen Erkenntnissen... đ đ
Wie degradiert man jeden VerstÀrker zum unteren Mittelma� - Man setzt einfach einen NE5532 ein. Fertig. Punkt.
Und ich hab mich immer gewundert warum mein Accuphase DAC so bescheiden klingt. ![]()
Und ich hab mich immer gewundert warum mein Accuphase DAC so bescheiden klingt.
Und ich wundere mich, warum die Chinesen NE5534 und NE5532 so fleiĂig kopieren, wenn die doch nur GrĂŒtze sein sollen. Die Originale der am hĂ€ufigsten von Chinesen kopierten OPs sind genau die, die am besten klingen.
Die von Einzelnen propagierten OPs, mit denen dann angeblich die Sonne aufgeht, sollte man jedenfalls nur mit Vorsicht einsetzen und sich nicht vom Mainstream ablenken lassen.
Weil sie so einfach zu kopieren sind und wegen der Kostenreduzierung vielerorts verbaut wurden. Aber jeder wie er mag. Wenn Du mit dem OpAmp zufrieden bist, dann ist deine Welt doch in Ordnung...
Ist das "Sonne aufgehen" eigentlich die Steigerung von "VorhÀnge beiseiteziehen" oder
die Folge desselben? Ersteres wÀre schlecht da ich gerne spÀt nachts höre und wenn
dann die Sonne aufgeht...
Die Chinesen produzieren den Dreck, weil die EuropÀer es ihnen abkaufen. Das machen sie doch bei sehr vielen Dingen. Schau doch mal nach einem SJ74 oder SK170...viel Freude damit, wenn es aus Fernost kommt.
Die Chinesen produzieren den Dreck, weil die EuropÀer es ihnen abkaufen.
Das ist Unsinn. Es wird nur das kopiert, was mainstreammĂ€Ăig Erfolg hat. Was in der Kopie allerdings drin ist, hat mit dem, was draufsteht, meist recht wenig zu tun. Daher sind solche Teile ohne Nachweis der Fab Ă€uĂerst kritisch zu betrachten.
Es werden sogar beliebige OPs von Baugruppen heruntergenommen und dann als SchĂŒttgut mit NE5534 bzw. NE5532 gestempelt. Und mit so einem "Dreck" geht dann bei vielen die Sonne auf, es klingt ja anders.
Jedenfalls ist ein Original NE5532 immer noch erste Sahne, getoppt vielleicht nur noch vom Original OPA627.
Auf jeden Fall muss die Schaltung zum OP passen und umgekehrt genauso. Einfach einen OP durch einen anderen zu ersetzen, ist fĂŒr mich ziemlich unsinnig, da enorm viele Parameter der OPs zu berĂŒcksichtigen sind. Verbesserungen irgendwelcher Art sind meist gar nicht möglich. Wer schon mal einen obsolet gewordenen OP ersetzen musste, der weiĂ, wovon ich rede.
Und bekanntlich gehen seit rund 50 Jahren nahezu jede Studioaufnahme durch Dutzende , wenn nicht gar Hunderte von NE5532 ...
Bitte keine Belehrungen, danke.
Ein NE55xx war und ist ein preiswerter Brot-und-Butter-OPA, der aufgrund seines Preis/LeisungsverhĂ€ltnisses gern vielseitig eingesetzt wurde. Einen NE5532 mit einem BB OPA627 vergleichen zu wollen, halte ich persönlich fĂŒr recht ambitioniert.
Ich wiederhole mich: wenn Du mit dem NE5532 zufrieden bist, dann ist doch alles schick. Aber bitte akzeptiere, dass nicht jeder hier fĂŒr einen NE5532 schwĂ€rmt.
Und bekanntlich gehen seit rund 50 Jahren nahezu jede Studioaufnahme durch Dutzende , wenn nicht gar Hunderte von NE5532 ...
Und das hört man unzĂ€hligen Aufnahmen auch an. Es gibt nicht wenige Aufnahmen, auch aus dem Jazz-Bereich, die eigentlich sehr schön sind, aber aus meiner Sicht nur nach schlechter Elektronik klingen. (Ob es dann genau am 5532 liegt, weiss sich natĂŒrlich nicht).
