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  1. Analogue Audio Association
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Unterschiede zwischen Threshold und PassLabs Verstärkern?

  • citationfan
  • 20. April 2025 um 17:26
  • citationfan
    Erleuchteter
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    • 20. April 2025 um 17:26
    • #1

    HI Alle Interessierten!

    Habe mir vor längerem eine Firstwatt F5, eine BJT-F5 und eine Citation12 Mosfet selber gebaut, alles sehr gut klingende Verstärkerchen, aber manchmal fehlt mir etwas Leistung, dafür habe ich mir eigentlich eine HK870 angeschafft, ich stehe total auf die Natürlichkeit dieser mit hohem Ruhestrom agierenden Verstärkern und will das nicht mehr missen, deshalb fällt die HarmanKardon da etwas raus....

    Ich frage mich wie klingen die alten PassThresholds (SA3.9/4.0e) und im Vergleich die PassLabs X- Verstärker?

    für die Tresholds werden ja immer noch ordentlich vierstellig angeboten, aber die jüngsten sind inzwischen 27/28 Jahre alt.

    Die Pass X-Verstärker gab es wohl erst ab mitte der 90er, dazwischen war noch was mit den Alephs?

    Würde mich über ein paar Aussagen/Diskusionen freuen.

    "And sometimes there are barely perceptible nuances in its sound which do not allow it to cross the fine line between the good and the great sound."

  • livingvinyl 20. April 2025 um 17:58

    Hat den Titel des Themas von „Unterschiede zwischewn Threshold und PassLabs Verstärkern?“ zu „Unterschiede zwischen Threshold und PassLabs Verstärkern?“ geändert.
  • Berndt
    Meister
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    • 20. April 2025 um 20:05
    • #2

    Interessante Fragestellung - da bin ich auch gespannt auf fachkundige Antworten.

    BG

    Bernhard

  • SolidCore
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    • 7. Juli 2025 um 01:52
    • #3

    Hallo

    Die Threshold SA 3.9E ist klanglich betrachtet das Highlight von Threshold. Das kommt von Nelson Pass selbst, nicht von mir. Usher Audio hat diese übrigens nachgebaut.

    Ich selbst habe eine Threshold T-200, als auch eine T-100. Beide erfüllen den typischen "Pass-Sound". Transparenz, Erdig, natürlich, losgelöst und Emotional. Die T-200 etwas bulliger, die T-100 leichtfüssiger. Die Harman HK-870 hatte ich ebenfalls. Für Mediamarkt keine schlechte, aber absolut kein Gegner. Der mitreißende "Schmelz" fehlt gänzlich. Mag man sowas, gibts auch kein zurück.

    Forte Audio ist der Threshold Ableger in günstigeren Gehäusen. So ist zB die Forte F-4a (Das A steht für zusätzliche XLR Eingänge) fast baugleich zur T-100, im simpleren Gehäuse. Hab mir davon eine auf Halde gelegt, für lächerliche 500,- konnte ich nicht wiederstehen. Nicht von den Forenberichten verwirren lassen, das man die IGBT Transistoren der T-Reihe nicht reparieren könnte. TGE in Essen hat zuletzt eine vom Bekannten repariert.

    Die neueren, echten Pass gehen klanglich in eine modernere Richtung, etwas schwebender, leichtfüssiger, schneller, dafür jedoch weniger "bullig". Sehr deutlich bei den Vorstufen, beginnend mit der X-1, deren Nachfolgermodelle klingen immer weniger erdig, schwarz, souverän, dafür sehr beschwingt und frei. Dies bedeutet nicht, sie spielen "dünn". Aber wer die T-200 oder 3.9e kennt, weiß, das geht auch erdiger.

    Pass und Threshold Amps sind etwas "mimosig" bei den Vorstufen. also spielen niemals wirklich schlecht, so mancher wäre zufrieden. Aber da liegt Potential. So hatte ich einen ASR Emitter 1HD, und zuerst nur die T-200. Mit wenigstens 5 Vorstufen zog diese Kombi nicht am Emitter vorbei. War etwas enttäuscht, aber da ein Bekannter sie an einer Valvet betreibt, wusste ich, das geht auch besser. Einen wirklich tollen Spielpartner fand ich in einer getunten Hoerwege Threshold T-2 Vorstufe. Das rastet ein und rockt. Der Emitter war nun "über". Auch eine E.A.R 868 bietet sich an, hat mich nur nicht mehr verleitet, da die T-2 als Transistor genau so klingt, wie man sich eine gute Röhre wünschen würde. Wartungsfrei.

