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High End Umsetzung nach EBU 3276!

  • shakti
  • 11. Juni 2024 um 14:45
  • Planar 3
    hifitechforum.de
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    • 28. Juni 2024 um 16:38
    • #121

    "Dieses "Original" klingt aus meiner Sicht nur! im erzeugenden Mastering Studio auf eben dem verwendeten Equipment original."

    Das dort Gehörte ist auch nur die Wiedergabe des Masters, allerdings unter definierten Kriterien (Raumakustik, Abstrahlverhalten und andere nachvollziehbare Parameter und -eben nicht- die heute übliche HighEnd Folklore).

  • RalfErnst
    Jazz is Freedom
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    • 28. Juni 2024 um 16:46
    • #122
    Zitat von shakti


    Denn die Klangunterschiede grosser Mastering Monitore können mitunter grösser sein, als man sich dies hier so gemeinhin vorstellt.

    Als Beispiele mag ich die Klangunterschiede von Genelec, PMC, KSD und Gaithein Lautsprechern anführen, die jeweils einen starken Hausklang mitbringen.

    Hallo Shakti,

    Die oben genannten Modelle werden eigentlich nicht in Mastering Studios benutzt.

    Hier findest Du tatsächlich eher "audiophile" Dickschiffe wie B&W, Dynaudio, Egglestone, Wilson, Lipinski. Genelec vielleicht noch im 7/5:1 Kontext.

    Den Trend hin zur Verwendung von "High-End"-Lautsprechern im Mastering hat Bob Ludwig mit seinen Duntechs bereits vor ca. 20 Jahren eingeleitet...

    cheers Ralf

  • fr.jazbec
    Nur zufällig hier
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    • 28. Juni 2024 um 16:58
    • #123
    Zitat von Dilbert-2

    Könnte es sein, daß deswegen jetzt an Saschas Lösung herumgemäkelt wird….

    Wo wird denn rumgemäkelt? Bin grade nicht im Bilde.

  • Dilbert-2
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    • 28. Juni 2024 um 17:01
    • #124

    "rumgemäkelt" ist ggf. das falsche Wort, es wird einfach so lange relativiert, bis es einfach nur eine Lösung von 100.000den ist, aber nicht etwas, was zumindest eine Art Referenz für tatsächliches HiFi darstellt....

    Grüße

    Frank

    Einmal editiert, zuletzt von Dilbert-2 (28. Juni 2024 um 17:18) aus folgendem Grund: Wortwahl

  • excorto
    Wenigschrauber und Vielhörer
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    • 28. Juni 2024 um 17:27
    • #125

    Moin,

    ehrlich gesagt, ich weiß bis heute nicht, was sich unter dem Begriff Hifi verbirgt und wie sich guter Klang anhören soll.

    Gruß
    Rainer

  • loricraft
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    • 28. Juni 2024 um 17:43
    • #126
    Zitat von RalfErnst

    Hallo Shakti,

    Die oben genannten Modelle werden eigentlich nicht in Mastering Studios benutzt.

    Hier findest Du tatsächlich eher "audiophile" Dickschiffe wie B&W, ….

    und das sogar manchmal zum Leidwesen des verantwortlichen Tonmeisters, der auf die getroffene Speaker Auswahl keinen Einfluss gehabt haben muss…

    Gruß lori

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • loricraft
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    • 28. Juni 2024 um 17:52
    • #127

    und dann steht überall doch etwas anderes ;)


    Meyer Sound Bluehorn System
    Mit Bluehorn bringt Meyer Sound ein Lautsprechersystem auf den Markt, das ein Höchstmaß akustischer Transparenz und Neutralität bietet - und das kann man hören!
    www.diereferenz.de

    https://gearspace.com/board/electronic-music-instruments-and-electronic-music-production/424746-ricardo-villalobos-studio.html

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • RalfErnst
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    • 28. Juni 2024 um 17:57
    • #128
    Zitat von loricraft

    und das sogar manchmal zum Leidwesen des verantwortlichen Tonmeisters, der auf die getroffene Speaker Auswahl keinen Einfluss gehabt haben muss…

    Gruß lori

    Das stimmt so im Bereich Mastering nicht. Hier wird die Auswahl der Monitore vom Masternden = normalerweise auch gleichzeitig Inhaber des Mastering-Studios getroffen. Man muss wirklich zwischen Mastering und Produktion unterscheiden. Das sind völlig unterschiedliche Welten.

