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Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

  • KuweJohnnyVox
  • 3. Februar 2025 um 12:39
  • KuweJohnnyVox
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    • 3. Februar 2025 um 12:39
    • #1

    In diesem Thread soll es um diese Plattenspieler Baureihe gehen um Erfahrungen und Tipps auszutauschen.


    Ich besitze nu seit September einen KD-7010 und er gefällt mir einfach richtig gut. Optisch und auch vom Klang, da haben mir neue wesentlich teurere nicht so gut gefallen.

    Mich würde interessieren, was ihr bspw. an dem Plattenspieler modifiziert etc. habt

    Schöne Grüße aus Ostfriesland,

    Kuwe

    Herzliche Grüße aus Ostfriesland, Kai-Uwe

    Plattenspieler: Kenwood KD-7010

    Vorstufe: Kenwood L-07C II

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    CD Player: Sony CDP XB930 QS

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  • KuweJohnnyVox 3. Februar 2025 um 12:55

    Hat den Titel des Themas von „Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-803“ zu „Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030“ geändert.
  • ETolpan
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    • 6. April 2025 um 19:47
    • #2

    Hallo zusammen.

    So ein schöner Spieler und noch nix im Thread? Das muss anders!

    Also... los geht die wilde Fahrt... :evil:

    Ich bin kürzlich in den Besitz eines 7010 in gutem Zustand gelangt und muss zugeben, er hat meinen Dual 721 verdrängt. 8|

    Die Haubenscharniere waren hinüber, ich habe aber über EBay in Polen Nachbauten (für zu viel Geld) ergattern können. Die Reparaturkits von Kleinanzeigen hätten es wohl auch getan, jedoch ist das Widerlager für die Feder an einer Metallplatte der Scharniere beim Spannen abgebrochen. :rolleyes:

    Soweit so gut.

    Es spielt ein neues Ortofon MC1 Turbo an der Original Headshell (hab ich mit dem Dreher dazubekommen), an einer Yamamoto HS-1A habe ich ein V15III mit SAS/B im Ebenholzbody von Stanley Engineering. Ein Nagaoka MP200 hatte ich auch schon am Yamamoto-HS, da warte ich noch auf Lieferung eines zweiten HS1-A.

    Ich war mit diesen Systemen am 721 sehr zufrieden, und das setzt sich auch am mittelschweren Arm des 7010 fort. (Ich hatte da v.a. beim Shure bedenken wegen der weichen Aufhängung, aber es spielt nach wie vor ZUCKER!)

    Ein paar Fragen hätte ich aber noch zu dem Dreher:

    1.

    Ich habe den Eindruck, dass die Gummi(?)-Tellermatte des 7010, so hübsch sie auch sein mag, hinsichtlich der statischen Aufladung nicht optimal ist. Beim Abnehmen der Platten knistert es schon oft sehr bedenklich und ich hatte auch schon den Eindruck, dass es zu hörbarem statischem Knistern kam. Das hatte ich beim 721 nie in diesem Ausmaß. Könnt ihr diese Erfahrung bestätigen oder liegt ein technischer Defekt vor, den ich nicht am Schirm habe?

    Ich denke momentan drüber nach die Matte auszutauschen und meine Überlegungen gehen zu schwarzem Acryl (wg der Optik, die ich einigermaßen aufrecht erhalten will) mit einer dünnen Ledermatte drunter (so wie bei Acoustic Solid z.b.). Oder schwarzes Leder mit transparentem Acryl? Irgendetwas...

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Nicht-originalen Tellerauflagen? Her mit den Tipps und Erfahrungen! :merci:

    2.

    Welche Einstellungsgeometrie wählt ihr?

    Ich habe bei meinem alten Dual immer nach DIN kalibriert, so auch bis jetzt bei dem 7010. Auffällig ist, dass sowohl das Nagaoka als auch das Shure ziemlich weit unter dem HS-1A herausragen. Eigentlich sollte mir das egal sein, ungewöhnlich finde ich es trotzdem. Könnt ihr diese Erfahrung bestätigen? Welche Geometrie nutzt ihr bzw. Welche haltet ihr für die bessere/richtige für den 7010?

    3.

    Nutzt ihr ein Platzengewicht? Ist die Nutzung eines solchen sinnvoll? Welches Gewicht traut ihr dem 7010er zu?

