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Ampearl RE2030 SE LCR “die große Renovierung”

  • Duclasi
  • 16. Juni 2025 um 10:02
  • Duclasi
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    • 16. Juni 2025 um 10:02
    • #1

    Nachdem ich jahrelang mit einem JK Phono 65 gespielt hatte, dachte ich schon lange darüber nach, auf einen Röhrenphono mit separatem Aufwärtstransformator umzusteigen. Letzten Frühling bot sich mir die Gelegenheit, einen (fast) unbenutzten Ampearl RE 2030SE LCR zu erwerben. Für alle, die ihn nicht kennen: Es handelt sich um einen ukrainischen Phono, der vor allem in Deutschland eine große Fangemeinde hat. Die Kombination aus Röhren und LCR-RIAA-Korrektur spricht mich jedenfalls an, und für diesen Preis konnte ich nicht widerstehen.

    Zu Hause angekommen, habe ich sofort die Abdeckungen vom Phono und Netzteil abgenommen.

    Dann habe ich es mit einer Testplatte an das Oszilloskop angeschlossen.

    Blockwelle

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    1-kHz-Testton

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    Es fällt sofort auf, dass mit dem Phono etwas nicht stimmt. Die Blockwelle ist aufgrund einer Phasendrehung auf dem Kopf, und die Kanalgleichheit stimmt nicht.

    Die Ursache scheint in einer der Spulen der RIAA-Korrektur zu liegen. Diese sollte 1,8H betragen, kommt aber nicht annähernd daran heran.

    Rechts

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    Links

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    Dieses Problem musste gelöst werden, und trotz meines Zögerns habe ich schließlich alle vier Spulen neu gewickelt. Das war eine sehr zeitaufwändige und präzise Arbeit, aber das Ergebnis ist beeindruckend. Beim Zwischentest mit der defekten, neu gewickelten Spule schnitt sie bereits deutlich besser ab als die intakte. Nach dem Wickeln habe ich die Spulen mit Bienenwachs gegossen.

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    Außerdem habe ich einige Anpassungen an der Phono- und Stromversorgung vorgenommen. Beispielsweise wurden alle Elektrolytkondensatoren aufgrund ihrer fragwürdigen Qualität vorbeugend ausgetauscht. Die verwendeten Elektrolytkondensatoren stammten von Elzet und Samwha und wurden mittlerweile alle von Vishay und Panasonic ersetzt. Der Transformator ist ebenfalls vom Gehäuse entkoppelt.

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    Außerdem habe ich die Phono-Leiterplatte mechanisch vom Gehäuse entkoppelt und die Gehäuse mit Bitumen

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    Weil ich ohnehin beschäftigt war, wurden alle Widerstände im Signalweg und in der RIAA-Korrektur durch Kiwame- und Takman-Widerstände ersetzt. Außerdem habe ich einen Widerstand aufgrund seiner Größe und der Tatsache, dass er eng zwischen Röhre und Kühlkörper sitzt, an die Unterseite der Leiterplatte verschoben.

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    Um schließlich zu diesem vorläufigen Endergebnis zu gelangen.

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    Modifikationen vorgenommen

    Widerstände im Signalweg und RIAA-Korrektur: Kiwame & Takman

    Elco-Netzteil durch Vishay ersetzt

    Phono-Print mechanisch entkoppeln

    Gehäuse mit Bitumen dämpfen

    Angepasste Röhrenpaare

    Ringkerntransformator abgeklemmt

    Erdungsanschluss ersetzt

    1,5-V-Knopfzellen ersetzt

    Interne Verkabelung durch HF-Litze ersetzt

    Erdung des Gehäuses verbessert, schlechter Kontakt zwischen den Teilen

    RIAA-Spulen neu gewickelt und in Bienenwachs eingekapselt

    Noch zu erledigen

    IEC-Buchse mit Sicherungshalter

    Cinch-Buchsen ersetzt

    Sicherung 3,15 A T Littlefuse 285

    Netzkabel Netzteil-Phono

    Netzkabel herstellen

    Koppelkondensatoren: Philips 341 MKC

    Ich werde die Fortschritte auch hier in der nächsten Zeit verfolgen, obwohl Im Moment hat das Zuhören Priorität.

    Einmal editiert, zuletzt von Duclasi (16. Juni 2025 um 10:37)

  • FrankG
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    • 16. Juni 2025 um 11:04
    • #2

    Hallo,

    schöner Bericht.

