Von daher wäre es echt traurig wenn er sich hinter Produkte verstecken müsste, die vor 50 Jahren gebaut wurden.
Die Verarbeitungsqualität und Haptik von damals überhaupt noch zu erreichen, kriegt doch heute fast niemand mehr hin.
Von daher wäre es echt traurig wenn er sich hinter Produkte verstecken müsste, die vor 50 Jahren gebaut wurden.
Die Verarbeitungsqualität und Haptik von damals überhaupt noch zu erreichen, kriegt doch heute fast niemand mehr hin.
Die Verarbeitungsqualität und Haptik von damals überhaupt noch zu erreichen, kriegt doch heute fast niemand mehr hin.
🤦♂️
Hat sich hier jemand neu angemeldet um rumzustänkern?
Ja, das gesamte Design ist sehr altbacken! Die schwarze Auflage genau invers, den Plattenteller dann nach innen zum Lager stark angefast, sodas er nicht so wuchtig, sondern leicht schwebend wirkt. Die Zarge aus einem Stück und auch rings herum direkt ab der Oberseite nach innen Abgeschrägt.
Das wäre insgesamt mal ganz anders und würde luftig leicht wirken!
Die Verarbeitungsqualität und Haptik von damals überhaupt noch zu erreichen, kriegt doch heute fast niemand mehr hin.
So, jetzt habe ich hier genug gefühlte Wahrheiten vom "Früher war alles besser"-Stammtisch gelesen. Thema wird abbestellt.
Trifft man hier mittlerweile ja oft an, Threads über neue Geräte dazu benutzen, das alte abzufeiern.
Gruss
Michael
?
Sorry, hatte einen Crash und die falsche Farbe angenommen. Habe es oben schon korrigiert.
VG, Martin
Na und, besser als Nussbaumfurnier!
Das sehe ich genauso.
Ich sehe aber auch Querulanten (nicht dich), die ein Produkt schlechtreden, weil es nicht dem persönlichen Geschmack entspricht.
VG, Martin
So, jetzt habe ich hier genug gefühlte Wahrheiten vom "Früher
Zeig mir einen Arm von heute, der an die Fertigungsqualität (ich rede nicht vom Klang) eines EPA 500 oder Micro MA 505 rankommt. Der SME V gehört auch in die Riege, wenn auch nicht so alt.
Dieser Thread ist leider zum Langweiler geworden. Ich bin raus. Schade um den tollen PS.
Auch, wenn sich das manche gerne so vorstellen möchten aber die Analogtechnik ist keine Raketenwissenschaft und es werden nicht laufend neue Dinge hervorgebracht.
Ich denke moderne Neuentwicklungen an Produkten der Hochzeit zu messen und zu loben, ist nicht unangebracht.
Ich möchte hier jetzt aber keine Grundsatzdiskussion lostreten - es geht vornehmlich um den 404DD.
Ich kann dir wirklich nicht sagen. ob Tonarme aus dieser Zeit wirklich soviel besser sind. Weder habe ich seinerzeit gelebt, noch besitze ich aktuell so ein altes Teil. Zudem fehlen mir die Gerätschaften um das zu bestätigen was ich akustisch wahrnehme, um auch hier bestimmt sagen zu können, ja die sind wirklich besser.
Aktuell liebäugle ich mit dem Kauf des Luphonic R3. Mich spricht das Teil nicht nur optisch an, sondern auch von der technischen Umsetzung. Vielleicht hinkt mein Beispiel. So fit bin ich nicht in der Materie. Aber gerade jetzt habe ich nur das. Hier ein kleiner Auszug.
Da heisst es: Zitat
„Die Lager der kardanischen Aufhängung sind über präzise Miniaturkugellager realisiert worden. Das Armrohr besteht aus resonanzarmem Carbon und ist mitverantwortlich für die klanglichen Stärken dieses Tonarms. Genauso wie die Headshell, die nach vielen Versuchen aus einem gesinterten Polyamid besteht, das mit winzig kleinen Glaskugel gefüllt ist. Dadurch wird trotz niedrigem Gewicht eine hohe Steifigkeit erreicht und zugleich verhindert das Material die Ausbreitung von klangschädlichen Resonanzen.“
Zitat Ende
Klar, getrommelt wurde seinerzeit sowie heute auch. Da mache ich mir nichts vor.
Aber ich weiß nicht, ob es seinerzeit solche Möglichkeiten an Materialauswahl und deren Bearbeitung gab. Mit den Möglichkeiten seinerzeit hatten die mit Sicherheit erstaunliches hervorgebracht. Aber heute sehe ich einfach mehr Möglichkeiten.