    Eine wirklich gut klingende, und vor allem noch bezahlbare Pass wäre die XA-25. Wenn einem die Leistung ausreicht, wird eine eindeutig bessere echt teuer. Die größeren Modelle strotzen eher mit Kraft, rein klangtechnisch betrachtet bieten sie auch nicht wesentlich mehr als die kleine XA25.

    Mal nebenbei bemerkt: Zusätzlich hatte ich einige Amps zum direktem Vergleich hier. Genial bei den Thresholds, vielleicht wegen Class-A, ist deren Eigenschaft, das Töne einfach sofort da sind. Wie aus dem Nichts, aus einer schwarzen Ruhe, hinzugeschaltet. Im direktem Vergleich meint man bei A/B Amps, das sie den Ton erst aufbauen müssen, schwer zu beschreiben. Auch das moderne, aber günstige Class-D mittlerweile mitziehen, kann ich nicht Nachvollziehen. Hatte die Apollon mit ET-400 Purifi und besseren OP-Amps hier. Also diese glasklare, dabe relaxte Transparenz kriegt die nicht hin. Wirkt fast schon belegt und "staubig" dagegen, bei gleicher Vorstufe. Da müsste man schon oben ins Regal greifen, wie ET-9040, oder noch besser mit GAN Technik modifiziert.Wie zb AGD Audion. Dann reden wir aber über 1,5k gebraucht gegen 9k Neu. Dennoch kann man sagen, noch 1-2 Evolutionen bei "normalen" Class-D Amps, und sie können durchaus absolut überzeugen. Auch mit der ET-400 konnte man Musik hören. Nur das "abholen", zurücklehnen in einer wohligen Klangblase, vermisst man etwas. Den Bassbereich schaffen sie jedoch schon ganz gut.

    Oder simpel erklärt: Class-A zieht einen in die Musik, man beginnt, einen Film vor Augen zu bekommen, die Musik zu verstehen. Wogegen die ET-400 saubere Töne, vielleicht zum analysieren, zeigt. Emotional betrachtet fing ich an, Songs zu Skippen, und nach 30 Minuten verging die Lust, weiter zu hören. Ohne das jetzt am Höreindruck begründen zu können, und genauer gesagt, zu wollen. Sobald man deutlich länger weiter hört, wie man eigentlich hören wollte, hat man das richtige angeschlossen.


    Gruß

    Stephan

    7 Mal editiert, zuletzt von SolidCore (7. Juli 2025 um 02:32)

  • PVC2
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    • 7. Juli 2025 um 07:35
    • #4
    Zitat von SolidCore

    Eine wirklich gut klingende, und vor allem noch bezahlbare Pass wäre die XA-25. Wenn einem die Leistung ausreicht, wird eine eindeutig bessere echt teuer. Die größeren Modelle strotzen eher mit Kraft, rein klangtechnisch betrachtet bieten sie auch nicht wesentlich mehr als die kleine XA25.

    Das stimmt nur bedingt.

    Die XA25 ist unsymmetrisch.

    Ab der 30.8 sind die Endstufen aber symmetrisch und aus dem gleichen „Modulbaukasten“ aufgebaut.

    D.h. eine 30.8 ist ähnlich einer 60.8 usw.

    Eine 30.8 bekommt man für gute 5k€ im Gebrauchtmarkt (habe selber eine anzubieten ;))

    Da bekommt man extrem viel Klang und Material für sein Geld, fast unverschämt viel.

    Bei Neugeräten kann ich Audio Components aus eigener Erfahrung allerdings nicht empfehlen.

    Bei etwas älteren Modellen muss man sich fragen ob 10 Jahre alte Elkos so gut wie neue sind.

