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EL12n Röhrenverstärker von BTB - Erfahrungen

  • radiobastler
  • 14. November 2024 um 13:49
  • Amplitude89
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    • 19. Februar 2025 um 12:05
    • #41

    Danke für deine erläuterung, ich glaube ich muss mich mal nach einem Simulationsprogramm umschauen wo ich solche Schaltungen Simulieren kann..

    Ja die Bassanhebung passt soweit, würde ich spontan sagen, ich werd mal noch ein paar Hörproben abwarten :)

    Eine "gängige" Art die tiefen Frequenzen in der Gegenkopplung anzuheben ist das wahrscheinlich nicht oder? Auf welche weise wird das normal gemacht?

    Grüße

  • JRO
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    • 19. Februar 2025 um 12:17
    • #42

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Von: normenkoren.com

    Die alten Vorverstärker Dynaco PAS3 z.B. hatten die Klangregelung auch in der Gegenkopplung. Das kann man an dem Schaltplan oben sehen.

    Man kann das auch rein passiv zwischen zwei Verstärkerstufen oder vielleicht sogar direkt im Eingang des Verstärkers machen. Das verursacht wahrscheinlich mehr Rauschen.

    Das ist also schon legitim, es in der GK zu machen. Mit einem Schalter paralell zum Widerstand ist es einfach wieder aufzuheben. Vielleicht besser, wenn der Verstärker aus ist.

    Grüße

    Jörg

  • JRO
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    • 19. Februar 2025 um 12:38
    • #43

    Der Schaltplan ist von der Webseite normenkoren.com. Da gibt es auch viel zum Thema Simulation. Meine Simulationsmodelle für Röhren basieren auf dem Modell, welches dort erklärt wird, plus kleinere Modifikationen.

  • radiobastler
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    • 20. Februar 2025 um 19:19
    • #44
    Zitat von Amplitude89

    radiobastler: Das war mein erster Versuch, die Gegenkopplung ganz aufzutrennen, dann sieht man auf dem Oszi das ein hochfrequentes Signal aus dem Verstärker kommt welches immer höher wird. In dem Fall sieht man an den Anodenstromanzeigen das sie immer zwischen Vollausschlag und Null hin und her pendeln, ich habe logischerweise direkt abgeschaltet. Danach habe ich dann angefangen nur die tiefen Frequenzen weniger gegen zu koppeln eben mit einen Kondensator.

    Bei der Variante mit EC92 gibt es keine Gegenkopplung, da schwingt auch nix.

    Gruß Stephan

    Strom macht klein, schwarz und häßlich.

  • Amplitude89
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    • 21. Februar 2025 um 06:16
    • #45

    JRO Die von dir genannte Adresse will mein Browser leider nicht öffnen. Danke für die Infos :)

    radiobastler

    ja das weis ich, allerdings sind bei mir ja die Schaltnetzteile drin. Inwiefern das einen Unterschied macht weis ich nicht. Ist ja sowieso eher eine Seltenheit.

  • JRO
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    • 21. Februar 2025 um 10:37
    • #46

    radiobastler In deinem "entrümpelten" Schaltplan sind noch die 2 lokalen Gegenkopplungen drin. Nach deiner Beobachtung hast du ein stabiles Verhalten mit weniger Stufen erreicht. :thumbup:

    Das allerdings die Originalschaltung schwingt, nachdem Amplitude89 die äußere Gegenkopplungsschleife geöffnet hat, war für mich überraschend. Meist is es ja umgekehrt. Es schwingt meistens, wenn man die Gegenkopplungsschleife schließt.

  • Alsmi74
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    • 25. Februar 2025 um 17:10
    • #47

    Hallo Leute,

    Ich habe mir den EL12 auch angesehen und bin nach einigen Recherchen hier gelandet.

    Sieht nach einem interessanten kleinen Projekt aus um zu lernen und herumzuprobieren dachte ich mir.

    Allerdings sind die Schaltnetzteile ein NoGo in meinen Augen, deshalb würde ich eher einen traditionellen Trafo verbauen (wie es aussieht wird das auch nicht teurer).

    Hat das schon jemand von euch versucht, bzw in Erwägung gezogen?

    Beste Grüsse,

    Alain

  • papa_bjoern
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    • 25. Februar 2025 um 17:41
    • #48
    Zitat von Alsmi74

    Hat das schon jemand von euch versucht, bzw in Erwägung gezogen?

