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  1. Analogue Audio Association
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Wer braucht Class D, wenn es doch Class A und AB gibt?

  • Indie Röhre
  • 10. Dezember 2024 um 11:23
1. offizieller Beitrag
  • Indie Röhre
    Nordlicht
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    • 10. Dezember 2024 um 11:23
    • #1

    Hallo Verstärker Freunde,

    vielleicht habt ihr ja Meinungen zum Thread-Thema. Ich habe einige Class D Verstärker in der letzten Zeit probiert und bin noch laufend dabei. Wenn es nach den Meinungen von Händlern geht, sind Class A und AB basierte Verstärker die mit dem besten Klang. Ich schätzte der Großteil der User wird momentan mit Class A und AB Designs hören. Kann Class D wirklich eine Alternative sein?

    Also das, was ich aus den aktuellen Class D heraushöre, ist vielversprechend. Dazu kommt der niedrige Stromverbrauch. Für den Gebrauch einer Class D muss auch nichts besonderes in der Anlage verändert werden. Und der Einstieg mit gut hörbarem Class D fängt bei unter 100,- Euro an ( Fosi).

    Ich werde nachher mal wieder die 45 Triode mit 1,5 Watt hören. Class A waren schon immer gut. Es geht nicht um besser oder schlechter. Ich kann für mich nicht feststellen, dass Class D schlechter ist. Die Klang-Charakteristik der Class D ( harsch, kühl, hart), die früher häufig genannt wurde, ist nicht zu erkennen. Sie spielen heute deutlich runder und fließender. Wohin geht die Reise? Ist Class D wirklich eine (günstige) Alternative zu den Class A und AB?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • TORN
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    • 10. Dezember 2024 um 11:46
    • #2

    Klar, da gibt es sehr günstige Optionen heutzutage, die sehr ordentlich klingen.

    Eine WIIM Pro Plus oder WIIM Ultra und dazu zwei FOSI Mono Amps (oder ein FOSI Stereo) plus Phonopre und Plattenspieler (bei der Ultra hat man den Phonopre schon drin, ebenso bei einigen modernen Plattenspielern wie z.B. Technics 1500C). Fertig ist die Laube.

    Oder noch kleiner einfach die FOSIs weg lassen und kompakte Aktivboxen dran.

    Mit der Raumkorrektur und Equalizer der WIIMs kann man selbst einfacher Lautsprecher gut auf Kurs bringen und sollte es zu warm, zu kühl, zu hell, zu dunkel, zu dick, zu dünn klingen, hilft auch da der Equalizer.

    Mit einer WIIM Pro Plus mit Technics 1500C und aktiven JBLs würde ich durchaus klar kommen können.

  • K.Dieter
    Das Leben genießender Krebspatient
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    • 10. Dezember 2024 um 12:03
    • #3

    Sieh es einfach anders herum: class a und a/b sind schön klingende Alternativen zu Class d :saint:

    Viele Grüße
    Dieter

    AAA Mitglied

    Wenn Du deine Zukunft planst und dein Schicksal lachend vom Stuhl fällt.....8o

  • schnupperabo
    ... hat fertig
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    • 10. Dezember 2024 um 12:05
    • #4

    Class D kommt schon heute eine dominierende Rolle zu, wenn es ganz allgemein um aktuelle Audio-Verstärker geht. Nicht nur in der Pro-Audio-Technik.

    Das schleicht sich überall unmerklich ein, weil sie oft in Geräten verwendet wird, wo der Endnutzer nicht unbedingt auf den Verstärkertyp achtet. Auch wenn High-End-Audioenthusiasten manchmal Vorbehalte gegenüber Class-D haben, ist der technologische Fortschritt in diesem Bereich unbestreitbar.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • K_K
    Klaus
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    • 10. Dezember 2024 um 12:10
    • #5

    Wenn man sich die im Internet verfügbaren Tests des Acousence Power Amps durchliest, scheint Class D inzwischen sogar Class A/B klanglich überlegen zu sein.

    Gruß

    Klaus

  • Indie Röhre
    Nordlicht
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    • 10. Dezember 2024 um 13:00
    • #6
    Zitat von schnupperabo

    Auch wenn High-End-Audioenthusiasten manchmal Vorbehalte gegenüber Class-D haben,

    welche Vorbehalte meinst du?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Indie Röhre
    Nordlicht
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    • 10. Dezember 2024 um 13:14
    • #7
    Zitat von TORN

    Mit einer WIIM Pro Plus mit Technics 1500C und aktiven JBLs würde ich durchaus klar kommen können.

    ich hatte gerade jetzt die Kombi Wiim Pro Plus , SL1200 MK II und aktive JBL 4305P (die waren zur Blackweek fast 50% reduziert). Eine fantastische Kombi. Ich kann aber nicht zwei Paar Lautsprecher nebeneinander gebrauchen.

