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Makroaudio Littlebig Monoblöcke - Traumendstufen made in germany

  • Kellerkind2
  • 16. Juli 2025 um 15:34
  • benne
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    • 26. Februar 2026 um 23:38
    • #301
    Zitat von Zitronenfalter

    Ist natürlich hier OT (wie auch der Einfluß von Lötungen usw.), aber mich packt immer mal wieder ein kindliches großes Erstaunen, was der Schöpfergeist doch erschaffen hat…

    Gruß Klaus

    Ich hingegen bin erschüttert, was der Eine oder Andere hier für einen Mist absondert.

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

  • Vincent Ludwig
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    • 27. Februar 2026 um 07:48
    • #302
    Zitat von benne

    Ich hingegen bin erschüttert, was der Eine oder Andere hier für einen Mist absondert.

    Der Misthaufen scheint seit Jahren leider stetig größer zu werden.

    Aber zurück zum Thema, bei mir spielen die kleinen Makro-Monos jetzt seit einigen Monaten und sie machen nicht weniger Spaß als mein zahlreiches namhaftes Highend-Equipment zuvor. Der wesentliche Unterschied stellt sich auf dem Preisschild dar. Kann man sich durchaus mal anhören.

    Gruß Vincent

  • Hififreak67
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    • 27. Februar 2026 um 08:15
    • #303

    Guten Morgen,

    Bei mir laufen Littlebig Monoblöcke seit Juli letzten Jahres zu meiner vollsten Zufriedenheit. Abends oft auch stundenlang am TV. Ich würde mir die sofort wieder zulegen. Vom Klang und Dynamik dieser kleinen Kraftpakete bin ich nach wie vor begeistert.

    Grüße Hans :)

  • Tubes
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    • 27. Februar 2026 um 08:18
    • #304

    Manchmal scheint es durchaus angebracht, seinen eigenen Horizont zu reflektieren.

    Freundlichst
    Heiner

  • Kellerkind2
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    • 16. März 2026 um 07:39
    • #305

    Morjen morjen,

    die Rundreise, man könnte es auch Forschungsreise nennen - der kleinen Makroaudio Little Big Endstufen ist weiter gegangen.

    Unter anderem testete der Jazz Pianist und Jäger/Sammler in Sachen Hifi, der hier auch angemeldet sein dürfte: fkjazz

    Er war mir besonders wertvoll als Tester, da wir ja wissen, die Little Bigs müssen wegen ihrer Baugröße und Leistung und Budgets ein paar Kompromisse eingehen -

    und schon der Entwickler sagte mir, zu allen Boxen passen sie nicht -

    wie beispielsweise Elektrostaten mit kritischen Impedanzminimas unter 2 Ohm.

    Da die Littlebigs sehr lebendig sind konnte ich mir obendrein vorstellen, daß sie bei besonders lebendigen Lautsprechern zu viel des Guten werden können,

    aber erstens kommt es anders, als zweitens, als man denkt.

    fkjazz testete zuerst an einer seiner Tannoy Kensingtons - und im Vergleich zu seinem Emitter 2 HD Akku (Budget 15.000 Euro und 140 Kilo Gewicht und 500 Watt pro Kanal an 4 Ohm)

    Ich dachte jetzt nicht, daß die kleinen Makroaudios für diese Boxen tauglich sind, weil ich besaß sie selbst 2 Mal im Leben

    und muß sagen, ist so ziemlich das schnellste Mörderteil, welches ich kenne.

    Das waren bei mir richtige Mimosen:)

    Der Emitter hingegen paßte prima - in dieser Ausführung wurde er im Werk bei ASR damals sogar genau an dieser Kensington plus ST 200 Supertweeter entwickelt.

    Das ging etliche Jahre so.

    Jetzt haltet euch fest, die kleinen makros brachten den Emitter ins Schwitzen, hatten sogar anscheinend schon fast zu viel Bass:

    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Im Langzeitarmdrücken obsiegte dann der Emitter, was mir klar war - anders wäre es nur mit der Proxium V 2 ausgefallen, da bin ich mir sicher -

    aber Friedrich fand schon, daß die kleinen Racker da ne Bank waren:

    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Als nächstes war dann die Wharfedale Linton Anni dran - diese beherbergte ich auch 2 Jahre im Hause und checkte sie mit vielen amps.

    Da diese Boxen einen herrlich charmanten und eher vollen Retrosound bieten,

    dachte ich mir, würde die besonders von den hyperagilen Little Big profitieren -

    auch hier kam es anders als ich dachte (ich muß mal meine Glaskugel in die Werkstatt geben, die Prognosen klappen nicht mehr )

    Kurzum, selbst ein kleiner Emotiva (die Dinger sind sehr gut, habe ich auch noch im Hause) paßte besser.

