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Kompaktlautsprecher für SPL Performer s800

  • Kleiner Hase
  • 3. Juli 2025 um 09:08
  • AnTonaus
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    • 29. September 2025 um 12:26
    • #361
    Zitat von Kleiner Hase

    (...)

     Herbert Tachezi an der Silbermannorgel der Kathedrale zu Dresden als Eterna DMM Mastering aus 1986. Ich kenne ja die Akustik der Hofkirche bzw. Kathedrale zu Dresden und war auch erst vor kurzem wieder dort zu einem Konzert. Wahnsinn, was die ATC hier bringen. Wirklich 1:1 im Wohnzimmer. Nur der Tiefgang bei einzelnen Passagen kam nicht so rüber. Ansonsten die Räumlichkeit ein Traum. 

    ...ich konnte kürzlich Daniel Heide und Julian Prégardien in der Kapelle von Schloss Seehaus hören (...waren gerade auf einer "Winterreise" ;) ).
    https://www.br-klassik.de/aktuell/news-k…erview-100.html

    Derartiges kommt für mich als Konserve schon recht "lebendig" rüber - auch mit vergleichsweise kleinen LS-Kalibern; eine entspr. Qualität der verfügbaren Aufnahme vorausgesetzt und ja, auch seitens der Elektronik.



    Wenns dann "massiv-orchestral" oder allgem. eben etwas "unübersichtlich" wird, zeigen sich dann vermutlich schon erste Grenzen, was aber dem Genuss zumindest keinen übermäßigen Abbbruch tun muss.
    Sollte das zu sehr stören: Dafür und für manche "Beeindruckerle" / Studio-Kabinettstücke mit vermeintlichen oder tatsächlichen Brachialbässen plus reichlich sonstiger "Musikalbewegung" drumherum reichte nach meiner diesbezüglich eher bescheidenen Erfahrung schon ein ergänzender Subwoofer.
    Dabei blieb ich bisher ausschliesslich im "Herstellersystem" (also Ergänzung nur durch einen vom Boxenhersteller explizit passend dazu gedachten Sub) und hatte zudem jeweils das Glück, dass sich der Sub räumlich UND akustisch akzeptabel stellen liess...


    ...die Gefahr der "Verschlimmbesserung" oder schier nicht enden wollender, weiterer Klimmzüge und Anstrengungen ist dabei aber nicht zu unterschätzen!
    Ob man damit am Ende wirklich soviel mehr an "Musik" gewinnt, wie man auf dem Weg dahin verliert an bloßem "Spass an der Freud" (vom Budget ganz zu schweigen)?


    Auch im Interesse des eigenen (auch familären...) Wohlbefindes sollte man es auch mal gut sein lassen können - Du hast Dein musikalisches Basislager doch schon in nicht geringer Höhe errichtet - nun geniess doch einfach mal die "Aussicht" von dort und widerstehe dem Impuls, rastlos gleich zu einem im Nebel liegenden, vermeintlichen "HiFi"-Gipfel weiterzuhasten zu wollen.


    Also einfach durchschnaufen, die Anspannung fallen lassen und den aktuellen "anlagentechnischen" Ist-Stand geniessen.
    Es gilt, das Entstehen eines "Unzufriedenheitsreflex" gar nicht erst zuzulassen!
    So, wie sich die Rückmeldungen bisher lesen, gäb dazu ja auch keinen ernsthaften Grund.


    Der beabsichtigte "Hörsessel"-Kauf scheint ja schon in diese Richtung zu gehen... ;)

    Bei mir wurden es häufig die sogen. "Lovechair" (klingt irgendwie seltsam...) bzw. halt 1 1/2-Sitzer oder gleich ein richtiges Sofa:

    Das vermeidet "Vereinzelung" und bringt eine größere interfamiliäre "Freizeit-Schnittmenge" mit sich ;-D


    Oftmals-nicht-unzufriedene- Grüße,
    AnTon


    ...Nachtrag:

    Die Wiedergabe von "Orgelei" bleibt nach meinem dafürhalten/erleben/erhören ab einem bestimmten Punkt regelmäßig beim "behelfsmäßigen" stehen.

    Orgel und Bauwerk zusammen bilden ja das eigentliche Instrument; als Hörender vor Ort hat man dadurch die (recht einzigartige) Situation, gewissermaßen "im Instrument" selbst zu sitzen und als "Absorber" letztlich sogar zu einem Teil des musikalischen Geschens zu werden!

    Durch Mark und Bein gehts da schliesslich sogar direkt ins Gemüt - und findet Widerhall im Gebäude und in einem selbst...