    Manche bauen hier so wie Sascha übrigens auch tatsächlich die Lautsprecher selber, wie z.B. Kevin Gray, der die ganzen BlueNote Vinyl-Remasterings macht.

    Zur Einordnung: das Mastering einer LP/CD/Album ist normalerweise in wenigen Stunden erledigt...

    cheers Ralf

  • RalfErnst
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    • 28. Juni 2024 um 18:01
    • #129
    Zitat von loricraft

    und dann steht überall doch etwas anderes ;)


    https://www.diereferenz.de/meyer-sound-bluehorn-system

    https://gearspace.com/board/electron…bos-studio.html

    EDM ist eh vogelwild. Macht aber vielleicht schon Sinn, ein Club-System zu verwenden, wenn man Clubmusik macht... Gemastert wird da nicht, sondern produziert.

    cheers Ralf

  • loricraft
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    • 28. Juni 2024 um 19:24
    • #130
    Zitat von RalfErnst

    Das stimmt so im Bereich Mastering nicht. Hier wird die Auswahl der Monitore vom Masternden = normalerweise auch gleichzeitig Inhaber des Mastering-Studios getroffen. Man muss wirklich zwischen Mastering und Produktion unterscheiden. Das sind völlig unterschiedliche Welten.

    Manche bauen hier so wie Sascha übrigens auch tatsächlich die Lautsprecher selber, wie z.B. Kevin Gray, der die ganzen BlueNote Vinyl-Remasterings macht.

    Zur Einordnung: das Mastering einer LP/CD/Album ist normalerweise in wenigen Stunden erledigt...

    cheers Ralf

    zumindest für die Deutsche Grammophon stimmte es damals, die B&W waren halt vorhanden ;)

    Gruß lori

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

    Einmal editiert, zuletzt von loricraft (28. Juni 2024 um 19:30)

  • K_K
    Klaus
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    • 28. Juni 2024 um 20:47
    • #131
    Zitat

    "Bestmöglich reproduzieren" bedeutet für mich, eine identische, der Masteringsituation entsprechende, Abhöre zu verwenden.


    Solange wir den Mastering Monitor nicht kennen, ist jedweder Abhörmonitor mit seiner individuellen Klangcharakteristik bereits wieder eine Interpretation des auf dem Tonträger gespeicherten Materials.


    Und dieser Klang ist umso nachdrücklicher durch den Mastering Lautsprecher geprägt, jeh mehr sich der Raum aus der Sache raushält.


    In Saschas Fall ist der Raum wohl perfekt, der Lautsprecher ist aber eben durch seine eigene KlangSignatur immer ein overlay über den Original Klang, da mit genau diesem Lautsprecher eben nicht einer der verwendeten Tonträger gemastert wurde.

    Alles anzeigen

    Skaktis Aussagen decken sich komplett mit meiner Meinung. Er hat das nur besser auf den Punkt bringen können als ich.

    Damit will ich übrigens nicht die Qualität von Saschas Anlage und Raum relativieren. Im Gegenteil: Ich finde das super. Die Lautsprecher sind geil. Oder anders gesagt: Ich bekomme Neidgefühle.

    Ich finde bloß, dass man den Master nicht absolutistisch als die klangliche Wahrheit herausstellen sollte.

    Im Übrigen war ich schon mehrmals auf Workshops bei Jürgen und meiner Meinung nach ist der Raum und natürlich sein Equipment echt super.

    Gruß

    Klaus

  • Online
    shakti
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    • 28. Juni 2024 um 20:52
    • #132
    Zitat von fr.jazbec

    Die logischste Konsequenz wäre dann doch „Ich kann die Original Situation eh nicht erreichen, also ist der Rest auch egal.“

    Von der rein techn Betrachtungsweise sicherlich ein Stück weit egal. Weiter vorne schrieb schon mal jemand, dass es in den meisten Fällen reicht, wenn der Raum so behandelt ist, dass er die gröbsten Fehler ausmerzt.

    Egal ist aber sicherlich nicht, dass die Reproduktion des Tonträgers für den individuellen Hörer eine maximale Realitätsanmutung entsteht.

    Und da gibt es halt sehr unterschiedliche Nutzer mit individuellen Prägungen oder Gegebenheiten (zB den überzeugten Leise oder auch Laut Hörer)

    Für mich erfüllt die Wiedergabe genau dann ihren Zweck, wenn der Hörer die Wiedergabe als für Ihn "richtig" empfindet.

    Dieses persönliche Klangideal darf sich dann auch ruhig von meinem unterscheiden. Auch meine Anlage in meinem Hörraum ist so aufgebaut, dass ich damit maximal gut Musik hören kann.

    (Es ist vdh keine Händler Anlage, die maximal viele Kunden beeindrucken soll).

    Gruss

    Juergen

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    • 28. Juni 2024 um 21:01
    • #133

    Hallo!

    Ich habe den Thread nur überflogen, aber das

    Zitat von music is my escape

    Gerade deshalb ist der in diesem Thread besprochene Raum inkl. der Abhörkette ja so etwas besonderes: er ermöglicht das Abhören des wie, wo und unter welchen Umständen auch immer zustandegekommenen Tonträgers ohne nennenswerte Beeinflussung durch die wiedergebende Kette selbst.

    scheint mir die Quintessenz zu sein...

    Es ist vollkommen egal, mit welchem LS bei der Herstellung des Tonträgers gearbeitet

    wurde, der Tonträger an sich ist das soundmässige Statement der Company.

    Und das will Sascha halt genau so hören!

    Meine Hochachtung vor der Arbeit und der Auseinandersetzung mit der Materie.

    Und wenn Sascha jetzt noch erzählt, dass unter dem Hörraum in der Doppelgarage

    noch eine Hebebühne steht, dann käme langsam doch ein -kleines- Neidgefühl auf.

    Gratuliere !

    Ciao, Hardy

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    • 28. Juni 2024 um 21:04
    • #134
    Zitat von Dilbert-2

    Könnte es sein, daß High-End ohne eine adäquate "High-End"-Bearbeitung des Raumes eben nicht mehr ist als eine Seifenblase?

    Könnte es sein, daß deswegen jetzt an Saschas Lösung herumgemäkelt wird, weil es High-End-Hörer/Verkäufer gibt, die sich a) bis dato dessen nicht bewußt waren und deren Seifenblase gerade geplatzt ist, oder b) es eigentlich schon immer wußten, aber es sich nicht eingestehen wollten/aber es so nie sagen würden?

    Nur mal so zum Nachdenken.....

    Grüße

    Frank

    "Könnte es sein, daß High-End ohne eine adäquate "High-End"-Bearbeitung des Raumes eben nicht mehr ist als eine Seifenblase?"

    Da stimme ich Dir ein Stück weit zu. Ohne eine Mindest Bearbeitung des Raumes wird sich niemals ein wirklich High Endiges Klangbild ergeben.

    Da sich High End aber zumeist in normalen Wohnsituation abspielt,
    muss sich die Raumoptimierung an bestimmte Kompromisse halten.
    Der Markt bietet mittlerweile ja zum Glück einige attraktive Produkte zur akustischen Bearbeitung an. Auch elektronisch geht da mittlerweile eine ganze Menge.

    "Könnte es sein, daß deswegen jetzt an Saschas Lösung herumgemäkelt wird, "

    Bis jetzt kann ich hier im Thread noch kein mäkeln erkennen, es wird sich eigentlich recht sachlich mit dem individuellen Ansatz von Sascha aus einander gesetzt.

    Ich persönlich mag es, wenn jemand bestimmte Einflussparameter zur klanglichen Performance maximal ausreizt. Dies ist hier im Bereich des Raumes in der Tat passiert. Im Bereich der Signalquelle und evtl auch der Verstärkung sehe ich durchaus noch Verbesserungspotential, was ich eben auch zur Sprache gebracht habe.


    "weil es High-End-Hörer/Verkäufer gibt, die sich a) bis dato dessen nicht bewußt waren und deren Seifenblase gerade geplatzt ist, oder b) es eigentlich schon immer wußten, aber es sich nicht eingestehen wollten/aber es so nie sagen würden?"

    kann ich nicht beurteilen, zumindest konnte ich dieserart Ansicht in diesem Thread noch nicht lesen. Zumeist wird doch der Ansatz von Sascha gefeiert oder zumindest respektiert. Dass viele Hörer diesen Ansatz als für sich selber nicht umsetzbar halten, erklärt sich aber glaube ich von selbst, denn nicht jeder hat diese räumlichen und finanziellen Möglichkeiten.

    (dieser thread ist im übrigen von einem High End Händler gestartet worden)


    Gruss

    Juergen

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    • 28. Juni 2024 um 21:56
    • #135

    Kann von mir nicht sagen, dass ich den Sascha feiere, aber ich finde seinen Ansatz nachvollziehbarer als den HighEnd Ansatz.

    Glaube nicht, dass das am Ende teurer ist einen sinnvollen Raum mit sinnvoller Technik auszustatten, als einen Haufen Kohle beim HighEnd Händler zu lassen.

  • RalfErnst
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    • 28. Juni 2024 um 22:23
    • #136

    Ich sehe hier überhaupt keinen Widerspruch zu High-End. Saschas Installation ist High-End, zumindest wenn man High-End gleichbedeutend mit kompromisslos setzt. shakti Danke für das Eröffnen dieses interessanten Threads.

    cheers Ralf

  • Online
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    • 28. Juni 2024 um 22:50
    • #137
    Zitat von Planar 3

    Kann von mir nicht sagen, dass ich den Sascha feiere, aber ich finde seinen Ansatz nachvollziehbarer als den HighEnd Ansatz.

    Glaube nicht, dass das am Ende teurer ist einen sinnvollen Raum mit sinnvoller Technik auszustatten, als einen Haufen Kohle beim HighEnd Händler zu lassen.

    Zitat von RalfErnst

    Ich sehe hier überhaupt keinen Widerspruch zu High-End. Saschas Installation ist High-End, zumindest wenn man High-End gleichbedeutend mit kompromisslos setzt. shakti Danke für das Eröffnen dieses interessanten Threads.

    cheers Ralf

    Ich schließe mich da gerne Ralf an.

    Wenn man eine Klang beeinflussende Variable durch konsequente Umsetzung zu einem FixPunkt der Performance macht, hat dies in der Tat „Flaggschiff Qualität“ 😏

    und ist somit absolut High End.

    Deshalb habe ich den thread auch in der Rubrik „High End“ aufgemacht.

    Hätte bei mir gerne diese baulichen Möglichkeiten, auch wenn ich wohl einige Parameter minimal anders gewählt hätte.

    Leider gibt dies mein Gebäude ( Denkmal) nicht her.

    Ich vertrete aber gerne weiterhin die Meinung, dass diese Anlage an anderen Stellen durchaus im Sinne von High End ausbaufähig ist.

    Laut Sascha sind die verwendeten Komponenten in seinem Raum hinreichend .

    Dies kann ich letztendlich aus der Distanz nicht beurteilen, auch wenn ich viele Komponenten in unterschiedlichen Räumen kenne und der Einfluss durchaus auch Raumunabhängig verifizierbar ist.


    Gruss

    Jürgen

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    • 28. Juni 2024 um 22:50
    • #138

    Lt. Threadersteller ist es ja nur teilweise HighEnd, da vermeintlich noch Verbesserungspotential im Bereich der Signalquelle und Verstärkung möglich ist.

    Ich würde es so nehmen und nicht weiter daran rumfummeln.

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    • 28. Juni 2024 um 22:55
    • #139
    Zitat von Planar 3

    Lt. Threadersteller ist es ja nur teilweise HighEnd, da vermeintlich noch Verbesserungspotential im Bereich der Signalquelle und Verstärkung möglich ist.

    Ich würde es so nehmen und nicht weiter daran rumfummeln.

    Mich würde in diesem set up zb ein besseres analoges Equipment interessieren.

    Der Gewinn an Signalqualität sollte sich in diesen Räumlichkeiten eher deutlicher, als in normalen Wohnzimmern, hörbar machen.

    Kann ja gerne passend zum Konzept von EMT oder ähnlich sein. Zb EMT Dreher plus Externe EMT Phono.

    Gruss

    Jürgen

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    • 28. Juni 2024 um 23:08
    • #140

    Vielleicht wird ja eine super Homestory draus.

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