1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. Forum
  3. Technik
  4. Phonovorstufen und Übertrager

MC HighOutput an Phono mit 40db Verstärkung, passt das?

  • fr.jazbec
  • 16. Januar 2025 um 16:28
  • fr.jazbec
    ..und tschüss
    Reaktionen
    38.254
    Beiträge
    10.191
    • 17. Januar 2025 um 09:30
    • #21
    Zitat von nobbi-4711

    Und nicht vergessen, die High Output MCs laufen zwar an 47k, wollen aber lieber mit 1k abgeschlossen werden.

    Die Möglichkeit hätte ich tatsächlich. Wählbare Eingangsimpedanzen wären 1/47/100 Ohm.

    Aber ich denke ich hol mir statt des Eroica HX lieber ein 1022GX und von dem gesparten Geld noch eine 1042er Nadel, dann kann ich mal sehen was für mich besser passt. Eine Ersatznadel für das momentan verbaute 1012GX benötige ich über kurz oder lang sowieso.

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
    Reaktionen
    3.170
    Beiträge
    4.769
    Bilder
    51
    • 17. Januar 2025 um 09:52
    • #22
    Zitat von nobbi-4711

    Und nicht vergessen, die High Output MCs laufen zwar an 47k, wollen aber lieber mit 1k abgeschlossen werden.

    Hi Nobbi,

    oh Mann! Das ist mal wieder so eine als allgemeingültig hingestellte Pauschalisierung, die möglicherweise auf einer geschmacksgetriebenen Einzelerfahrung basiert. Herstellerangaben und Erfahrungen werden "einfach mal so" negiert ohne irgendeinen substanziierenden Nachweis, ohne die Bedingungen zu liefern unter denen sie entstand und ohne die genutzen Anlagenteile zu enthüllen!

    Ich nenne das potenzielle Fakenews ^^

    Aber vielleicht nennst Du uns ja noch Roß und Reiter, und bringst vielleicht sogar einen Nachweis für die Allgemeingültigkeit über alle HOMCs und Phonoanlagen... ;)

    Grüße,

    Winfried

    • Je weniger man von einem Sachverhalt versteht, desto einfacher erscheinen Problemlösungen! :meld:
    • Fakten und Wahrheiten helfen selten gegen Dummheit und Emotionen 8)
    • ...und die Zukunft ist auch nicht mehr das was sie einmal war :rolleyes:
  • DBF
    inaktiv
    Reaktionen
    690
    Beiträge
    614
    Bilder
    4
    • 17. Januar 2025 um 09:55
    • #23

    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach wird das ohne Einschränkungen funktionieren.

    Ist dann halt deutlich leiser als andere (Hochpegel) Quellen.

  • nobbi-4711
    Espresso
    Reaktionen
    965
    Beiträge
    711
    • 17. Januar 2025 um 10:29
    • #24
    Zitat von wgh52

    Hi Nobbi,

    oh Mann! Das ist mal wieder so eine als allgemeingültig hingestellte Pauschalisierung, die möglicherweise auf einer geschmacksgetriebenen Einzelerfahrung basiert. Herstellerangaben und Erfahrungen werden "einfach mal so" negiert ohne irgendeinen substanziierenden Nachweis, ohne die Bedingungen zu liefern unter denen sie entstand und ohne die genutzen Anlagenteile zu enthüllen!

    Ich nenne das potenzielle Fakenews ^^

    Aber vielleicht nennst Du uns ja noch Roß und Reiter, und bringst vielleicht sogar einen Nachweis für die Allgemeingültigkeit über alle HOMCs und Phonoanlagen... ;)

    Grüße,

    Winfried

    Alles anzeigen

    Wow, da ist aber einer angespitzt.... geht's auch eine Nummer kleiner?

