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  1. Analogue Audio Association
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Steinplatten unter Geräten (Laufwerk, Verstärker, Lautsprecher)

  • Ohrgestoeber
  • 23. Juni 2025 um 17:04
  • Kawumm
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    • 29. Juni 2025 um 13:01
    • #81

    Bodenaufbau einer massiven Decke

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    Frage Uwe

    Das 1200 Sylomer hast du mit wieviel Gewicht belastet und welche Resofrequenz dabei erzielt.


    Mein damaliges Sylomer 220 ( 25 mm ) war bei 80 kg Gesamtgewicht ( LW) und 4 Pads, grundsätzlich in Unterlast und durch den Härtegrad wurden die Pads zu klein


    Trittschall respektive Körperschall in Böden > ~ 30Hz

    3 Mal editiert, zuletzt von Kawumm (29. Juni 2025 um 13:13)

  • Wopper
    Profi
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    • 29. Juni 2025 um 18:10
    • #82

    Kawumm Hallo Otto,

    Ausgangsstuation war, eine optimale Voraussetztungen für einen bestimmten Lautsprecher zu schaffen. Der Lautsprecher hat ein Gewicht von ca. 40Kg und eine untere Grenzfequenz von ca. 30Hz, das Gehäuse des Lautsprechers wurde konstuktionsbedingt im inneren auch durch einen Helmholzabsorber "ruhig" gestellt.

    Ziel war es Instumente im unteren Frequenzbereich differenziert darzustellen ohne Tieftöne "wegzudämpfen" oder den stimmlichen Grundton zu verändern.

    Da ein guter Freund von mir, den gleichen Lautsprecher besitzt, haben hatten wir zeitweise den gleichen Versuchsaufbau jedoch bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen, er hat Holzdiehlen in einen Altbau bei mir ist es geklebter Parkettboden.

    Da wir beide nach kurzer Zeit einer Meinung waren, das berechnetes Sylomer für uns nicht das gelbe vom Ei sein kann, haben wir begonnen nach Gehör mit verschiedensten "Federmaterialien" zu experimentieren. Was immer unverändert blieb, war die "Masse" (Granitplatte) die unten mit Filzgleitern versehen war.

    Nachdem alles weiche Material klanglich durchfallen war, landeten wir bei Sylomer 1200, das war zwar im Vergleich wesentlich besser, aber da war noch Luft nach oben.

    Wobei das 1200er bei der Holzdiehle etwas schechter abschnitt, es ging etwas Dynamik in der Musik verloren, was den Schluss zuließ...immer noch zu weich!

    Unser beider Eindruck war, weiches Material bringt eine "vermeintliche Verbesserung" indem sehr tiefe Töne unterdrückt werden, so das der Mittelton etwas hervortritt und der Bass auch staffer erscheint, aber es hört sich langfristig einfach "falsch" an.

    Auf dem Punkt gebracht, letztendlich hat mein Kumpel zwischen Lautsprecher und Granitplatte Kunststein Pyramiden mit Keramikkugeln bei mir sind es diese Dämpfer geworden:

    https://techne-audio.de/files/contaotheme/media/documents/Spezifikationen/P34265-DE%20Offenleg.schrift.PDF

    Messungen im Raum haben letztendlich das Gehörte auch bestätigt.

    Einem Forumskollegen mit gefließten Boden, hab ich die 1200er Sylomer gegeben, er verwendet sie zwischen Lautsprecher und Bodenfließen und ist damit sehr zufrieden,

    vorher hatte er die vom Hersteller mitgelieferten Metallspikes verwendet.

    Also eine allgemein gültige Lösung scheint es nicht zu geben ob das verwendete Plattenmaterial Granit, Schiefer oder ähnliches ist, entscheident ist deren Masse, das verwendeten Zwischen- bzw. Federmaterial (Dämpfer, Spikes etc.) halte ich allerdings für klangentscheidender.

    Gruß Uwe

  • Gaggistangerl
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    • 29. Juni 2025 um 21:01
    • #83

    Hallo Uwe, das wird für mich immer interessanter. Magst Du mal ein Foto von Deinen Lautsprechern Boden mit Füssen posten und auch vielleicht eine Quelle Deiner Füsse. Verzeih mir, hab die Patenschrift jetzt nicht „ganz“ gelesen.