    Hallo Alain,

    erstmal - willkommen hier im Forum. :)

    Zum Netzteil: die Schaltnetzteil-Lösung wurde wegen leichterer Nachbaubarkeit gewählt. Wenn Du mit Trafo arbeitest, brauchst Du nach der Gleichrichtung auch eine gute Siebschaltung - und das kriegt nicht jeder hin. Grundsätzlich spricht aber nichts gegen so eine Lösung. Hier im Forum hat das wohl deswegen niemand gemacht, weil die diejenigen, die das könnten, dann auch eine andere/bessere Schaltung wählen würden. ;)

    Gruß Björn

    AAA-Mitglied

    Einmal editiert, zuletzt von papa_bjoern (25. Februar 2025 um 18:27)

  • Alsmi74
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    • 25. Februar 2025 um 17:46
    • #49

    Hallo,

    Wenn man sich die gängigen Einsteiger kits so ansieht sieht das aber noch recht überschaubar aus. Mit ner Spule und einem geigneten RC Glied würde man mit dem Trafo TRA400 von Jan gut hinkommen. Saubere verdratung der AC Heizung vorausgesetzt.

  • Amplitude89
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    • 25. Februar 2025 um 18:34
    • #50

    Hallo und willkommen!

    Klar kannst du da auch ein übliches Netzteil für bauen.(Radiobastler hat es ja auch gemacht)

    Ist nur die Frage ob man das gut in das Gehäuse bekommt falls du auch das Gehäuse übernehmen willst.

    Zu den Schaltnetzteilen, bei mir funktioniert das einwandfrei ich gehöre aber auch nicht zu den Leuten die das so eng sehen. Warum keins verwenden wenn es funktioniert dachte ich mir.

    Aber ich besitze auch nicht die Messinstrumente um nachzuweisen das es faktisch schlechter ist.

    Un sowie ich das verstehe wäre doch richtig klassisch auch nur ein Netzteil mit Röhren für die Gleichrichtung.

    Ich bin kein Röhren Experte (damals war ich noch "jogurt" :-D). Aber was rausgekommen ist, ist es wohl so das die ECL84 doch sehr ungewöhnlich ist aber natürlich eingesetzt wurde um eben eine sehr preiswerte nos Röhre zu haben.

    Im internet findet man leider nur wenig Konzepte mit der EL12n.

    generelle Frage von mir, läuft die EL12N im Plan von BTB klassisch als Pentode? Als Triode würde man das Schirmgitter doch direkt auf die Anode legen?

    Da Steig ich noch nicht so recht durch.

  • papa_bjoern
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    • 25. Februar 2025 um 18:44
    • #51
    Zitat von Amplitude89

    generelle Frage von mir, läuft die EL12N im Plan von BTB klassisch als Pentode? Als Triode würde man das Schirmgitter doch direkt auf die Anode legen?

    Jep - so ist es. Durch die Beschaltung im Pentoden-Mode erreicht man auch die höchste Leistung (max. 50% Wirkungsgrad). Im Triodenmode kommst Du auf nur max. 25% Wirkungsgrad. Dann gibt es noch den Ultralinear-Mode - hier braucht man aber einen speziell auf die Röhre abgestimmten AÜ mit UL-Anzapfung.

    AAA-Mitglied

  • Amplitude89
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    • 25. Februar 2025 um 18:56
    • #52

    Ok Danke!

    Wie unterscheidet sich der UL Mode klanglich zum Pentoden und Trioden modus? Un wie sehr klingt der "trioden-Modus" nach einer echten Triode?

    Ich frage aus folgendem Grund..

    Das schlimme am selbstbau ist das man danach anfängt weiter zu spinnen und ich habe hier und da schon Trioden gehört und muss sagen das sich der BTB natürlich sehr "ordentlich" "steril" anhört erinnert schon fast an einen Transistor.

    Gibt es Schaltungsvorlagen die EL12n im Triodenmodus zu betreiben? Ahnlich wie z.b. beim Trion 34?

    Warum Klingt eine Triode so wie sie klingt? Liegt das am Klirrspektrum? Der sound ist wirklich einmalig in meine Ohren aber leider sind die meisten Trioden einfach nur unverschämt teuer....

  • Alsmi74
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    • 25. Februar 2025 um 19:15
    • #53

    UL benötigt man halt schon nen Übertrager mit Mittelanzapfung was per se schon sehr teuer wird.

    Ich habe noch einen oldchen el34 hier als Triode geschaltet. Dem fehlt es leider stark an höhen, Bass dafür satt. In den Fall käme mir das etwas sterile wie beim EL12 beschrieben entgegen.

    Wenn dich das stört, denke ich dass du an die verschiedene Feedback Schleifen ran musst. Die helfen zwar etwas mehr Leistung aus dem Amp du holen, bei weniger Klirr, nehmen aber auch vom Röhrenklang weg. Vielleicht kanns du den Klang etwas herauskitzeln.

    Dazu müsste man idealerweise eine Audio analyser software oder min Oszilloskop zu hand nehmen um zu sehen wie sich die Harmonische Verzerrungen verhalten.