    Eine Frage hätte ich. Es sieht so aus, als wäre der Schutzleiter nicht korrekt angeschlossen.

    Das ist doch der weiße Draht in der Mitte.

    M.W. muss der Schutzleiter direkt leitend mit dem Gehäuse verbunden werden und nicht über eine Platine. Und die Gehäuseteile müssen leitend miteinander verbunden sein.

    Womöglich weißt du das alles.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Gurkenhals
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    • 16. Juni 2025 um 19:40
    • #3

    Tach,

    Frank meinte wohl das hemdsärmelige, rot eingekreiste Käbelchen.

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    Da hat er wohl nicht ganz unrecht, zumal das Käbelchen fast dünner erscheint als L/N und eher dicker sein sollte.

    Und m.E., wie Frank schon anmerkte, direkt auf das Gehäuse gehört.

    "Klugscheißermodus" aus. ;)


    Gruß,

    Ulf

    .....von den leicht-rauchigen, von atlantischen Winden gesalzenen Gerstenbränden schottischer Eigenart ist mir Springbank doch am liebsten. :thumbup:

  • Duclasi
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    • 16. Juni 2025 um 20:28
    • #4

    Die Randerde, die nicht direkt am Schrank sitzt, ist eine Designwahl. Dies ist auch bei den anderen Modellen so, wie auf der Ampearl-Website zu sehen ist. So halten Sie Schrank und Signalerde getrennt.

  • schnupperabo
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    • 16. Juni 2025 um 20:34
    • #5
    Zitat von Duclasi

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Ich finde die Zöpfe in Bildmitte faszinierend. :)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • FrankG
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    • 16. Juni 2025 um 20:42
    • #6

    Randerde?

    Schrank?

    Benutzt du ein Übersetzungsprogramm?

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Duclasi
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    • 16. Juni 2025 um 22:26
    • #7

    Aufgrund meiner eingeschränkten Deutschkenntnisse verwende ich ein Übersetzungsprogramm. Das Schrank muss wahrscheinlich ein Gehäuse sein. Randerde ist der Erdungsstift mit weißem Kabel.

  • Duclasi
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    • 16. Juni 2025 um 22:30
    • #8
    Zitat von schnupperabo

    Ich finde die Zöpfe in Bildmitte faszinierend. :)

    Ich habe diese Kabel selbst hergestellt und dabei die HF-Litze verwendet, mit der auch die RIAA-Spulen gewickelt sind. Die Kapazität dieses Kabels ist zudem deutlich geringer als die des Originalkabels.

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  • FrankG
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    • 16. Juni 2025 um 22:41
    • #9

    Dass der Schutzleiter (Protection Earth, "Randerde") nicht direkt am Gehäuse verbunden ist, ist so in Deutschland nicht zulässig.

    Wie die Signalmasse mit dem Schutzleiter verbunden wird, das kann eine Designentscheidung sein.

    Z.B. kann man da einen Groundlift Schalter einbauen, um einen Brumm zu vermeiden.

    Oder über ein R||C Glied gehen im Groundlift Schalter.

    Entspanntes Hören, Frank

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  • Duclasi
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    • 16. Juni 2025 um 23:14
    • #10

    Haben alle deutschen Nutzer von Ampearl-Phono-Vorverstärkern dies geändert?

  • Online
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    • 16. Juni 2025 um 23:35
    • #11

    Nein, nur die nicht nützer

    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • FrankG
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    • 17. Juni 2025 um 06:47
    • #12
    Zitat von Duclasi

    Haben alle deutschen Nutzer von Ampearl-Phono-Vorverstärkern dies geändert?

    Was soll denn diese Frage?

    Die, die ein sichereres Gerät haben wollen, hoffentlich schon.

    Die Steckverbinder zwischen Netzteil und der Phonostufe sind auch potentiell lebensgefährlich. Sie sollten ersetzt werden.

    Am Netzteil kann man bei nicht angeschlossenem Kabel, Kontakte mit der Anodenspannung anfassen. Da hilft kein RCD.

    Ob die Mikrofonsteckverbinder für die anliegende Spannung ausgelegt sind, ist auch unklar.

    Entspanntes Hören, Frank

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  • Indie Röhre
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    • 17. Juni 2025 um 06:52
    • #13
    Zitat von Duclasi

    Die Randerde, die nicht direkt am Schrank sitzt, ist eine Designwahl. Dies ist auch bei den anderen Modellen so, wie auf der Ampearl-Website zu sehen ist. So halten Sie Schrank und Signalerde getrennt.

    das mir dieses Argument nicht schon früher eingefallen ist, schliesslich hat die Schutzleiterdiskussion Ampearl komplett den Hintern gekostet. Obwohl es leicht nachzurüsten war. "Eine Designwahl".