    Vielen Dank und Gruß

    Richi

    I hob koa Signatur, aber wenn i oane häd, nachad dad i's ah ned hischreim.

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  • Stealth
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    • 29. Juni 2025 um 21:03
    • #84

    Ich benutze Filz unter einer Steinplatte und als Füsse Audioplan Antispiks unter den Original Füssen. Das empfinde Ich bis jetzt das beste Ergebnis , im Original ist es möglich Spikes oder eine Gummi Auflage zu nutzen

    Gruß Thomas

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  • Wopper
    Profi
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    • 29. Juni 2025 um 22:03
    • #85
    Zitat von Gaggistangerl

    Magst Du mal ein Foto von Deinen Lautsprechern Boden mit Füssen posten und auch vielleicht eine Quelle Deiner Füsse.

    Hallo Richi,

    die "Untersetzer" gab es früher mal bei Mediaseller über Amazon, 8 Stück für 19,00€ nachdem Mediaseller nicht mehr liefern konnte, suchte ich und fand den Patentinhaber, Klaus-Peter Grasse, ist übrigens auch hier im Forum.

    "SINUS" Shock-Absorber aus Elastollan® 4er Set „3D SINUS-Formgebung“ international als  Patent angemelde. Ist in langen Testreihen als deutlicher Sieger hervorgegangen. - TechneAudio

    Ein Foto von meinen Lautsprechern mit den "Untersetztern" findest du hier #34

    Gruß Uwe

  • Kawumm
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    • 29. Juni 2025 um 22:35
    • #86

    Hallo Uwe

    Spannende Meinung.

    Der Wirkeffekt von Sylomer ist pro Auflagepunkt Gewichtsorientiert um eine definierte Resofrequenz zu erreichen

    Das oben von mir gezeigte LS ( 1 LS 75 kg ) wurden in diversen Bodenbeschaffenheit aufgestellt und immer mit Sylomer …plus die dazu gehörenden Bassdipole ( 1 wiegt 50 kg.)

    Nun zu den 30 Hz deiner LS.

    Was ich nicht nachvollziehen kann, bei Sylomer 1200 und 40 kg Gesamtbelastung in die Nähe von < 50 Hz zu kommen . Ansonsten hängt man sehr schnell weit oberhalb des Grundton

    In einem klassischen Feder / Massesystem ist primär nicht das Material entscheidend, sondern das Gewicht der Trennmasse. Wenn es dennoch zum Tragen kommt, dann war die Entkopplung nicht definiert wirksam.

    Das Prinzip

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    auf engen Raum ( 5 cm)

    Unterschiedlich Glassorten ( Gewicht) & unterschiedliche Elastomerestärke

    Spikes sind nicht geeignet, um eine Energie Umwandlung zu generieren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kawumm (29. Juni 2025 um 22:43)

  • DasguteOhr
    Kabelpsychologe
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    • 30. Juni 2025 um 12:45
    • #87
    Zitat von Lynnot

    Guten Abend,

    was genau soll mit "Stein" unter Lautsprecher oder Geräte (rein physikalisch) ablaufen, wodurch es besser klingt?

    Vielleicht kann mal jemand mich diesbezüglich aufklären!

    Moin,

    Sandstein und Schiefer ist ein Sedimentgestein(schichtaufbau) absorbiert eingeleitete Energie zwischen den Schichten. Marmor ist ein kristalines Gestein schallhart, einfach mit Gestand gegenklopfen dann wird sehr schnell klar.

    P.S

    Einfach mit dem Hämmerchen drauf klopfen und mit dieser App messen

    Schwingungsmessgerät – Apps bei Google Play
    Messen Sie alle Vibrationen und Beben mithilfe von Smartphone!
    play.google.com

    "Liebe deine Ecken und Kanten.Denn nur eine Null hat Keine."

