die SACs hatten keine Circlotron Schaltung
Ok, dabei handelt es sich um eine DC gekoppelte "single ended" Schaltung. Die war tatsächlich in den SAC drin, Einstein verbaut so etwas auch. Kann vielleicht mal ein Fachmann.....
die SACs hatten keine Circlotron Schaltung
Ok, dabei handelt es sich um eine DC gekoppelte "single ended" Schaltung. Die war tatsächlich in den SAC drin, Einstein verbaut so etwas auch. Kann vielleicht mal ein Fachmann.....
Die kleinen Teile kann man sich wahrscheinlich nicht mal einfach so zum Testen zuschicken lassen oder?
Die kleinen Teile kann man sich wahrscheinlich nicht mal einfach so zum Testen zuschicken lassen oder?
Doch,
das geht schon - bei MD-Sound.
Einfach anrufen und Martin oder David Dittmeier verlangen.
Ich hab das ja auch erstmal ausprobiert und kam durch die beiden auf die kleinen Monos.
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Zurück nochmal zu den technischen Daten.
Ein Dämpfungsfaktor von 5000 bei 4 Ohm Last deutet auf eine extrem hohe
Gegenkopplung hin.
Ob das Klang fördernd ist?
Zurück nochmal zu den technischen Daten.
Ein Dämpfungsfaktor von 5000 bei 4 Ohm Last deutet auf eine extrem hohe
Gegenkopplung hin.
Ob das Klang fördernd ist?
Mommt auf die Lautsprecher darauf an. Manche lieben es straff geführt zu werden, andere nicht.
Mich würden an dieser Stelle auch mal Meinungen zur "Circlotron"-Schaltung interessieren.
Wo liegen deren Vor-u. Nachteile, was halten die hier vertretenen Fachleute von dieser Schaltung?
Gruß Vincent
Zurück nochmal zu den technischen Daten.
Ein Dämpfungsfaktor von 5000 bei 4 Ohm Last deutet auf eine extrem hohe
Gegenkopplung hin.
Ob das Klang fördernd ist?
Hallo Toni,
je weniger Gegenkopplung, desto mehr spielt die Lautsprecherwahl eine Rolle -
Herr Gurskij schrieb mir viel dazu -
was sich mit meinen praktischen Erfahrungen als Hörer deckt - bei Technik halt ich lieber die Schnauze, wegen fehlenden Wissen und Praxis:)
Ich kann immer nur abnicken oder den Kopf schütteln, wenn mir ein Techniker erzählt was wie klingen müßte:)
Unter anderem vermerkte Eugen Gurskij:
Zitat:
Gegenkopplungsfreie Geräte klangen immer deutlich besser (z.B. Ayre, einige Pathos). Bei Röhren Unison. Wobei es gab auch vollgegengekoppelte die sehr gut klangen – Spectral mit 1MHz Bandbreite.
Da war mir klar wovon der Klang abhängt. Entweder ohne Gegenkopplung, dann braucht man explizit passender Lautsprecher oder einfach für alle Speaker geeignet - vollgegengekoppelt mit über 1Mhz Bandbreite.
Lange Rede kurzer Sinn – der Klang hängt von der Phasenverschiebung zwischen Ein-und Ausgang bei gekoppelten Endstufen. Bei Geräten ohne Über-Alles-Gegenkopplung muss das Gerät saustark sein, Class-A, 100kg mindestens. Vollgegengekoppelte müssen Phasengenau sein, die 1 MHz sind nicht nötig, wobei es schadet nicht. Wichtig ist dass die Gegenkopplung möglichst Phasengenau arbeitet.
Zitat Ende
Er schilderte mir immer wieder, wie wichtig die Phasengenauigkeit ist -
und von irgendwelchen Kondensatoren wurde erzählt, die da bei anderen Herstellern im Weg sind und bei ihm nicht - und daß sein Aufbau so weit ihm bekannt einmalig ist.