    Meinem Dual als Subchassis-Spieler hab ich sowas nicht zugemutet.

    4.

    Gibt es noch irgendwas, auf das man bei diesem hübschen Japan-Bomber achten muss?

    Ich freue mich auf euere Antworten!

    GRUß

    Peter

    2 Mal editiert, zuletzt von ETolpan (6. April 2025 um 20:06)

  • siggi 2
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    • 6. April 2025 um 20:12
    • #3
    Zitat von ETolpan

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Nicht-originalen Tellerauflagen?

    Die originale war mir zu labberig, zumal, wie bei vielen Japan-Drehern, der Teller aus Alu-Spritzguss heftig klingelt. Nimm ihn mal ab und klopf dagegen. Wie eine Glocke. Daraufhin habe ich mir eine Thorens-Matte gekauft. Hat exakt die selben Maße wie das Original, nur dicker. Ich bilde mir jetzt ein, dass es besser klingt. Statische Aufladung habe ich nicht.

    Zitat von ETolpan

    Welche Geometrie nutzt ihr bzw. Welche haltet ihr für die bessere/richtige für den 7010?

    Tja, dass ist so eine Sache. Nach Schön-Schablone justiert, stehen die TA schief in der Shell. Kenwood gibt 53,5 mm von der HS-Anschlusskante bis zur Nadel an. Ich hab es dann auch so eingestellt. Ob das nun richtig ist, kann ich dir nicht sagen. Das Thema wurde schon lang und breit in vielen Foren ausdiskutiert. Man nimmt wohl an, dass die Geometrie des Tonarm nicht perfekt ist. Das war bei den Japanern damals nicht unüblich.

    An deiner Stelle würde ich mir die BDA bei Vinyl-Engine runterladen. Bin mir jetzt nicht sicher, ob es tatsächlich 53,5 mm sind. Zu lange her mit der Justage.

    Es klingt aber auch mit der Schön gut.

    Gruß

    Siggi

  • ETolpan
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    • 6. April 2025 um 20:44
    • #4
    Zitat von siggi 2

    Daraufhin habe ich mir eine Thorens-Matte gekauft. Hat exakt die selben Maße wie das Original, nur dicker.

    Hallo Siggi!

    Ist das diese Ledermatte?

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    Wahrscheinlich nicht... Die wird mit 1,7mm angegeben, die originale hat 3.5mm. :/

    GRUß

    Peter

  • ake
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    • 6. April 2025 um 20:47
    • #5

    Ich habe einen 990 und habe keine Probleme mit statischen Aufladungen. Habe ihn gebraucht hier im Forum gekauft, ob die Gummimatte original ist oder nicht, weiß ich nicht sicher. Rein vom optischen Eindruck her könnte es original sein weil sie optisch gut paßt und auch mit den Fotos übereinstimmt.

    Gruß

    Andreas

    Ich bin so alt, als ich damals zur Schule ging, gab es noch keine Handys. Wir haben dann Unterricht gemacht. Wir hatten ja sonst nichts.

    Ein Freund ist jemand, der Dich mag, obwohl er Dich kennt.

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    • 6. April 2025 um 20:55
    • #6

    Nein, eine glatte Silikonmatte. Die gibt es auch neutral, ohne Thorens-Aufschrift. Musst selber mal suchen.

    Ich mag die schlichten Gummimatten, weil man die einfach in der Spüle sauber machen kann.

    Außerdem dämmen die gut und laden sich nicht auf.

    Gummimatte

    298mm. Musst mal messen. Mein KD-7010 steht zur Zeit im Schrank.

    Zitat von ETolpan

    So ein schöner Spieler und noch nix im Thread?

    Die laufen eben einfach ohne Probleme. Meinen habe ich seit über 15 Jahren. Nach Kauf zum Check in die Fachwerkstatt gebracht. Da war aber nix und heute ist auch nix. Läuft, klingt gut, kommt mit vielen Systemen, MM oder MC, richtig gut und sieht immer noch gut aus.

    Gruß

    Siggi

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    • 6. April 2025 um 20:58
    • #7

    Den KD990 habe ich als Hauptarbeitstier immer angeschlossen. Ebenfalls mit mit Yamamoto Headshells und hauptsächlich mit den gut passenden Denon DL 103(R) in versch. Ausführungen.

