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  1. Analogue Audio Association
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Digitales Master auf Band

  • annalognicht
  • 12. Januar 2025 um 22:06
1. offizieller Beitrag
  • annalognicht
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    • 12. Januar 2025 um 22:06
    • #1

    Hallo,

    aktuell wird die digitale Technik zumindest vornehmlich in Teilen zur Produktion von Tonträgern eingesetzt.

    Trotzdem werden daraus analoge Tonträger erstellt, wie Schallplatten. Durch verschiedene Produktionstechniken und Stellschrauben kommen trotz der Teildigitalisierung recht gute Tonträger dabei raus, die, wenn man einigen Leuten Glauben schenken mag, dem rein digitalen Medium überlegen sein sollen. Das alles geschieht vor dem Konsumerprodukt.

    Eine Highres File auf Band zu bannen sollte gefühlt keine Großre Kunst sein. Wie und welche Stellschrauben hätte man und würde es irgendwie ähnlich der Schallplatte mit digitalem Master zumindest gefühlt einen Sinn machen?

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • ueleu
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    • 12. Januar 2025 um 22:28
    • #2

    Erste Digitale Master wurden etwa seit den 1975ern erstellt, und ab etwa den 1980ern sind die Standard.

    Da Musik inzwischen zumeist auf dem Computer entsteht oder direkt auf dem Computer aufgenommen wird und es hier Unmengen an Plug Ins gibt um z.B. die Bandsättigung zu simulieren, ist es heute gar nicht mehr nötig, über "echtes" Band zu gehen. Ein Tontechniker, der Master für die Plattenherstellung mischen kann, macht das ja auch am Computer. Damit entfällt auch die ständige Wandlerei von analog zu digital und zurück.

    Es sind nur (wieder!) ganz wenige Sachen, die vollständig analog von der Aufnahme bis zum Schneiden des Rohlings sind. Das ist im Gegensatz zu modernen Produktionen ein riesen Aufwand. Heutzutage hast du alles auf einem Laptop, gehst zum Abmischen in ein Studio, schließt den MIDI-Mischer an und los geht's. Oder machst gleich alles zu Hause mit dem Kopfhörer im Bett ...

    Musikalische Grüße von Udo L.

    Technics 1200 MkII mit Kabusa TD-1200 an Lite Phono • Diverse TAs • Tascam 122 MkIII • PreSonus Central Station • Neumann KH 120II • Denon DN-C640 • Tascam SS-CDR250N • MOTU 1248 • Funk CAS-2 v.4 ••• und AAA Mitglied

  • Techniclassic
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    • 12. Januar 2025 um 22:34
    • #3

    Es gibt nur noch wenige Plattenschneidstudios, die komplett analog können. Viele verlangen Digitalmaster und gucken erstaunt, wenn du mit einem Telcomband da auftauchst…

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • fbs
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    • 12. Januar 2025 um 22:35
    • #4

    Hallo Uli,

    ich kenne zumindest einige, kleinere Verlage, die original Formate als DSD oder DXD herausbringen und dies (vereinzelt) in sehr guter Qualität, bspw. STS, Sound Liaison, NativeDSD, SdS. Ob man hier von Mastern reden kann, weiss ich nicht, zumindest sind es die ursprünglichen Aufnahmeformate.

    Ich höre sehr gerne Vinyl, besitze keine Bandmaschine, und würde mehr Angebote von digitalen Mastern begrüßen.

    Viele Grüße,

    Andreas

    AAA Mitglied

  • annalognicht
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    • 12. Januar 2025 um 22:39
    • #5
    Zitat von ueleu

    Es sind nur (wieder!) ganz wenige Sachen, die vollständig analog von der Aufnahme bis zum Schneiden des Rohlings sind. Das ist im Gegensatz zu modernen Produktionen ein riesen Aufwand. Heutzutage hast du alles auf einem Laptop, gehst zum Abmischen in ein Studio, schließt den MIDI-Mischer an und los geht's. Oder machst gleich alles zu Hause mit dem Kopfhörer im Bett ...

    Das ist schon klar. Mein Gedanke geht dahin, dass trotzdem Platten vom digitalen Ursprung gepresst werden und mit dem digitalen File verglichen werden.

    Wie wäre es wenn es quasi Masterbänder vom digitalen Ursprung gäbe, oder gibt es die?

    Macht das Sinn?

    Gruß Uli

    Gruß Uli

    Einmal editiert, zuletzt von annalognicht (12. Januar 2025 um 22:46)

  • Techniclassic
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    • 12. Januar 2025 um 22:42
    • #6
    Zitat von annalognicht

    Das ist schon klar. Mein Gedanke geht dahin, dass trotzdem Platten vom digitalen Ursprung gepresst werden und mit dem digitaler digitalen File verglichen werden.

