M 15(a) - Ölwechsel leicht gemacht - der kleine Pflege- Rhythmus

  • Hallo ihr Tonbandler mit den Wohnzimmertauglichen Stolpereisen. :D


    Nein es ist nicht jedermanns Sache so einen Trümmer der Bandmaschinentechnik zu Hause unterzubringen - auch ein geringerer WAF Faktor wird dieser Maschine nachgesagt - mbMn reine Gehässigkeit. ;)


    Aber glücklich ist der, der mit einer solchen Maschine seine Musik aufzeichnen bzw. hören kann.


    Der Kreis dieser Liebhaber steigt und darum hier einige Punkte, an denen man regelmäßig Arbeiten sollte - sprich wie an einem Auto, welches in die Inspektion gefahren wird sollte man einen solchen Modus auch bei diesen Bandmaschinen in Abhängigkeit der Benutzung oder einfach regelmäßig als nachmittagsfüllendes Programm durchzuziehen.


    Was braucht man:
    Einen Inbusschlüsselsatz mit den Größen 1,5 , 2 und 2 x 4 mm (alternativ auch zwei gehärtete Stahlstifte im Durchmesser 4,5 mm), passende Schlitzschraubendreher, diverse Schmierstoffe - sprich ein Nähmaschinenöl mittlerer Viskosität, Lagerfett.
    Isopropanol, Wollappen, Mikrofasertuch oder fusselfreier Lappen,
    eine Entmagnetisierdrossel z.B. von Bernstein - die kleineren taugen nicht dazu, Chrompolitur, Talkum und
    - neben etwas handwerklichem Geschick vielleicht noch einen Mann für´s Grobe.


    Nachdem man sein Schätzchen von allen Anschlüssen befreit hat geht es an die Demontage.
    Als erstes die Maschine in den freien Raum stellen.


    Erste Funtionsprüfung:
    Die Lager der Bandrollen, Capstan auf Geräuschentwicklung prüfen und gegebenenfalls auswechseln, defekte Birnen oder Sicherungen ersetzen.


    Warnhinweis ! Den Netzstecker gezogen lassen und nur bei einer Funktionsprüfung einstecken, bei offenem Gerät besteht die Gefahr der Elektrisierung . ;)


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    Die NAB an der Schraube lösen, Halter abziehen und die Teller von der Maschine nehmen.
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    2 mm Inbus und Schlitzschraubendreher zur Hand nehmen.
    Bei der M 15 den Bedienhebel zur Editfunktion (entfällt bei M 15a) sowie die Andruckrolle entfernen.
    Achtung, unter dem Hebel befindet sich eine kleine Klemmutter, unter der Andruckrolle Distanzscheiben !
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    Die Abdeckung des Kopfträger demontieren.
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  • Weiterführend den Spulhebel demontieren, bei einer optoelektronischen Einrichtung auch hier die Abdeckungen entfernen.
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    Der Kopfträger kann mit diesen beiden Schrauben gelöst und nach oben abgezogen werden - das ist Studiotechnik - da passiert weder den Köpfen etwas noch leidet die Einstellung darunter.
    Es ist aber sehr Hilfreich zur Reinigung der Köpfe und der Bandführenden Teile.
    Weiterhin alle 2 mm Inbusschrauben von den beiden Deckeln entfernen.
    Die Schalterabdeckung mit der Bandschneideinrichtung ist lediglich im Blech eingehangen.


    So kommt man nun an die wichtigen Teile heran.
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    Mit einem 1,5 mm Inbus die Klemmschraube am Teller lösen,
    diese hatte ich übrigens auch schon mit Schlitzschraube vorgefunden.
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    danach diesen Vorsichtig nach oben abziehen.
    Die Lauffläche für das Bremsband ich aus Graphit und Bruchgefährdet, also Obacht !
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    Bremsband auf Beschädigung prüfen.
    Lauffläche sowie Bremsband mit Isopropanol und dem fusselfreien Lappen reinigen,
    auf den Scherstift (Ami - Halbmond) acht geben das er vor dem Einsetzen wieder richtig in der Nut sitzt.
    Da wiederum auf die Fluchtung achten und das Bremsband entspannen - dieses vorsichtig auf die Lauffläche führen.