In den letzten Jahrzehnten reparierte der Mann in seiner Werkstatt unzählige Verstärker -
und was der mir alles zu welchen Geräten aus den 80ern und 90ern erzählen konnte - so was erlebte ich noch nicht, er kannte auch alle Geräte, die ich so hatte und wußte wie die aufgebaut sind.
Irgendwo erwähnte mal der Generg (auch hier im Forum unterwegs) daß die SAC Igel mit 80 db Gegenkopplung arbeiteten, ich selber hatte mal die Grabsteine zu Hause von SAC - damals an Tannoy D 900 - mir fällt nur der richtige Produkname nicht mehr ein, das war der Spitzname, weil die so aussahen - waren die großen SAC Endstufen.
Wenn ich Berichte über SAC lese, wie in der fairaudio - wird denen ein Klang bescheinigt, der den ASR Emittern (da bin ich ja seit 1998 in fast allen Generationen dabei) ähneln soll.
Warm, voll, rund und dennoch alles da-
die Makroaudio klingen ganz anders - sowohl die Littlebits als auch die Proxium sind extrem hochauflösend , irre schnell, trockener im Bass und angriffslustiger und freier im Stimmenbereich - wenn ich mich nicht irre, sind die Emitter aber wohl auch gegengekoppelt.
Emitter sind ja mein Heimatsound - mein zweiter - wenn auch etwas konträrer Heimatsound nun die Makroaudios, die an meinen Thivans wahre Wunder vollbringen, an Boxen, die eh schon auf der warmen Seite sind.
An der Atlantis Lab 38 - die extrem offen spielt - wurde es sogar mit der großen explosiven Proxium für mich zu viel des Guten, die Littlebigs paßten noch prima.
Der Generg hier im Forum bastelt selbst amps, kann bestimmt mehr zu Gegenkopplung pipa po erzählen.
Eugen Gurskij schrieb mir auch schon vor etlichen Wochen, daß er selbst immer wieder auf SAC angesprochen wird und ob das den Igeln entsprechen würde - das hat er vehement vermeint - weder die Schaltung noch der Klang sollen ähnlich sein.
Laut der Produktbeschreibung ist das Konzept schon recht eigenständig-
Zitat:
Unsere Schaltung basiert auf kaum verbreiteter „Circlotron“ Schaltung. Diese ist naturgemäß vollsymmetrisch und das ohne Einsatz der doppelten Anzahl an Ausgangsstufen. Die Circlotron Schaltung ist unempfindlich gegen Brummen und sonstigen Störungen aus dem Netz. Außerdem benötigt man keine komplementäre Transistorpaare in der Ausgangsstufe, was die Auswahl an Transistoren drastisch erhöht. Statt mehrere schwächere Transistoren parallel zu schalten, verwenden wir einen einzigen, aber sehr leistungsfähigen MOSFET-Ausgangstransistor pro Halbwelle. Wegen Patentrechten wird die Schaltung in kommerziellen Projekten vergleichsweise selten angewendet.
Nach langer Entwicklung haben wir eine Circlotron Schaltung entwickelt, die keine Patentrechte verletzt und gleichzeitig einige Vorteile bietet. Unsere Schaltung erlaubt den Einsatz einer lokalen schnellen Gegenkopplung in der Ausgangsstufe – eine Linearisierung der elektrischen und somit auch klanglichen Eigenschaften der Endstufe. Diese Gegenkopplung erhöht den Dämpfungsfaktor, vermindert Verzerrungen und erhöht die Bandbreite. Die Endstufe wird dadurch nahezu ideal und fügt keine eigene Klangfarben in eingehendes Signal hinzu.
