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  4. Phono - Schallplatten- und Nadelreinigung

Plattenwaschmaschine Levar Amano

  • Pixies
  • 6. September 2024 um 23:30
  • Pixies
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    • 6. September 2024 um 23:30
    • #1

    Nun steht endlich auch bei mir eine Plattenwaschmaschine.

    Es ist die Levar Amano geworden.

    Bis jetzt wurden ca. 25 Platten gewaschen und ich bin begeistert, allerdings kenne ich keine Ergebnisse mit anderen Maschinen.

    .. hier geht das Waschen erstmal weiter. 😊 Ein musikalisches Wochenende

    Tielo

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    • 7. September 2024 um 19:27
    • #2

    Ich brauche unbedingt Eure Erfahrungen.

    Nachdem das Waschen wunderbar läuft, die Platten danach sauber und ruhig laufen, habe ich heute mal den unmittelbaren Vergleich gesucht und Platten die doppelt vorhanden sind einmal gewaschen gehört und die andere ungewaschen....

    Und ich bin irritiert..

    Peter Gabriel- So Amiga Pressung

    Red Rain im unmittelbaren Vergleich und ich finde, dass die gewaschene die Höhen abschneidet😳😳 Jetzt habe ich Angst, eventuell zu kurz oder zu lang abgesaugt... Sind noch Restbestände in den Rillen🤔

    Ich habe keine Ahnung... Was sagt ihr dazu??

    Gruß Tielo

  • Online
    solong
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    • 7. September 2024 um 20:04
    • #3

    Hallo Tielo,

    ich kenne Deine Maschine nicht. Du kannst zwei Sachen auf die Schnelle machen:

    1. eine gewaschene Platte, die evtl. seltsam klingt, noch einmal nur mit destilliertem Wasser auf der Maschine spülen.

    2. Nadel reinigen und die Platte dann direkt ein bis zweimal stumm abspielen. Zwischen dem Abspielen die Nadel kontrollieren und reinigen.

    3. Dann nochmal den Vergleich.

    Eigentlich sollte das Waschen keine Höhen „abschneiden“. Komischerweise liest man das gelegentlich, u. a, auf YouTube bei irgendwelchen „Reviewern“. Ich wüsste nicht, woran das liegen sollte. Außer dass bei Platten, in deren Rillen Schmutz festgebacken ist, die Nadel auch nach dem ersten Waschen noch viel Dreck aus der Rille pflügt (teils dicke, graue Klumpen an der Spitze) - was dann auch gedämpft klingt.

    Manche Platten benötigen eine Abfolge von Wasch - und Abspielvorgängen, um sauber zu werden. Das ist sogar unabhängig von der Qualität der Waschmaschine.

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • Pixies
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    • 7. September 2024 um 20:35
    • #4

    Das werde ich dann mal probieren.. Danke

  • ratfink
    Von nichts eine Ahnung, davon aber umso mehr
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    • 7. September 2024 um 20:35
    • #5

    Passiert bei mir nur wenn wie oben schon geschrieben die Nadel den noch verbliebenen Dreck aus der Rille zieht und diese dadurch verschmutzt.

    Manche Platten musste ich 3-4 mal waschen bis sie wirklich sauber war

    Monohörer

  • Online
    Stefan B.
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    • 7. September 2024 um 20:46
    • #6

    Pixies waren das „neue“ oder alte gebrauchte Platten?

  • Pixies
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    • 7. September 2024 um 21:16
    • #7

    Sowohl als auch...

    Hier aber im speziellen die alte Amiga Pressung von Peter Gabriel

  • Basstrombone
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    • 8. September 2024 um 00:15
    • #8

    verschiedene Pressungen können extrem unterschiedlich klingen, dein Vergleich macht daher wenig Sinn, da du Äpfel mit Birnen vergleichst

    Man nehme EIN UND DIESELBE Platte, zuerst ungewaschen hören, dann gewaschen hören....

    Dass das Waschen die Höhen abschneidet, halte ich für nahezu unmöglich es sein denn du verwendest eine Waschflüssigkeit die extreme Rückstände hinterläßt

  • Pixies
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    • 8. September 2024 um 01:08
    • #9

    Es sind keine verschiedenen Pressungen... Jeweils die Amiga Pressung einmal gewaschen und einmal nicht

  • Online
    anderl1962
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    • 8. September 2024 um 05:25
    • #10
    Zitat von solong

    Hallo Tielo,

    ich kenne Deine Maschine nicht. Du kannst zwei Sachen auf die Schnelle machen:

    1. eine gewaschene Platte, die evtl. seltsam klingt, noch einmal nur mit destilliertem Wasser auf der Maschine spülen.

    2. Nadel reinigen und die Platte dann direkt ein bis zweimal stumm abspielen. Zwischen dem Abspielen die Nadel kontrollieren und reinigen.