    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Da rätsel ich, wie das sein kann, denn diese Boxen sind gutmütig träge - und die Little Bigs hyperagil -

    das sollte sich ergänzen wie die Wurst aufm Brot.

    Und nein, ich glaub nicht, daß fkJazz Vegetarier ist:) Kenne ihn schon lange - und auch wenn er 800 km weit weg wohnt,

    er besuchte mich schon des Öfteren und ich weiß, er ist nicht auf die Ohrlappen gefallen.

    Das ging aber noch weiter- die große Überraschung stand noch aus -

    als Friedrich unfaßbare Boxenmonster aus dem Retro Bereich aus seiner Sammlung kramte- schauts euch selber an-

    ich wußte gar nicht, daß es so was gab und heute wieder gibt:

    Thorens baute Schallwände? Ja!

    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Ausgerechnet die großen Teile liefen selbst den Emitter 2 HD in den Schatten stellend an den kleinen Rackern und der gute Friedrich mußte sich mal zwicken

    daß er nicht träumt:)

    Danach testete der Gerd, der auch hier angemeldet ist als Generg-

    Es ging um seine heißgeliebte Thivan Eros 9 (Urversion)

    Hier tut sich bei ihm als Leisehörer im 12 qm Raum die Problematik auf,

    daß die Thivan erst ab höheren Lautstärken glaubhafte Bühnen aufzieht und Stimme über Kalotten einfach schöner rüberkommt.

    In den letzten Jahren probierte er dutzende Boxen - aber landete immer wieder bei der Eros oder einem Eros Nachbau -

    er ist halt selber Tüftler und Bastler.

    In Summe bleibt er immer bei der Eros hängen - und verkauft die anderen Sachen wieder, aber -

    er will endlich leise und mit mehr Klangfarben in Stimmen hören -

    und das klappte dann wohl prima an der Eros mit den Littlebigs:

    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Derzeit arbeitet er aber erstmal an einem Weichenumbau - angestachelt durch das Hörerlebnis der neuen Thivan Eros 9 X bei mir im Hause vor ein paar Wochen.

    Jetzt gehts weiter an den Urmi, da bin ich gespannt, ich schätze bis Ende der Woche kriegen wir wieder einen Erlebnisbericht.

    Seht ihr, das bringt uns allen doch viel mehr, als wenn wir nur aus Ferndiagnosen heraus quatschen und so Aktionen würde ich mir in Foren für alle Produkte wünschen.

    Mittlerweile meldeten sich auch Leute aus diesem Forum zum Test an, die nicht im Betreuten Hören sind, wäre schön, wenn die dann hier im Thread Erlebnisse berichten-

    dann werde ich die im Betreuten Hören verlinken nach hierher .

    Übrigens, die Erfahrung, daß die Little Bigs bei manchen Boxen schiere Referenzenvernichter sind und an anderen nicht sonderlich harmonieren, machte ich ja selbst.

    Ich und David Dittmeier staunten nicht schlecht, als die Little Bigs an der großen Atlantis Lab 38 selbst meinen Emitter in jeder Hinsicht übertrumpften- der Gerd erlebte es ebenfalls hier.

    Auch meine Purifis von Apollon strichen da die Segel.

    Ähnlich toll paßt das bei mir an der Thivan S 6 - da trennte ich mich nach langer Zeit von meinen Apollons und kaufte sie dafür.

    Und wenn die Proxium V 2 nicht einfach noch geiler wäre an der Unison Max 1 - ich hätte auch an der Max 1 die Little Bigs genommen.

    An der Thivan Eros 9 Anni hingegen präferierte ich besonders beim lauter hören ganz klar meinen Emitter. Der mußte jetzt erst bei der Proxium klein beigeben und steht nun zum Verkauf.

    Ich muß nur mal den inneren Schweinehund überwinden und ihn annoncieren, hab ich schon seit ca. 2012 nicht mehr gemacht, bisher übernahm seitdem immer der Freundeskreis, aber die kaufen derzeit ja alle Makroaudios .........insbesondere die Proxiums und Pres.

    Soweit mal mein Wasserstand für euch von der Aktion.

    Was halt doof ist, im Prinzip hätte man auch die Vorstufe mit schicken müssen, so hat halt jeder was anderes dranhängen und auch das kann wieder Unterschiede machen,aber ich sag mal, zumindest sehen wir hier Tendenzen, welche Lautsprecher Kandidaten sind und welche eher nicht.

    Ich wünsche euch ne sorgenfreie und erfüllte Woche und beste Gesundheit!