    Class D in aktiven Lautsprechern ist ein weiterer Weg. Class D Experte Bruno Putzey sieht da einen großen Markt. Es lohnt sich, seine KII Produkte mal näher anzuschauen. Preislich geht es da aber schon kräftig nach oben.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Photo by KII Speakers.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • mima
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    • 10. Dezember 2024 um 13:19
    • #8

    Die Endstufen von TAD (Pioneer) arbeiten wohl auch in der D Klasse. Die sind ja nicht ganz billig.

    Michael

  • Indie Röhre
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    • 10. Dezember 2024 um 13:25
    • #9
    Zitat von K_K

    Wenn man sich die im Internet verfügbaren Tests des Acousence Power Amps durchliest, scheint Class D inzwischen sogar Class A/B klanglich überlegen zu sein.

    na ja bei fairaudio z.B. ist es zwischen Parasound , Pass 250, Musical Fidelity und Acousence ein Nehmen und Geben. Mal ist der Bassbereich bei Class A besser, mal klingt Class A weicher und die "Raumeindrücke" sind weiter. Der Class D soll transparenter und zackiger sein, besser besserer Platzierung der Instrumenet auf der virtuellen Bühne.

    Alle Bereiche hat Class D noch nicht erobert, könnte man meinen.

    Testfazit: Acousence Pow-Amp – Endstufe | fairaudio
    Der erste Endverstärker von Ralf Koschnicke ist eine Ansage in der 10.000-Euro-Klasse: Ich wüsste nicht, was in dieser Liga wirklich ...
    www.fairaudio.de

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Indie Röhre
    Nordlicht
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    • 10. Dezember 2024 um 13:26
    • #10
    Zitat von mima

    Die Endstufen von TAD

    wie heißen die genau?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • sören
    ...
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    • 10. Dezember 2024 um 13:38
    • #11

    Ich finde es bemerkenswert, dass selbst Atma-Sphere inzwischen ClassD-Amps baut:

    Atmasphere Class D - Verstärker Endstufen im Test - hifitest.de

    Das ist der Hersteller, der in seinen Endstufen bis zu 54 Röhren verbaut - pro Kanal ...

    Beste Grüße

    Sören

  • LP-Freund
    Harbeth Süchtiger
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    • 10. Dezember 2024 um 13:48
    • #12

    Und der Entwickler beschreibt seinen Class D Endstufen im SHF als in ALLEN Bereichen überlegen gegenüber seinen Röhrenverstärkern.

    Gruß Horst

  • Online
    Duese
    clàr no. 1
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    • 10. Dezember 2024 um 14:01
    • #13

    Mir drängt sich der Eindruck auf das sehr gut gemachte ClassD Endstufen eine wirklich sorgenfreie Lösung für manche Lautsprecheranwendung seien können.

    Meine Nuprime STA 9X macht mich immer wieder klanglich sprachlos.

    NuPrime STA-9X - im Vertrieb von AUDIUM / Visonik

    In Kombination mit einer guten Röhrenvorstufe wüßte ich nicht wo es fehlt?

    Klar hat so ein Gerät nicht die "Anziehungskraft" einer leckeren Röhrenendstufe. Ich bin mir aber nicht sicher ob das nicht vielleicht nur meiner HiFi Romantik geschuldet ist?

    Irgendwann klemme ich mir mal den 4 Kg Winzling und nehme den mit zu Cello_perfekt und bitte ihn sie mal in seiner reinen AirTight Kette gegen sein 300B Schätzchen auszutauschen. Was da wohl passiert?!

    Laufwerk clàr no. 1 - Origin Live Rega Arm - Fideles MI - Valvet P1 - MusicaNova PhoeniX SN - GamuT D100i - Reson Cyrus Solid Core - Q-Acoustics Concept 300 Lautsprecher - Finite Elemente Pagode Sig

  • Horst911
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    • 10. Dezember 2024 um 14:03
    • #14

    Zumindest sollte man bei solchen Aussagen auch die Margen der Hersteller, die bei Class D definitiv größer sind, im Hinterkopf haben.