    3. Dann nochmal den Vergleich.

    Eigentlich sollte das Waschen keine Höhen „abschneiden“. Komischerweise liest man das gelegentlich, u. a, auf YouTube bei irgendwelchen „Reviewern“. Ich wüsste nicht, woran das liegen sollte. Außer dass bei Platten, in deren Rillen Schmutz festgebacken ist, die Nadel auch nach dem ersten Waschen noch viel Dreck aus der Rille pflügt (teils dicke, graue Klumpen an der Spitze) - was dann auch gedämpft klingt.

    Manche Platten benötigen eine Abfolge von Wasch - und Abspielvorgängen, um sauber zu werden. Das ist sogar unabhängig von der Qualität der Waschmaschine.

    Alles anzeigen

    Das fiel mir besonders bei der Knosti-"Waschmaschine" ( dem rein manuellen Teil welches es seit gefühlt 200 Jahren gibt :) ) auf. Da waren beim ersten Abspielen nach dem Waschen Ablagerungen wie Wollmäuse an der Nadel.

    :24:

    Andreas

    EMT 938 mit TSD MRB; Cyrus Quattro; Quad 3; Fezz Alfa Lupi; Opera Prima 2015; Waschmaschine Hannl Micro/Rundbürste; KH Austrian Audio HI-X65; Dspeaker Antimode 2.0

  • Online
    Gerald2
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    • 8. September 2024 um 07:23
    • #11
    Zitat von Pixies

    Es sind keine verschiedenen Pressungen... Jeweils die Amiga Pressung einmal gewaschen und einmal nicht

    Dann wasche doch die zweite Platte auch noch und vergleiche danach noch einmal.

  • Basstrombone
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    • 8. September 2024 um 08:23
    • #12

    Der Abnutzungsgrad der Platten kann unterschiedlich sein.

    Und die eine Platte war vielleicht Nummer 6 der Pressmatritze, die andere Nummer 400 mit entsprechender Abnutzung der Matritze

    Platten sind eben kein digitales File, was immer gleich klingt, sondern das Vinyl ist physischen Änderungen unterworfen.

    Und die eine "Pressung" bzw. Das eine Exemplar klingt eben gut und die andere nicht. Mit Waschen hat so ein stark beschriebener Effekt jedenfalls nichts zu tun

    Einmal editiert, zuletzt von Basstrombone (8. September 2024 um 08:29)

  • Basstrombone
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    • 8. September 2024 um 09:38
    • #13
    Zitat von anderl1962

    Das fiel mir besonders bei der Knosti-"Waschmaschine" ( dem rein manuellen Teil welches es seit gefühlt 200 Jahren gibt :) ) auf. Da waren beim ersten Abspielen nach dem Waschen Ablagerungen wie Wollmäuse an der Nadel.

    Wenn ich mich recht an meine Knostizeit erinnere, liegt das aber an der Knosti Waschlösung und deren Zusätzen und nicht an dem Gerät Knosti. Hat man die Knosti mit selbst gemixter Reinigungsflüssigkeit (40% Isopropanol, 60% Aqua dest., 1ml Tetanal Mirasol) betrieben, gab es das beschriebene Problem nicht.

  • Pixies
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    • 8. September 2024 um 14:27
    • #14

    Als Reinigungsflüssigkeit benutze ich Vinyl Cleany von mhw audio

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    Gerald2
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    • 8. September 2024 um 19:40
    • #15
    Zitat von Basstrombone

    Wenn ich mich recht an meine Knostizeit erinnere, liegt das aber an der Knosti Waschlösung und deren Zusätzen und nicht an dem Gerät Knosti. Hat man die Knosti mit selbst gemixter Reinigungsflüssigkeit (40% Isopropanol, 60% Aqua dest., 1ml Tetanal Mirasol) betrieben, gab es das beschriebene Problem nicht.

    Ja genau, die Originalflüssigkeit hat einen hohen Anteil antistatischer Tenside. Wenn man die Platten nicht abtrocknet holt man beim ersten Abspielen die Reste aus der Rille. Theoretisch kann man natürlich auch Schmutzreste aus der Rille holen, aber wer hat schon so stark verschmutzte Platten. Ich habe meine über 1200 Platten mit der Hannl gewaschen und meine Nadel hat noch nie Schmutz aus Rille geholt.

  • Online
    Gerald2
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    • 8. September 2024 um 19:46
    • #16
    Zitat von Pixies

    Als Reinigungsflüssigkeit benutze ich Vinyl Cleany von mhw audio

    Damit sollte es keine Probleme geben. Ich denke dass es entweder ein subjektiver Eindruck ist oder deine zweite Platte tatsächlich anders klingt. Ich habe die Peter Gabriel von Amiga auch. Meine ist klanglich top. Aber Effekte in der Höhenwiedergabe durch Waschen ????

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