    Selbiges am anderen Teller.
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    Alle beweglichen Teile der Mechanik reinigen und mit Öl benetzen.
    Nach Montage des Teller die Bremswirkung testen, gegebenenfalls das Bremsband nachstellen.
    Der Einstellmechanismus ist mit einer weiteren Mutter gekontert.
    Die Funktion der Mechanik ist recht einfach zu verstehen.
    Bitte nicht ohne Hintergrundwissen am Bandzug spielen ! (Rändelmutter)

  • Das Gerät in die Rückenlage bringen und über die zwei Hebeln die Elektronik abklappen.
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    Nun das oberen Abdeckblech entfernen.
    (das ist bei der M 15a etwas anders)
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    Den Flachriemen entfernen.
    In die Löcher des Schwungrades die gehärteten Stahlstifte bzw. Inbusse einstecken und diese durch leichtes drehen des Schwungrades bis zur Mitnahmebohrung führen.
    Hier die Stifte satt einstecken.
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    Mit einem leichten Ruck gegen den Uhrzeigersinn löst sich das Schwungrad und läßt sich nun nebst Capstanwelle ausschrauben.
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  • [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder2/M15Pflege15.jpg
    Das Lager welches bei Defekt in der Regel eine unangenehme Geräuschkulisse veranstaltet und die Laufkultur beeiträchtigt.
    Ein 6202.2Z , darunter sitzt ein Distanzring und der Seegering, der natürlich beim Wechsel entfernt werden muß.
    Die obere Gleitlagerfläche des Capstan reinigen - eventuell polieren.


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    Auch innen alte Fett- und Ölrückstände beseitigen, das obenliegende Gleitlager kontrollieren.
    Beim wiedereinsetzen etwas Lagerfett auf diese Lauffläche geben.


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    Den Flachriemen reinigen und mit Talkum pflegen - gegebenenfalls ersetzen.
    Das Gleitlager und bei Geräusch die Motorwelle mit Öl benetzen, Laufflächen reinigen.


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    Die Kontakte der Umspuleinrichtung reinigen, den Bakelit auf Beschädigung prüfen.
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    Den Zählwerkgeber mit einem feuchten Tuch reinigen.
    Diese Maschine ist eine der letzten Produktionen vor dem a Model,
    es hat schon ein elektronisches Zählwerk ganz im Gegensatz seiner älteren Kollegen
    mit rein mechanischer Einrichtung.
    Hier den Riemen prüfen und pflegen, gegebenenfalls wechseln.

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  • [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder2/M15Pflege19.jpg]
    Nachdem die Maschine wieder steht den Capstan noch einmal gründlich mit Isopropanol reinigen.

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    Die Andruckrolle mit Isopropanol reinigen - die Distanzscheiben vorher abnehmen und gut aufbewahren.
    Merkt Euch die Lagerseite - das Lager ist nicht symmetrisch eingepaßt.
    Rechts sieht man den Klemmutter, welche unter dem Edithebel sitzt.


    Nun die oberen Deckbleche sowie Kleinteile wie Hebel, Andruckrolle wieder montieren.


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    Bei der Justage des Edithebel auf die Einbauhöhe achten,
    hier kann über die Klemmuter der Abstand gewählt werden.


    Nachdem alle Laufflächen, welche mit dem Band in Berührung kommen mit Isopropanol gründlich gereinigt sind wird abschließend mit der Entmagnetisierdrossel gearbeitet.
    Hierzu die Drossel erst in direkter Umgebung aktivieren - sie wird mit der Zeit recht warm aber läger als eine halbe Minute braucht es eh nicht dazu. ;)


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    Mit leicht kreisenden Bewegungen werden der vordere Teil des Kopfträger sowie alle Berührungspunkte des Bandes abgegangen - sprich Kopfträger, Andruckrolle, Capstan, Führungsrollen, Bandzughebel.


    Hier VORSICHTIG an den Köpfen arbeiten, nicht die Drossel dagegenhauen !
    Die Profidrosseln haben ein sehr starkes Magnetfeld und keine Gummierung ....
    Am besten vor den Köpfen die Hand auf dem Blech abstützen.


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    ... abschließend mit der aktivierten Drossel ca. einen halben Meter vom Geschehen mit leicht kreisender Bewegung entfernen.
    Nun kann man die Drossel deaktivieren.


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    Abschließend die Steckkarten kurz ziehen und wieder einstecken.
    Eine kurze Notiz zu den Aktivitäten - im Inneren der Blechabdeckung beispielsweise - läßt keine Zweifel darüber aufkommen, wann das letzte mal daran gearbeitet wurde.


    Nun folgt die Funktionsprüfung.


    Abdeckblech der Elektronik und das des Kopfträger montieren, das Gerät wieder an seinen Bestimmungsort bringen und anschließen.


    Grundsätzlich reinigt man die Köpfe und Bandzüge/Rollen regelmäßig, auch entmagnetisiert man in kürzeren Abständen die Metallteile welche mit der Bandführung in Berührung kommen.


    Das hierbei keine Magnetaufzeichnung in unmittelbarer Nähe liegen soll brauch ich wohl nicht zu erwähnen :D


    Viel Spaß mit Euren Eisenschweinen und einen analogen Gruß,
    Tom

  • Hi Tom,
    spitzen Bericht, Hut ab!!!!