    Es gab hier im Forum mal ne Sammelbestellung zu Forex Matten. Da hatte ich auf Anhieb das Gefühl, dass die 5mm dicke Matte sehr gut zum Dreher passte, weil es richtig gut klang damit.

    Statik/knistern , so denke ich, hat wahrscheinlich andere Ursachen. Da können andere sicherlich gute Aussagen zu machen.

    -Gruß Peter-

    `In der Musik steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.` - Muggel, 14.11.2025

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    • 6. April 2025 um 21:14
    • #8
    Zitat von ETolpan

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Nicht-originalen Tellerauflagen? Her mit den Tipps und Erfahrungen

    Ich habe eine Ledermatte und darauf die Dereneville Magic-Mat Improved.

    funzt für meine Ohren sehr gut :thumbup:

    Knistern beim herunternehmen habe ich nur, wenn die Platten statisch aufgeladen sind.

    Zitat von ETolpan

    Welche Einstellungsgeometrie wählt ihr?

    Die, die von Kenwood vorgegeben wird.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das ist ein Ausschnitt aus dem Manual.

    Hatte früher mit Schoen Schablone justiert, aber das hat klanglich komischerweise nicht gepasst, klang dünn, mit übertöhten Höhen.

    Mit der Justirung, wie von Kenwood vvorgegeben, ist das nicht der Fall.

    Das gilt auch für nicht Kenwood Headshells, logisch.

    Zitat von ETolpan

    Nutzt ihr ein Platzengewicht?

    Plattengewicht nutze ich nur, wenn die LP schüsselig oder verwellt ist.

    Zitat von ETolpan

    4.

    Gibt es noch irgendwas, auf das man bei diesem hübschen Japan-Bomber achten muss?

    Wüsste nicht was, mein 8030 macht keinerlei Faxen.

    Grüße, Norbert :)

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    • 7. April 2025 um 09:39
    • #9

    Ich habe eine Ebenholz Headshell von Herrn Andreas Kirschner (Holz & Musik) mit einem AT33PTG/ II an meinem KD-7010.

    Ich nutze die originale Tellerauflage ohne Probleme. Plattengewicht benutze ich nicht. Bei mir ist das AT mit der Schoen Schablone justiert.

    Meiner soll demnächst in die Revision gehen (wahrscheinlich Landgraf, hab bisher keinen anderen gefunden) und was ich gern noch hätte, wäre eine neue durchgehende Tonarm Innenverkabelung.

    Was ich schon mal gelesen habe, ist das man Bitumen oder Dynamat in inneren der Zarge zur resonanzkotrolle des Gehäuses kleben kann, das man Sorbothan anstatt der Standard Füße nehmen kann.

    Herzliche Grüße aus Ostfriesland, Kai-Uwe

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    • 7. April 2025 um 10:23
    • #10
    Zitat von KuweJohnnyVox

    Was ich schon mal gelesen habe, ist das man Bitumen oder Dynamat in inneren der Zarge zur resonanzkotrolle des Gehäuses kleben kann

    Was soll das bringen?

    Die Zarge vom Kenny ist quasi auch ein Subchassis, da sie mit "Dämpfern" auf dem eigentlichen Laufwerk aufliegt.

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    Grüße, Norbert :)

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    • 7. April 2025 um 10:28
    • #11
    Zitat von nobbes

    Was soll das bringen?

    Das hatte ich mich auch gefragt, ich hatte es nur irgendwo mal gelesen. :)

    Herzliche Grüße aus Ostfriesland, Kai-Uwe

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    • 7. April 2025 um 10:51
    • #12

    Ja geschrieben wird leider viel im Netz, auch wenns Unsinn ist.

    Wenn ich die Nadel auflege, ohne den Teller zu starten und dann mit dem Fingenagel auf die Zarge tippe, hört man davon nix in den Lautsprechern.

    Probier das bei dir mal aus.

    Wozu also noch bedämpfen? 🤷‍♂️

    Grüße, Norbert :)

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    • 7. April 2025 um 11:08
    • #13

    Moin

    ein Schwachpunkt sind die Füsse. Ich hatte massive Probleme mit Trittschall/Resonanzen. Die Isonoe Dämpferfüsse :Isonoe brachten leichte Besserung.

    Erst nach einer Wandmontage war das Problem endgültig beseitigt. Kann ich nur empfehlen!