Um das Label 'Studio-GerÀt' gebe ich persönlich auch nicht die Bohne. Da habe ich auch schon viel Schrott gehört. Von unterirdischen Abmischungen mal ganz zu schweigen.
VG JĂŒrgen
Damit bist Du aber ganz allein auf der Welt.
Auch ich kann den NE5532/NE5534 klanglich nicht viel abgewinnen, die klingen meiner Meinung nach gerade im Mitteltonbereich steril oder wie McRiem sagte blutleer und ich rede von Original Signetics, nicht von irgendwelchen Fakes.
Ein OPA627 klingt in meinen Ohren um Klassen besser als ein NE5534. Beschaltet man den Differenzeingang jedoch mit externen Transistoren und verpasst dem Ausgang, je nach Anforderung, einen strompotenten Treiber, sieht die Sache klanglich schon deutlich besser aus.
Warum der NE5532 sehr hÀufig verwendet wird, auch bei professionellen Mischpulten und im Studiobereich liegt daran, dass er ein geringes Spannungsrauschen hat, mit ordentlich Messwerten aufwarten kann und vor allem billig ist.
VG, Andreas
KERNSCHROTT!!! đ
so hart wĂŒrde ich es nicht formulieren, aber es ist Fakt, das dieser OP Amp (wie viele andere) innerhalb der NFB Schleife zwei spannungsverstĂ€rkende Stufen hat. Dadurch ist eine Kompensation notwendig ab Unterschreitung eines bestimmten Gesamt-VerstĂ€rkungsfaktors. D. h. nicht unity gain stabil. Die Verzerrungssignatur wird unabh. davon durch diese Topologie von den meisten als sterile und unmusikalische Wiedergabe empfunden - bei Rockmusik eher kein Nachteil aber bei Klassik und Akustikjazz ein klarer Nachteil. Klanglich erheblich besser werden von den meisten solche OP Amps empfunden, die nur eine spannungsverstĂ€rkende Stufe innerhalb der NFB Schleife haben, auch wenn die LeerlaufverstĂ€rkung geringer ist. Beispiele sind der AD817, AD825 siehe
und der AD797.
ZitatJedenfalls ist ein Original NE5532 immer noch erste Sahne,
WĂŒrde ich so formuliert jederzeit unterschreiben. FĂŒr Audioanwendungen sowieso.
Ich stelle mir auch immer wieder die Frage, wie die Leute da genau vorgehen, wenn sie schreiben, dass sie dem "Klang" irgendeines OperationsverstÀrkers nichts abgewinnen können.
Wie muss ich mir das Vorstellen? GerÀt anhören, Chip aus dem Sockel ziehen, anderen Chip einsetzen, und dann nochmal dieselbe "Platte" abspielen?
Die Frage ist ernstgemeint.
Wie macht ihr das genau?
ZitatUnd ich hab mich immer gewundert warum mein Accuphase DAC so bescheiden klingt.
Man wird dir vermutlich vorwerfen, dass du eben kein anspruchsvoller GenieĂer bist ;), und somit auf die angeblich vorhandenen Differenzen nicht reagieren kannst. Von diesem angeblichen Mangel an SensibilitĂ€t bin ich ebenfalls betroffen, und muss damit wohl leben.![]()
Das Thema ist ja nicht neu, aber man sollte festhalten, dass die "Behauptenden" (also die sensiblen Hörer) eigentlich keine wirklich belastbaren Argumente vorlegen können. Das konnten sie in der Vergangenheit nicht, und sie können es auch heute nicht.
Das muss man fairerweise klar aussprechen dĂŒrfen.
Da hier gerade von China gesprochen wurde, hÀtte ich da auch noch eine kleine Anekdote parat. Ich bestelle ziemlich viel von den Chinesen, und so manches ist nicht nur preiswert, sondern auch "gut".