Wir haben explizit auf die diskrete Schaltung verzichtet und unsere Circlotron Schaltung mit den neuesten Burr-Brown OpAmps verwirklicht. Das Besondere: die Ansteuerung der Ausgangsstufen erfolgt indirekt über die Stromversorgungsanschlüsse der OpAmps. Die eigentliche Ausgangsanschlüsse der OpAmps arbeiten gegeneinander an einen gemeinsamen rein ohmschen Widerstand. An die Ausgänge der Opamps wird außerdem ein Signal der lokalen Gegenkopplung zurückgeführt. Durch diese Schaltungsanordnung werden nur positive Eigenschaften eines Operationsverstärkers genutzt.
Zitat Ende
Was ich bestätigen kann, ist beispielsweise, daß die kleine Unison Röhre mit wenig Gegenkopplung - ich meine 10 db? - genau zum Lautsprecher passen muß, sonst schwimmt dir alles weg- habs hier selbst erlebt als ich mit Achim und Schtephan damit hier an meiner Thivan Eros worksoppte und mit ASR Emitter, und ner dicken Gold Note Endstufe verglichen habe - wenn man dann an der Röhre Track 6 der Dire Straits "on every street" hört verschwammen die einzelnen Töne der Bassgitarre in 3 Bereichen zu einem Ton.
Von Purifi hatte ich hingegen Module hier - in dem großen 950er von Apollon mit DF wohl größer 1200 - die dann etwas eckig klingen konnten an manchen Boxen.
Da überzeugten mich die kleineren Module vom Apollon 400 auf Dauer mehr .
Man muß wohl halt alles probieren und sich erarbeiten, ich hatte beispielsweise vor Jahren einen Abacus amp hier, bei dem der DF damals laut Webseite unendlich hoch war - das konnte ich an Tannoys gar nicht ertragen. Und an der Glenair knallte es damals laut und schaltete ab.
Es gibt da wohl keine Regel - wo man im Vorfeld diagnostizieren kann - obs generell besser ist oder schlechter.
Das macht das Hobby leider auch nicht gerade leichter.
Tendenziell waren bei mir über die Jahrzehnte an verschiedenen Lautsprechern Verstärker mit hohen DF meistens die bessere Wahl -
irgendwann hatte ich die Gold Note PA 10 Endstufe hier -
da konnte man den DF am Gerät einstellen - an einer Klipsch RF 7 MK 2 klang die wesentlich besser mit geringen DF - an der Wharfedale Linton 85 Anni kaum zu ertragen gewesen - und klang dort richtig gut mit hohen DF.
Ich hab irgendwann mal mit Eugen Gurskij vor Monaten telefoniert - da erklärte er mir - daß es bei allen amps eine zeitliche Verzögerung gäbe zwischen dem Einganssignal und was hinten rauskommt - und das wäre bei ihm nicht so, er erklärte mir das auch technisch, ich verstand nur Bahnhof und kann es nicht wiederholen.
Ich persönlich trage so ein Produkt, daß ich außergewöhnlich empfinde, gerne an Foren heran und hoffe, daß es viele weitere Erfahrungsberichte gibt, so daß man die Produkte von Verbraucherseite näher kennenlernt und dann anhand der Erfahrungen ungefähr sagen kann was wie wo paßt oder auch nicht.
Daher sind für mich Langzeiterfahrungsthreads immer sehr begehrt, gilt gerade auch für Lautsprecher und wie die sich in welchem Raum mit welcher Elektronik verhalten.
Soweit meine Gedanken für euch.
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Mich würden an dieser Stelle auch mal Meinungen zur "Circlotron"-Schaltung interessieren.
Wo liegen deren Vor-u. Nachteile, was halten die hier vertretenen Fachleute von dieser Schaltung?
Gruß Vincent
Ich kenne nur diesen alten Artikel , da allerdings in Hybrid
.
https://6moons.com/audioreviews/thorens/review.pdf
....und die passende Vorstufe dazu :
https://6moons.com/audioreviews/thorens4/tep3800.html
MfG , A .
Ich hab irgendwann mal mit Eugen Gurskij vor Monaten telefoniert - da erklärte er mir - daß es bei allen amps eine zeitliche Verzögerung gäbe zwischen dem Einganssignal und was hinten rauskommt - und das wäre bei ihm nicht so, er erklärte mir das auch technisch, ich verstand nur Bahnhof und kann es nicht wiederholen.