  • voidwalking
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    • 16. März 2026 um 07:55
    • #306

    Ich hatte bisher meine Onkyos und jetzt zur Zeit IMF Lautsprecher an den Little Bigs, das passt beides prima. 👌

  • Kellerkind2
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    • 16. März 2026 um 07:59
    • #307
    Zitat von voidwalking

    Ich hatte bisher meine Onkyos und jetzt zur Zeit IMF Lautsprecher an den Little Bigs, das passt beides prima. 👌

    Morjen,

    danke der info, IMF hab ich noch nie was von gehört - gibts da mal nen link oder Bild?

    :?:

  • voidwalking
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    • 16. März 2026 um 08:35
    • #308

    Beschreibung:

    IMF electronics - Professional Monitor MkIII
    IMF Professional Monitor Mk. III
    www.imf-electronics.com


    Bilder:

    IMF Professional Monitor and Original Stands
    Further Information: Sale pending : These legendary, IMF Professional Monitors came my way via a trade with an audiophile buddy who has been the one and only…
    www.stereonet.com
  • Kellerkind2
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    • 16. März 2026 um 08:45
    • #309

    Boah,

    die sehen ja geil aus und haben ne eigenständige Optik - krass.

    Super, danke!

    Lern immer was dazu ! So ovale Bässe kannte ich bisher nur seitlich verbaut in der Woofer Sektion - ich glaub bei Audiodata zuletzt gesehen (und gehört).:love:

  • HAPPY
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    • 16. März 2026 um 12:37
    • #310
    Zitat von Kellerkind2

    ...

    Als nächstes war dann die Wharfedale Linton Anni dran - diese beherbergte ich auch 2 Jahre im Hause und checkte sie mit vielen amps.

    Da diese Boxen einen herrlich charmanten und eher vollen Retrosound bieten,

    dachte ich mir, würde die besonders von den hyperagilen Little Big profitieren -

    auch hier kam es anders als ich dachte (ich muß mal meine Glaskugel in die Werkstatt geben, die Prognosen klappen nicht mehr )

    Kurzum, selbst ein kleiner Emotiva (die Dinger sind sehr gut, habe ich auch noch im Hause) paßte besser.

    https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthre…=23411#pid23411

    Da rätsel ich, wie das sein kann, denn diese Boxen sind gutmütig träge - und die Little Bigs hyperagil -

    das sollte sich ergänzen wie die Wurst aufm Brot.

    Und nein, ich glaub nicht, daß fkJazz Vegetarier ist:) Kenne ihn schon lange - und auch wenn er 800 km weit weg wohnt,

    er besuchte mich schon des Öfteren und ich weiß, er ist nicht auf die Ohrlappen gefallen.

    ...

    Alles anzeigen


    Vielleicht braucht man verschiedene Glaskugeln für verschiedene Nutzer :)


    Weil Hörerlebnisse doch durch diverse Faktoren bestimmt werden, ist es mit einer allgemein gültigen Vorhersage ziemlich schwierig. Der Pluspunkt dieser Aktion ist ja, dass man neue Komponenten in der gewohnten Hörumgebung ausprobieren kann und nicht wie zum Beispiel in unbekannten Räumen beim Händler mit nicht vertrauter Anlage.

    Da ich momentan mein Hörzimmer umbaue ( neues Farbkonzept und professionellere Akustikmodule, als z.B. die 3-teilige Gästematratze { wobei die als Eckabsorber hervorragend funktioniert 8) }), hatte ich die Elektronik vorübergehend im Wohnzimmer in Sicherheit gebracht und konnte so mal die Little Big One an der Linton probieren. Üblicherweise spielt sie hier an der alten XTZ Edge 300, die ich gerade unter dem Preis-Leistungs-Aspekt sehr, sehr schätze. Hier hatte sie aber gegen die Makroaudios keine Chance und es war eher so wie deine Glaskugel prognostizierte. Der straffere Bass tat der 'behäbigeren' Linton sehr gut, die Räumlichkeit/Tiefenstaffelung wurde enorm verbessert und auch mit der höheren Auflösung gewann die Darstellung ungemein. Für mich ein perfektes Match:thumbup:


    Zu berücksichtigen ist aber auch, dass die Little Big One extrem auf die Phase reagieren. Braucht man meines Erachtens nichtmal messen, sondern ist recht einfach durch Steckerdrehen heraus zu hören. Ich empfinde das klangliche Ergebnis am besten, wenn sich die Phase rechts am Kaltgerätestecker befindet, wenn man ihn in die Endstufe steckt.