    Vielleicht hätte ich zwischen 800 und 1500 Ohm sagen sollen. Diese Einstellmöglichkeiten hat aber sowieso kaum jemand. Wenn man die typischen Induktivitäten von High Output MCs in einen RLC Rechner eingibt, kommt für einen gewünschten Dämpfungsfaktor von 0,8 bis 1 eben eher 1k als 47k raus. Bei 47k ist die elektrische Dämpfung dann praktisch null. Soundbeispiele gibt es z.B in der Soundcloud von lowbeats, dort hat man zwei Sumiko High Outputs sowohl mit 47k als auch mit 1k eingestellt. Bei 47k klingen sie eher schroff, weil eben völlig unterdämpft, bei 1k genau richtig. 47k kann man ja machen, geht ja auch nichts kaputt, elektrisch richtig wird es deswegen trotzdem nicht.

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
    Reaktionen
    3.170
    Beiträge
    4.769
    Bilder
    51
    • 17. Januar 2025 um 10:45
    • #25

    Interessant! Ich möchte das mal für mein Benz Ace H berechnen. Bitte gib mal Links zu den Berechnungsgrundlagen an und wie ich "die Bedämpfung" meines Systems bei verschiedenen Abschlusswiderständen messen kann. Vielen Dank schonmal!

    Am Rande sei angemerkt, daß hier auf Basis einer subjektiven Beurteiltung, (mir neuen) Dämpfungsbehauptungen und darauf basierender Berechnungen gut beleumundeten Herstellern von Tonabnehmern (zwischen den Zeilen...) eigentlich Inkompetenz bei Entwicklung, Spezifikation und Betriebsempfehlung ihrer Systeme attestiert wird. Aber lassen wir das einfach so stehen...

    Grüße,

    Winfried

    • Je weniger man von einem Sachverhalt versteht, desto einfacher erscheinen Problemlösungen! :meld:
    • Fakten und Wahrheiten helfen selten gegen Dummheit und Emotionen 8)
    • ...und die Zukunft ist auch nicht mehr das was sie einmal war :rolleyes:
  • nobbi-4711
    Espresso
    Reaktionen
    965
    Beiträge
    711
    • 17. Januar 2025 um 11:09
    • #26

    RLC Low-Pass Filter Design Tool

    Ist der 3. Rechner von oben. Einzugeben sind Induktivität des Systems, Gesamtkapazität und Abschlusswiderstand, dazu muss die Skala definiert werden, am besten von 1 bis 100000 Hz. Raus kommt Gesamtgüte, elektrische Dämpfung, elektrische Systemresonanz, elektrischer Frequenzgang, Sprungantwort. Nadelresonanzen bleiben bei so einem Modell unberücksichtigt, weshalb es nicht für alles geht; alte Ortofon MMss, die elektrisch sehr früh abfallen und den Abfall dann mit der Resonanz der elliptischen Nadel auffüllen, werden wahrscheinlich nicht besonders gut damit berechnet. Für Schliffe mit hochliegender Nadelresonanz (FL, MR, Shibata) sollte es aber recht gut gehen.

    Zum Punkt Hersteller: ich denke, dass HO MCs schon von Anfang an als Krücke für Leute mit nur MM Eingang gdacht waren. Da spielte es keine so große Rolle, dass der Abschluss nicht wirklich passend war. Immerhin gibts Leute wie Willi Bauer, die 47k für LO MC empfehlen, also eine elektrische Dämpfung von 0,0. Kann im EInzelfall ja irgendwie gefallen, elektrisch richtig ist es aber ebenfalls nicht.

