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  1. Analogue Audio Association
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High End Schukostecker :)

  • mike69
  • 5. Juni 2025 um 21:43
  • mike69
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    • 5. Juni 2025 um 21:43
    • #1

    Hallo.

    Sind gerade dabei paar Netzkabel zu bauen und benötigen noch "high endige" Schukostecker, und sind fündig geworden. Habe mir zwei aus verschiedenen Preisklassen bestellt. Hier paar Bilder:

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    Einmal Messing vergoldet und einmal Messing rhodiniert.

    Das eine ist ein Set mit Warmgerätekupplung für keine 16 Taler, der andere ein einzelner Schukostecker für für knapp 66 Euros.

    Wer kann mir mit Gewissheit das teurere Modell zeigen und woran erkennt derjenige das?

    Bin gespannt...

    Gruß, Mike

    Gruss, Mike

    Technics SL-1210GR, SL-1710, Pro-Ject Phono Box S2, Aikido Phono 1+, Violectric DHA 226, Sennheiser HD800s

    Einmal editiert, zuletzt von mike69 (5. Juni 2025 um 22:02)

  • Noise
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    • 6. Juni 2025 um 06:57
    • #2

    Ich kann dir mit Gewissheit sagen das der Untere der vergoldete ist, das erkenne ich an der Farbe ☝🏻

    Der höhere Preis muß sich ja nicht in der Qualität wieder spiegeln.

    Wenn du beide hier für 100 € pro Stück verkaufst werden die nur teurer und nicht besser. ;)

    Oder vielleicht doch..:/....Hifi agiert ja in anderen Sphären :D

    Music is magick, a religious phenomena, that short circuits control through human response. Let's go out of control. Experience without dogma... A morality of anti-cult. The ritus of youth. Our alchemical human heritage...(Genesis P-Orridge)

  • Sansui SR929
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    • 6. Juni 2025 um 07:11
    • #3

    Wahrscheinlich beides China Export und kein CE.... Herstellungspreis für beide ca. 5 Euro.... ;)

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Freak
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    • 6. Juni 2025 um 07:22
    • #4

    Der silberne ist der rohdinierte soll wohl besser klingen, aber benötigt auch eine längere Einspielzeit.

    Habe mir bei Analog Tools ein Performance Tonarmkabel anfertigen lassen mit Furutech Rhodium Steckern.

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  • mike69
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    • 6. Juni 2025 um 08:19
    • #5

    Hier die Auflösung:

    Die rhodinerten Stecker sind von Tertullus, würde für mich auch als vernickelt durchgehen.

    Das Set, egal welche Farbe die Kontakte haben, aktuell 15,70 Euronen.

    Das güldene Modell ist ein Winkelstecker von Viborg für besagte 65,99 Euro.

    Und ja, kommt beides aus China, zumindest sind asiatische Schriftzeichen auf der Verpackung. :)

    Die Quali? Solide Kontakte, ordentlich zu Verschrauben und gute Zugentlastung. Bei einigen Baumarktmodellen hätte ich mehr bedenken.

    Der Viborg geht zurück, benötige zwar ein einen Winkelstecker aber das P/L Verhältnis ist nicht gerechtfertigt imho. Werde mir andere Modelle wie Supra oder Furutech anschauen. Eventuell hat noch jemand eine Idee.

    Gruss, Mike

    Technics SL-1210GR, SL-1710, Pro-Ject Phono Box S2, Aikido Phono 1+, Violectric DHA 226, Sennheiser HD800s

  • norbi
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    • 6. Juni 2025 um 08:31
    • #6

    Groneberg Stecker habe ich immer verwendet.

    Gruß Norbert

  • Sansui SR929
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    • 6. Juni 2025 um 08:42
    • #7
    Zitat von Freak

    Der silberne ist der rohdinierte soll wohl besser klingen, aber benötigt auch eine längere Einspielzeit.

    Habe mir bei Analog Tools ein Performance Tonarmkabel anfertigen lassen mit Furutech Rhodium Steckern.

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    Ein Netzstecker soll besser klingen und benötigt Einspielzeit. Thanks, made my day :merci:

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • hoerohr
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    • 6. Juni 2025 um 08:43
    • #8
    Zitat von Sansui SR929

    Ein Netzstecker soll besser klingen und benötigt Einspielzeit. Thanks, made my day :merci:

    Spielverderber... 8)

    Gewerblicher Teilnehmer

  • Sansui SR929
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    • 6. Juni 2025 um 08:45
    • #9
    Zitat von hoerohr

    Spielverderber... 8)

    Wieso? Musst Du da nicht lachen? ;)

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • mike69
    Holzohr
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    • 6. Juni 2025 um 08:51
    • #10
    Zitat von norbi

    Groneberg Stecker habe ich immer verwendet.

