Das ist kein Billigprodukt, es ist absolut top verarbeitet, innen wie aussen.
Meines hat letzte Woche einfach aufgehört Strom weiter zu geben
. Muss mal schauen wenn Zeit da ist, ob da intern ne Verbindung ab ist etc..
Das ist kein Billigprodukt, es ist absolut top verarbeitet, innen wie aussen.
Meines hat letzte Woche einfach aufgehört Strom weiter zu geben
. Muss mal schauen wenn Zeit da ist, ob da intern ne Verbindung ab ist etc..
Meines hat letzte Woche einfach aufgehört Strom weiter zu geben
. Muss mal schauen wenn Zeit da ist, ob da intern ne Verbindung ab ist etc..
Peter, ich habe mein Studer schon mehr als 1 Jahr im Einsatz und kenne ganz viele, die auch mindestens eins haben, von Ausfällen habe ich bisher nichts gehört.
Lieben Gruß
Regina
Hallo
Ich wollte mal meine Erfahrungen mit den Fosi Monos zum besten geben. Die beiden kleinen Endstufen habe ich mir Ende Oktober gekauft, da die Familie in den Herbstferien weg gefahren ist und ich arbeiten musste. Da konnte ich dann mein ganzes Geraffel im Whz aufbauen und mehre Tage ausgiebig hören. Verglichen habe ich mit Linn Endstufe AV5125 und dem internen Verstärker des Majik DSM. Lautsprecher Spendor BC1, aktive Linn Ninka und Dynaudio contour S1.4. Spannenderweise haben die kleine Fosis besonders gut zu den Spendor BC1 gepasst. Die gute alten Spendor (sind übrigens eines der letzten Exemplare aus der Püllman Ära, gekauft 1990) sind regelrecht aufgeblüht und klangen deutlich crisper als im Vergleich zur Camtech Endstufe. Besonders z.b Trompete und Saxophon kamen so richtig „kratzig“ wenn’s so auf der Aufnahme war. Die interne Majik Endstufe war deutlich bedeckter und nicht so kontrolliert im Bass. Die hat aber auch nur 45W an 8 Ohm. Vielleicht etwas schwach. Also mit den Spendor ein guter Match. Nach den Herbstferien musste dann alles wieder ins Hörzimmer und ich habe weitere 3 Wochen sehr zufrieden mit den Fosi an den Spendor gehört. Vor 10 Tagen habe ich jetzt die Spendor gegen meine ESL Capaciti Vollbreichselektrostaten getauscht. Und auch hier schlagen sich die kleinen sehr gut. Ich denke auch hier einen Vorteil gegenüber der Camtech Endstufe und einer Qud405, die für mich bisher immer das Maß aller Dinge an den ESL war, zu hören.
Alles in allem ist es wirklich erstaunlich was die kleinen leisten. Interessieren würden mich jetzt noch die 3eaudio Monos. Die gibt es aber leider nicht in DE zu kaufen. Wenn die irgendwann mal bei Amazon gelistet sind, dann werde ich die auch noch testen. Also ich würde mal behaupten die meisten normal HiFi-Verrückten sind mit den Fosis sehr gut bedient.
VG joba
Sind die ESL bei Stimmen genaus neutral wie die Spendor?
Kann man schlecht vergleichen. Beide gefallen mir auf ihr Art sehr gut aber sie tönen auch unterschiedlich. Muss man gehört haben
N´abend, habe heute bisschen mit meinen Fosis Op-amp-rolling gespielt, hat Spass gemacht, aber ein "kleines" Problem, die rote Kontrollleuchte ist irgendwie "verschwunden" ,hat jemand einen Tipp, wie das LEDchen beim Zusammenbau des Verstärkergehäuses wieder an der "richtigen" Stelle landet. ohne langwierige Fummelei? Mercí vielmals...
N´abend, habe heute bisschen mit meinen Fosis Op-amp-rolling gespielt, hat Spass gemacht, aber ein "kleines" Problem, die rote Kontrollleuchte ist irgendwie "verschwunden" ,hat jemand einen Tipp, wie das LEDchen beim Zusammenbau des Verstärkergehäuses wieder an der "richtigen" Stelle landet. ohne langwierige Fummelei? Mercí vielmals...
Es ist ein bißchen Fummelei, Du musst schauen, daß die Frontplatte mit der Aussparung für die LED diese aufnimmt. Ich justiere die LED immer erst in die ungefähre Linie.
Lieben Gruß
Regina
Fosi V3 Monos mit Magnepan MG 2.7 / QR
Mal abgesehen davon, dass ich von den Magnepan per se ziemlich geflasht bin, funktioniert die Paarung sehr gut. Ich habe, als zusätzlichen Vergleich, die Maggies auch ein paar Tage an der Dartzeel NHB-108 Kopie Transaudio D5Pro betrieben. Jeder, der diesen sogenannten Clone schon mal verwendet hat, weiß, was das Teil zu leisten imstande ist.
Die Fosis sind genau so gut. Druck, Ausgewogenheit, Raum, Klangschönheit.
Interessant ist, dass die Fosis an den Magnepan (82dB), im Vergleich zu meinen Dynaudio Confidence 2 (87dB), weniger warm werden. Wenn ich mich recht erinnere, waren die Gehäuse an den Dynaudio nach ein paar Stunden Vollgas rund 40°C warm, bei den Maggies messe ich unter den gleichen Bedingungen 33°C Oberflächentemperatur.
Die Fosis sind genau so gut. Druck, Ausgewogenheit, Raum, Klangschönheit.
Hier sollte aber keinesfalls ein allgemeingültiger Eindruck entstehen. Bei dir passt es an den genannten LS super, was will man dann auch mehr?
Die Fosis, ohne Weiteres.. klangen an meinen Hörnern a) zu schrill B) zu seelenlos in meinen Ohren
Anderweitiges Klangregeln, oder an den Geräten OP Amp wechseln wäre auf jedem Fall notwendig gewesen.
Und beim D5Pro Clone muss ich dir absolut Recht geben, ``der kann was`` und bringt hier bei mir eine komplett andere Erscheinung im Zusammenspiel mit den Hörnern.
Zur Wärmeentwicklung:
Die dürfte stark mit dem Impedanzverlauf der Lautsprecher zusammenhängen. Je glatter (bzw. weniger Ausreisser nach oben), desto weniger Wärme.
Hier sollte aber keinesfalls ein allgemeingültiger Eindruck entstehen.
Selbstverständlich wird es Lautsprecher geben, die mit den Fosis nicht gut funktionieren.
Interessant.
An meiner Maggie wurden die XTZ auch nicht so warm, wie nun an der Zweiklang.
Denke auch, dass es an dem gutmütigen Impedanzverlauf der Flächen liegt.
...
Anderweitiges Klangregeln, oder an den Geräten OP Amp wechseln wäre auf jedem Fall notwendig gewesen.
....
Ich denke, dass das Wechseln der Opamps so ganz viel auch nicht bringt, Lautsprecher und V3 Mono passen dann einfach nicht zusammen.
Die Veränderung der Klangsignatur bei den Opamps geht nach meinen Hörerfahrungen über Nuancen hinaus, ist aber auch nicht dramatisch verändernd.
Gehört mit den opamps: Serie, MuseS02, Oracle II, Burson V7 Classic, und noch ein paar anderen. Sofern der Platz gereicht hat, jeweils beide Opamps verwendet.
ie Veränderung der Klangsignatur bei den Opamps geht nach meinen Hörerfahrungen über Nuancen hinaus, ist aber auch nicht dramatisch verändernd.
Gehört mit den opamps: Serie, MuseS02, Oracle II, Burson V7 Classic, und noch ein paar anderen. Sofern der Platz gereicht hat, jeweils beide Opamps verwendet.
So habe ich es auch empfunden, wobei man auch hier den I-Tüfel mit entsprechender Wahl setzen kann. Hatte ebenfalls einige OP-Amps im Aiyima A70 getestet.
Mich würde mal interessieren wie du den OracleII im Vergleich beschreiben würdest
Ich denke, dass das Wechseln der Opamps so ganz viel auch nicht bringt, Lautsprecher und V3 Mono passen dann einfach nicht zusammen.
Dies so absolut zu betrachten, trifft es mMn nicht.
Beispiel:
Fosi Mono V3, in der RCA Verbindung geschaltet, teile ich deine Aussage
Fosi MonoV3, in der XLR Version geschaltet, weitet sich theoretisch das Feld der „nutzbaren“ LS.
Fosi Mono V3, in XLR und auf einen deutlich transparenteren, ohne Weiche im TMT verbundenen LS…kegelt sich der Fosi zu einem anderen D-Class Amp raus.
Ein anderes Problem mit den Fosi, war das thermische…zu heiß.
Hallo zusammen - kurze Frage: Empfielt es sich beide Monos mit einem Netzteil zu betreieben, inkl. Splitterkabel und Netzfilter, so wird das als Set verkauft - oder besser 2 separate Netzteile für die beiden Monos?
Die Variante mit 2 Netzteilen verspricht das letzte Quäntchen an Dynamik, aber ist imho nicht nötig (mir reicht das Set völlig aus für 55m² Hörraum).