Ich fahre sie umschaltbar mit 240/ 410 Volt als autobias Quasitriode in PP Schaltung. Gemessen 1khz sauberer Sinus / 12Watt bzw 20Watt. Für meine hochohm Schaltung verwende ich dann nur eine Röhre. Die zweite könnte im Prinzip mit gegroundetem Gitter mitlaufen, dabb gibts kein Sättigungsproblem des AÜ, oder sie fliegt raus und dann nehme ich wie empfohlen eine Drossel. Die 35mA und die Watt Leist7ngsangabe bezieht sich auf ein System, es sind aber jeweils zwei in der Röhre, also 70mA.
Hochohm Lautsprecher direkt an Röhre anschliessen….
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Vielen Dank, wo du die ganzen Daten nur findest, super!
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Servus,
die Kurvenschar im Datenblatt spricht für ca. 4mA/V im Tetrodenbetrieb.
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Dieter
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Ja, Dieter, den Kurven nach scheinst Du Recht zu haben.
Vielleicht gibt es auch Unterschiede zwischen der GU-18 und der GU-18-1...
Ich würde die Finger von solchen Röhren lassen: sie mögen zwar billig sein, aber bei der verwirrenden Datenlage auch riskant - zumal die Ersatzbeschaffung unsicher ist.
Gruß Andreas
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In dieser Schaltung/Sockel/Trafo/Aü kann ich GU18 oder GU19 oder 6P3C-1 ( von denen ich eine Kiste voll habe ) gesteckt werden.
Die GU18 habe ich auf Anraten von Arcadi gekauft und das ist auch eine toll klingende Röhre in der Schaltung.
Ich experimentiere im Moment hobbymässig eifrigst herum, dasselbe mit Lautsprechern.
Macht mir einfach Spass .
Ich habe in jungen Jahren ein grosses Tonstudio betrieben, eine Menge Musik insb. Filmmusik von mir selber und anderen Komponisten produziert. Oder gemischt. Oder aufgenommen. Techniker im Sinne von Elektroniker war ich dennoch nicht, dafür hatten wir Fachleute geholt,aber ich hatte und habe ganz gute Ohren und natürlich auch rudimentäre elektrotechnische Kenntnisse.
Während der sogenannten Pandemie habe ich dann ( nach dreissig Jahren ) eine ganze Reihe von Synthesizern und Instrumenten wieder angeschafft und so meinen früheren Beruf als Hobby wiederentdeckt und mache seitdem wieder Musik und habe mir ein kleines aber nicht schlechtes Elektronikstudio eingerichtet, plus ein paar edle Mikrofone Wandler und eine quadrophonische Abhöre (ohne Röhren übrigends).
Und vier zerlegte Chassis der Priboj Verstärker sowie zwei 2x12 aktive Subwoofer und vier Naim Speaker aus früheren Beständen in meinem (Foto)Atelier in einer Ecke auf einem Hochregal gefunden wo sie seit 30Jahren winterschlafen. Seitdem tüftele und löte ich dran rum und überlege was ich so damit anfangen kann…
und so kam ich nun auf hochohmige alte 8“Philips Lautsprecher als Breitbänder in Schallwänden. In Verbindung mit den Subs sind Schallwände ein ziemlich radikal anderes Klangbild, welches äusserst interessant klingt und konstruktiv nun wirklich simple ist.
Einfach mag ich sehr, wenns gut ist.
Und eisenlos ist im Prinzip mal einfacher als mit AÜ, und das umsomehr ohne aufwändiges Netzteil, wenn die LS Impedanz es erlaubt direkt an der Anode das Signal abzunehmen.