    Hm, wo liegen eigentlich die Grenzen solcher Musik? Typischerweise wohl jenseits unserer (elektro-) technischen Wiedergabegerätschaften.
    Was keineswegs schlecht sein muss:

    Manchmal ist es doch ganz gut, wenn man "(Er-) Leben" und "Nachempfinden" noch so klar unterscheidbar wahrnehmen kann; die Übergänge scheinen mir im modernen Alltag bisweilen allzu fliessend zu sein...

    Einmal editiert, zuletzt von AnTonaus (29. September 2025 um 13:16)

  • Kleiner Hase
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    • 29. September 2025 um 12:44
    • #362

    AnTonaus , bei mir werden erstmal die Ausgaben flach gehalten. War dieses Jahr schon ganz schön viel finanzieller Output für das Hifi. Deshalb erstmal Sparflamme und nächstes Jahr wird auch wieder ein Jahr sein, wo Geld in Hifi angelegt werden will. Dieses Jahr kommt je nach Jahresendergebnis max. noch was von Chris Feickert für den Volare.

    Jetzt wird erstmal Rack gebaut, Plattenregal (um)gebaut und Platten gewaschen. Und auf 1-2 schöne Konzerte möchte ich auch noch gehen.

    Ja, und Du hast recht, Kirchen haben etwas sehr Eigenes in der Wiedergabe und ich war sehr froh, das es die ATC so sauber rübergebracht haben, ohne den Klangkörper der Kirche zu bemühen. Aber schon das sagt mir, das ich vom Prinzip her alles richtig gemacht habe, auch wenn der Weg mit Benzin gepflastert war.

    Wohnraumliche Grüße

    VG Diethard

    >> Die Freude über einen billigen Preis ist schnell vergessen, der Ärger über ein minderwertiges Produkt nicht. <<

    Einmal editiert, zuletzt von Kleiner Hase (29. September 2025 um 12:51)

  • Kleiner Hase
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    • 29. September 2025 um 12:55
    • #363
    Zitat von volkmar II

    Ich hab von Anfang an gesagt kauf dir wertige, winzig kleine geschlossene Boxen die dafür aber prinzipbedingt mit präziserem (Kick) Bass glänzen, dazu event. einen guten Subwoofer wie ich selber für die fehlenden untersten Oktaven, das ist dann fast schon der Olymp.

    Hatte noch was vergessen. Du hast Recht und mein Car-Hifi-Händler, mit dem ich viele Anlagen gebaut habe und zu dem ich noch immer einen sehr guten Kontakt pflege, meinte nur mit einem zwinkernden Auge, dass er genau wüsste, was ich haben will, weil jede Anlage von mir einen geschlossenen Woofer hatte und ich nie mit Bassreflexkonstruktionen warm geworden bin, obwohl das hier nur schlecht vergleichbar ist mit Home-Hifi. Tja, er hatte wieder einmal Recht, obwohl die kleine EPOS ganz weit oben mitspielt. Und das wohlgemerkt mit Bassreflex.

    VG Diethard

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  • Kleiner Hase
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    • 29. September 2025 um 13:10
    • #364

    AnTonaus Achso, noch was zur Räumlichkeit der "kleinen" Dinger. Ich hatte gestern nochmal etwas nachjustiert und plötzlich kann die Kombination noch mehr, als was ich mir je erhofft habe. Beim Lied "The Lion King" auf der Hans Zimmer "Live at Prague", die ich ja immer zur Positionierungsfeststellung von Sängern beim Test der Räumlichkeit verwende, wird plötzlich das Laufen des Sängers auf der Bühne dargestellt. Das hatte ich vorher noch nie. Sieht man auch auf dem Video auf Youtube. Der läuft von rechts bis knapp zur Bühnenmitte. Genau das ist auf der Abmischung drauf, nur habe ich es bisher nie gehört.

    VG Diethard

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  • volkmar II
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    • 29. September 2025 um 15:04
    • #365

    Hallo Diethard,

    Na dann ran an den Speck und viel freude beim Plattensammlung neu Entecken, ich kenn auch dieses unbeschreibliche gefühl :)

    gruß

    volkmar


    ps..und beim thema Bassreflex oder Geschlossen gehts nur um einen klitzkleinen hauch mehr oder weniger Kickbass, beide Prinzipien können die tiefen im grunde gleichermaßen wunderbar rüberbringen, jedes auf seine besondere art, wollte das nur noch anmerken.