  • Online
    benzfan
    Ohne Plan
    Reaktionen
    1.362
    Beiträge
    736
    • 17. Januar 2025 um 11:14
    • #27
    Zitat von nobbi-4711

    http://sim.okawa-denshi.jp/en/RLClowkeisan.htm

    Ist der 3. Rechner von oben. Einzugeben sind Induktivität des Systems, Gesamtkapazität und Abschlusswiderstand, dazu muss die Skala definiert werden, am besten von 1 bis 100000 Hz. Raus kommt Gesamtgüte, elektrische Dämpfung, elektrische Systemresonanz, elektrischer Frequenzgang, Sprungantwort. Nadelresonanzen bleiben bei so einem Modell unberücksichtigt, weshalb es nicht für alles geht; alte Ortofon MMss, die elektrisch sehr früh abfallen und den Abfall dann mit der Resonanz der elliptischen Nadel auffüllen, werden wahrscheinlich nicht besonders gut damit berechnet. Für Schliffe mit hochliegender Nadelresonanz (FL, MR, Shibata) sollte es aber recht gut gehen.

    Zum Punkt Hersteller: ich denke, dass HO MCs schon von Anfang an als Krücke für Leute mit nur MM Eingang gdacht waren. Da spielte es keine so große Rolle, dass der Abschluss nicht wirklich passend war. Immerhin gibts Leute wie Willi Bauer, die 47k für LO MC empfehlen, also eine elektrische Dämpfung von 0,0. Kann im EInzelfall ja irgendwie gefallen, elektrisch richtig ist es aber ebenfalls nicht.

    Danke schön, war hilfreich

    AAA-Mitglied

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
    Reaktionen
    3.170
    Beiträge
    4.769
    Bilder
    51
    • 17. Januar 2025 um 12:26
    • #28

    Danke Nobbi,

    ja, das ist bereichernd.

    In Rechner Nr. 3 fehlt mir für ein real überzeugendes Ergebnis allerdings der Einfluß des ohmschen Quellwiderstandes. Der macht die Sache aufwendiger weil er ja größer null ist (und nicht null wie im Rechenmodell angenommen) und so das Dämpfungsverhalten neben der Induktivität nicht vernachlässigbar beeinflußt. Bei anderen Rechnern fehlt mir der ohmsche Lastwiderstand, der wiederum kleiner unendlich ist und darum auch Ergebnisse in der Praxis beeinflußt... Aber die Simus geben trotzdem mal einen ersten, groben Eindruck, wenn auch nicht wirklich praxigerecht.

    Grüße,

    Winfried

    • Je weniger man von einem Sachverhalt versteht, desto einfacher erscheinen Problemlösungen! :meld:
    • Fakten und Wahrheiten helfen selten gegen Dummheit und Emotionen 8)
    • ...und die Zukunft ist auch nicht mehr das was sie einmal war :rolleyes:
  • Carsten R.
    12 Zoll sind toll:-)
    Reaktionen
    1.596
    Beiträge
    3.871
    • 17. Januar 2025 um 17:08
    • #29
    Zitat von MonstroMorini

    Ich würde eine (gebrauchte) Pro-ject vorschlagen, die meisten bieten verstärkung von 40 bis 65 dB.

    ja eine gut gebrauchte Phonobox RS kostet weniger wie der halbe UVP und klingt wirklich spitze. Lässt sich später auch noch mit einem Linearnetzteil verbessern

  • RobertVinyl
    Profi
    Reaktionen
    335
    Beiträge
    524
    • 17. Januar 2025 um 17:18
    • #30
    Zitat von Carsten R.

    ja eine gut gebrauchte Phonobox RS kostet weniger wie der halbe UVP und klingt wirklich spitze. Lässt sich später auch noch mit einem Linearnetzteil verbessern

    Bist Du ein Project Fanboy?

  • Carsten R.
    12 Zoll sind toll:-)
    Reaktionen
    1.596
    Beiträge
    3.871
    • 17. Januar 2025 um 19:34
    • #31
    Zitat von RobertVinyl

    Bist Du ein Project Fanboy?

    nein, siehe weiter oben im Text aber die RS ist immer eine Empfehlung wert

  • Deep Groove
    No-nonsense
    Reaktionen
    37.633
    Beiträge
    8.730
    Bilder
    66
    • 17. Januar 2025 um 20:01
    • #32
    Zitat von Dan_Seweri

    Also, beispielsweise ein Denon DL-110 hat auch nur 2,5 mV und spielt mit 40 dB Verstärkung schon ganz akzeptabel. Man muss damit den Hauptverstärker schon etwas weiter aufdrehen. Somit wäre es kein Schaden, wenn dieses Gerät rauscharm arbeiten würde.