    :)

  • A.M.
    -----
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    • 10. Dezember 2024 um 14:16
    • #15

    Vielleicht machen die neuen Class D Teile, einfach weniger falsch, als viele herkömmliche Verstärker

    Auch vielleicht weniger Missmatches? (LS& VV)


    nMm

    Grüße

    Michael

  • Unison12
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    • 10. Dezember 2024 um 14:22
    • #16
    Zitat von Duese

    Mir drängt sich der Eindruck auf das sehr gut gemachte ClassD Endstufen eine wirklich sorgenfreie Lösung für manche Lautsprecheranwendung seien können.

    Meine Nuprime STA 9X macht mich immer wieder klanglich sprachlos.

    https://vertrieb.audium.com/product/nuprime-sta-9x

    In Kombination mit einer guten Röhrenvorstufe wüßte ich nicht wo es fehlt?

    Klar hat so ein Gerät nicht die "Anziehungskraft" einer leckeren Röhrenendstufe. Ich bin mir aber nicht sicher ob das nicht vielleicht nur meiner HiFi Romantik geschuldet ist?

    Irgendwann klemme ich mir mal den 4 Kg Winzling und nehme den mit zu Cello_perfekt und bitte ihn sie mal in seiner reinen AirTight Kette gegen sein 300B Schätzchen auszutauschen. Was da wohl passiert?!

    Alles anzeigen

    Nuprime bauen gute Geräte, fürs gebotene eigentlich zu billig.

    Total unterschätzte Geräte.

    Viele Grüße aus Thüringen

    Man hört sich

    Uwe

  • Indie Röhre
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    • 10. Dezember 2024 um 14:36
    • #17
    Zitat von Duese

    Klar hat so ein Gerät nicht die "Anziehungskraft" einer leckeren Röhrenendstufe.

    du meinst optische Anziehungskraft?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • dubstairs
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    • 10. Dezember 2024 um 14:39
    • #18

    Class D ist mittlerweile (oder auch schon länger) bei "kleinen Boutique High-End-Herstellern" angekommen.

    AGD Gran Vivace Monoblock für knapp einen Zwanni... :S

    Out here in the perimeter there are no stars

    Out here we is stoned

    Immaculate

  • Indie Röhre
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    • 10. Dezember 2024 um 14:42
    • #19
    Zitat von A.M.

    Vielleicht machen die neuen Class D Teile, einfach weniger falsch, als viele herkömmliche Verstärker

    daran muss man sich aber erstmal gewöhnen. Da sind plötzlich nicht nur noch Klangperlen bei Qobuz unterwegs. Bei mir bollert Class A so schön und macht alles so rund. :) Gerade der Vincent 331 MK hat gezeigt, wo der Hammer hängt (hängen kann). Der 331 MK hatte immer wieder Probleme mt der eigenen erzeugten Wärme. Es gab Bauteil-Ausfälle. So habe ich ihn im Prinzip an einen Bekannten "verschenkt". Der kann selbst löten und hat Plan von der Materie. Die Hitzeprobleme sind bei Class D natürlich nicht ganz sooo akut. Es sei denn ich packe viele OP Amps in ein kleines nahezu verschlossenes Gehäuse. Topping selbst gestand, das unterschätzt zu haben.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • RobertGY
    alles eingetütet
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    • 10. Dezember 2024 um 14:43
    • #20

    Ich habe schon gute Class D gehört (NuPrime oder NAD), aber auch echt grausige (grad in der Anfangszeit), da fallen mir die Rotel 1092 oder 91er ein....

    Was mich bei Class D Verstärken aber extrem aufregt, ist die Preisgestaltung so mancher Hersteller. Durch das Baukastenprinzip sind da schöne Gewinne drin.

    Egal welcher Hersteller, egal ob da jetzt ein Pascal, Purifi oder sonst was für ein Modul drin steckt, das ist teilweise schon unverschämt. Auch wenn die Module ja alle noch "Veredelt 🤣" werden...

    Ging mir bei einer meiner letzten Vorführungen wieder mal so, ein Class D Amp mit Pascal UMAC Pro Modulen... die Preisgestaltung des Herstellers von 12-25k ja nach "Tuning" inkl. Apple Fernbedienung hat mich aber dann doch nicht so überzeugt. Die Module Kosten fertig aus den Fabriken nicht die Welt, die Margen für "Highend oder Premium HiFi" dort darf man sich garnicht in Prozenten ausrechen, wird einem schlecht.

    Die Effizienz ist ein ganz klarer Vorteil von ClassD. Weniger Gewicht zum schleppen und stellen auch, aber die Emotionen Lösen die Klötze in Class A oder AB aus.

    viele Grüße Robert

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