    So ausgestattet bin ich allerdings nicht (kleines Oszi ja Audio Analyser nicht)

    Einmal editiert, zuletzt von Alsmi74 (25. Februar 2025 um 20:13)

  • Amplitude89
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    • 26. Februar 2025 um 18:33
    • #54

    Ist der Oldchen el34 als Triode geschaltet? Bei den Angaben von 2x8 Watt? Im Trioden modus wären es wohl eher 2x4 Watt oder?

  • Alsmi74
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    • 26. Februar 2025 um 19:19
    • #55

    Bei Kauf eines Neugerätes hat man normlerweise die Wahl zwichen UL Modus oder Triode.

    Im UL Modus „soll“ er 2x8 Watt haben

    Als Triode kann ich ihn 75% audrehen ohne merklichen Klangeinbussen, viel mehr als Zimmerlautstärke ist aber dann nicht mehr.

    Viel dran rumändern ist aber nicht, jede Löstelle ist mit so ner weissen Klebemasse isoliert.

    Ich habe lediglich des ersten Kondensator im Netzteil geändert, dieser ist Factor 10 über dem Maximalwert der Gleichrichterröhre.

  • Amplitude89
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    • 26. Februar 2025 um 19:27
    • #56

    Achso ok, gut die erreichbare Lautstärke ist stark vom Wirkungsgrad der Lautsprecher abhängig. Meiner fängt ab etwa 75-80% auch sichtbar an zu verzerren aber das habe ich nur an Widerständen ausprobiert Akustisch würde man das nicht aushalten.

    Weißt du zufällig mit welcher Anodenspannung der arbeitet?

  • Alsmi74
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    • 26. Februar 2025 um 20:10
    • #57

    Ich kann es wenn ich Zeit habe genau nachmessen müsste aber um die 280V liegen, viel zu tief. Ich habe hier noch eine andere Gleichrichterröhre liegen mit der noch einige V mehr rauskommen müssten, habe es aber noch nicht versucht

    PS: meine Boxen werden mit 96db angeheben

  • radiobastler
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    • 3. März 2025 um 15:46
    • #58

    Erst einmal etwas zur Triodenschaltung. Eine Penthode als Triode zu benutzen ist nicht das Gleiche, als wenn man eine Triode benutzt. Eine Penthode bleibt eine Penthode, bei der die Kennlinien flacher werden, was dazu führt, dass es zu einem anderen Klirrspektrum kommt und die Verstärkung abnimmt. Das liegt daran, dass die Rückwirkung der Anode auf das Steuergitter zunimmt. Will man Triodensound haben kommt man um eine echte Triode nicht herum. Die bekanntesten sind hier wohl die 2A3 mit ca. 3,5W und die 300B mit ca. 8W. Mit wirkungsgradstarken Lautsprechern um die 95dB kommt man mit 1-2W aus, wenn man nicht mit Partylautstärke Musik hören will. Der Darling mit der Triode 1626 (=VT137) ist mit seinen max. 800mW ein richtiger Ohrenschmeichler mit sowas von Triodensound. Es ist die Frage, was will man haben.

    Ich finde diese EL12n Schaltung bezogen auf den Endstufenteil sehr schön. Ich bin eigentlich der "Triodentyp", finde aber die Kombination EL12n mit EC92 schon sehr schön. Die zwei EC92 lassen sich durch eine ECC81 ersetzen, denn die EC92 ist eine halbe ECC81. Ich wollte mal eine 6SL7 ausprobieren. Klassische Vorstufe wäre ja eine EF11 oder EF12, das wäre dann aber auch eine Penthode, die nicht unbedingt sexy aussieht.

    Die EL12n durch eine alte EL12 von z.B. Telefunken zu ersetzen bringt klanglich extrem viel.

    Man kann die EL12 auch komplett ohne Gegenkopplung betreiben, dann wird sich der Klang auch wieder verändern. In welche Richtung das geht müsste man mal testen.

    Ein richtig guter Triodenverstärker wäre einer mit 2A3 und Reinhöfer Übertrager in der Ushida-Schaltung mit Gleichstromheizung. So einen durfte ich letztens bauen, ist aber kein günstiges Vergnügen. Da habe ich gemerkt, das die Hammond Übertrager, wie sie in der BTB-Schaltung verwendet werden klanglich total anders sind. Die Reinhöfer AÜs sind um längen besser, aber auch viel teurer.

    Mir stellt sich die Frage Triodenschaltung ja/nein nicht, wenn ich Triode haben will, dann nehme ich eine Triode, meine Meinung.