    Quote

    das Gerät wieder an seinen Bestimmungsort bringen und anschließen


    Vergiss nicht zu erwähnen, dass der Bestimmungsort frei wählbar ist :D

  • Hi Dani,


    Deine diesbezügliche Wahl kann ich mir denken :D


    Einen analogen Gruß, ;)
    Tom

  • Hi Tom,


    super Beitrag !!!


    Wenn ich mal was Ähnliches auseinander nehme und es nach dem Zusammenbau noch funktionstüchtig sein sollte, stell' ich auch einen Bericht ein :D


    Gibt's eigentlich eine einfache Möglichkeit die Lämpchen zu wechseln ? Bei meiner M15a ist die obere Birne im Schalter für die Geschwindigkeiten hin ;(
    Nicht wirklich problematisch : wenn's dunkel bleibt, ist's 38cm.


    Würde ich also nur tauschen wollen, wenn's wirklich easy ist !


    Seh' ich das richtig, dass die Bremsbänder auf beide Wickel gleich stark wirken sollen ? Beim Rückspulen bremst bei meiner der dann volle (linke) Teller augenblicklich. Der rechte läuft beim vollständigen Vorspulen aber ziemlich nach.


    Richtig ist auch, dass das Geräuschniveau des Antriebs bei 38cm höher ist, als bei 19cm ?
    Oder ist die Maschine bei beiden Geschwindigkeiten gleich laut bzw. leise ?


    Gruß
    Hansjürgen

    ... höre meist jazz mit ... zwei ohren

  • Hallo Hansjürgen,


    unterschiedlicher Nachlauf kann mehrerer Ursachen haben, die Bremswirkung hängt aber auch zum Teil von der Drehrichtung ab ;)
    Aufmachen, Bremsband kontrollieren, Reinigen und eventuell nachstellen.


    Lampenwechsel M 15a ist easy.


    Das Blech mit den vier Schrauben demontieren.
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    Die Schlitzschraube am Halter der betroffenen Sufitte lediglich lösen, nach rechts oder links bewegen und mit Halter herausnehmen.


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    Die 24 V- Sufitte rausnehmen.


    Ersatz bekommt man in der Regel im Elektro- Fachgeschäft, die genaue Bezeichnung habe ich aber jetzt nicht zur Hand.
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    Einbau natürlich in umgekehrter Reihenfolge ;) .


    Quote

    Richtig ist auch, daß das Geräuschniveau des Antriebs bei 38cm höher ist, als bei 19cm ?
    Oder ist die Maschine bei beiden Geschwindigkeiten gleich laut bzw. leise ?



    Die Maschinen laufen bei guter Pflege sehr leise.
    Drehzahlbedingt tonal anders - nicht lauter.
    Tipp: Pflegemodus einleiten - 6202.2Z erneuern.
    Versuchsweise habe ich mir mal die RSH - Varianten bestellt. ;)


    Einen analogen Gruß,
    Tom

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  • Hallo Karsten, da ich kann mich nur anschließen! ;)


    Außerdem suche ich noch dieses "verdammte" Sinterlageröl (oder eine Ersatztype), welches einmal per anno (?) in Form eines Tröpchens an das betroffene Lager der Capstan-Welle gegeben werden soll. Leider sind hierzu in der Forenwelt abweichende Informationen unterwegs, so z.B.:


    1. Soll man überhaupt ölen, wenn die Maschine regelmäßig läuft? Oder nur nach langen (bei Erwerb manchmal unbekannten) Stillstandszeiten?


    2. Ein preisgünstiges, aktuell im Markt erhältliches Öl, welches die Funktion erfüllt und definitiv keinen Schaden anrichtet? Billige Silkonschmiermittel in Spritzbehälter mit Nadel zur gezielten Tröpfchenzufuhr gibt es ja zuhauf (z.B. für Modelleisenbahn). ?(


    Für sachdienliche Hinweise dankt den Experten vorab :)
    Reimund

  • Hallo Reimund,


    ein harzfreies Öl ist das Nähmaschinenöl allemal,
    ich habe verschieden Originalöle zur M 15 von einem ehemaligen Mitarbeiter des WDR bekommen - auch zum Capstan, das erwähnte Nähmaschinenöl mittlerer Viskosität ist mbMn gleichwertig.


    Eine Spritze mit Kanüle und fertig ;)


    Zur A 80 müsst ihr einen separaten Thread öffnen - ich hab übrigens noch Schraubendreher und einen Lötkolben - wenn ihr also Detailaufnahmen machen wollt ... :D


    Einen analogen Gruß,
    Tom

  • Hallo Tom!


