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  1. Analogue Audio Association
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Lab 12 melto 2 - etwas wenig Volumen/Bass - Welche Alternativen?

  • Dornspider
  • 7. November 2024 um 09:09
  • Indie Röhre
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    • 16. Juli 2025 um 15:34
    • #141
    Zitat von Dornspider

    Ich bin im Nachgang froh, nochmal den Versuch mit der ifi zen phono 3 gemacht zu haben

    mkoerner ist das die Phono, die du meinst ? Oder micro iphono3?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Huskytoni
    Analogi
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    • 16. Juli 2025 um 17:23
    • #142

    Glückwunsch zur Natalija, ich hatte die I und lange die III und durch Zufall eine gebrauchte Sabine III günstig bekommen. Was soll ich sagen, ich habe noch nie so gut gehört :love:

    Gruß

    Roland

  • Dornspider
    Schüler
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    • 17. Juli 2025 um 07:26
    • #143
    Zitat von Hallogallo

    Naja, Röhrenradios sind dann 60 Jahre plus X alt.

    Da verstehe ich das. Aber bei neuen Röhren -Phono Stufen?

    Sockel oder Röhren heute schlecht?

    Früher ( Ende 70er ) kannte ich solche Probleme nicht

    Ja, aus meiner Erfahrung raus.

    Ich habe letztens 6 Novalsockel an meinen Röhrenverstärker gegen neue von TAD gewechselt...

    Keramik, aber nicht vergoldet...und ja da hast du bereits nach knapp nen Jahr hier und da wieder Probleme...kurz dran gerackelt, wieder iO...ist nicht häufig aber wenn ich ein "unbekanntes" Geräusch höre, weiß ich meist direkt was zu tun ist. ;)

    Bei vergoldeten Kontakten tendenziell weniger...

    Sockel in Röhrenradios haben eh meist ne "Pertinax" Basis...aber auch das bekommt man meist gerichtet... :)

  • AlexK
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    • 17. Juli 2025 um 08:04
    • #144

    Das Problem mit Fassungen kenne ich so nicht , selbst in meinen ca . 70 Jahre :D alten Tek Röhrenscopes haben die Fassungen nie Probleme gemacht , die ollen Pertinax Stufenschalter schon eher .

    MfG , A .

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Indie Röhre
    Nordlicht
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    • 17. Juli 2025 um 09:25
    • #145
    Zitat von AlexK

    Das Problem mit Fassungen kenne ich so nicht

    vielleicht liegt es an den Pins, du hast ja nur Top-Ware NOS mit Goldpins. :D

    Bislang hab ich auch noch nichts von wiederkehrenden Röhrenfassungsproblemen durch Korrosion gehört. Vielleicht hat Kollege Arsin da eine Tinktur eingefüllt und es verschlimmert? Meine Natalija läuft zum Glück noch. Aber wie bereits gefragt: was passiert den alles so an Phänomenen in der Natalija durch die Fassungen und Pins und die nicht auf die bekannten Probleme der EC900 zurückzuführen sind?

    auf der Rike Seite steht ja immer etwas von Intensivreinigung und Versiegelung von Röhrenpins und Fassungen mit Audiotop Connect Workstation zur dauerhaften Minimierung von Konaktproblemen... blabla bla

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

    Einmal editiert, zuletzt von Indie Röhre (17. Juli 2025 um 09:32)

  • mkoerner
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    • 17. Juli 2025 um 09:29
    • #146
    Zitat von Indie Röhre

    wie kommt das?

    welche?


    gibt es Alternativen zu dem Giftzeug?

    Das kommt davon das Herr A. Röhren nutzt die schon ein gewisses Alter haben und die weder optimal gelagert waren noch hochwertige Sockelpins haben. Die oxidieren dann halt. Und Herr A nutzt ein zwar wohl klanglich gutes Reinigungsverfahren (Audiotop connect) das wohl technisch nicht so gut ist, da es reoxidierung nicht gut vermeidet.

    Zu dem Giftzeug gibt es imho keine sinnvollen Alternativen. Das ist nicht umsonst eines der wenigen Kontaktreiniger Mittel das im Avionikbereich zugelassen ist, da es eben langfristig keinen Ärger macht.