    Und das genannte Denon ist eines der bekanntesten Musterbeispiele, dass so leise HOMCs an üblichen 40dB Vorverstärkern immer gerne als etwas langweilig und blass wahrgenommen werden - was sie eigentlich nicht wirklich sind, wenn sie "korrekt" verstärkt werden.

    Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Allerdings haben DL110/160 eine Ausgangsspannung von 1,6 mV. Ich denke ich bin einer der wenigen die diese Denons im Dauereinsatz hat. Und ich kann nur betonen, dass je nach Phono-Pre (die dB-Angaben der Hersteller sind bestenfalls grobe Richtwerte) ca. 50/55 dB und 47kR notwendig sind um die 110/160 zum „blühen“ zu bringen. Wenn man sie zum blühen gebracht hat kann man das Thema Tonabnehmer mbMn ad acta legen. Außer man glaubt an teurer = besser.

    Viele Grüße

    Thomas

  • ake
    Berufspessimist, der meist recht behält
    Reaktionen
    3.792
    Beiträge
    12.305
    Bilder
    25
    • 18. Januar 2025 um 19:28
    • #33

    Und was sollte es klanglich für einen Unterschied machen, ob ich jetzt die Verstärkung in der Phonostufe habe oder im Vor- / Vollverstärker?

    Wenn ich da einen klanglichen Unterschied bekomme, ist mindestens eines der beiden Geräte eine Fehlkonstruktion... (ist jetzt sicher etwas provokant aber als E-Ingenieur sehe ich da keinen systematischen Unterschied, wo ich den Gain mache...)

    Gruß

    Andreas

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
    Reaktionen
    3.170
    Beiträge
    4.769
    Bilder
    51
    • 18. Januar 2025 um 20:16
    • #34
    Zitat von ake

    ... was sollte es klanglich für einen Unterschied machen, ob ich jetzt die Verstärkung in der Phonostufe habe oder im Vor- / Vollverstärker? ... als E-Ingenieur sehe ich da keinen systematischen Unterschied, wo ich den Gain mache...

    Andreas,

    ingenieurmäßig gedacht ist das grundsätzlich richtig, mbMn ist es aber komfortabel zwischen verschiedenen Quellen keinen (nervenden <X ) Lautstärkesprung von mehreren dB zu haben. Manche Ohr/Hirn-Kombinationen mögen auch einen (subtilen?) Klangunterschied je nach Verstärkungsort wahrnehmen :) (die Bauteilkennlinien werden ja je nach Verstärkungsort und - einstellung zumindest etwas verschieden ausgesteuert ;) ).

    Grüße,

    Winfried

    • Je weniger man von einem Sachverhalt versteht, desto einfacher erscheinen Problemlösungen! :meld:
    • Fakten und Wahrheiten helfen selten gegen Dummheit und Emotionen 8)
    • ...und die Zukunft ist auch nicht mehr das was sie einmal war :rolleyes:
  • McRiem
    Ich höre was, was Du nicht misst.
    Reaktionen
    5.630
    Beiträge
    11.937
    Bilder
    92
    • 18. Januar 2025 um 20:29
    • #35

    Servus.

    Aus der Sicht eines Inschinörs kann (!) es schon einen Unterschied machen bzgl Rauschen, ob zB 15dB Verstärkung in der Phonostufe oder im Vorverstärker passieren.

    Praktisch wird nicht viel Unterschied zu spüren sein.

    Ich persönlich empfehle ja immer, daß man man das Poti am Verstärker ruhig sehr weit aufreisst.