    Gruß

    Siggi

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    • 7. April 2025 um 11:13
    • #14

    Wandmontage sollte mMn immer gemacht werden, wenn möglich.

    Mache ich schon seit Ewigkeiten nur so.

    Grüße, Norbert :)

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    • 7. April 2025 um 11:28
    • #15

    Wandmontage ist super, bei mir aber leider nicht möglich. Hab da aber auch nicht so die Probleme.

    Kennt einer von euch noch jemanden außer den Landgrafen vom Klassiker Service, der die Kenwoods professionell revidiert und nicht nur Kondensatoren tauscht? Also mal den Arm zerlegen, Lager, alles überprüft, etc.?

    Bzw. noch eine Stelle für die Tonarm Innenverkabelung? Stereolux ist momentan ja gesundheitlich ausgefallen.

    Herzliche Grüße aus Ostfriesland, Kai-Uwe

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    • 7. April 2025 um 11:44
    • #16
    Zitat von KuweJohnnyVox

    Kennt einer von euch noch jemanden außer den Landgrafen vom Klassiker Service, der die Kenwoods professionell revidiert und nicht nur Kondensatoren tauscht? Also mal den Arm zerlegen, Lager, alles überprüft, etc.?

    Leider nein, hatte auch mal bei ihm angefragt, wegen einer kompletten Revision.

    Das Thema ist dann aber irgendwie untergegangen bei mir.

    Grüße, Norbert :)

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    • 7. April 2025 um 12:20
    • #17

    Also klanglich am Besten fand ich es, als die original Füße raus waren und ich ja.. behelfsmäßig.. runde Aluscheiben an die Stelle setzte, welche dann direkt auf die spitzen Spikes der Wandkonsole kamen. Es passte leider nicht so ganz, die Teile verrutschten gerne und ich werde mir da was passendes organisieren.

    -Gruß Peter-

    `In der Musik steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.` - Muggel, 14.11.2025

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    • 7. April 2025 um 12:58
    • #18
    Zitat von KuweJohnnyVox

    Kennt einer von euch noch jemanden außer den Landgrafen vom Klassiker Service

    Hifi Frisch in Hamburg-Wandsbek. Kenwood Vertragswerkstatt seit Jahrzehnten. Natürlich nicht ganz billig aber die kennen die Geräte in und auswendig.

    Gruß

    Siggi

  • ETolpan
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    • 7. April 2025 um 15:15
    • #19

    Da schau her, der Thread füllt sich ja :thumbup:

    Geometrie:

    Zitat von nobbes

    Die, die von Kenwood vorgegeben wird

    Ich habe die BDA hier, da steht nix zum Kröpfungswinkel... ergo Kanten des TA parallel zum Headshell?

    Ich habs nachgemessen. Im Vergleich zur BDA sitzt der TA mit DIN etwa 1mm weiter hinten... klingt für mich aber gut. :thumbup:

    Ob da die Langlöcher vom Yamamoto-HS noch reichen für 51.2mm? Es ist schon ein Stück kürzer als das original-HS, bestimmt 5-6mm.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Ausdruck der BDA ist nicht im richtigen Maßstab, bitte Lehre und Verzerrung rechts beachten.

    Ich werde demnächst mal noch per Schön justieren, vergleichen und berichten.

    Zitat von nobbes

    Ich habe eine Ledermatte und darauf die Dereneville Magic-Mat Improved.

    Zitat von Muggel

    Es gab hier im Forum mal ne Sammelbestellung zu Forex Matten.

    Da hab ich doch mal nen Anfang für die Recherche zu den Tellerauflagen. :thumbup:

    Ich möchte auf jeden Fall bei Schwarz bleiben und die Optik möglichst nicht verändern, also steh ich auch nicht auf Herstellerschriftzüge oder so und möchte deswegen auch bei den ca. 3-4mm bleiben.

    Also bitte mehr Input ! :evil:

    Gruß

    Peter

  • siggi 2
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    • 7. April 2025 um 15:23
    • #20
    Zitat von ETolpan

    Ich habs nachgemessen. Im Vergleich zur BDA sitzt der TA mit DIN etwa 1mm weiter hinten...

    Du hast falsch gemessen. Bezugspunkt ist die Kante hinten am HS-Anschluss, nicht die vom HS-Holzbody.

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