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  • Hubert T
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    • 29. September 2025 um 21:43
    • #366
    Zitat von Knight Muddy

    Wenn nach ausgiebigem Einhören die Subfrage wieder hoch kommt, werde ich noch diesen hier in den Ring, lässt sich über App auch prima anpassen und es muss ja nicht unbedingt ein downfire sein.

    https://www.svsound.de/SB-1000-Pro/101425/

    Bei einem meiner Söhne läuft eine Nummer größer - SB-200-Pro und ich finde diesen Spezialisten vom Preis-/Leistungsverhältnis top.

    Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Eingewöhnen 👋

    Den kenne ich auch. Hat ein Bekannter von mir.

    Der kleine spielt richtig groß auf.. :thumbup:

    Grüssle Hubert


    Gruß
    Hubert

  • Kleiner Hase
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    • 4. Oktober 2025 um 10:11
    • #367

    So, liebe Gemeinde, ein kurzes Update und nochmal ein direkter Vergleich ATC ACM7 vs. EPOS ES 7n, da mein Händler in Chemnitz so freundlich war, mir die EPOS über das Wochenende zum Direktvergleich mitzugeben, da es ihn auch für Kundenberatungen interessiert, wie sich die EPOS bei solchen Bedingungen schlägt. Ich habe ca. 3 Stunden mit Pausen den Großteil meiner mir wichtigen Titel durchgehört, da ich die auch kenne. Ich bin kein Hifi-Redakteur und deshalb habe ich vielleicht auch nicht die passenden Worte für einzelne Punkte, dafür bitte ich um Nachsicht. Aufstellung Nearfield mit gleichschenkligem Dreieck mit 1,8m Seitenlänge, Wandabstand 10cm oben und ca. 15cm unten am Lautsprecher von Rückseite LS zur Wand. durch die Dachschräge.

    Also ich habe angefangen mit "The Lion King" und "Chevalier de Sangreal" von der Hans Zimmer "Live at Prague". Die EPOS muss sich hier nicht verstecken und bringt eine ähnliche Räumlichkeit wie die ATC, aber nicht deren breite Bühne. Die Geige bzw. Violine der Solistinnen Rusanda Panfili und Ann Marie Simpson bei "Chevalier de Sangreal" spielen über die ATC in einer anderen Welt. Bei den Sängern bei "The Lion King", sowohl die Frauen- wie auch die Männerstimme, ist der Unterschied nicht ganz so groß.

    Dann David Gilmour "Live at Pompeii" und dort "Shine on your crazy Diamond". Die EPOS bringt das sehr gut rüber, aber die Räumlichkeit des Amphitheaters und die Nebengeräusche der Zuschauer werden nicht mit Darstellung der ATC wiedergegeben. Bei ihr hat man das Gefühl, man steht in der Mitte vor der Bühne und alles passiert um einen herum. Die EPOS fasst das auf einem engeren Raum zusammen. Wenn dann bei Minute 2:25 die Black Strat vom "Meister" Gilmour angeschlagen wird, ist alles zu spät. Bei der EPOS denkt man, ok, dort spielt ein Könner seines Fachs eine sehr gute E-Gitarre, bei der ATC weiß man, dort spielt Gilmour auf seiner schwarzen Schönheit. Es stehen die feinen Haare auf dem Arm, so emotional bringt die die Saiten rüber. Die schweben förmlich im Raum des Amphitheaters. Das kann man nicht beschreiben, das muss man gehört haben.

    Dann habe ich mir von Joe Henry vom Album "All the Eye Can See" die Titel "Prelude to Song" und danach "Song That I Know" angehört, die eigentlich zusammengehören. Da ist gleich am Anfang bei ca. 0:05 ein sehr schöner Bass. Den finde ich gut zum Testen und auch danach die Klavieranschläge beim 2-ten Titel plus die Stimme. Der Bass kommt bei der EPOS deutlich stärker, was auf Grund des Bassreflex auch logisch ist. Die ATC ist dort zurückhaltender, aber dafür trockener und präziser. Die Stimme kommt bei der ATC mit der nötigen Rauheit, bei der EPOS nicht ganz so schön. Die Instumente wie das Banjo-Cello werden über die ATC viel klarer und präziser wiedergegeben. Übrigens, das Album ist in Gänze sehr zu empfehlen.