    Wie wäre es wenn es quasi Masterbänder vom digitalen Ursprung gäbe, oder gibt es die?

    Macht das Sinn?

    Gruß Uli

    Die gibt es wahrscheinlich mehr, als du denkst….

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
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    • 12. Januar 2025 um 22:43
    • #7
    Zitat von Techniclassic

    Die gibt es wahrscheinlich mehr, als du denkst….

    Bänder?

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • Techniclassic
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    • 12. Januar 2025 um 22:45
    • #8
    Zitat von annalognicht

    Bänder?

    Gruß Uli

    Klar: analoge Bänder vom digitalen Master.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • annalognicht
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    • 12. Januar 2025 um 22:47
    • #9
    Zitat von Techniclassic

    Klar: analoge Bänder vom digitalen Master.

    Und - macht das irgendeinen Sinn und wenn dann welchen?

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • ueleu
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    • 12. Januar 2025 um 22:52
    • #10

    Zu #3:

    Nun ja, die meisten Master der letzten 30 Jahre wurden maximal in 24bit/48kHz erstellt, weil das Transportmedium eine DAT Kassette war.

    Von Bowers & Wilkins und Peter Gabriel gab es von 2011 bis etwa 2018 die "Society of Sound". War man da kostenpflichtig Mitglied, konnte man monatlich eine neues digitales Master lossless herunterladen, teilweise in 24bit/96kHz. Da waren sehr gute Sachen dabei, es gab auch hochkarätige Klassik. Schade, daß es heutzutage nichts vergleichbares gibt.

    Musikalische Grüße von Udo L.

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  • Techniclassic
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    • 12. Januar 2025 um 22:52
    • #11
    Zitat von annalognicht

    Und - macht das irgendeinen Sinn und wenn dann welchen?

    Gruß Uli

    Macht keinen Sinn, kostet Geld und der Highender, der viel Geld für seine Maschine ausgegeben hat, freut sich, weil er das Gefühl hat,es sei etwas Besonderes.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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  • ueleu
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    • 12. Januar 2025 um 23:01
    • #12
    Zitat von annalognicht

    Und - macht das irgendeinen Sinn und wenn dann welchen?

    Natürlich macht das Sinn: Du hast eine absolut rauschfreie Vorlage und dann nur noch das Bandrauschen des Aufnahmemediums.

    Ab den 1990ern wurden Musikkassetten von digitalen Vorlagen bespielt. Mit bis zu 120-facher Geschwindigkeit. Da entsprechen 20kHz dann 2,4 Megaherz. Das geht nur digital.

    Musikalische Grüße von Udo L.

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    • 12. Januar 2025 um 23:10
    • #13

    Ich habe hier eine recht interessante Seite gefunden, die das mit den Musikkassetten gut erklärt:

    https://www.luckyx02.de/musikassetten-taugen-nix-oder/

    Musikalische Grüße von Udo L.

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  • Tet2000
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    • 13. Januar 2025 um 08:51
    • #14

    Hallo Uli,

    für mich macht es definitiv Sinn ein gutes High-Res File wie zum Beispiel ein SHM SACD ISO auf Band zu kopieren oder ein Mixtape von verschiedenen Dateien zu erstellen.

    Es macht zwei Mal Spaß, beim Aufnehmen und beim, gerne auch gemeinsamen, Abhören.

    Die Hände haben beim Band Auflegen zu tun, die Augen hören mit und das Band bzw. die Tonbandmaschine erzeugt einen eigenen und schönen Klang. Um besser, schlechter, anders oder Kosten geht es dabei nicht, sondern um genussvolles Musikhören und -erleben mit allen Sinnen.

    VG

    Oswald

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    • 13. Januar 2025 um 09:13
    • #15
    Zitat von Techniclassic

    Macht keinen Sinn, kostet Geld und der Highender, der viel Geld für seine Maschine ausgegeben hat, freut sich, weil er das Gefühl hat,es sei etwas Besonderes.

    Naja, der Highender, wie du schreibst, braucht sich dann zumindest keine Gedanken mehr um den DAC machen.

    Wenn doch so gut wie alles heute digital aufgenommen wird und vieles davon auf Platte landet, dann könnte man doch meinen, dass die Transformation vom digitalen Ursprung rüber auf Band der Platte überlegen sein könnte.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • cyrano
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    • 13. Januar 2025 um 09:23
    • #16

    Da bin ich ja auch prädestiniert, zu antworten.