    Grüße

    Knut


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    • 17. Juni 2025 um 07:21
    • #14

    Die Fertigungsqualität der gezeigten Phono scheint nicht sehr hoch zu sein.

    Ich bin kein Freund von Spulen im Signalkreis. Und schon gar nicht von Spulen, die wenige Windungen auf hochpermeablen Ringkernen enthalten.

    Interessant wären jedenfalls Messungen an der "renovierten" Phono. Insbesondere mal ein Rechteckverhalten über eine inverse RIAA.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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    • 17. Juni 2025 um 07:38
    • #15
    Zitat von Toni31

    Die Fertigungsqualität der gezeigten Phono scheint nicht sehr hoch zu sein.

    die RE2030 sieht in neu ganz anders aus, Schutzleiter dran und fertig. Klanglich ist die LCR RIAA top. Diese Re2030 hier sieht durch die vielen Eingriffe inzwischen arg mitgenommen aus. Um es diplomatisch auszudrücken. Der Preis lag neu bei 550,- Euro zirka für eine zweiteilige LCR Phono. Das dies keine Phasemation Qualität wird ist klar. Andrej hatte durch die Übernahme der Krim auch mit vielen Versorgungsengpässen zu kämpfen. Mir sind vier LCR RE2030 bekannt, die innen verbessert wurden oder wo gelötet wurde. Die sehen alle vier dementsprechend aus. Leider. Bei einer kam es dadurch auch zum Ausfall. Ich finde sie im Original am besten und zwar die RE2030 LCR mit der 6F12P Röhre in der RIAA. Davon wurden nur drei gebaut.

    Grüße

    Knut


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    • 17. Juni 2025 um 08:06
    • #16
    Zitat von Indie Röhre

    Klanglich ist die LCR RIAA top

    Wenn dem so ist, warum basteln dann so viele an dem Teil herum?

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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    • 17. Juni 2025 um 08:09
    • #17
    Zitat von Toni31

    Wenn dem so ist, warum basteln dann so viele an dem Teil herum?

    Es ist eine Art liebevolle Zuwendung. :)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • schallter
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    • 17. Juni 2025 um 08:18
    • #18

    Ich hatte auch mal eine, ich glaube 1030, genau weiß ich es nicht mehr :/

    Den Schutzleiter habe ich damals nachgerüstet, sonst nichts weiter daran verändert.

    Der Phonopre war für mich nicht schlecht, aber auch nicht so gigantisch, wie es damals hier im Forum angepriesen wurde :/

    Ich habe das Gerät relativ schnell wieder verkauft. Es gibt doch haufenweise gute Phonopres, so dass ich auf die Ampearl gerne verzichtet habe ;) auch wenn das Ding vergleichsweise günstig gewesen ist.

    Was Duclasi hier macht, kann ich nicht beurteilen - ich habe keine Ahnung vom Aufbau eines Phonopres.

    Gruß

    Jörg

  • Duclasi
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    • 17. Juni 2025 um 08:51
    • #19
    Zitat von FrankG

    Was soll denn diese Frage?

    Die, die ein sichereres Gerät haben wollen, hoffentlich schon.

    Die Steckverbinder zwischen Netzteil und der Phonostufe sind auch potentiell lebensgefährlich. Sie sollten ersetzt werden.

    Am Netzteil kann man bei nicht angeschlossenem Kabel, Kontakte mit der Anodenspannung anfassen. Da hilft kein RCD.

    Ob die Mikrofonsteckverbinder für die anliegende Spannung ausgelegt sind, ist auch unklar.

    Ich stimme Ihnen hinsichtlich der Sicherheit des Kabels mit der Anodenspannung voll und ganz zu. Die verwendeten GX-16-Stecker sind wahrscheinlich nicht einmal für den Einsatz mit 240 VDC zugelassen, und ich stimme Ihnen hinsichtlich der Gefahr einer offenen Spannung voll und ganz zu. Deshalb werde ich Kabel und Stecker irgendwann durch die richtigen Typen ersetzen.

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    • 17. Juni 2025 um 09:11
    • #20
    Zitat von Toni31

    Wenn dem so ist, warum basteln dann so viele an dem Teil herum?

    vier von ca 100 sind viele?

    Grüße

    Knut


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