    Einmal editiert, zuletzt von DasguteOhr (30. Juni 2025 um 12:56)

  • Highendpet
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    • 9. Juli 2025 um 09:27
    • #88

    Also ich trau mich auch mal. Bei mir hatte die Schieferplatte unter den Lautsprechern auch einen eindeutig positiven Effekt. Unter der Schieferplatte sind grosse Möbelfilz Stücke platziert. Zuerst habe ich mit Moosgummi streifen probiert die unten angeklebt waren. Das hat den Klang sehr negativ beeinflusst (Unpräzieserer Bass, Höhen etwas gedämpft). Dann mit dem Möbelfilz weil der auch ein einfaches Verschieben der LS ermöglicht. Es ist hier aber an zu merken, dass die Lautsprecher zusätzlich mit der Swing Base versehen sind bei der sie hinten an zwei Stahldräten aufgehängt sind und vorne unter dem LS eine Bronzeplatte ist dann eine Stahlkugel und unter dieser nochmals eine Bronzeplatte die den Anschluss an die Standfläche macht. Der Lautsprecher "hängt" also freischwebend in der Luft. Wenn der Lautsprecher ohne Swing Base am Boden oder auf dem Schiefer steht kling es eindeutig weniger gut.
    Schiefer unter LS Detail
    Die Plattenspieler Sektion muss ich erst noch photografieren - das schreibe ich später was dazu.

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    • 9. Juli 2025 um 09:38
    • #89

    Und das wirkt immer noch so, obwohl Du die Swingbase von Boenicke Audio einsetzt? Oder sehe ich da falsch?

    Viele Grüsse,
    Mario

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  • Highendpet
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    • 9. Juli 2025 um 11:10
    • #90

    Hallo Mario,
    Ja der Bass wird noch ein wenig straffer und die Höhen einen Tick luftiger. Der Unterschied ist klein, aber hörbar. Die Schieferplatten sind vor allem dazu da das ganze "Konstrukt" besser verschieben zu können. Im alten Hörzimmer standen die LS rel. nahe an der Anlage und ich habe sie dann immer in die Hörposition geschoben. Oben wo sie nun stehen ist das nicht mehr so stark nötig, da verschiebe ich sie nur ca. 30 cm wenn ich intensiv hören will. Mit der aber etwas "wabeligen" Swingbase ist das aber ohne Unterlage fummelig. Vor allem haut einem die Kugel vorne immer irgendwo hin und rollt dann weg.

    Hörraum im Dach

    So stehen die LS normalerweise - wenn ich länger hören will schiebe ich den linken LS ca. 20 cm nach rechts und den rechten LS ca. 40cm nach links. Damit habe ich dann die beste Raumabbildung. Das Sofa steht sonst rechts etwas vor und dämpft den Klang auf der Seite etwas ab - was eindeutig hörbar ist.

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  • Do-it-self
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    • 10. Juli 2025 um 06:55
    • #91

    Optisch sehen die LSP "zu klein" aus.

    Aber das muss natürlich klanglich nicht tatsächlich so sein. Ich würde es aber vermuten.

    Die LSP gehen in dem großen raum wirklich unter. Meins wäre das nicht.

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • Hallogallo
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    • 10. Juli 2025 um 10:23
    • #92

    Die spielen schon groß auf. Mit der swingbase wirklich blöde zu verstellen- daher die oben genannte Idee mit der Platte drunter gut.

    Ein Freund hat diese Lautsprecher und im Wohnraum sehr gut getarnt.

    Hier sehen sie wirklich etwas verloren aus….

  • Gaggistangerl
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    • 13. Juli 2025 um 12:40
    • #93

    Hat jemand Erfahrung mit den IsoAcoustics Aperta200?

    Aperta-Serie
    Entdecken Sie die Aperta-Serie von Lautsprecher-Isolationsständern von IsoAcoustics, die entwickelt wurden, um Vibrationen zu reduzieren und dissonante Klänge…
    isoacoustics.com

    Ich denke, IsoAcoustic macht gute Produkte für das was wir hier besprechen und ich suche was, das meine Lautsprecher auf ein höheres Niveau (😉) hebt, also ca. 10cm höher und natürlich das macht was wir wollen.

    Die sind eigentlich für Monitore und für den Profi Bereich, wäre aber doch egal, oder?

    Freu mich auf Eure Erfahrungen.

    VG Richi

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  • FrankG
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    • 13. Juli 2025 um 14:29
    • #94

    Wenn sie dir optisch zusagen.

    Bestellen und probieren. Rauch und Schall in München fragen. Gibt ggf. ein wenig Nachlass. Weiß aber nicht, ob sie diese Rahmen haben.

    Ich bin mit Isoacoustics Gaia sehr zufrieden.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Mcasd
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    • 13. Juli 2025 um 15:42
    • #95

    Hallo,

    Hat jemand von euch dahingehend Erfahrung mit den Gaias machen können.

    Ich überlege, die mir für meine LS zu beschaffen.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Andreas

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 13. Juli 2025 um 15:55
    • #96

    Da gibt es einen ellenlangen Thread dazu.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Kawumm
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    • 13. Juli 2025 um 16:00
    • #97
    Zitat von Gaggistangerl

    Die sind eigentlich für Monitore und für den Profi Bereich, wäre aber doch egal, oder?

    Freu mich auf Eure Erfahrungen.

    VG Richi

    exakt dafür hatte ich sie für meine Monitore gekauft, inzwischen haben sie die Lokation gewechselt und beides spielt jetzt beim Sohn auf .

    Für Subwoofer auch sehr gut geeignet

  • Do-it-self
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    • 14. Juli 2025 um 07:11
    • #98
    Zitat von Gaggistangerl

    Hat jemand Erfahrung mit den IsoAcoustics Aperta200?

    https://isoacoustics.com/de/home-audio-…e/aperta-serie/

    Ich denke, IsoAcoustic macht gute Produkte für das was wir hier besprechen und ich suche was, das meine Lautsprecher auf ein höheres Niveau (😉) hebt, also ca. 10cm höher und natürlich das macht was wir wollen.

    Die sind eigentlich für Monitore und für den Profi Bereich, wäre aber doch egal, oder?

    Freu mich auf Eure Erfahrungen.

    VG Richi

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    Auf jeden Fall scheint man sich dort konkrete Gedanken um an/abkoppeln zu machen.

    Ein Versuch ist es allemal Wert, wenn man den Preis bezahlen möchte. :)

    Und der Ständer nicht teurer wird wie der LSP

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • nemu
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    • 15. Juli 2025 um 12:05
    • #99
    Zitat von Gaggistangerl

    Hat jemand Erfahrung mit den IsoAcoustics Aperta200?

    https://isoacoustics.com/de/home-audio-…e/aperta-serie/

    Ich denke, IsoAcoustic macht gute Produkte für das was wir hier besprechen und ich suche was, das meine Lautsprecher auf ein höheres Niveau (😉) hebt, also ca. 10cm höher und natürlich das macht was wir wollen.

    Die sind eigentlich für Monitore und für den Profi Bereich, wäre aber doch egal, oder?

    Freu mich auf Eure Erfahrungen.

    VG Richi

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    Hallo Richi ( Gaggistangerl),

    nimm doch eine dicke Schiefer- oder Sandsteinplatte und darauf dann IsoAcoustics Pucks und Deine Lautsprecher. Anstatt den teuren "Gaia" aus der Hifi-Linie kannst Du auch die "IsoAcoustics Puck 76" aus der Studio-Linie verwenden. Diese gibt es nur in schwarz, aber dies sagt Dir ja eh besser zu!


    IsoAcoustics ISO-Puck 76 Set
    IsoAcoustics ISO-Puck 76 Set; Isolation Stand; Universelles Monitorstativ-Set (2 Stück); entkoppelt den Studio Monitor vom Untergrund; Standfläche je Puck…
    www.thomann.de

    Tragkraft je Puck liegt bei ca. 18 kg. Idealerweise sollte man diese aber nur mit ca. 50-70% belasten. Unter meinen Lautsprechern "Avalon Acoustic Idea" habe ich jeweils 3 Stück.

    Was wiegen denn Deine Lautsprecher?

    Du kannst auch mal Eishockey-Pucks ausprobieren, kann ich Dir mal mitgeben, wenn Du das nächste mal bei mir bist!

    Gruß Stephan

    __
    Nemu

    2 Mal editiert, zuletzt von nemu (15. Juli 2025 um 12:15)

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 15. Juli 2025 um 13:01
    • #100

    Ein Eishockeypuck ist aber nicht dasselbe wie die Isoacoustics Pucks.

    Entspanntes Hören, Frank

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