    Gruß Norbert

    Hallo Norbert.

    Sie überarbeiten seit 2018 ihre Webseite. Das wird kurzfristig zur keiner Lösung führen.

    Gruß, Mike

    Gruss, Mike

    Technics SL-1210GR, SL-1710, Pro-Ject Phono Box S2, Aikido Phono 1+, Violectric DHA 226, Sennheiser HD800s

  • Harry Piel
    bonne écoute
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    • 6. Juni 2025 um 08:58
    • #11

    Gold leitet besser als Rhodium ist aber weniger hart. Eine reine Goldbeschichtung ohne Legierung würde sich durch den Kontaktdruck bei mehrfachem Einstecken sehr schnell abreiben. Zudem ist Gold als Kontaktmaterial bei höheren Strömen ungeeignet und kommt nur für Kontakte mit geringer Strombelastung in Frage.

    Das wesentlich teurere Rhodium ist im Gegenzug härter, leitet aber schlechter, was bei geringer Schichtdicke vernachlässigbar ist. Im Hinblick auf die Strombelastung ist Rhodium in diesem Fall als Kontaktbeschichtung besser geeignet.

    Aufgrund der aufgebrachten Schichtdicke ist der Preis für die Kontaktbeschichtung sicher nicht ausschlaggebend für den Verkaufspreis.

    Grüßle Harry Piel

  • FrankG
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    • 6. Juni 2025 um 09:07
    • #12

    Jonathan Carr hat mal Messing empfohlen.

    Die blauen CEE Steckverbinder wären ein Beispiel. Aber inkompatibel zu Schuko.

    Oder die 3€ Schukostecker von Kopp.

    Die habe ich noch nicht probiert.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • norbi
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    • 6. Juni 2025 um 10:04
    • #13
    Zitat von mike69

    Hallo Norbert.

    Sie überarbeiten seit 2018 ihre Webseite. Das wird kurzfristig zur keiner Lösung führen.

    Gruß, Mike

    Hmm, hatte bei der Nadel geguckt.

    Da ist sind sie verfügbar.

    Gruß Norbert

  • Kleiner Hase
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    • 6. Juni 2025 um 10:22
    • #14
    Zitat von Freak

    Habe mir bei Analog Tools ein Performance Tonarmkabel anfertigen lassen mit Furutech Rhodium Steckern.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Also ich gehe bei Tonarmkabeln bei jeder Behauptung mit, dass höhere Steckerqualität bzw. höhere Kabelqualität immer mit tonalen Verbesserungen einhergehen, da wir hier von Millivolt und kleinsten Kapazitäten reden, die jede Art von feinster Kabelqualität benötigen.

    Aber bei der Stromversorgung finde ich alles außer Ausphasen und fette Entstörkondensatoren bzw. Spulen, die teilweise in den Stromversorgungszusatzgeräten diverser Hifi-Hersteller verbaut sind, völliger Quatsch. Es mag psychoakustische Hörunterschiede geben, aber wenn ich nicht konsequent vom Hausanschlusskasten (nicht erst ab Zählerschrank) angefangen, mein Stromnetz für Hifi optimiere, brauche ich an dem letzten 1,5m bis zum Gerät auch keinen Aufwand zu betreiben. Ich habe eine Elektroausbildung mit Fachabschluss, sowohl im Bereich bis 1.000 Volt als auch Elektronik mit Spezialisierung auf Automatisierungstechnik und habe in der Lehre viel über Kontaktmaterialien und Übergangswiderstände gehört. Wenn mir dann noch jemand erzählen will, dass ein gebohrter Diamant in einer Feinsicherung klangverbessernd ist, dann hört bei mir der Spaß auf.

    VG Diethard (und jetzt dürft Ihr mich teeren und federn)

    >> Die Freude über einen billigen Preis ist schnell vergessen, der Ärger über ein minderwertiges Produkt nicht. <<

    >>> AAA-Member <<<

  • Thorenslebt
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    • 6. Juni 2025 um 10:52
    • #15

    Laienhafte Frage:

    Kupfer soll doch zusammen mit Silber eines der Metalle mit der besten elektrischen Leitfähigkeit sein.