Wenn ich die AÜs übrigends drin lasse im Amp und die zweite PP Röhre einfach mit Null Eingang laufen lasse, im Falle der hochohmigen Verwendung, kann er umschaltbar gemacht werden und hat dann 4/8 und an einem zusätzlichen LS Terminal 1200 Ohm. Das finde ich ziemlich gut und zumindest interessant. Welche der drei Röhrentypen ich dann da drin habe ist schon fast sekundär, die sind alle in diesem Impedanzbereich einsetzbar und ich habe eben noch für 100 Jahre Vorrat.
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Wenn ich die AÜs übrigends drin lasse im Amp und die zweite PP Röhre einfach mit Null Eingang laufen lasse, im Falle der hochohmigen Verwendung, kann er umschaltbar gemacht werden und hat dann 4/8 und an einem zusätzlichen LS Terminal 1200 Ohm.
Wenn die zweite Röhre als Triode geschaltet ist entnimmt sie Dir ungefähr die Hälfte der von der ersten Röhre mühsam aufgebrachten Leistung und sagt nicht mal Danke. Wenn Du die zweite Röhre entfernst wird der Ruhestrom der ersten den Kern in die Sättigung bringen. Und die Streuinduktivität wird in beiden Fällen größer. Richtig wäre ein Luftspalt im Übertrager (der Priboy hat wohl Schnittbandkernübertrager), wenn dieser zerlegt werden kann.
Gruß Andreas
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Warum schluckt denn die durchs Gitter gegroundete Röhre die Hälfte der Leistung der verbliebenen und aktiven Röhre? Das würde je bedeuten, aus 20W im PP Betrieb werden 5W. (Btw immer noch genug für die 2 seriellen Philips 3Watt Breitbänder).
Funktionieren denn PP Schnittbandkern Übertrager (ja das sind welche) als SE Trafos, wenn man sie auftrennt?
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Wenn es Parafeed Schaltung ist dann könnnte man doch Theoretisch auch einen
Gegentaktübertrager anschliessen ?
Weil kein Ruhestrom durch den Parafeed Übertrager fliesst.
Also Primär Anode Anode Anschlüsse beim Gegentaktübertager benutzen
ode was meint Ihr ?
Gruss Chris
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Ja, Chris, das wäre die Lösung. Früher hieß "Parafeed" mal Drossel-Übertrager-Kopplung; in der Studiotechnik wurde sie häufig angewendet. Man braucht nur eine Drossel: bei gleicher Größe und Strombelastbarkeit wie ein Eintaktübertrager hätte man die vierfache Induktivität. Und der Ausgangsübertrager könnte ohne Luftspalt gefertigt werden und hätte bei gleichen Windungsverhältnissen selbst mit Eisen die vierfache Induktivität (mit Nickeleisen noch viel mehr). Wem das ganze für seine "Bässe" immer noch nicht reicht kann den Abblock-C mit der Primärinduktivität des AÜ so abstimmen, dass es richtig "wummert".
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Funktionieren denn PP Schnittbandkern Übertrager (ja das sind welche) als SE Trafos, wenn man sie auftrennt?
Ja, und zwischen die Kernhälften eine dünne, elektrisch und magnetisch nicht leitende Schicht einfügt und sie anschleißend wieder zusammensetzt.
Gruß Andreas
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Warum schluckt denn die durchs Gitter gegroundete Röhre die Hälfte der Leistung der verbliebenen und aktiven Röhre? Das würde je bedeuten, aus 20W im PP Betrieb werden 5W. (Btw immer noch genug für die 2 seriellen Philips 3Watt Breitbänder).
Funktionieren denn PP Schnittbandkern Übertrager (ja das sind welche) als SE Trafos, wenn man sie auftrennt?Triode hat halt einen geringen Innenwiderstand. Auch wenn das Gitter einfach AC-mässig auf Masse liegt.
Es geht aber sehr gut, wenn man eine Pentode als Stromquelle für die zweite Wicklung verwendet. Wie hier mit der EL34 in der (alten) Klimo Beltaine:
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Welchen Henri Wert müsste so eine Anodendrossel denn mindestens haben?
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