    Zum Schluss, ohne jetzt die ganzen einzelnen Titel aufzuzählen, bleibt mir nur abschließend zu sagen, dass die EPOS ES 7n ein sehr sehr gut Lautsprecher ist, der übrigens wenig anspruchsvoll an die Endstufe ist, denn ich musste ca. 15% am Volume zurückdrehen, um auf dieselbe Lautstärke wie die ATC zu kommen. An zugeführter Leistung ist die ATC wahrlich kein Kostverächter. Bei mir persönlich und mit meiner Aufstellung ist die ATC aber ganz klar der Glücklichmacher. Die sehr wandnahe Aufstellung lässt den etwas weniger zur Verfügung stehenden Bass verschmerzen, denn dafür verwöhnt die ATC im gleichen Frequenzbereich mit Präzision und einem staubtrockenen audiophilen Bass. Im Mittel und Hochton macht ihr sowieso keiner was vor, das ist einfach ihr Metier und da zieht sie gnadenlos davon. Stimmen, Instrumente, egal was sie an Kost vorgesetzt bekommt, sie bringt es auf eine Art rüber, die einen dahinschmelzen lassen. Aber Vorsicht, sie ist eine ehrliche Haut und kein Schönfärber. Damit muss man klarkommen.


    Ich hoffe, ich konnte Euch nun nochmal kurz das in meinen Räumen Gehörte beschreiben und schließe nun das Buch "Die Suche nach dem heiligen Gral der Kompakt-LS an der S800".

    Das Buch "Die Suche nach einem audiophilen Subwoofer" schlage ich vielleicht irgendwann in Zukunft auf, aber heute und morgen bestimmt nicht. Da gibt es andere Baustellen.

    VG Diethard

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  • volkmar II
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    • 4. Oktober 2025 um 11:24
    • #368
    Zitat von Kleiner Hase

    Bassreflexkonstruktionen

    Man könnte die deutlich mehr Bassenergie erzeugende Bassreflextechnik - mal ganz weit weg umschrieben - mit der gier der Menscheit nach immer mehr und immer größer vergleichen, nur kommt dann in der realität trotzdem weniger raus, in dem fall gilt also anscheinend wieder das sprichwort "weniger ist mehr".

    Erlebe ich selber an meinen neuen Kompakten wo ich mit konsequent reduzierter Hartware, neuer Technik und - natürlich - Geschlossen ein völlig neues Klanggefühl realisiere. Die subjektiv fehlende menge an Bassenergie wird durch einen externen Subwoofer kompensiert, sprich der LS kann sich nun, befreit vom zwang auch viel Bassenergie erzeugen zu müssen auf die wichtigen bereiche Stimmen, Mitten, und Ausdruckskraft konzentrieren, hört sich jetzt vielleicht naiv und weit hergeholt an, ist es aber nicht.

    Wunderschöne Entspannende Zeit mit deinen neuen Diethard :)

    gruß Volkmar

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  • Doc No
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    • 4. Oktober 2025 um 11:49
    • #369
    Zitat von volkmar II

    hört sich jetzt vielleicht naiv und weit hergeholt an

    Ja, durchaus!

    Nicht in den einzelnen Aussagen an sich, aber in der absoluten Verallgemeinerung!

    Es gibt auch sehr gute Bassreflex-LS und es gibt auch LS die „keine Befreiung von Bassenergie“ brauchen um im wichtigen Stimmbereich herrlich zu klingen.

    Daher sind wir diesmal nicht einer Meinung. 🤷🏼‍♂️

    Grüße von Doc No

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • Vincent Ludwig
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    • 4. Oktober 2025 um 12:21
    • #370
    Zitat von volkmar II

    Man könnte die deutlich mehr Bassenergie erzeugende Bassreflextechnik - mal ganz weit weg umschrieben - mit der gier der Menscheit nach immer mehr und immer größer vergleichen, nur kommt dann in der realität trotzdem weniger raus, in dem fall gilt also anscheinend wieder das sprichwort "weniger ist mehr".

    Zu dieser Meinung kann man als "audiophiler" Hörer durchaus gelangen . Wer aber z.B. gerne Rockmusik oder auch Klassik hört, welche bei guten Aufnahmen größtenteils von der Dynamik und dem damit verbundenen "Live-Charakter" lebt, kann und wird man in der Regel durchaus zu einer gänzlich anderen Meinung kommen. Da erscheint dann die angeblich "präzise" Bass-Darstellung als leblos, uninspiriert, ja geradezu unrealistisch.

    Hier ist weniger bestimmt nicht mehr und mit Gier nach immer mehr hat das auch nichts zu tun.

    Gruß Vincent

  • Hififreak67
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    • 4. Oktober 2025 um 12:37
    • #371
    Zitat von Vincent Ludwig

    Zu dieser Meinung kann man als "audiophiler" Hörer durchaus gelangen . Wer aber z.B. gerne Rockmusik oder auch Klassik hört, welche bei guten Aufnahmen größtenteils von der Dynamik und dem damit verbundenen "Live-Charakter" lebt, kann und wird man in der Regel durchaus zu einer gänzlich anderen Meinung kommen. Da erscheint dann die angeblich "präzise" Bass-Darstellung als leblos, uninspiriert, ja geradezu unrealistisch.

