Ich bin im Nachgang froh, nochmal den Versuch mit der ifi zen phono 3 gemacht zu haben
mkoerner ist das die Phono, die du meinst ? Oder micro iphono3?
Ich bin im Nachgang froh, nochmal den Versuch mit der ifi zen phono 3 gemacht zu haben
mkoerner ist das die Phono, die du meinst ? Oder micro iphono3?
Glückwunsch zur Natalija, ich hatte die I und lange die III und durch Zufall eine gebrauchte Sabine III günstig bekommen. Was soll ich sagen, ich habe noch nie so gut gehört ![]()
Gruß
Roland
Naja, Röhrenradios sind dann 60 Jahre plus X alt.
Da verstehe ich das. Aber bei neuen Röhren -Phono Stufen?
Sockel oder Röhren heute schlecht?
Früher ( Ende 70er ) kannte ich solche Probleme nicht
Ja, aus meiner Erfahrung raus.
Ich habe letztens 6 Novalsockel an meinen Röhrenverstärker gegen neue von TAD gewechselt...
Keramik, aber nicht vergoldet...und ja da hast du bereits nach knapp nen Jahr hier und da wieder Probleme...kurz dran gerackelt, wieder iO...ist nicht häufig aber wenn ich ein "unbekanntes" Geräusch höre, weiß ich meist direkt was zu tun ist. ![]()
Bei vergoldeten Kontakten tendenziell weniger...
Sockel in Röhrenradios haben eh meist ne "Pertinax" Basis...aber auch das bekommt man meist gerichtet... ![]()
Das Problem mit Fassungen kenne ich so nicht , selbst in meinen ca . 70 Jahre
alten Tek Röhrenscopes haben die Fassungen nie Probleme gemacht , die ollen Pertinax Stufenschalter schon eher .
MfG , A .
Das Problem mit Fassungen kenne ich so nicht
vielleicht liegt es an den Pins, du hast ja nur Top-Ware NOS mit Goldpins. ![]()
Bislang hab ich auch noch nichts von wiederkehrenden Röhrenfassungsproblemen durch Korrosion gehört. Vielleicht hat Kollege Arsin da eine Tinktur eingefüllt und es verschlimmert? Meine Natalija läuft zum Glück noch. Aber wie bereits gefragt: was passiert den alles so an Phänomenen in der Natalija durch die Fassungen und Pins und die nicht auf die bekannten Probleme der EC900 zurückzuführen sind?
auf der Rike Seite steht ja immer etwas von Intensivreinigung und Versiegelung von Röhrenpins und Fassungen mit Audiotop Connect Workstation zur dauerhaften Minimierung von Konaktproblemen... blabla bla
wie kommt das?
welche?
gibt es Alternativen zu dem Giftzeug?
Das kommt davon das Herr A. Röhren nutzt die schon ein gewisses Alter haben und die weder optimal gelagert waren noch hochwertige Sockelpins haben. Die oxidieren dann halt. Und Herr A nutzt ein zwar wohl klanglich gutes Reinigungsverfahren (Audiotop connect) das wohl technisch nicht so gut ist, da es reoxidierung nicht gut vermeidet.
Zu dem Giftzeug gibt es imho keine sinnvollen Alternativen. Das ist nicht umsonst eines der wenigen Kontaktreiniger Mittel das im Avionikbereich zugelassen ist, da es eben langfristig keinen Ärger macht.
Das giftzeug macht folgendes:
1) Es macht aus Oxid wieder Metall (reduzierung). D.h. weniger Materialabtrag nötig
2) Es stabilisiert das "Bonding" der Beschichtungen (gold/nickel etc) damit sie nicht verschwinden.
3) Es legt einen minimalen aber ziemlich stabilen Film auf das Material, was erneute Oxidation minimiert
Das ist sehr viel besser und langfristig effektiver als mechanische Reinigung. Und auch als viele andere Kontaktmittel die die Oxide lösen und entfernen und dabei auch das noch "gute" Material angreifen.
Trotzdem kann man natürlich auch andere Kontakt-Mittel nutzen und einen guten Effekt erzielen, imho ist aber Deoxit am einfachsten, schonendsten und effektivsten (insbesondere auch langfristig wirksam).
Mike
Zur Frage der Effekte:
und bei meiner N3 kam es zu deutlich hörbaren knistereffekten...
nutzt ein zwar wohl klanglich gutes Reinigungsverfahren
so langsam werd ich verrückt.
gibt es Alternativen zu dem Giftzeug?
Nach Uwe´s methode schleifen mit feinstem Scheifpapier (ich nehm 1200 bis 5000er) und hauchdünn einölen.
gruß
volkmar
Das kommt davon das Herr A. Röhren nutzt die schon ein gewisses Alter haben
haben wir hier auch alle.
Außerdem benutze ich gerade statt der Originalbestückung eigene Telefunken in der Natalija und habe noch eine ganzen Karton andere EC900? Ich verstehe das Problem jetzt nicht. Ich ging davon aus, dass die Sockel immer wieder gammeln und den Kontakt zu den Pins verlieren.
Und Alex hat Milliarden von Sockeln und Röhren verbaut und hat noch nicht ein Problem gehabt? Oder sitzt er doch auch mal da und feilt an den Röhrenpins herum? AlexK Gib es zu!
so langsam werd ich verrückt.
Das ist das Ziel
Nach Uwe´s methode schleifen mit feinstem Scheifpapier (ich nehm 1200 bis 5000er) und hauchdünn einölen.
wenn das korrekt ist, was ich nicht weiß, ist das minimal günstiger als die Workstation
Immer das gleich mit diesen Reinigungsmethoden von Röhrenpins. Wobei doch hier im Forum schon so häufig über das korrekte Reinigen von Röhrenpins berichtet wurde.
Draht- und Glasfaser-Bürste sind grundsätzlich verboten!
Aggressive chemische Mittel dito!
Schleifpapier dito!
Genau das führt nämlich dann zu dem Problem, dass es nach kurzer Zeit zu Wackelkontakten kommt.
Aber was solls, es ist wie ein Kampf gegen Windmühlen. ![]()
Also ich habe inzwischen die 3 Rike Natalija und jetzt die Sabine und hatte noch nie diese Probleme.
Also ich habe inzwischen die 3 Rike Natalija und jetzt die Sabine und hatte noch nie diese Probleme.
noch mit den Originalröhren?
Mein Leihmodell knisterte auch, Originalröhren drin, jahrelang nicht gewechselt. Ob es Röhrenverschleiß war, falsche Vorbehandlung durch H. Arsin ( er selbst hat ja ein Scheuerpulver empfohlen) oder die Fassung kann ich nicht sagen. Jetzt in der eigenen N3 sind Telefunken und die laufen.
immer mit den Originalen Röhren.
Na, ich weiß jetzt auch nicht ob das Thema gerade doch ein wenig zu stark "behandelt" wird.
Ich habe grundsätzlich sehr selten Probleme mit Röhrenfassungen oder den Pins der Röhren (bei neuen Geräten).
Wenn ich mal nach einem Jahr eine Röhre ziehen muss, dann ist das total ok für mich.
Ist halt ne Steckverbindung.Potentiell immer anfällig.
Materialpaarungen der Pins an den Röhren und dann auch in der Fassung...
Manch neue Röhren halten manchmal nicht mal ein Jahr...Leider auch immer wieder festgestellt.
Sonst verwende ich den Glasfaserpinsel und danach gibt es ein wenig Tesanol Tuner/Kontaktspray womit ich die Pins benetze...
Danach hab ich Jahre wieder Ruhe...so falsch kann es nicht sein... ![]()
Macht nur jeder anders...
Bei meiner Rike sind die Pins der Röhren, ich sage mal, wie angeschliffen mit einem Dremel und Frässtift.
Hab ich so auch noch nie gesehen, aber bisher auch keine Probleme im Betrieb.
Nun wechsle ich eh auf Valvo EC900...Da ist nichts geschliffen sondern "NOS".
Ich beobachte mal.
Viele Wege führen nach Rom...
Ist halt ne Steckverbindung.Potentiell immer anfällig.
Materialpaarungen der Pins an den Röhren und dann auch in der Fassung...
Mal eine banale Frage, wieso ist das so, wenn eine Röhre gesteckt ist, funktioniert und gesteckt bleibt? Ich kenne das nur von Steckverbindungen, die mal getrennt, oder längere Zeit nicht genutzt wurden.