Lass Dich doch nicht so veräppeln.
Es bringt nichts, so einen Unsinn auch noch zu verbreiten.
Was sollte der Vorteil sein, einer möglichst geringen zeitlichen Verzögerung, wenn man nur eine Endstufe pro Kanal einsetzt?
Die Amps spielen bei mir zur höchsten Zufriedenheit!
Werde mich am Freitag entscheiden ob sie bleiben oder zurück gehen.
Eins steht fest, ich habe selten eine klassiche Endstufe gehört die so schön spielt (an der Atlantis 21).
Ja, meine "großen" Vinyilsavor machen alles nochmal besser, aber halt auch anders!
Schönen Abend
Lass Dich doch nicht so veräppeln.
Es bringt nichts, so einen Unsinn auch noch zu verbreiten.
Nabend Toni,
da mußt du mir schon mehr erklären und begründen, sonst verstehe ich das nicht warum wieso weshalb.
Falls du Zeit hast und magst, anscheinend verstehst du da viel von der Materie.
Ich hab noch nicht wirklich nen Plan, warum diese Makroaudios hier so überragend performen.
Hab das immer wieder gefragt, warum andere das so nicht bauen -
kam nie ne Rückmeldung - zumal das alles bezahlbar bleibt -
ich komme ja da aus ganz anderen Preisschienen angeschwommen.
Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich das alles entwickelt - nicht, daß ich hier nur nen Glückstreffer hatte. Letzteres denke ich derzeit eher nicht -
weil ich nun etliche Boxen und Zimmer durchhabe mit Tests -
aber man darf nicht vergessen, ich bin auch nur ein Mensch -
und Menschen neigen zu Präferenzen und sind keine Meßinstrumente.
Meine Präferenzen liegen in erster Linie halt im Rockbereich - und das laut und streßfrei -
ich zieh mir hier gerade ein 2025er Judas Priest Konzert auf youtube rein- mußt morgen schauen, ob man das auf Blu Ray kriegt - das kommt ja sowas von geil!
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Ich kenne nur diesen alten Artikel , da allerdings in Hybrid
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https://6moons.com/audioreviews/thorens/review.pdf
....und die passende Vorstufe dazu :
https://6moons.com/audioreviews/thorens4/tep3800.html
MfG , A .
Danke lieber Alex! ![]()
Jetzt hab ich endlich auch mal ein Bild vom Frank Blöhbaum gesehen - das war ja der letzte, der sich das am 22.12.2004 patentieren ließ - dieses Patent ist nun in 2024 ausgelaufen, wie man mir erzählte, da das immer nur 20 Jahre Gültigkeit hat.
Er soll angeblich der letzte gewesen sein, der da ein Patent anlegen ließ und seit 1958 der mindestens vierte sein, der eine derarte Schaltung entwickelte und/oder patentierte.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Technologie dann jetzt eigentlich frei verfügbar, warum sich da nicht mehr Hersteller drauf stürzen, weiß ich nicht, ich würde aber vermuten - weil derzeit alles auf Schaltverstärker herausläuft, die mit ihren Netzteilen nun auch besser zum modernen Stromnetz passen - Ringkerne, wer weiß, wie lange man die noch verbauen kann bei den ganzen Netzstörungen - ohne massive DC Filter und HF Filter oder Komplettaufbereiter mit SPannungsstabilisator.
Danke lieber Alex!
Jetzt hab ich endlich auch mal ein Bild vom Frank Blöhbaum gesehen - das war ja der letzte, der sich das am 22.12.2004 patentieren ließ - dieses Patent ist nun in 2024 ausgelaufen, wie man mir erzählte, da das immer nur 20 Jahre Gültigkeit hat.
Guten Morgen ,
die Besonderheit an Franks Schaltung war ja unter anderem , daß alles bis auf die eigentliche Endstufe , in Röhre ausgelegt ist .