    Zum Thema Schaltnetzteile kann ich nur sagen, wenn sie gut gebaut sind, dann mag es funktionieren. Leider sind die meisten Schaltnetzteile nicht langzeitstabil. Beruflich habe ich damit häufiger zu tun und ich habe solche Teile schon öfter zerlegt. Da stimmt das Wärmemanagement nicht, die Bauteile sind in der Spannungsfestigkeit zu knapp bemessen usw. Die SNTs sollen ja nicht lange halten. Klar, man kann Glück haben. Ein Konventionelles Netzteil hält richtig dimensioniert zig Jahrzehnte.

    Dann funken SNTs mit HF mit ca. 50-100kHz und erzeugen Oberwellen. Sind die SNTs nicht richtig entstört gibt es Störungen.

    Der Klang...

    Tja, hier scheiden sich die Geister. Die EL12 alt und die EL12n machen an dem richtigen Lautsprecher auch richtig Spaß. Mit dem Hammond Übertrager ist der Klang sehr gut, aber es geht noch besser mit einem anderen Übertrager. Muss man nicht auf den Preis achten, kann man da klanglich richtig die Sau raus lassen. Grundsätzlich sind die alten EL12 besser als die neuen, wenn man sich das leisten will und kann. Alte gute EL12 kosten viel und im Netz kauft man ja meist die Katze im Sack. Ich besitze eine gute EL12 aus den 30ern und ich konnte diese statt der EL12n testen, der Unterschied ist deutlich hörbar. Ich habe immer so ein bisschen Schwierigkeiten den Klang zu beschreiben, aber ich würde sagen die Alte hat mehr Fundament, ist natürlicher, nicht ganz so höhenlastig und sie geht etwas mehr in Richtung Triode. Beim Test wurde die Lautstärkeeinstellung nicht verändert und die Alte war lauter. Ich hoffe ihr könnt damit etwas anfangen.

    Die Vorstufenröhre dürfte klanglich eine große Rolle spielen. EC92 bzw ECC81 ist eine gute Kombi, wie sich hier 6SL7 oder 6SN7 schlagen weiß ich nicht. Eine Variante wäre noch ECC40. Der Klassiker ist natürlich EF11 oder EF12, diese wurden in Schaltungen alter Radios gerne kombiniert.

    Gruß Stephan

    Strom macht klein, schwarz und häßlich.

  • Amplitude89
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    • 8. März 2025 um 18:21
    • #59
    Zitat von Alsmi74

    Ich kann es wenn ich Zeit habe genau nachmessen müsste aber um die 280V liegen, viel zu tief. Ich habe hier noch eine andere Gleichrichterröhre liegen mit der noch einige V mehr rauskommen müssten, habe es aber noch nicht versucht

    PS: meine Boxen werden mit 96db angeheben

    Da kommt mir schon die nächste frage, wie unterscheidet sich eine Eintakt A Schaltung wie in dem bsp von Alsmi74 ob sie jetzt mit 280V oder vlt sogar 400V läuft sound technisch? Eig dürfte es doch egal sein solange der Arbeitspunkt stimmt? Die umgesetzte Leistung bleibt ja gleich also bei wenig Anodenspannung eben mehr Strom und umgekehrt.. Es gibt ja zum bsp auch Kt88 SE Schaltungen wie die von Claus knipschild dieauch nur mit 280v laufen...

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    • 8. März 2025 um 19:07
    • #60
    Zitat von radiobastler

    Eine Penthode bleibt eine Penthode, bei der die Kennlinien flacher werden, was dazu führt, dass es zu einem anderen Klirrspektrum kommt und die Verstärkung abnimmt.

    Das stimmt natürlich nicht. Wer eine Penthode als Triode schaltet, kann die Kennlinien nicht von einer Triode unterscheiden.


    Zitat von radiobastler

    Zum Thema Schaltnetzteile kann ich nur sagen, wenn sie gut gebaut sind, dann mag es funktionieren. Leider sind die meisten Schaltnetzteile nicht langzeitstabil. Beruflich habe ich damit häufiger zu tun und ich habe solche Teile schon öfter zerlegt. Da stimmt das Wärmemanagement nicht, die Bauteile sind in der Spannungsfestigkeit zu knapp bemessen usw. Die SNTs sollen ja nicht lange halten. Klar, man kann Glück haben. Ein Konventionelles Netzteil hält richtig dimensioniert zig Jahrzehnte.

    Dann funken SNTs mit HF mit ca. 50-100kHz und erzeugen Oberwellen. Sind die SNTs nicht richtig entstört gibt es Störungen.

    Alles nur Vorurteile! Wer sich damit auskennt, kann die problemlos einsetzen. Wie gesagt, man muss sich halt damit auskennen. Wer sich damit allerdings nicht auskennt, der sollte lieber die Finger davon lassen, sich mit Steinzeit Elektronik begnügen und vor allem keine Vorurteile in die Welt setzen.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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