    Warum dann also Gold- oder Rhodiumbeschichtete Messingstecker?

    Deren elektrische Leitfähigkeit ist doch anscheinend um einiges schlechter wie die von Kupfersteckern.

    Würde es bzgl. Oxydation nicht reichen, die Kontakte von Schukosteckern, wenn überhaupt, von Zeit zu Zeit manuell zu reinigen?

    Und wenn man beschichte Steckverbindungen nicht des Öfteren zieht und wieder reinsteckt, hält doch eine gute Beschichtung bestimmt sehr lange.

    Oder?


    Gruß

    Volker

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist schließlich seins!

  • Kleiner Hase
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    • 6. Juni 2025 um 11:47
    • #16
    Zitat von Thorenslebt

    Laienhafte Frage:

    Kupfer soll doch zusammen mit Silber eines der Metalle mit der besten elektrischen Leitfähigkeit sein.

    Warum dann also Gold- oder Rhodiumbeschichtete Messingstecker?

    Deren elektrische Leitfähigkeit ist doch anscheinend um einiges schlechter wie die von Kupfersteckern.

    Würde es bzgl. Oxydation nicht reichen, die Kontakte von Schukosteckern, wenn überhaupt, von Zeit zu Zeit manuell zu reinigen?

    Und wenn man beschichte Steckverbindungen nicht des Öfteren zieht und wieder reinsteckt, hält doch eine gute Beschichtung bestimmt sehr lange.

    Oder?


    Gruß

    Volker

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    Messing ist härter als Kupfer, somit verwende ich eine kontaktverbessernden Überzug wie Gold bzw. Rhodium. Ein Kupferbolzen bei z.B. Schukosteckern würde sich leichter verbiegen lassen. Silber läuft an und ist nur sinnvoll, wenn keine Steckverbindung im Spiel ist (Silberkabel mit Lötung auf Kontaktstelle).

    Wenn ein Kontakt gesteckt ist und an der Kontaktstelle erfolgt Luftabschluss, muss auch nicht gezogen und wieder gesteckt werden. Z.B. arbeiten die Federn der Wago-Klemmen im Elektrobereich unter Luftabschluss, sprich, die stellen mit dem Kupfer eine luftdichte Verbindung her, so jedenfalls der Ansatz. So funktionieren auch Pressverbindungen.

    Rhodium ist härter als Gold und ist somit sinnvoller bei Verbindungen, die öfters gesteckt und gezogen werden und es läuft auch nicht so schnell an wie Gold.

    Zinnverbindungen im Klemmbereich bei Steckern sind das Schlechteste, was man seiner Verbindung antun kann. Somit ist eine gepresste Aderendhülse immer besser als eine verzinnte Ader. Zinn läuft weg und muss immer nachgezogen werden.

    Aluminium hatten wir zu DDR-Zeiten im Überfluss, deshalb wurden auch Kabel aus Aluminium gemacht. Verbunden wurden diese mit Presshülsen, die mit einem Spezialfett gefüllt waren und einen vollständen Luftabschluss garantierten. Diese Verbindungen halten ewig.

    VG Diethard

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  • FrankG
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    • 6. Juni 2025 um 12:00
    • #17

    Ich habe desöfteren Netzkabel verglichen und konnte Klangunterschiede hören.

    Auch qualitativ. Und auch ein Ranking festgestellt.

    Deshalb ist das für mich ein Thema.

    Netzstecker oder Kaltgerätekabelbuchsen habe ich bislang nicht verglichen. Nur vollständige Kabel. Kommt evtl. noch.

    Wenn jemand keine Unterschiede hört oder einfach keine solchen Vergleiche anstellen möchte, ist das für mich auch okay.

    Entspanntes Hören, Frank

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  • Werner2
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    • 6. Juni 2025 um 12:03
    • #18

    Auch ohne Fachabschluss höre ich deutliche Unterschiede bei Netzkabeln.

    Gruß

    Werner

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    • 6. Juni 2025 um 12:04
    • #19

    Kleiner Hase alles richtig, aber Gold in hoher Legierung oder speziell Feingold oxydiert überhaupt nicht...

  • tiga
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    • 6. Juni 2025 um 12:06
    • #20
    Zitat von Werner2

    Auch ohne Fachabschluss höre ich deutliche Unterschiede bei Netzkabeln.

    Gruß

    Werner

    Bleibt die Frage, ob es die Unterschiede, die du hörst auch wirklich gibt.

    Gruß

    Jan

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