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Silberglimmer als Koppelkondensatoren

  • rainV
  • 14. August 2024 um 10:22
  • Nightfalcon
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    • 15. August 2024 um 11:25
    • #21
    Zitat von solong

    Ha ha! Nicht verwechseln! ;)

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    oder mit dem Dioxin-Öl Einreiben ;)

  • monachino
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    4
    • 15. August 2024 um 18:17
    • #22

    Als die Bauteile aus UDSSR Produktion

    noch günstig waren, hab ich mich auch mit

    Kondensatoren eingedeckt.

    Zunächst nur kleine Stückzahlen, zum testen.

    Von den Kondensatoren in der oberen Reihe

    ist keiner besonders gut oder schlecht.

    Einfach guter Durchschnitt !

    Bei der unteren Reihe von links nach rechts.

    0,1µF/500V Mica, dann 0,25µF/750V PIO,

    dann 0,056µF/500V PTFE, darüber 0,15µF/1000V

    PIO, der grüne dürfte eine Mischform zwischen

    Folie und Papier sein, hab ich mit verschiedenen

    Werten.

    Der 0,25µF/750V ist für mich der Beste, ausgewogen

    ohne Ecken und Kanten, der 0,15µF und der grüne

    ist auch nicht viel schlechter.

    Der PTFE ist was für Analytiker, im ersten Moment

    beeindruckend, nach einiger Zeit aber nervig.

    Aber als Kombination kann er ganz gut sein.

    Der 0,1µF/500V mica war für mich der schlechteste.

    Ist aber wie immer Geschmacksache ;)

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    Grüße

    heinrich

  • Toni31
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    • 15. August 2024 um 18:47
    • #23

    Solche Uralt-Kondensatoren gehören für mich ebenso wie Uralt-Trafos einfach in die Tonne. Die Militärs wissen schon, warum sie derartige Teile bzw. Geräte in denen solche alten Teile verbaut sind, ausmustern oder entsorgen.

    Nur ein Beispiel zu den hier gehypten Glimmer Kondensatoren: Im Laufe der Zeit bilden sich durch die versilberte Oberfläche des Glimmers, sogenannte Silber-Whisker. Hauchdünne metallische Auswüchse, die Kurzschlüsse verursachen können. Sie sind auch der Grund für Knistern und Knacken in Röhrenverstärkern, da es durch diese Auswüchse vor einem kompletten Kurzschluss zu Mikro-Überschlägen kommen kann.

    Noch ein weiterer Nachteil dieser Monster-Kondensatoren: Sie haben eine sehr große, meist auch metallische Oberfläche und damit auch eine große Kapazität gegen Masse bzw. Ground. Etwas, was in Röhrenverstärkern unerwünscht ist, da es den Frequenzgang doch erheblich beeinträchtigen kann. Daher sind sie als Koppel-Kondensatoren in HiFi-Verstärkern völlig ungeeignet.

    Aber jeder darf natürlich mit seinen Teilen glücklich werden. :saint:

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • bionear
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    • 15. August 2024 um 18:57
    • #24
    Zitat von Toni31

    Nur ein Beispiel zu den hier gehypten Glimmer Kondensatoren: Im Laufe der Zeit bilden sich durch die versilberte Oberfläche des Glimmers, sogenannte Silber-Whisker. Hauchdünne metallische Auswüchse, die Kurzschlüsse verursachen können. Sie sind auch der Grund für Knistern und Knacken in Röhrenverstärkern, da es durch diese Auswüchse vor einem kompletten Kurzschluss zu Mikro-Überschlägen kommen kann.

    Wenn sie sich damit noch 20 Jahre Zeit lassen höre ich eh nichts mehr. Ich sitze es einfach aus. :)

  • Toni31
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    • 15. August 2024 um 19:16
    • #25
    Zitat von bionear

    Wenn sie sich damit noch 20 Jahre Zeit lassen höre ich eh nichts mehr. Ich sitze es einfach aus. :)

    Mag für Dich zutreffen, gilt aber nicht für alle.

    Und wenn es morgen bei Dir losgeht, was dann?

    Dann beschwert man sich, weil man ins Klo gegriffen hat, obwohl man es hätte besser wissen können.

    Wie gesagt, jedem das Seine.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • bionear
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    • 15. August 2024 um 19:20
    • #26
    Zitat von Toni31

    Und wenn es morgen bei Dir losgeht, was dann?

    Dann löte ich einen Styroflex, KP, MKP, Teflon oder sonst was Gutes ein (und lass das Ohr entscheiden) ;)

  • Toni31
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    • 15. August 2024 um 19:24
    • #27
    Zitat von bionear

    (und lass das Ohr entscheiden)

    das schlechteste Messinstrument, das es gibt.

    Egal, jedem das Seine.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • bionear
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    • 15. August 2024 um 19:27
    • #28
    Zitat von Toni31

    das schlechteste Messinstrument, das es gibt.