Meiner Meinung nach geht die Entwicklung von Tonarm und Tonabnehmer Hand in Hand. Ich glaube kaum, dass irgendein Tonabnehmer aus den 70er oder 80er aktuellen Modelle das Wasser reichen kann. Der klangliche wie technische Fortschritt bei Tonabnehmer ist nur möglich, wenn auch der Tonarm dabei mitspielt. Natürlich ist es keine „Raketentechnik“. Aber anhand oben genannten Beispiel sehe ich schon einen deutlichen Fortschritt, nicht nur beim Tonarm.
Lass mich nur noch eine kleine Bemerkung loswerden, in der Hoffnung das es erlaubt ist. Ich will dich damit nicht provozieren oder sonst wie ärgern. Wenn die Technik damals soviel besser war, warum greift man dann nicht ins Regal, holt sich die alten technischen Zeichnungen aus der Schublade und lässt die Teile wieder aufleben? Gerade Thorens wird doch über einen riesigen Fundus verfügen. Die teure Entwicklung für den aktuellen Arm hätte man sich jedenfalls sparen können.![]()
Hausbrot
Das übliche PRO und CONTRA.
Entscheidend ist der Markterfolg. Das ist das einzige, was für die Firma zählt. Alles andere hier kann Thorens einen Hinweis geben.
Und hat reagiert, zB mit der matten Zarge. Der Teller tauchte irgendwann im Faden Thorens ab 2023ff auf. Wie so maches, was später ins Programm kam. Auch manche, kleine Sonderversion des TD160x mit anderen Farben. Daraus hat Thorens die matte Zarge des TD404 gebracht.
Aktuell sind die J-förmigen Arme die Formensprache, die es mit TD204 aufwärts gibt. Auch hier eine weite Spreizung über TP150/160/124 ab dem TD1500/TD404DD.
Aktuell ist Schwarz/ Wallnuss glänzend die Standardfarbe. Matt erscheint jetzt erst.
An mir kann Thorens aktuell nichts verdienen. Das schreibe ich an an anderer Stelle ( Linn LP12 Majik Lingo 4, TD160 Super mit SME , Pioneer Plx 1000). Wäre das nicht da, dann wäre ein TD403/TD1500 attraktiv gewesen.
Persönlich gefällt mir der TD404DD sehr. Den ab und zu gescholten Teller finde ich weniger als Kontrapunkt, da das Gesamtpaket stimmt.
Alles anzeigenIch kann dir wirklich nicht sagen. ob Tonarme aus dieser Zeit wirklich soviel besser sind. Weder habe ich seinerzeit gelebt, noch besitze ich aktuell so ein altes Teil. Zudem fehlen mir die Gerätschaften um das zu bestätigen was ich akustisch wahrnehme, um auch hier bestimmt sagen zu können, ja die sind wirklich besser.
Aktuell liebäugle ich mit dem Kauf des Luphonic R3. Mich spricht das Teil nicht nur optisch an, sondern auch von der technischen Umsetzung. Vielleicht hinkt mein Beispiel. So fit bin ich nicht in der Materie. Aber gerade jetzt habe ich nur das. Hier ein kleiner Auszug.
https://luphonic.de/tonarm-k2/
Da heisst es: Zitat
„Die Lager der kardanischen Aufhängung sind über präzise Miniaturkugellager realisiert worden. Das Armrohr besteht aus resonanzarmem Carbon und ist mitverantwortlich für die klanglichen Stärken dieses Tonarms. Genauso wie die Headshell, die nach vielen Versuchen aus einem gesinterten Polyamid besteht, das mit winzig kleinen Glaskugel gefüllt ist. Dadurch wird trotz niedrigem Gewicht eine hohe Steifigkeit erreicht und zugleich verhindert das Material die Ausbreitung von klangschädlichen Resonanzen.“
Zitat Ende
Klar, getrommelt wurde seinerzeit sowie heute auch. Da mache ich mir nichts vor.
Aber ich weiß nicht, ob es seinerzeit solche Möglichkeiten an Materialauswahl und deren Bearbeitung gab. Mit den Möglichkeiten seinerzeit hatten die mit Sicherheit erstaunliches hervorgebracht. Aber heute sehe ich einfach mehr Möglichkeiten.
Meiner Meinung nach geht die Entwicklung von Tonarm und Tonabnehmer Hand in Hand. Ich glaube kaum, dass irgendein Tonabnehmer aus den 70er oder 80er aktuellen Modelle das Wasser reichen kann. Der klangliche wie technische Fortschritt bei Tonabnehmer ist nur möglich, wenn auch der Tonarm dabei mitspielt. Natürlich ist es keine „Raketentechnik“. Aber anhand oben genannten Beispiel sehe ich schon einen deutlichen Fortschritt, nicht nur beim Tonarm.
