...der einzig wahre Kenwooddreher ist der L-07D ; Punkt
Joar, wohl dem, der einen hat ![]()
...der einzig wahre Kenwooddreher ist der L-07D ; Punkt
Joar, wohl dem, der einen hat ![]()
Nie einen in natura gesehen. Wurden wohl auch wenig in Europa verkauft.
Frage: Wie schwer ist die Original-HS vom KD 990/7010?
Gruß
Siggi
Frage: Wie schwer ist die Original-HS vom KD 990/7010?
laut Manual 12g.
Frage: Wie schwer ist die Original-HS vom KD 990/7010?
Bei mir gemessen 11g.
Kennt einer von euch noch jemanden außer den Landgrafen vom Klassiker Service, der die Kenwoods professionell revidiert und nicht nur Kondensatoren tauscht? Also mal den Arm zerlegen, Lager, alles überprüft, etc.?
moin auch aus Ostfriesland,
vielleicht hilft diese Firma bei uns hier ja auch schon.....sind zwar "offiziell" auf Revox gepolt, aber machen auch andere Hifi Reparaturen.....eine email Anfrage kostet ja nicht viel Zeit..
by the way....von Deinem Namen hier frag ich mal ob Du zufällig in Norddeich groß geworden bist, dann würden wir uns kennen ![]()
von Deinem Namen hier frag ich mal ob Du zufällig in Norddeich groß geworden bist, dann würden wir uns kennen
ne ich bin in der Krummhörn groß geworden 😃
Ich könnte da ja mal anfragen. Vom Landgrafen hat man bisher positives gehört und die Termine sind ja ran gesät bei dem.
Hallo Herrschaften!
Wie verprochen hab ich jetzt alle drei Geometrien (DIN, nach BDA und Schön 2) recht ausgiebig getestet.
Fazit:
Für mich gibt es einen klaren Sieger: Die Schön-Geometrie.
Die Geometrie nach DIN ist für mein Empfinden ein bisschen dumpf.
Die BDA-Geometrie verzerrt zur Auslaufrille hin deutlich. V.a. natürlich wenn die Scheibe recht voll, also der Auslaufbereich klein ist.
Schön finde ich sehr homogen und verzerrungsarm.
Gruß
Peter
Thema Headshell:
Ich darf eine Neuzugang präsentieren...
JICO CSS-JHSS.
Ich war auf der Suche nach etwas möglichst leichtem und silbernem für das Shure V15III um die Tonarmmasse etwas runterzukriegen. Es hat nicht ganz 9g mit den mitgelieferten Anschlusskabeln.
Der Ebenholzbody macht sich ganz gut mit dem Silber finde ich und die Langlöcher sind auch lang genug für die Schön(e) Geometrie.
Ich musste nur die Lifthöhe etwas reduzieren, der doch recht hohe Fingerbügel kollidierte bei der Endabschaltung mit der geschlossenen Haube.
Dabei hatte ich auch noch eine kleine Schrecksekunde... Die Schraube war wohl noch nie gelöst worden und es ertönte ein deutliches KNACK.
![]()
Glücklicherweise war sie nur fest und danach nicht ab. ![]()
Jedenfalls fühlt sich das Shure pudelwohl unter dem leichten japanischen Headshell.
Gruß
Peter
Jedenfalls fühlt sich das Shure pudelwohl
Meine Rede: Shure und KD sind ein Dream-Team
Servus Kenwood'ler!
Ich nehme mich die nächsten Tage dem Thema Tellerauflagen an:
Vier kombinierbare Kandidaten von Analogis sind soeben eingetroffen:
Mat One: Kork/Gummi
Mat Three: Acryl klar
Mat Five: Carbon/Filz
Mat Six: Veloursleder
Alle haben eine Stärke von 2mm und sind einwandfrei verarbeitet.
Erster Eindruck im Vergleich zur originalen Gummimatte:
Die Acrylscheibe mit dem Carbon/Filz drunter scheint mir das Klangbild etwas offener zu gestalten, ich glaube auch eine bessere Höhenauflösung wahrzunehmen.
Gefällt bisher.
Mal sehen, wie sich das mit der statischen Aufladung entwickelt.
Nu erst mal hören und immer wieder mal tauschen. Ich werde berichten.
Gruß
Peter
Bin gespannt, hab auch schon Einiges durch. Filzmatte (ohne weitere Unterlage) fand ich persönlich am schlechtesten, klang grottig. Bin bei einer Thorensmatte "gelandet", die dicke schwere Originalmatte war aber auch nicht viel schlechter.
Was Ihr alles so raushört. Da bin ich mit meiner schnöden Gummimatte wirklich old-school. ![]()
Gruß
Siggi
Die Gummimatte ist die beste Wahl, zumindest bei mir mit etlichen Versuchen diverser Materialien.
Jürgen
Mein liebstes Dl103, das Shibui am KD990:
Mit farblich so ziemlich passenden ÜT:
Hallo zusammen,
ich finde es fehlt hier noch der KD770-D.
Grüße, Martin
Hallo Foren-Gemeinde,
Mat One: Kork/Gummi
Mat Three: Acryl klar
Mat Five: Carbon/Filz
Mat Six: Veloursleder
Kurz um:
Geblieben sind Nummer 3 und 5.
Ich habe sie in allen Kombinationen (immer zu zweit, um den VTA stabil zu halten) getestet.
Leder und Carbon/Filz direkt unter dem Vinyl haben mir nicht gefallen, klang irgendwie dumpf, egal was drunter lag (Acryl als untere Schicht habe ich ausgelassen, das macht mMn nur Sinn als Oberfläche zum Vinyl).
Die Gummi/Kork hat für mein Dafürhalten keinen Unteschied zur originalen Gummimatte gemacht, auch unabhängig von der Unterfütterung.
Bestätigt hat sich mein erster Eindruck, dass Acryl oben auf das Klangbild etwas "öffnet" (ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll, es wirkt luftiger?)
Als Unterlage fürs Acryl habe ich mich wegen der statischen Problematik für den Carbon/Filz entschieden. Das Leder hat den Eindruck hinterlassen, da nicht so gut zu funktionieren und Kork/Gummi gefiel mir schlicht optisch nicht, es sollte schwarz bleiben.
Einen weiteren Schritt weg von statischen Problemen hat eine zusätzliche Erdung meines NAD 116 Vorverstärkers gebracht.
Dieser hat nur einen einfachen zweipoligen Netzstecker. Ich habe einfach bei einem Schukostecker Nulleiter und Phase still gelegt und den Schutzleiter an den Erdungsanschluss für den Plattenspieler gehängt. Dadurch konnte ich die statische Aufladung des Vinyls deutlich reduzieren (und auch einen minimalen Brumm am KH-Ausgang, der mich bisher mangels intensiver Nutzung aber kaum gestört hat)
Eine neue Ursa-Major dazu gekauft und schon bin ich happy ![]()
Gruß
Peter