    Weil: das Poti ist ein Bremspedal und kein Gaspedal. 😉 😜

    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
    Reaktionen
    3.170
    Beiträge
    4.769
    Bilder
    51
    • 18. Januar 2025 um 20:38
    • #36
    Zitat von McRiem

    ... Ich persönlich empfehle ja immer, daß man man das Poti am Verstärker ruhig sehr weit aufreisst ... das Poti ist ein Bremspedal und kein Gaspedal ...

    Dem stimme ich zu, habe vor Zeiten meinen (längst verkauften) Vollverstärker immer mit aktivierter "-20dB" Taste betrieben um in den Potibereich mit besserem Stereokanalgleichlauf zu kommen und feinfühliger einstellen zu können. Das Thema potenziell störender Lautstärkeunterschiede bei Eingangsumschaltung ist damit allerdings nicht gelöst...

    Grüße,

    Winfried

    • Je weniger man von einem Sachverhalt versteht, desto einfacher erscheinen Problemlösungen! :meld:
    • Fakten und Wahrheiten helfen selten gegen Dummheit und Emotionen 8)
    • ...und die Zukunft ist auch nicht mehr das was sie einmal war :rolleyes:
  • McRiem
    Ich höre was, was Du nicht misst.
    Reaktionen
    5.630
    Beiträge
    11.937
    Bilder
    92
    • 18. Januar 2025 um 20:46
    • #37

    Servus.

    Zitat von wgh52

    Das Thema potenziell störender Lautstärkeunterschiede bei Eingangsumschaltung ist damit allerdings nicht gelöst...

    Aus technischer Sicht möchte ich empfehlen, dieses einfach zu akzeptieren. D.h. beim Umschalten einfach tüchtig runter drehen und anschließend wieder hoch ziehen. 😉

    Fast alle Verstärker haben eine Endstufe mit fester/konstanter Spannungsverstärkung.

    Davor liegen Eingangswahl und das Poti als passiver Abschwächer.

    Seit CD einen Standard gesetzt hat mit nominal 2Veff, muss man an Vorverstärker oder Vollverstärker diesen Wahnsinns Pegel immer derbe runter WÜRGEN!!!

    Damit hält kein Tuner, Tapedeck oder Phonostufe mit.

    Wo liegt denn jetzt der Fehler?!? 😉 😜

    Gruss,

    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Deep Groove
    No-nonsense
    Reaktionen
    37.633
    Beiträge
    8.730
    Bilder
    66
    • 18. Januar 2025 um 20:59
    • #38

    Ich denke, dass es sich hier nicht um ein physikalisches Phänomen handelt. Bezogen auf die Lautstärke scheint es gleich wo ich den für eine bestimmte Lautstärke erforderlichen Gain bzw. die Attenuation erzeuge. Es müsste sich folglich um ein psychoakustisches Phänomen handeln, wobei mE die „Lautheit“ am ehesten zum Befund passen würde.

    Viele Grüße

    Thomas

  • Carsten R.
    12 Zoll sind toll:-)
    Reaktionen
    1.596
    Beiträge
    3.871
    • 19. Januar 2025 um 01:46
    • #39

    oder einfach eine Vorstufe oder Vollverstärker mit einzeln regelbaren Eingängen verwenden.

    Ich habe eine Cyrus Pre XVS übrig wo dies super funktioniert und sogar die Balance und Pegel einzeln regelbar sind und gespeichert werden.

    Gebe sie aber nicht her 😍

  • fr.jazbec
    ..und tschüss
    Reaktionen
    38.254
    Beiträge
    10.191
    • 19. Januar 2025 um 07:52
    • #40

    Die Möglichkeit der Pegelanpassung der einzelnen Eingänge habe ich auch, nutze das allerdings nicht.

    Die Entscheidung ist aber eh schon pro MM gefallen und der Tonabnehmer bestellt. Im Laufe der kommenden Woche sollte er eintrudeln.

  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.24