    Ich bin im April 2020 online gegangen, mit den besten Aufnahmen, die mir bis dahin zur Verfügung standen. Im August desselben Jahres gab es die ersten beiden Rezensionen in der "analog", beide mit "1" für die Klangbewertung. Claus Müller schrieb zum "Sampler":

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das bestätigten dann auch Kunden aus aller Welt, darunter anerkannte Tonmeister oder der Vorsitzende dieses Vereins, dass diese Bänder von mir, also von TapeMusic einfach analog klingen, egal, wie das Master beschaffen war. Es schrieb der Chefredakteur der "analog" im Dezember desselben Jahres:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Nun hat ein Kunde in Hanoi, Vietnam, eine Orgel-Produktion von mir gekauft, die auf digitalen Daten (48/16, DAT) fußte. Später fragte er mich, warum bei mir so ein Band derart gut klingt, wo es doch mit digitalem Master erstellt wurde. Und ob ich, vielleicht, für ihn vietnamesische Pop- und Jazzmusik aufs Band bringen könnte, für ihn.

    Der benutzt diese beiden Bandmaschinen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Und ist nicht in der Lage, seine CDs zu überspielen. Ich konnte seine Frage, wie ich das mache, übrigens nicht wirklich beantworten. Mittlerweile kenne ich die vietnamesische Popszene echt gut; 9 CDs habe ich für ihn überspielt.

    Allerdings bin ich selbst durch genau diese Arbeit aufs analoge Hören (zurück-)gekommen: ich hatte einst digitale Musik aller Art zu einem Mixtape verarbeitet und hörte dies auf meiner besten Anlage. Ich war verzaubert und investierte fortan in neue analoge Technik.

    Ein Kunde in Tulsa, Oklahoma, kaufte aktuell zwei Bänder: den normalen "Sampler", der auf digitalen Daten beruht, und den mittlerweile nachgeschobenen "Analog-Sampler", der aus analogen Mastern zusammengestellt wurde und naturgemäß erheblich teurer ist. Auch wenn er, spartanisch ausgestattet, immer noch vergleichsweise preiswert ist. Ich bin gespannt, wie der Kunde das hört.

    Schöne Grüße aus Bottrop
    Rainer

    AAA-Mitglied

    Gewerblicher Teilnehmer

    mit High-End-Musikaufnahmen auf Tonband, Kassette, CD und Vinyl unter: http://www.tapemusic.eu

    Hier steht mein Geraffel...

    Einmal editiert, zuletzt von cyrano (13. Januar 2025 um 09:40)

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    • 13. Januar 2025 um 09:40
    • #17

    cyrano Rainer, interessant und ich möchte das Resultat nicht anzweifeln, allerdings wäre Kenntnis über die jeweiligen digitalen Ketten hilfreich. Die Bandmaschinen, soweit ich dies beurteilen kann, sind sehr hochwertig.

    Viele Grüße,

    Andreas

    AAA Mitglied

  • annalognicht
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    • 13. Januar 2025 um 09:47
    • #18

    Hallo,

    demnach gibt es in "Profiecke" gegensätzliche Auffassungen.

    cyrano

    Ich kann mir vorstellen, das du nicht nur ein Highres Player und eine Bandmaschine für die Herstellung der Bänder verkabelst und auf Aufnahme drückst.

    Wie sieht das eigentlich rechtlich aus mit den DSD Dateien die man kaufen kann? Ist die Vervielfältigung erlaubt?

    Früher hat man beispielsweise auch alles auf Casette gebannt um im Auto zu hören...

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • boxentroll
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    • 13. Januar 2025 um 09:50
    • #19
    Zitat von ueleu

    Von Bowers & Wilkins und Peter Gabriel gab es von 2011 bis etwa 2018 die "Society of Sound". War man da kostenpflichtig Mitglied, konnte man monatlich eine neues digitales Master lossless herunterladen, teilweise in 24bit/96kHz. Da waren sehr gute Sachen dabei, es gab auch hochkarätige Klassik. Schade, daß es heutzutage nichts vergleichbares gibt.

    Doch, bei Qobuz usw. kannst Du in HiRes massenweise digitale Files herunterladen.

    Das ist nichts anderes als die Veröffentlichung von damals von B&W.

  • cyrano
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    • 13. Januar 2025 um 10:38
    • #20
    Zitat von annalognicht

    Wie sieht das eigentlich rechtlich aus mit den DSD Dateien die man kaufen kann? Ist die Vervielfältigung erlaubt?

    Privat ja, schon immer. Nichts anderes mache ich... 8o

    Schöne Grüße aus Bottrop
    Rainer

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    Hier steht mein Geraffel...

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