MfG , A .
Guten Morgen ,
die Besonderheit an Franks Schaltung war ja unter anderem , daß alles bis auf die eigentliche Endstufe , in Röhre ausgelegt ist .
MfG , A .
Morjen Alex,
ich war zwar zu der Zeit voll im High End unterwegs und hatte da wohl 3 Emitter 2 Exclusive im Vollausbau in Betrieb im Hause - habe aber leider von diesen Verstärkern nichts mitbekommen. Die hätte ich damals mal hören wollen und bei Gefallen bestimmt auch zusammengekauft, das war ja richtig massiv ausgeführt.
Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, der Eugen Gurskij baut ja auch noch ne größere Endstufe als Stereoendstufe, zu der habe ich hier auch einen Thread laufen, und spielt hier auch im Hause - die Proxium V 2- die ich schon mit dem neuesten Müller Trafo und als 80 statt 63 Volt Version anschaffte.
Da geht auch dort noch was ggü. den Littlebigs, kann dann aber auch bei Lautsprechern , die eh superhochauflösend sind, wie die Atlantis Lab 38, die hier steht -zu viel werden, während es anderen Lautsprechern, die eher etwas verhangener spielen (wie die alte Eros 9 Anni von Thivan)zu völlig neuen Leben erweckt werden.
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Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, der Eugen Gurskij baut ja auch noch ne größere Endstufe als Stereoendstufe, zu der habe ich hier auch einen Thread laufen, und spielt hier auch im Hause - die Proxium V 2- die ich schon mit dem neuesten Müller Trafo und als 80 statt 63 Volt Version anschaffte.
Ja , habe ich alles gelesen , interessiert mich aber nur am Rande da ich 1 . nix fertiges mehr kaufe , weil ich 2 . meinen Kram ( in Röhre
) selber baue und mir das Spaß macht
.
MfG , A .
Ja , habe ich alles gelesen , interessiert mich aber nur am Rande da ich 1 . nix fertiges mehr kaufe , weil ich 2 . meinen Kram ( in Röhre
) selber baue und mir das Spaß macht
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MfG , A .
Aaah, lecker,
ich verstehe, habe etliche Freunde, die da so unterwegs sind, wie den Generg, der auch hier angemeldet ist. Ist natürlich ein Segen, wenn man sich da auskennt und da Spaß dran hat und es gerne macht und kann man dann hinterher doppelt stolz drauf sein und alles genau einparken und nicht nur pi Mal Daumen.
Mein leider am 13.08. verstorbener Neffe hatte sich auch viel selber gemacht - auch seine riesigen Lautsprecher.
Ich bin halt auf fertige Produkt angewiesen und müßte erstnochmal neu lernen, das packe ich im Alter nicht mehr. Und wegen Morbus Dupruyten in den Händen mußte ich schon ca. 2010 das Musizieren aufgeben - Fummelarbeit mit Lötkolben ging gar nicht mehr.
Zumal ich für jeden Mist ne Spezialbrille brauch, die ich dann im Haus suche:))))
Ist natürlich ideal, wenn man sich alles selbst erschaffen kann! Wäre ich nochmal jung, so würde ich nie wieder in die Banklehre gehen, sondern was mit Elektronik angehen.
Na dann mal viel Spaß mit deinen Wonneproppen!
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nicht lachen, die 38er Atlantis ist klasse - geht wohl aber retour to sender- ich hör im Haupthörraum seit 1,5 Wochen wieder mit der Thivan und finde die dort einfach passender.
Ich drehe durch.... alles nur heiße Luft.
Nach all dem Aufriss... zumindest kann jetzt jeder zukünftige Posts und Lobhudeleien von Dir einordnen.
Ich hätte sie kommentarlos zurückgegeben und kein Wort darüber verloren ![]()
hier gibt es noch Endstufen mit der Circlotron-Technik:
Hier auch.