    Das giftzeug macht folgendes:

    1) Es macht aus Oxid wieder Metall (reduzierung). D.h. weniger Materialabtrag nötig

    2) Es stabilisiert das "Bonding" der Beschichtungen (gold/nickel etc) damit sie nicht verschwinden.

    3) Es legt einen minimalen aber ziemlich stabilen Film auf das Material, was erneute Oxidation minimiert

    Das ist sehr viel besser und langfristig effektiver als mechanische Reinigung. Und auch als viele andere Kontaktmittel die die Oxide lösen und entfernen und dabei auch das noch "gute" Material angreifen.

    Trotzdem kann man natürlich auch andere Kontakt-Mittel nutzen und einen guten Effekt erzielen, imho ist aber Deoxit am einfachsten, schonendsten und effektivsten (insbesondere auch langfristig wirksam).

    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • mkoerner
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    • 17. Juli 2025 um 09:32
    • #147

    Zur Frage der Effekte:

    Ich liebe dieses Forum - Rike Natalija 2 - Phonovorstufen und Übertrager - Analogue Audio Association

    und bei meiner N3 kam es zu deutlich hörbaren knistereffekten...

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • Indie Röhre
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    • 17. Juli 2025 um 09:34
    • #148
    Zitat von mkoerner

    nutzt ein zwar wohl klanglich gutes Reinigungsverfahren

    ^^ so langsam werd ich verrückt.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • volkmar II
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    • 17. Juli 2025 um 09:39
    • #149
    Zitat von Indie Röhre

    gibt es Alternativen zu dem Giftzeug?

    Nach Uwe´s methode schleifen mit feinstem Scheifpapier (ich nehm 1200 bis 5000er) und hauchdünn einölen.

    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied

    Opera 300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Surround Kopfhörerverstärker + Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 TD850 mit AT-33ML + AT-160ML

  • Indie Röhre
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    • 17. Juli 2025 um 09:40
    • #150
    Zitat von mkoerner

    Das kommt davon das Herr A. Röhren nutzt die schon ein gewisses Alter haben

    haben wir hier auch alle. X/ Außerdem benutze ich gerade statt der Originalbestückung eigene Telefunken in der Natalija und habe noch eine ganzen Karton andere EC900? Ich verstehe das Problem jetzt nicht. Ich ging davon aus, dass die Sockel immer wieder gammeln und den Kontakt zu den Pins verlieren.

    Und Alex hat Milliarden von Sockeln und Röhren verbaut und hat noch nicht ein Problem gehabt? Oder sitzt er doch auch mal da und feilt an den Röhrenpins herum? AlexK Gib es zu!

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • mkoerner
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    • 17. Juli 2025 um 09:42
    • #151
    Zitat von Indie Röhre

    ^^ so langsam werd ich verrückt.

    Das ist das Ziel

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • Indie Röhre
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    • 17. Juli 2025 um 09:43
    • #152
    Zitat von volkmar II

    Nach Uwe´s methode schleifen mit feinstem Scheifpapier (ich nehm 1200 bis 5000er) und hauchdünn einölen.

    wenn das korrekt ist, was ich nicht weiß, ist das minimal günstiger als die Workstation

    Acapella Audio Arts | Shop

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Toni31
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    • 17. Juli 2025 um 10:00
    • #153

    Immer das gleich mit diesen Reinigungsmethoden von Röhrenpins. Wobei doch hier im Forum schon so häufig über das korrekte Reinigen von Röhrenpins berichtet wurde.

    Draht- und Glasfaser-Bürste sind grundsätzlich verboten!

    Aggressive chemische Mittel dito!

    Schleifpapier dito!

    Genau das führt nämlich dann zu dem Problem, dass es nach kurzer Zeit zu Wackelkontakten kommt.