    Wobei Pass Endstufen dafür bekannt sind stabil wie ein Panzer zu sein (auch elektrotechnisch).

    Pass Endstufen bieten auch wesentlich mehr Leistung als man aus dem Datenblatt ablesen kann.

    Siehe z.B.

    https://www.audio-components.de/media/0d/0e/35/1619429352/Test-Pass-XA25-stereoplay-2018-10-lowres.pdf

    oder

    https://www.stereophile.com/content/pass-labs-xa305-power-amplifier-measurements?utm_source=chatgpt.com

    Pass Konzepte klingen alle für sich genommen hervorragend.

    Ich habe den Eindruck dass jedes Modell - ob alt oder aktuell - seine Vorzüge hat.

    Nelson wurde mal gefragt, welcher sein bester Verstärker sei.

    Seine Antwort: Der nächste 😎

  • mindfidelity
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    • 7. Juli 2025 um 10:07
    • #5
    Zitat von SolidCore

    Hallo

    Die Threshold SA 3.9E ist klanglich betrachtet das Highlight von Threshold. Das kommt von Nelson Pass selbst, nicht von mir. Usher Audio hat diese übrigens nachgebaut.

    Ich selbst habe eine Threshold T-200, als auch eine T-100. Beide erfüllen den typischen "Pass-Sound". Transparenz, Erdig, natürlich, losgelöst und Emotional. Die T-200 etwas bulliger, die T-100 leichtfüssiger. Die Harman HK-870 hatte ich ebenfalls. Für Mediamarkt keine schlechte, aber absolut kein Gegner. Der mitreißende "Schmelz" fehlt gänzlich. Mag man sowas, gibts auch kein zurück.

    Forte Audio ist der Threshold Ableger in günstigeren Gehäusen. So ist zB die Forte F-4a (Das A steht für zusätzliche XLR Eingänge) fast baugleich zur T-100, im simpleren Gehäuse. Hab mir davon eine auf Halde gelegt, für lächerliche 500,- konnte ich nicht wiederstehen. Nicht von den Forenberichten verwirren lassen, das man die IGBT Transistoren der T-Reihe nicht reparieren könnte. TGE in Essen hat zuletzt eine vom Bekannten repariert.

    Die neueren, echten Pass gehen klanglich in eine modernere Richtung, etwas schwebender, leichtfüssiger, schneller, dafür jedoch weniger "bullig". Sehr deutlich bei den Vorstufen, beginnend mit der X-1, deren Nachfolgermodelle klingen immer weniger erdig, schwarz, souverän, dafür sehr beschwingt und frei. Dies bedeutet nicht, sie spielen "dünn". Aber wer die T-200 oder 3.9e kennt, weiß, das geht auch erdiger.

    Pass und Threshold Amps sind etwas "mimosig" bei den Vorstufen. also spielen niemals wirklich schlecht, so mancher wäre zufrieden. Aber da liegt Potential. So hatte ich einen ASR Emitter 1HD, und zuerst nur die T-200. Mit wenigstens 5 Vorstufen zog diese Kombi nicht am Emitter vorbei. War etwas enttäuscht, aber da ein Bekannter sie an einer Valvet betreibt, wusste ich, das geht auch besser. Einen wirklich tollen Spielpartner fand ich in einer getunten Hoerwege Threshold T-2 Vorstufe. Das rastet ein und rockt. Der Emitter war nun "über". Auch eine E.A.R 868 bietet sich an, hat mich nur nicht mehr verleitet, da die T-2 als Transistor genau so klingt, wie man sich eine gute Röhre wünschen würde. Wartungsfrei.

    Eine wirklich gut klingende, und vor allem noch bezahlbare Pass wäre die XA-25. Wenn einem die Leistung ausreicht, wird eine eindeutig bessere echt teuer. Die größeren Modelle strotzen eher mit Kraft, rein klangtechnisch betrachtet bieten sie auch nicht wesentlich mehr als die kleine XA25.