    Egal, jedem das Seine.

    Bei der 4. Stelle nach dem Komma ist mir das sowas von egal. :D

  • Toni31
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    • 15. August 2024 um 19:30
    • #29
    Zitat von bionear

    Bei der 4. Stelle nach dem Komma ist mir das sowas von egal.

    Du kannst froh sein, wenn die zweite Stelle vor dem Komma bei Deinen Ohren noch identisch ist. Einfach mal prüfen lassen, für viele ist das eine erste Offenbarung.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • bionear
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    • 15. August 2024 um 19:33
    • #30
    Zitat von Toni31

    Du kannst froh sein, wenn die zweite Stelle vor dem Komma bei Deinen Ohren noch identisch ist. Einfach mal prüfen lassen, für viele ist das eine erste Offenbarung.

    Ist mir auch sowas von egal. Ich kann meine Schwächen diesbezüglich gut einschätzen und mache mir meine Klangwelt wie sie mir gefällt. Pipi läßt grüßen … ;)

  • Nightfalcon
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    • 15. August 2024 um 19:53
    • #31
    Zitat von Toni31

    das schlechteste Messinstrument, das es gibt.

    Egal, jedem das Seine.

    Absoluter BULLSHIT!!!!!! diese Aussage....was meinst du denn wie die früher z.B. im Mittelalter Instrumente gebaut und Entwickelt haben....wahrscheinlich mit nem Spectrumanalyzer?...schon früher gab es auch Musik und Konzerte...und fast alles mit den Ohren Entwickelt.......wie kann das denn nur sein. ;)

  • holger63
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    • 15. August 2024 um 20:08
    • #32

    BULLSHIT???

  • Nightfalcon
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    • 15. August 2024 um 20:12
    • #33
    Zitat von holger63

    BULLSHIT???

    die Ohren wären angeblich "das schlechteste Messinstrument, das es gibt." war gemeint :)

  • holger63
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    • 15. August 2024 um 20:14
    • #34

    Und das muss man dann BULLSHIT nennen.

    Ah ja.

  • bionear
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    • 15. August 2024 um 20:14
    • #35

    Für das Basiskonzept eines Gerätes oder von LS halte ich Messwerte für wichtig, aber wenn’s ans Feintunen geht, werden die Ohren immer unentbehrlicher.

  • Nightfalcon
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    • 15. August 2024 um 20:16
    • #36
    Zitat von holger63

    Und das muss man dann BULLSHIT nennen.

    Ah ja.

    ja, weil es so ist

  • holger63
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    • 15. August 2024 um 20:19
    • #37

    peinlich.

  • Toni31
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    • 15. August 2024 um 20:46
    • #38
    Zitat von Nightfalcon

    ...wie kann das denn nur sein.

    Wie kann Beethoven, der mit 27 Jahren schon schwerhörig war, seine Stücke komponiert haben? Mit seinen Ohren, die fast nichts mehr gehört haben, die keine Sprache mehr verstanden haben?

    Kann jemand heute ein Auto bauen, ohne jemals selbst eines gefahren zu haben? Kann jemand zum Mond fliegen, ohne eine Rakete bauen zu können?

    Warum will man einfach nicht wahrhaben, dass heute die Elektronik allen menschlichen Sinnen haushoch überlegen ist?

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 15. August 2024 um 20:56
    • #39

    Ob Beethoven wohl ein Schalldruckmessgerät benutzt hat?

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Nightfalcon
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    • 15. August 2024 um 21:00
    • #40

    Toni

    ich weiss, was du damit eigentlich sagen willst, aber man könnte es anders Formulieren ...da Messtechnik, Musik mit auslösenden Emotionen nicht wirklich Messen kann...wir bleiben bei dem Beispiel Musik...ist einfacher ;)

    Aber nein, wenn man dem Ohr die schlechteste Messfähigkeit unterstellt, macht diese Diskussion für mich doch gar keinen Sinn...Ihr hört doch fast alle mit den Ohren Musik.....DAS Intrument eures Hobbys überhaupt (Musik)

    Und bewertet natürlich Subjektiv....nicht so wie ein Messinstrument...aber das macht es im Endeffekt doch aus.....einige sind mit ihren Anlagen zufrieden...andere nicht. Durch Ausprobieren verschiedenster Möglichkeiten, wird dann einiges Getauscht, Geändert, Getestet, wie auch immer...natürlich auch gemessen....um das zu Erreichen, was sie sich dann von der Wiedergabe Erwarten oder Erträumen.

    Dann wird sich Entschieden oder weitergesucht...nach dem "eigenen" perfekten Klang.

    Aber die Entscheidung läuft doch im Endeffekt meist über die Ohren, die dieses Klangbild dann Bewusst oder Unterbewusst Annehmen oder Ablehnen.

    Und der ganze Aufwand dann nur für das "unfähigste Messinstrument" dem Ohr ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Nightfalcon (15. August 2024 um 21:08)

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