Den Vogel habe ich aber mit einer Testbestellung von 5 StĂŒck LME49720 in SMD, fĂŒr zusammen drei Euro getĂ€tigt, da ich wissen wollte, was man mir da wohl zuschickt.
Habe mit 4558 gerechnet, aber es kam etwas an, was in test-rig mit A=10 eine FFT lieferte, die wie ein Flohkamm ausschaute. THD 0,2% (100 K Abschluss) . Meine "Beschwerde" wurde ignoriert, und ich habÂŽs ĂŒberlebt.![]()
Ich stelle mir auch immer wieder die Frage, wie die Leute da genau vorgehen, wenn sie schreiben, dass sie dem "Klang" irgendeines OperationsverstÀrkers nichts abgewinnen können.
Wie muss ich mir das Vorstellen? GerÀt anhören, Chip aus dem Sockel ziehen, anderen Chip einsetzen, und dann nochmal dieselbe "Platte" abspielen?
Genau so geht das wenn man den diversen Youtube-Videos glauben darf. ![]()
Das ist nunmal das Schicksal aller teile die nicht gelötet sind.
Servus.
Wie muss ich mir das Vorstellen? GerÀt anhören, Chip aus dem Sockel ziehen, anderen Chip einsetzen, und dann nochmal dieselbe "Platte" abspielen?
Im Prinzip ja. Aber ich persönlich nehme mir gerne mehrere Tage oder Wochen Zeit, höre querbeet und ohne selbst auferlegten Test-Druck verschiedene Alben durch und wechsle ggfls zurĂŒck zum Ausgangszustand. Recht hĂ€ufig ergibt sich ein indifferenter Eindruck, also nicht besser oder schlechter als vorher. Was deutlich als besser oder schlechter raus sticht, fĂ€llt halt auf. Zum Beispiel so Langweiler wie Op275 oder OPA2134. Sowas ist fĂŒr mich persönlich zu glatt und belanglos. (mein Bruder wĂŒrde sagen: Macht keinen wild.) Beispielsweise OP249, OPA2604, LT1364, AD712 und Muses01 stechen m.E. sehr positiv aus dem MittelmaĂ Brei hervor.
Etwas Inspiration hole ich mir aus dem Studium hoch aufgelöster Fotos von geöffneten Highend GerĂ€ten, um zu erfahren, mit welchen Zutaten die gestrickt sind. đ
Gruss, Dieter
Vergleiche ĂŒber Tage und Wochen, ohne selbstzeifel darĂŒber, ob man selbst am dtitten Tag nicht ganz so gut drauf war wie zwei Wochen spĂ€ter? Ob ich das auch mal ausprobieren sollte? Wohl eher nicht. Ich halte das fĂŒr eine denkbar ungeeignete Methode, wenn man etwas ĂŒber die QualitĂ€t der Bauteile erfahren möchte. Mir ist aver wohl bekannt, dass man mit dieser Vorgehensweise gerne argumentiert, da sie den ungeliebten Blindvergleich als Argument aushebelt, in dem sich bereits vor 20 Jahren der eine oder andere "Hörende" eine blutige Nase holte ![]()
Ăber die GröĂe der Differenzen spricht man sich ja in der Listening-Szene auch nicht immer deckungsgleich aus. Ich lese da von feinsten Nuancen, die ĂŒber Tage bis Wochen eruiert werden, bis hin zu Differenzen, die eigentlich jeder sofort bemerken mĂŒsste, wenn er sich denn auch nur ein wenig fĂŒr hochwertige Musikwiedergabe interessiert. Wem soll man da letztendlich Glauben schenken?
Das man sich von der eigenen, nicht zu unterschĂ€tzenden Einbildungskraft schlichtweg tĂ€uschen lieĂ, oder die Erwartungshaltung durchschlĂ€gt, wird ja per se stets mit Nachdruck ausgeschlossen. ![]()
Was bleibt, sind viele ErzÀhlungen, deren Wahrheitsgehalt wohl nie geklÀrt werden wird.
Was bleibt, sind viele ErzÀhlungen, deren Wahrheitsgehalt wohl nie geklÀrt werden wird.
Guter Punkt! ![]()