    Absolute Hochachtung für diesen Beitrag!! Die routinemäßige Inspektion der M15 war für Dich wohl das geringste Problem dabei, eben gewußt wo und wie. Aber diese ganzen Detailfotos mit den pfeilartigen Hervorhebungen - eine klasse Arbeit, die sicher einige Stunden drumherum bedeutet. Am besten gefällt mir allerdings Dein Hund auf dem einen Foto - fast wie im echten Leben ;-)


    Nein, Scherz beiseite, ich habe noch 2 Fragen:


    1. Auf einem der letzten Fotos zeigst Du so eine Sofittenbirne, die in den Tasten verbaut ist. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das eine sog. Steckmesserbirne. Früher (heute habe ich sie leider bisher nirgendwo auftreiben können) gab es die von RAFI. Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach den Dingern, allerdings für 6V, ca. 150-180 mA. Die sind nämlich auch in vielen sonstigen Geräten von Telefunken verbaut worden, bspw. in meinen heißgeliebten alten Röhreneinschüben der H-, U-, V- usw. Serien.
    Hast Du vielleicht doch eine Quelle dafür an der Hand oder irgendeinen Tip?


    2. Ich will bei den Bedientasten bleiben. Meine M15, die ich demnächst nach Deiner Anleitung vor Wiederinbetriebnahme (steht auch schon wieder viel zu lange, ne schöne alte BR-Maschine) mal inspizieren werde, hat ziemlich abgegriffene Tastensymbole, die ich bei der Gelegenheit mal wieder mit geeigneter Farbe (schwarz und rot) aufpeppen möchte. Gibt es dazu Tips?


    Vielen Dank im voraus!

    Grüße von Wolfgang


    Ach ja, früher war sogar die Zukunft besser :(.

  • Quote

    Tom, haste das auch schon mal mit CDs probiert?


    nein Frank, und ich bin auch überfragt, ob ein Entmagnetisieren der Tonköpfe mit einer CD überhaupt machbar ist. :D


    Wolfgang,
    mit den Birnen gehe ich einmal auf Suche, auf Anhieb weiß ich nur die offiziellen wie Schmitronic und Co.


    Ausbessern: schwarzer Lack und ein geeignet feiner Pinsel.


    Gruß,
    Tom

  • Hallo Liebe Freude,hatte ich vor zwei Monaten 2 -Studio Tonbandmachine M-15 Von Telefunken eingenkaufen, bin sehr glucklich!!!Sorry fur mein Deutsch!

    "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum".
    Friedrich Nietzsche
    Ich hóre mit, Kopfhórer Sennheisser HD 25 /70 ohm, Studer 961,Revox C 279, Tuner,s B 760,A 76,Ballempfänger Rohde Schwarz EU 6201, Stereomessdecoder MSDC 4193, Plattenspieler B 790,Tonbandmaschine Telefunken M-15 Dynaco Marc 4 2 x40W. Die Boxen Celestion Ditton 551! :merci:

  • Hallo Richard,


    das M 15 wie auch sein Nachfolger, das M 15 a sind tolle Maschine mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch und einem bauartbedingten Aufwand, geschaffen für die Ewigkeit.
    Zu dem braucht man keinen großen Maschinenpark um diese Einzustellen, zu warten usw.
    Nutzt Du diese Maschinen Privat oder am Arbeitsplatz?


    Analoge Grüße,
    Tom

    The post was edited 1 time, last by Tom ().

  • Wolfgang,


    ich habe neulich eine Maschine erstanden, welche mit LED Technik in den Tasten ausgerüstet ist.
    Diese nennen sich wohl 6 Chip LED.
    Bezeichnung: TSL 24/40


    Gefunden habe ich ähnliche mit so genanntem T5 Keilsockel, die gibt es in 24 und 28 V, sowie in rot, grün und gelb von der Firma EBT.


    Aber ! Die Maße sind zu gering: 6,1 mm, Länge:14,5 mm und gemessen habe ich 9,2mm x 27 mm bei der Maschineleuchte.
    Weitere Keilsockel sind mir jedoch nicht untergekommen, vielleicht - und in der Not kann man solche Leuchten in die die größeren Sockel einbauen.


    [Blocked Image: http://img-europe.electrocomponents.com/images/C382474-01.jpg]
    rot: 382-4742
    grün: 382-4746
    gelb: 382-4770


    Kosten je 5,30 Euro zuzügl. Steuer und Versand.


    Analoge Grüße,
    Tom

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  • Hallo Tom, die Maschinen zu Hause im meinem privatem Studio benutze ich.Gruss Dich Richard

    "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum".
    Friedrich Nietzsche
    Ich hóre mit, Kopfhórer Sennheisser HD 25 /70 ohm, Studer 961,Revox C 279, Tuner,s B 760,A 76,Ballempfänger Rohde Schwarz EU 6201, Stereomessdecoder MSDC 4193, Plattenspieler B 790,Tonbandmaschine Telefunken M-15 Dynaco Marc 4 2 x40W. Die Boxen Celestion Ditton 551! :merci: