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Lab 12 melto 2 - etwas wenig Volumen/Bass - Welche Alternativen?

  • Dornspider
  • 7. November 2024 um 09:09
  • Dornspider
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    • 7. November 2024 um 09:09
    • #1

    Hallo,


    seit 2 Jahren besitze ich die Lab 12 melto 2.

    Der Klang ist wirklich hervorragend, aber immer wieder vermisse ich das Volumen (für meinen Geschmack zu wenig Bass an meiner Phono-Kette) und denke nun über einen Wechsel nach.


    Meine Kette besteht aus zwei Drehern:

    Technics SL 1610 Mk II mit einem Cadenza Black

    und einen

    DUAL CS 5000 mit OM30


    Vorverstärker:

    Yamaha C-85 (technisch restauriert - neue Elkos, etc.)


    Verstärker:

    JJ322 300B PSE (Electro Harmonix 300B Gold Grid) (technisch restauriert – neue Elkos, etc.)


    Lautsprecher:

    Altec Lansing Model 19


    SACD-Player:

    Marantz SA 11 S1


    Gerade beim Umschalten von CD/SACD auf Platte mit der melto 2, fällt mir der Volumenverlust immer wieder stark auf.

    Ich spreche hier von einem direkten Vergleich, also auch das gleiche Album auf Platte bzw. CD/SACD.

    Mir fehlt aber auch ohne direkten Vergleich immer das Quäntchen Volumen bzw. Bass. ;)

    Es ist egal ob ich mit dem MM oder MC System höre. Beide klingen im Vergleich immer „dünn“.


    Nun habe ich hier im Forum genau diese, in meinen Fall, negative Eigenschaft von anderen Nutzern der melto 2 hin und wieder gelesen…da ich erst Hoffnung hatte, durch einen „Röhrentausch“ einen voluminöseren Klang zu bekommen.

    Stelle mir aber die Frage ob es sich überhaupt lohnt, wenn die Grundcharakteristik von dem Gerät so ausgelegt ist.

    Nach einer Aussage hier im Forum, leider nicht…der Klang ändert sich zwar, aber der dezente Bass bleibt.

    Welche Alternativen gibt es in dem Preissegment? Was gilt es auszuprobieren?

    Ich hatte damals zum Test kurzzeitig den Cayin CS-6PH an meiner Anlage, der machte mir aber in Verbindung mit meinem damaligen Ortofon Black LVB250 wiederum etwas zu viel Bass und mir fehlten die Details die die melto 2 sehr schön dargestellt hat…

    Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich?

    Mir ist bewusst, dass die Altec‘s ebenfalls nicht die Basswunder sind…wahrscheinlich spitzt sich die Lage daher auch etwas mehr zu. ;)

    Gebraucht oder Neu wäre mir relativ egal, so lange der optische Zustand schick ist und/oder das Gerät halbwegs gut verfügbar ist.

    LG Robert

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 7. November 2024 um 09:16
    • #2

    Hast du schon mit dem Abschlusswiderstand beim MC experimentiert?
    Oder mit der Tonarmhöhe?
    Damit verändert sich der Klang ja auch.

  • kajetan
    taub
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    • 7. November 2024 um 09:36
    • #3

    Wie gestaltet sich denn der Bass am Phonoeingang des Yamaha?

    Könnte mir auch die Vorstufe als Nadelöhr vorstellen.

  • Thorenslebt
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    • 7. November 2024 um 10:37
    • #4

    Auf jeden Fall stimmt etwas auf deiner Phonoseite nicht.

    Ich persönlich würde das Problem nicht beim Lab 12 melto 2 suchen sondern entweder beim Yamaha VV oder bei den Kombinationen Player/Tonabnehmer wobei mir eher der Yamaha (wie schon von kajetan erwähnt) das Nadelöhr zu sein scheint.

    Leih dir doch mal einen anderen VV aus um das abzuchecken.


    Gruß

    Volker

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist schließlich seins!

  • JoDeKo
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    • 7. November 2024 um 11:03
    • #5
    Zitat von Thorenslebt

    wobei mir eher der Yamaha (wie schon von kajetan erwähnt) das Nadelöhr zu sein scheint.

    Dagegen spricht doch, dass er das Problem digital nicht hat. Das geht doch auch durch den Yamaha. Es muss also am Phonozweig liegen, ob nun am Phonopre oder TA etc. ...

    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    Timing ist alles - it´s all about the timing.

    Just Listen!

  • Hififreak67
    :-)
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    • 7. November 2024 um 11:06
    • #6

    Es läuft doch auch die CD über diesen Vorverstärker?

    ...und hier gibt es anscheinend mehr Fülle.

    Deshalb liegt es vermutlich schon "im" Phonozweig.

    Grüße Hans

    Edit

    Jo war schneller

  • nothingbeatsvinyl
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    • 7. November 2024 um 11:15
    • #7

    Servus,

    also ich hatte bis vor kurzem ebenfalls den LAB12 Melto II und kann deine Eindrücke überhaupt nicht bestätigen.

    Die LAB12 ist mMn schon sehr voluminös im Gegensatz zu anderen Phonopres die ich kenne. Ich habe letztens nur verkauft, weil sie an meiner kleinen zweiten Kette völlig verschenkt ist und ihre Qualität nicht ausspielen kann, dafür ist sie zu teuer und schade.

    Ich hatte parallel die LAB12 und meine Tsakiridis, die beide für mich schon zu den richtig guten und Ausnahme- Verstärkungen auf dem Markt gehören.

    Ich vermute eher, wie schon angesprochen, die Steigerungsmöglichkeit im (Yamaha) Vorverstärker. Des Weiteren kann ich aus Erfahrung ebenfalls die von FrankG angesprochen Punkte bestätigen, da geht bei den Einstellungen sehr viel in verschiedene Richtungen.

  • Thorenslebt
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    • 7. November 2024 um 12:16
    • #8
    Zitat von JoDeKo

    Dagegen spricht doch, dass er das Problem digital nicht hat. Das geht doch auch durch den Yamaha. Es muss also am Phonozweig liegen, ob nun am Phonopre oder TA etc. ...

    Ich nehme an der Lab12 geht doch über einen Line-Eingang des Yamahas. Oder nicht Dornspider ?

    Dann wäre doch die Phonosektion des Yamahas außen vor und der Lab12 verträgt sich nicht mit dem Yamaha.

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist schließlich seins!

    Einmal editiert, zuletzt von Thorenslebt (7. November 2024 um 12:22)

  • arizo
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    • 7. November 2024 um 12:18
    • #9

    Der Melto wird ja kaum an den Phonovorverstärker des Yamah angeschlossen sein...

    Könnte es eventuell am Tonabnehmer liegen?

    Viele Grüße

    Steffen

  • Petti
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    • 7. November 2024 um 12:20
    • #10

    Leider kann ich die Ausgangsimpedanz des Melto nicht finden.

    Da kann es an Transitorverstärkern schon mal zu diesem Effekt kommen.

    Ist die Kompatibilität abgeklärt worden?

    "If you haven't heard it, you dont have an opinion"(Ivor Tiefenbrun)

    Liebe Grüße

    Petti

  • Schwarzwald
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    • 7. November 2024 um 12:23
    • #11

    Den Melto kannst Du eigentlich ausschließen – hast Du die zahlreichen Gainmöglichkeiten mal durchgespielt sowie den Abschluß geändert? Tonarmhöhe tiefer? Du könntest dein CD-Signal auch abschwächen mit Rothwell -6db Steckern (macht aber kaum einen Unterschied).

  • Dornspider
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    • 7. November 2024 um 12:36
    • #12

    FrankG

    Ja mit den Anschlusswiderständen habe ich mehrfach durchprobiert.

    Wenn alles klar und offen klingt, fehlt mir etwas der „Druck/Volumen“ im Klang.

    Die Tonarmhöhe ist neutral bzw. parallel zum Teller.

    Das Problem ist aber auch bei beiden Plattenspielern.

    Ich habe noch einen alten Sharp RP117 (Both Side) der macht mit (ich meine) 3,5gr Auflagegewicht und breiter Nadel etwas mehr Dampf…klingt aber auch „dumpf“ ;)

    Ich kann aber mal die Höhe beim Technics etwas runterfahren und nochmal lauschen.


    kajetan

    Meine nächste Idee war auch nochmal die Plattenspieler direkt an den C85 anzuschließen.

    Ich werde berichten.


    Thorenslebt


    Leider kenne ich niemanden der mir einen anderen VV leihen könnte.


    @all


    Der CD Player ist natürlich ebenso wie die Lab 12 am VV an den normalen Eingängen angeschlossen.

    Sollte also eigentlich gleichbleiben…

    Ich dachte übrigens, dass der C85 gar nicht so schlecht ist…


    Ich meine Ihr werdet nicht alle irren, wenn Ihr sagt, der C85 ist das Nadelöhr…


    Was wäre da in Anbetracht der Kette ratsam?


    Wie gesagt, ich will nicht sagen, das kein Bass oder so da ist.

    Aber grundsätzlich immer eine Schippe weniger als bei CD.

    Weniger Volumen…


    Die Kompatibilität habe ich jetzt auch nicht weiter explizit abgeklärt…

    Ich wäre aber sonst genauso geneigt den VV zu ersetzen.