    Hier ist weniger bestimmt nicht mehr und mit Gier nach immer mehr hat das auch nichts zu tun.

    Gruß Vincent

    Am besten man hat die Option auf beides :)

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  • volkmar II
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    • 4. Oktober 2025 um 12:58
    • #372
    Zitat von Vincent Ludwig

    Zu dieser Meinung kann man als "audiophiler" Hörer durchaus gelangen......Da erscheint dann die angeblich "präzise" Bass-Darstellung als leblos, uninspiriert, ja geradezu unrealistisch.

    Ja genau, es gibt zwei Welten in der wir Musikliebhaber leben, in der einen "rockt" ein Tonabnehmer, LS oder was auch immer, in der anderen passiert genau das gegenteil, es klingt nüchtern, trocken und scheinbar zunächst völlig unspektakulär, aber was ist nun näher dran an der musikalischen Wahrheit?

    Das ist die frage, weil im grunde gehts ja letztlich immer um Emotionen, Entspannung, Entschleunigen und wenn auch mal nur einen Augenblick loslassen vom Wahnsinn der Welt, denke zähle mich eher zur zweiten kategorie.

    gruß Volkmar

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  • McRiem
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    • 4. Oktober 2025 um 14:45
    • #373

    Servus,

    hier treffen wohl mindestens zwei Hör-Weltbilder aufeinander. 😉

    Die einen nutzen Musik zum Runterkommen, die anderen zum Anregen, wiederum manche zeitweise mal so, mal so.

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Vincent Ludwig
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    • 4. Oktober 2025 um 18:40
    • #374
    Zitat von volkmar II

    Das ist die frage, weil im grunde gehts ja letztlich immer um Emotionen, Entspannung, Entschleunigen und wenn auch mal nur einen Augenblick loslassen vom Wahnsinn der Welt, denke zähle mich eher zur zweiten kategorie.

    Zum Entschleunigen wähle ich die passende Musikstücke, aber nicht einen Lautsprecher, der mir grundsätzlich diese Emotionen vermittelt.

    Wäre das bei einem LS der Fall würde ich diesen als absolute Fehlkonstruktion bezeichnen.

    Gruß Vincent

  • Thomas-OD
    ...
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    • 4. Oktober 2025 um 18:52
    • #375
    Zitat von volkmar II

    Erlebe ich selber an meinen neuen Kompakten wo ich mit konsequent reduzierter Hartware, neuer Technik und - natürlich - Geschlossen ein völlig neues Klanggefühl realisiere.

    Moin Volkmar,
    kannst ja mal ein paar Bilder von Deinen neuen Kompaktlautsprecher hier einstellen. Würde ich mir gern einmal anschauen. Für welche Raumgröße sind die geeignet und sollen
    sie eher wandnah oder frei stehend aufgestellt werden?


    Gruß Thomas

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat.

    Roger Andrew Caras

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    • 4. Oktober 2025 um 20:00
    • #376

    Hallo Thomas,

    Gern, sind für kleine Räume, wandnah, sobald möglich zeig ich mal paar Bilder, nix besonderes.


    gruß Volkmar

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  • Hififreak67
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    • 4. Oktober 2025 um 20:10
    • #377
    Zitat von volkmar II

    Hallo Thomas,

    Gern, sind für kleine Räume, wandnah, sobald möglich zeig ich mal paar Bilder, nix besonderes.


    gruß Volkmar

    Das sagst schon seit Wochen oder Monaten

  • volkmar II
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    • 4. Oktober 2025 um 20:41
    • #378

    Wie gesagt sobald möglich gern Hans, jetzt aber bitte Diethards Thread nicht weiter off topicen!

    gruß Volkmar

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  • Kleiner Hase
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    • 20. Oktober 2025 um 19:44
    • #379

    Hat zwar nur indirekt mit den Lautsprechern zu tun, aber durch den Umstieg auf passive LS fehlte es an Platz für die S800 im Rack. Nun hat sich durch die veränderte Aufstellung eine schöne Option ergeben, die Endstufe zwischen die LS zu stellen. Damit das auch entsprechend aussieht, baue ich gerade für die S800 ein Rack.

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  • volkmar II
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    • 21. Oktober 2025 um 11:14
    • #380

    Was so´n bisschen Musik nicht alles so für Auswüchse... :P schaut nach Bambus aus, in sich sehr hart und bestimmt nicht die schlechteste Wahl.

    gruß Volkmar

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