    Aber was solls, es ist wie ein Kampf gegen Windmühlen. :(

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Toni31
    bye bye
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    • 17. Juli 2025 um 10:43
    • #154
    Beitrag

    RE: Röhren reinigen

    […]

    Dann passiert so etwas:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Wenn die Oberflächenvergütung und die Sperrschichten durch Wegschmirgeln abgetragen sind, entstehen solche metallischen Whisker (dei Figur im Bild von rechts unten nach links oben, sieht so ein bisschen aus, wie Efeuranken)

    Sie wachsen ausgehend von einem Metall oder einer Legierung in andere Metalle oder Legierungen hinein (gerade auch bei Steckverbindungen)…
    Toni31
    7. September 2024 um 15:00

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Toni31
    bye bye
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    • 17. Juli 2025 um 10:49
    • #155
    Beitrag

    RE: Röhren reinigen

    Das Reinigen von Röhrenpins mittels Glasfaser-Stift oder Schmirgelpapier ist nicht zu empfehlen. Warum?

    Die Stifte der meisten europäischen Rundfunkröhren wurden aus der Metall-Legierung Vacon hergestellt. Diese Legierung besteht aus 28% Nickel, 18% Kobalt und 54% Eisen. Alles Metalle, die magnetisch sind - aus gutem Grund!

    Bei der Röhrenherstellung wird ein sogenannter Pressteller verwendet; das ist der Glasboden der Röhre, der die Kontaktstifte oder Pins enthält. Damit eine dauerhaft…
    Toni31
    19. Juni 2024 um 10:50

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Huskytoni
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    • 17. Juli 2025 um 10:56
    • #156

    Also ich habe inzwischen die 3 Rike Natalija und jetzt die Sabine und hatte noch nie diese Probleme.

  • Indie Röhre
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    • 17. Juli 2025 um 11:05
    • #157
    Zitat von Huskytoni

    Also ich habe inzwischen die 3 Rike Natalija und jetzt die Sabine und hatte noch nie diese Probleme.

    noch mit den Originalröhren?

    Mein Leihmodell knisterte auch, Originalröhren drin, jahrelang nicht gewechselt. Ob es Röhrenverschleiß war, falsche Vorbehandlung durch H. Arsin ( er selbst hat ja ein Scheuerpulver empfohlen) oder die Fassung kann ich nicht sagen. Jetzt in der eigenen N3 sind Telefunken und die laufen.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

    Einmal editiert, zuletzt von Indie Röhre (17. Juli 2025 um 11:10)

  • Huskytoni
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    • 17. Juli 2025 um 11:12
    • #158

    immer mit den Originalen Röhren.

  • Dornspider
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    • 17. Juli 2025 um 11:34
    • #159

    Na, ich weiß jetzt auch nicht ob das Thema gerade doch ein wenig zu stark "behandelt" wird.

    Ich habe grundsätzlich sehr selten Probleme mit Röhrenfassungen oder den Pins der Röhren (bei neuen Geräten).

    Wenn ich mal nach einem Jahr eine Röhre ziehen muss, dann ist das total ok für mich.

    Ist halt ne Steckverbindung.Potentiell immer anfällig.

    Materialpaarungen der Pins an den Röhren und dann auch in der Fassung...

    Manch neue Röhren halten manchmal nicht mal ein Jahr...Leider auch immer wieder festgestellt.

    Sonst verwende ich den Glasfaserpinsel und danach gibt es ein wenig Tesanol Tuner/Kontaktspray womit ich die Pins benetze...

    Danach hab ich Jahre wieder Ruhe...so falsch kann es nicht sein... ;)

    Macht nur jeder anders...

    Bei meiner Rike sind die Pins der Röhren, ich sage mal, wie angeschliffen mit einem Dremel und Frässtift.

    Hab ich so auch noch nie gesehen, aber bisher auch keine Probleme im Betrieb.

    Nun wechsle ich eh auf Valvo EC900...Da ist nichts geschliffen sondern "NOS".

    Ich beobachte mal.

    Viele Wege führen nach Rom...

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 17. Juli 2025 um 11:40
    • #160
    Zitat von Dornspider

    Ist halt ne Steckverbindung.Potentiell immer anfällig.

    Materialpaarungen der Pins an den Röhren und dann auch in der Fassung...

    Mal eine banale Frage, wieso ist das so, wenn eine Röhre gesteckt ist, funktioniert und gesteckt bleibt? Ich kenne das nur von Steckverbindungen, die mal getrennt, oder längere Zeit nicht genutzt wurden.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


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