    Mal nebenbei bemerkt: Zusätzlich hatte ich einige Amps zum direktem Vergleich hier. Genial bei den Thresholds, vielleicht wegen Class-A, ist deren Eigenschaft, das Töne einfach sofort da sind. Wie aus dem Nichts, aus einer schwarzen Ruhe, hinzugeschaltet. Im direktem Vergleich meint man bei A/B Amps, das sie den Ton erst aufbauen müssen, schwer zu beschreiben. Auch das moderne, aber günstige Class-D mittlerweile mitziehen, kann ich nicht Nachvollziehen. Hatte die Apollon mit ET-400 Purifi und besseren OP-Amps hier. Also diese glasklare, dabe relaxte Transparenz kriegt die nicht hin. Wirkt fast schon belegt und "staubig" dagegen, bei gleicher Vorstufe. Da müsste man schon oben ins Regal greifen, wie ET-9040, oder noch besser mit GAN Technik modifiziert.Wie zb AGD Audion. Dann reden wir aber über 1,5k gebraucht gegen 9k Neu. Dennoch kann man sagen, noch 1-2 Evolutionen bei "normalen" Class-D Amps, und sie können durchaus absolut überzeugen. Auch mit der ET-400 konnte man Musik hören. Nur das "abholen", zurücklehnen in einer wohligen Klangblase, vermisst man etwas. Den Bassbereich schaffen sie jedoch schon ganz gut.

    Oder simpel erklärt: Class-A zieht einen in die Musik, man beginnt, einen Film vor Augen zu bekommen, die Musik zu verstehen. Wogegen die ET-400 saubere Töne, vielleicht zum analysieren, zeigt. Emotional betrachtet fing ich an, Songs zu Skippen, und nach 30 Minuten verging die Lust, weiter zu hören. Ohne das jetzt am Höreindruck begründen zu können, und genauer gesagt, zu wollen. Sobald man deutlich länger weiter hört, wie man eigentlich hören wollte, hat man das richtige angeschlossen.


    Gruß

    Stephan

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    Mein Guter , ich kann Dir versichern , dass alles was Du dir da zusammen phantasierst oder schwurbelst , hat nichts mit der technischen Realität zu tun .

    Die SA , S , später Aleph , T-Serie , X , XA sind ziemlich unterschiedliche Schaltungskonzepte .

    Ich habe übrigens in den 1990ern für "Deine" Theshold T-Serie + Forte auch den Service gemacht , die hat übrigens der Schwede Michael Bladelius konstruiert .

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    Und ein paar ehemalige Threshold Jungs haben das fast gleiche Zeugs unter dem Brand "CODA" weitergebaut , erfolgreicher sind sie wohl als OEM .

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    un

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    Und die ganz preisbewussten des IGBT- Sounds haben Sherwood Tema A1 erworben !

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    4 Mal editiert, zuletzt von mindfidelity (7. Juli 2025 um 10:26)

  • SolidCore
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    • 7. Juli 2025 um 13:19
    • #6

    Hallo Mindfidelity

    Das ist sehr informativ. Frage mich jedoch, wie du auf die glorreiche Idee kommst, das ich Phantasiere oder Schwurbele. Ich sprach von Geräten, und deren Klangeindruck. Du von Entwicklern (ja, Bladelius war einer der Entwickler, auch bei der T-2), und Nachbauten, und das die Schaltungen nicht identisch sind. Was wohl niemanden verwundert, bei anderen Modellen. Ich erinnere mich auch noch schwach an eine Nakamichi, angeblich mit Pass Schaltung. Ja, die klang schon echt schlecht. Schön verfummelt das Ding. Vom erhörten Eindruck hast du wenig erwähnt. Da war dir wohl beleidigen lieber. Super. Vorbild.

    Du kannst aber gerne meine erhörten Eindrücke aus deiner Sicht wiedergeben, Schwurbelfrei und nachvollziehbar.

    Gruß

    Stephan

  • Knight Muddy
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    • 7. Juli 2025 um 13:50
    • #7

    Hallo Stephan,

    Mindfidelity ( nomen est omen?) hat halt seiner Gedankenwelt die Treue geschworen - Alles außerhalb ist halt

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    in seinen Augen 🤷‍♂️ - kein Klugscheißer, nee er weiß es halt wirklich besser 🙈

    Von den von Dir beschriebenen, soweit ich sie schon ausführlich gehört habe, kann ich sehr gut nachvollziehen was Du geschildert hast.