    Vielen Dank bis hier hin erstmal für eure Eindrücke und die Ratschläge wo ich nochmal ansetzen kann.


    LG Robert

  • arizo
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    • 7. November 2024 um 12:41
    • #13

    Ich verstehe den Zusammenhang nicht.

    Wie kann man denn darauf kommen, dass der Vorverstärker das Nadelöhr ist, wenn zwei unterschiedliche Quellen unterschiedlich klingen?

    Viele Grüße

    Steffen

  • Hallogallo
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    • 7. November 2024 um 12:43
    • #14
    Zitat von Thorenslebt

    Ich nehme an der Lab12 geht doch über einen Line-Eingang des Yamahas. Oder nicht Dornspider ?

    Dann wäre doch die Phonosektion des Yamahas außen vor und der Lab12 verträgt sich nicht mit dem Yamaha.

    Da bin ich dabei. Warum den Melto 12 überhaupt an den Yamaha anschließen?

    Ausgang Melto an den Line Eingang des JJ anschließen.

    Ich habe den Melto 1 - da gibts keine Lautstärke oder Bass Verluste.

    Der Yamaha ist ja aus den 80igern. Damals sind mir die Yamaha Geräte nicht als Bassmonster aufgefallen.

    Aber wie gesagt , das Signal muss man ja nicht über den Yamaha VV schleifen. Probier es dochmal kurz aus und schreib uns.

    Grüße aus dem nebeligen Norden

    Andreas

  • Dornspider
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    • 7. November 2024 um 12:46
    • #15

    arizo

    das bezieht sich auf die Nachricht von petti.

    Ob der melto 2 als Phono Röhrenpreamp mit dem Transistor VV überhaupt zusammenpasst.

    Zumindest habe ich das so verstanden.

  • Online
    shakti
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    • 7. November 2024 um 12:46
    • #16

    der LAB12 Melto II ist ein recht neutral aufspielender Vertreter seiner Art,
    dh hat nicht! den typischen warmen Röhrensound sondern zeigt recht gut, was der Tonabnehmer so macht.

    Das Cadenza Black ist ein im direkten Vergleich eher schlank und analytisch aufspielendes System, welches durch seine DetailFreude begeistern kann.

    Der verwendetet Shibata Schliff am kurzen Bor Nadelträger ist hauptverantwortlich für diese klangliche Ausrichtung.

    Klingt es bei Dir und Phono also eher etwas schlank bei hoher Auflösung, dann gibt der Melto II recht gut den Charakter Deines Tonabnehmers wieder.

    Auf der CD/SACD Seite verwendest Du einen hochwertigen Marantz alter Schule.

    Diese Geräte zeichnen sich durch einen etwas vollen Klang aus und machen das CD hören "angenehm"

    Meine Empfehlungen wäre die folgenden:

    - MELTO II behalten und den Tonabnehmer wechseln, zB Zyx oder Soundsmith oder Phasemation, dh einen etwas wärmer abgestimmtes System verwenden.

    - MELTO II und Cadenza black behalten und einen besseren und wärmer abgestimmten externen Übertrager für das Cadenza black verwenden, zB einen Phasemation T-550 (kann ich Dir gerne als Teststellung zukommen lassen)

    - MELTO II verkaufen und auf einen explizit vollmundig abgestimmten PhonoPre gehen, zB Rike Natalija

    netten Gruss
    Jürgen

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    • 7. November 2024 um 12:46
    • #17

    Zuerst mal: Den Abnehmer eher niederohmig abschließen...

    Dann würde ich eher das Cadenza Black gegen ein Skyanalog G2 oder ein Benz Wood SL tauschen. (Oder ein Shure V15V mit SAS/R Nadel) als die Phono.

    Falls doch die Phono Pre weg muss könnte man allerdings auch mal eine EAR Phonobox oder Rike N3 probieren. Die spielen Grundtonstark. Transistorseitig mit etwas höherer Auflösung als die beiden Röhren käme eine iPhono 3 BL in Frage.

    Edit: ups gerade gesehen: shakti hat ja schon alles gesagt :)

    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von mkoerner (7. November 2024 um 12:52)

  • Dornspider
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    • 7. November 2024 um 12:47
    • #18

    Hallogallo

    das werde ich ausprobieren und euch berichten! :)

  • kajetan
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    • 7. November 2024 um 12:48
    • #19

    Es kann doch auch zwischen Vorverstärker und Phonos zum Missmatch kommen. An meiner Wiim ultra läuft z.b. ein ear clone nicht und zerrt extrem.

  • Dornspider
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    • 7. November 2024 um 12:50
    • #20

    shakti / @all

    Ich bin begeistert von eurer Hilfestellung! :)

    Vielen lieben Dank!

    LG Robert

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