Lass mich nur noch eine kleine Bemerkung loswerden, in der Hoffnung das es erlaubt ist. Ich will dich damit nicht provozieren oder sonst wie ärgern. Wenn die Technik damals soviel besser war, warum greift man dann nicht ins Regal, holt sich die alten technischen Zeichnungen aus der Schublade und lässt die Teile wieder aufleben? Gerade Thorens wird doch über einen riesigen Fundus verfügen. Die teure Entwicklung für den aktuellen Arm hätte man sich jedenfalls sparen können.
Hausbrot
Sechs Beiträge, kennt keine Produkte von früher, liest eine Beschreibung aus dem Internet für einen Tonarm und haut hier sowas von einen raus.
Hut ab.
Und das bei einem Produkt, welches er nicht kennt, ihm optisch aber nicht gefällt.
Wenn man keine Ahnung hat, ….
...darf man dennoch posten
Ich finde den 404 sehr gelungen, hätte ich nicht schon drei Plattenspieler……….der käme in die engere Wahl. Auch die Möglichkeit der Aufrüstung mit dem externen Netzteil 👍
Den e-Lift bräuchte ich nicht unbedingt, die Endabschaltung hingegen ist ne feine Sache. Auch das helle Holz 👍👍👍
Insgesamt……..Respekt 👏
🖖
warum greift man dann nicht ins Regal, holt sich die alten technischen Zeichnungen aus der Schublade und lässt die Teile wieder aufleben?
Wie gesagt, das soll keine Bewertung der Klangqualität sein.
Nach alten Mustern Arme herzustellen wäre viel zu teuer. Zu viele Teile, zu viele Arbeitsschritte. Zu viel Personal. Aufgrund der niedrigen Stückzahlen heute, müsste so was irre teuer sein - will ja auch akkurat zusammengebaut sein.
So, Schluss mit OT!
Btw. ich finde den Arm des TD-404 übrigens ziemlich schick und von der Anmutung auch auf Fotos überhaupt nicht billig anzusehen.
...darf man dennoch posten
Natürlich, man darf auch eine andere Meinung und einen anderen Geschmack haben, aber bitte respektvoll. Man darf hier alles. Aber mir darf es auch sauer aufstoßen.
Sorry, ich fand es etwas too much.
Ich habe hier so einige Vintage Tonarme. Um deren Qualität heutzutage zu erreichen, muss man sehr tief in die Tasche greifen, siehe hier die Neuauflage eines Saec 407/23 :Saec 4700
Und der SAEC war damals ein Großserienprodukt; und nur ein Beispiel von vielen Klassikern, vor allen Dingen aus den 70ern, von Fidelity Research, Micro, Technics und so weiter. Vor allem vom Design und der Verarbeitungsqualität her finde ich heute kaum noch Arme, die für mich in Frage kämen und erschwinglich wären. Groovemaster fällt mir da ein, und vielleicht auch Reed, aber die liegen mittlerweile auch so zwischen 3 und 6000 €. Und ob man mit denen eine klangliche Aufwertung bekommt, ist auch fraglich.
Ich habe hier so einige Vintage Tonarme. Um deren Qualität heutzutage zu erreichen, muss man sehr tief in die Tasche greifen, siehe hier die Neuauflage eines Saec 407/23 :Saec 4700
Und der SAEC war damals ein Großserienprodukt; und nur ein Beispiel von vielen Klassikern, vor allen Dingen aus den 70ern, von Fidelity Research, Micro, Technics und so weiter. Vor allem vom Design und der Verarbeitungsqualität her finde ich heute kaum noch Arme, die für mich in Frage kämen und erschwinglich wären. Groovemaster fällt mir da ein, und vielleicht auch Reed, aber die liegen mittlerweile auch so zwischen 3 und 6000 €. Und ob man mit denen eine klangliche Aufwertung bekommt, ist auch fraglich.
Die Frage ist doch, ob aufgrund anderer Materialien und deren Eigenschaften es heute überhaupt notwendig ist einen Tonarm so aufwändig zu konstruieren, wie es seinerzeit der Fall war, um ans gleiche Ziel zu kommen? Das die alten Tonarme optisch Eindruck machen, darüber braucht man nicht diskutieren.
Was sind denn deine Meinung nach all die neuen Materialien, und wo werden sie verbaut?
Ich sehe bei den meisten modernen Tonarmen keine großartig andere Materialien. Eine Ausnahme ist Korf, der viel Keramik verbaut und sich viel mit Resonanzen und deren Ableitung beschäftigt hat.
Ansonsten sehe ich viel Stahl und Holzarmrohre, und halt vertikal und horizontal Miniatur Kugellager.
Kuzma hat einen Keramikarmrohr verbaut, der Arm kostet glaube ich um die 20.000 €. Die Arme in den bezahlbaren Kategorien machen nichts anderes als die vor 60 Jahren auch.