    Aber mit derart unfreundlichen Abqualifizierungen müssen wir hier halt immer wieder leben - vielleicht findet ja er wenigstens Freude dran. Hoffen wir mal für ihn, dass es nicht die einzig verbliebene ist 👋

    relaxte Grüße

    Helmut 8)

  • mindfidelity
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    • 7. Juli 2025 um 14:10
    • #8
    Zitat von SolidCore

    Hallo Mindfidelity

    Das ist sehr informativ. Frage mich jedoch, wie du auf die glorreiche Idee kommst, das ich Phantasiere oder Schwurbele. Ich sprach von Geräten, und deren Klangeindruck. Du von Entwicklern (ja, Bladelius war einer der Entwickler, auch bei der T-2), und Nachbauten, und das die Schaltungen nicht identisch sind. Was wohl niemanden verwundert, bei anderen Modellen. Ich erinnere mich auch noch schwach an eine Nakamichi, angeblich mit Pass Schaltung. Ja, die klang schon echt schlecht. Schön verfummelt das Ding. Vom erhörten Eindruck hast du wenig erwähnt. Da war dir wohl beleidigen lieber. Super. Vorbild.

    Du kannst aber gerne meine erhörten Eindrücke aus deiner Sicht wiedergeben, Schwurbelfrei und nachvollziehbar.

    Gruß

    Stephan

    Die Threshold T -Serie war in den 90gern nicht nur in Deutschland eigentlich unverkäuflich , nur Joachim Pfeiffers Test + der Mythos Pass-Class A sorgte ein paar Jahre fürs Überleben , obwohl Pass schon lange weitergezogen und unter Aleph fimierte .

    z.B. die T-2 klang für den Preis so schlecht , die wollte freiwillig kein Händler haben , und musste vom Vertrieb fies verammelt werden .

    Und dass es Phantasie + Geschwurbel ist , merkt man daran , dass die Jünger bei diesen Geräten klangliche Signaturen + Zuschreibungen hören , bei denen der große Meister längst fort und gar nicht beteiligt war , oder es kein Class A , kein SingleEnded , kein MosFet , kein SicFET , kein Blablabla war ...

    .... oder umgekehrt , dass bei einer Nakamichi PA-5/7 der Pass-Klang bei der unfähigen japanischen Umsetzung selbstverständlich verlorengegangen ist !!!

    Sie haben also häufig unwissentlich an einem Blindtest teilgenommen !

    2 Mal editiert, zuletzt von mindfidelity (7. Juli 2025 um 14:48)

  • Juergen_B
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    • 7. Juli 2025 um 14:19
    • #9
    Zitat von SolidCore

    Ich erinnere mich auch noch schwach an eine Nakamichi, angeblich mit Pass Schaltung. Ja, die klang schon echt schlecht.

    Ist glaube ich über 40 Jahre her, war aber auch genau mein Eindruck als ich die mal länger hören konnte. Sollte wohl eine Kopie der Stasis-3 sein, wenn ich mich recht erinnere.

    Da hatte ich damals schon gedacht: Kopieren oder offiziell die Lizenz erwerben reicht wohl nicht. Oder das hat man nur in den Prospekt geschrieben, und innen der übliche Japan-Grossserien-Standard.

    VG Jürgen

  • mindfidelity
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    • 7. Juli 2025 um 14:21
    • #10

    Hier noch was fürs Poesie-Album :

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • mindfidelity
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    • 7. Juli 2025 um 14:30
    • #11

    Und noch was ...

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  • Arkadin
    Dylanologe
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    • 7. Juli 2025 um 14:40
    • #12
    Zitat von SolidCore

    Ich erinnere mich auch noch schwach an eine Nakamichi, angeblich mit Pass Schaltung.

    Die Vor- und Endstufen der 5er und 7er-Reihe und einige Vollverstärker wurden

    von Nelson Pass entwickelt, wurde auch so damals beworben. Die CA5 sieht meiner

    FET2 auch ziemlich ähnlich.

