Wegen der Lautstärkeregelung:
„Der Lautstärkeregler ist kein klassischer Abschwächer über Widerstände, sondern nutzt symmetrische Relais.
Signalabschwächung ohne Widerstände nur mit Relais?
Das hätte ich gerne erklärt.
Wegen der Lautstärkeregelung:
„Der Lautstärkeregler ist kein klassischer Abschwächer über Widerstände, sondern nutzt symmetrische Relais.
Signalabschwächung ohne Widerstände nur mit Relais?
Das hätte ich gerne erklärt.
Das Zitat habe ich hier entnommen:
Top Verstärker, hatte ich auch.
Top Verstärker, hatte ich auch.
Was hat den Soulnote ersetzt?
Fürs Leisehören: wäre der Soulnote A1 da eine Option, der man Aufmerksamkeit schenken sollte?
Wegen der Lautstärkeregelung:
„Der Lautstärkeregler ist kein klassischer Abschwächer über Widerstände, sondern nutzt symmetrische Relais. Das soll die Qualität bei niedrigen Lautstärkepegeln (bei vielen Verstärkern ein Problem) hochhalten. Da man in der Regel eher leise hört, ist dieses Problem nicht zu vernachlässigen.“
Oder kriege ich das in den falschen Hals?
Das soll nur die Kanalgleichheit bei geringen Pegeln sicherstellen. Mehr nicht.
Das Zitat habe ich hier entnommen:
Wahrscheinlich nur der übliche Schwachfug der HiFi-Presse ...
(Ich sehe auf dem Bild durchaus jede Menge Rs neben den Relais)
Gute Erfahrungen mit leise hören hab ich mit den Geräten von Audiomat gemacht, zumal da mit rund 2 x 20 Watt auch noch genügen Dampf für „Rock’n’Roll” vorhanden ist.
🖖
Natürlich werden von den Relais Widerstände geschaltet.
Man muss auch nicht überall versuchen, ein Haar in der Suppe zu finden.
Frage an die Experten: Was für eine Lautstärkeregelung hatte der Naim 5 ?
Wenn ich mich recht erinnere sollte die quasi verschleißfrei sein und eine sehr gute Kanalgleichheit haben.
Du meinst den Nait 5? Die Amps von Naim sind eigentlich dafür berüchtigt, daß sie einen winzigen regelbaren Bereich haben - so von 7-7:30 ,~ Ich habe meine Vorstufe um ein paar db abgeschwächt, jetzt sind regelbarere Bereich, Kanalgleichheit und somit auch das Leisehören besser! Ich hatte zuviel Gain…
Logarithmische Potis haben im Bereich der kleinen Lautstärken die größten Kanalabweichungen.
Ich habe bei meiner Vorstufe Sony TAE-86B das Balancepoti durch einen geschalteten Vorteiler ersetzt. Die Sony TAE-88B hat das serienmäßig.
Damit arbeitet das Lautstärkepoti in einem Bereich mit geringerer Kanalungleichheit. Bei mir steht der Potiknopf zwischen 12 und 3 Uhr.
Du meinst den Nait 5? Die Amps von Naim sind eigentlich dafür berüchtigt, daß sie einen winzigen regelbaren Bereich haben....
Ja genau, der Nait 5, der sollte erstmals eine andere Regelung erhalten haben, als die Vorgänger. Irgendwie ist das so bei mir hängen geblieben.
Ich hatte jedenfalls über 20 Jahre nie ein knistern oder sonstige Verschleißerscheinungen.
Den Eingangspegel konnte man für jeden Eingang separat absenken bzw anpassen.
Ich hatte dadurch eher den Bereich 9:30-11h in Benutzung. Aber es stimmt, der Hörbereich war schon eng. Ab 12h war Party... ![]()
Finde meinen ASR Emitter mit den T&F Osiris auch im niedrigen Lautstärkebereich schon sehr gut. Außerdem sind die Emitter ziemlich konkurrenzlos, wenn man auf dicke ... Netzteile steht ...
Was hat den Soulnote ersetzt?
Fezz Audio Lybra 300B Evolution
Fezz Audio Lybra 300B Evolution
Röhre doch besser?
In Kombination mit mein Lautsprechern ja
In Kombination mit mein Lautsprechern ja
Der Lavardin mit Deinen Speakern auch besser als der Soulnote?
Ich grabe den Faden hier mal aus, da es vielleicht noch mehr Leute gibt, die sich für das Thema interessieren. Bei mir spielt das Leisehören (zwischen ca. 40 und 65dB) ebenfalls eine wichtige Rolle. In letzter Zeit habe ich mich intensiver damit beschäftigt, da ich im Gegensatz zu früher nicht mehr beide Optionen (laut im großen Wohnzimmer und leise im Hörraum) habe. Um auch abends und nachts ein möglichst volles Klangbild genießen zu können ist der Verstärker nach meinen Erkenntnissen das wichtigste Glied in der Kette. Aber, es gibt wie immer, Ausnahmen:
-Plug&Play: Boxen mit „eingebauter Loudness“ wie z.B eine B&W 705S3. Die klingen allerdings nur leise ausgewogen.
- Große Hörzimmer, hier kann man den Abstand zu den Boxen verringern, auf 150-180cm. Wenn die Boxen dann noch homogen klingen, dann gewinnt das Klangbild auch an Volumen.
- Wer sich mit den Fletcher-Munson-Kurven beschäftigt, der landet zwangsweise bei der Loudness-Korrekturschaltung. Am besten variabel. Bei mir sind aktuell ein Yamaha AS 700 und eine C60-Vorstufe an Fosi V3-Endstufen im Wechsel an einer Cabasse Goëlette im Einsatz. Die Cabasse hat 94dB Wirkungsgrad, die Fosi bringen 240Watt an vier Ohm, der Yamaha „nur“ 150 Watt. Overkill bei so Wirkungsradstarken Lautsprechern? Nach meiner Erfahrung bislang nicht, denn die Loudness entzieht dem Verstärker quasi Leistung, muss sie doch im Bassbereich den Pegel um 12-15dB anheben. Ich werde die Loudness auch noch an Spendor testen um den Unterschied zwischen schwachen und starken LS-im Wirkungsgrad in Relation zu den Korrekturmöglichkeiten zu testen. Mein Fazit bislang: Laut und ohne Klangregelung klingt es am besten, aber leise möchte ich auf die Klangregelung mittels variabler Loudness nicht mehr verzichten. Die Kunst besteht in der richtigen Dosierung und die hängt von so vielen anderen Parametern ab, dass man das Verhältnis Lautstärke zu Loudness eigentlich bei jedem Track neu abstimmen muss.
Je größer der Regelbereich der variablen Loudness, desto besser.
Mein Fazit bislang: Laut und ohne Klangregelung klingt es am besten,
Das ist für mich nicht überraschend.
Mein Fazit: wenn es nicht laut geht, lasse ich es.
P.S: m.E. sind große Pappen hilfreich. Oben ein schönes Horn.