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  • fr.jazbec
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    • 7. Juli 2025 um 15:03
    • #13

    Ich weise an dieser Stelle mal einfach darauf hin, daß ein Threshold T200 im Jahre 2019 bei einem seriös ausgeführten Blindtest nicht von einem Tokaido 8080 Kaufhausverstärker unterschieden werden konnte.

    Verstärker Blindtest Tokaido 8080 VS. ???

  • mindfidelity
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    • 7. Juli 2025 um 15:07
    • #14
    Zitat von fr.jazbec

    Ich weise an dieser Stelle mal einfach darauf hin, daß ein Threshold T200 im Jahre 2019 bei einem seriös ausgeführten Blindtest nicht von einem Tokaido 8080 Kaufhausverstärker unterschieden werden konnte.

    https://old-fidelity-forum.de/thread-36147.h…light=Blindtest

    Ja , das war der gut gelittene " Scope" aus dem Nachbarforum ...

  • annalognicht
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    • 7. Juli 2025 um 15:28
    • #15
    Zitat von SolidCore

    Hallo

    Pass und Threshold Amps sind etwas "mimosig" bei den Vorstufen. also spielen niemals wirklich schlecht, so mancher wäre zufrieden. Aber da liegt Potential. angeschlossen.

    Gruß

    Stephan

    Hallo Stephan,

    also ich finde die Pass XS nicht mimosig. Was ist das überhaupt und wie macht sich das bemerkbar?

    Zitat von SolidCore

    Hallo


    Die größeren Modelle strotzen eher mit Kraft, rein klangtechnisch betrachtet bieten sie auch nicht wesentlich mehr als die kleine XA25.

    Gruß

    Stephan

    soso. Pass Xs 300 Mono Amplifier stellen mehr Leistung bereit. Ganz klar.

    Ich möchte schon behaupten, dass sie klanglich wesentlich anders die Lautsprecher bedienen als die XA25.

    Naja, was solls.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • Hallogallo
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    • 7. Juli 2025 um 16:54
    • #16
    Zitat von mindfidelity

    Mein Guter , ich kann Dir versichern , dass alles was Du dir da zusammen phantasierst oder schwurbelst , hat nichts mit der technischen Realität zu tun .

    Was auch immer technische Realität sein mag - wichtig ist, was hinten rauskommt ;)

  • Doc No
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    • 7. Juli 2025 um 17:17
    • #17
    Zitat von annalognicht

    Ich möchte schon behaupten, dass sie klanglich wesentlich anders die Lautsprecher bedienen als die XA25.

    First Watt Prinzip!

    Und nicht jeder LS braucht 20Watt bis er sich überhaupt bewegt…

    Wirkungsgrad ist durch nichts zu ersetzen 😉

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • Woodpecker
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    • 7. Juli 2025 um 17:23
    • #18

    Wie wird denn hier so ein Pärchen pass Aleph m klanglich bewertet? Dass die Stromfresser sind, kann ruhig außen vor belassen werden.

    Hat die Zeug zum Legendenstatus, vorausgesetzt topp in Schuss?

    Gruss

  • mindfidelity
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    • 7. Juli 2025 um 17:26
    • #19
    Zitat von Woodpecker

    Wie wird denn hier so ein Pärchen pass Aleph m klanglich bewertet? Dass die Stromfresser sind, kann ruhig außen vor belassen werden.

    Hat die Zeug zum Legendenstatus, vorausgesetzt topp in Schuss?

    Gruss

    Warum war denn Pass Aleph nach nur wenigen Jahren Geschichte und wurde nicht weiterverfolgt !?

  • annalognicht
    Musikhörer
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    • 7. Juli 2025 um 17:26
    • #20
    Zitat von Doc No

    First Watt Prinzip!

    Und nicht jeder LS braucht 20Watt bis er sich überhaupt bewegt…

    Wirkungsgrad ist durch nichts zu ersetzen 😉

    Schon war und da stimme ich völlig zu. 8)

    Nur wenn man einen Treiber verwendet der 0,9 Watt braucht und bei 8 Watt himmelt ist die XS300 nicht erforderlich oder sogar unbrauchbar. Doch ist dies wohl eher bei Horntreiber der Fall.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

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