    Fröhliche Grüße

    Happy

  • Kellerkind2
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    • 16. März 2026 um 16:28
    • #311

    Hallo Happy,

    interessant , daß bei dir die Linton an der Little Big so musiziert, wie ich mir das eigentlich erhoffte. Ich geb das auch mal im betreuten Hören weiter mit deinem Bericht.

    Die Phase ist an den Littlebigs wirklich anscheinend ein klar hörbares Thema, da war ich selbt erstaunt, wie deutlich das bei mir ist.

    Hinzu kommt bei mir - anscheinend weil die Beipackkabel ungeschildet sind - daß es hier hörbar wird mit geschildeten Stromstrippen zu arbeiten - ich gönnte mir sogar die von makroaudio selbst:)

    Ich weiß nicht, ob ich es in diesem Forum hier auch erwähnte - aus Platzgründen sind in den Little Bigs keine Netzfilter drinnen (in der Proxium hingegen schon) - und je nach individueller "Störsituation" macht sich das durchaus in den Ohren bemerkbar und profitiert man von soliden Stromstrippen.

    Ich nutzte da auch die schönen Standards von Amazon, die man für 30 oder 40 Euro kriegt von Tertullus, Monosaudio und Viborg (meines Erachtens unterscheiden sich da nur die Tageskurse und ist alles derselbe Kram)

    Das lief bei mir auch super.

  • generg
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    • 16. März 2026 um 17:07
    • #312
    Zitat von Kellerkind2

    Boah,

    die sehen ja geil aus und haben ne eigenständige Optik - krass.

    Super, danke!

    Lern immer was dazu ! So ovale Bässe kannte ich bisher nur seitlich verbaut in der Woofer Sektion - ich glaub bei Audiodata zuletzt gesehen (und gehört).:love:

    IMF hatte wohl KEF Treiber eigenständig neu (besser?) verbaut. Legendär war doch der B139, der ist auch in der KEF Cantata, die gerade bei mir zum Verkauf rumsteht....

    :--))

  • Ohrgestoeber
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    • 16. März 2026 um 19:52
    • #313

    Die LittleBigs reagieren nicht nur auf Phase, sondern generell auch auf das Stromnetz ziemlich sensibel. Sehr zu meinem Leidwesen, wobei, seit ca. einer Woche ist die Netzqualität ohrenscheinlich recht gut, warum auch immer... An der Hausinstallation hat sich nix geändert.

    Die Proxium haben HF-Filter mit relativ wenig Dämpfung, DC-Filter sind keine verbaut. Höhere Dämpfung soll demnach eher neue Probleme verursachen (laut Herrn Gurskij).

    Einfach super finde ich bei Makroaudio die Möglichkeit sich per Mail über alle möglichen "Problemstellungen" rund um die Amps auszutauschen und unabhängig von Wochentag /-ende meist am selben Tag noch eine profunde Antwort zu erhalten.

    Meine ersten LittleBigs hatte ich auf Kleinanzeigen geschossen. Die brummten ziemlich massiv, aufgrund meines damaligen Setups. Obwohl Herr Gurskij wusste, dass ich die Monos gebraucht gekauft hatte, hat er eine aufwendige Testreihe erstellt, die ich dann abarbeiteten konnte und ihm die Ergebnisse wieder schickte. Auf deren Basis hat er dann wieder neue Tests ersonnen, bis die Ursache(n) eingegrenzt werden konnten.

    Chapeau!!! So einen Service hatte ich bis dato nie erlebt.

  • Hififreak67
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    • 16. März 2026 um 20:18
    • #314

    So sieht's hinter der TV Anlage aus. Ich freue mich seit letztem Sommer täglich daran wenn sie laufen

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    Gruß Hans

  • Kellerkind2
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    • 16. März 2026 um 20:36
    • #315

    Hallo Hans,

    das sind bei dir wohl auch die neuesten Makroaudio Stromstrippen? Ich hab noch die 250 lite, die im Ausverkauf waren vor einiger Zeit.

    Weiter frohes Hören, es freut mich aufrichtig, daß es bei dir so ein Treffer war und gesetzt bleibt.

    :)

  • Kellerkind2
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    • 16. März 2026 um 20:50
    • #316
    Zitat von Ohrgestoeber

    Die Proxium haben HF-Filter mit relativ wenig Dämpfung, DC-Filter sind keine verbaut. Höhere Dämpfung soll demnach eher neue Probleme verursachen (laut Herrn Gurskij).

    Einfach super finde ich bei Makroaudio die Möglichkeit sich per Mail über alle möglichen "Problemstellungen" rund um die Amps auszutauschen und unabhängig von Wochentag /-ende meist am selben Tag noch eine profunde Antwort zu erhalten.

    Meine ersten LittleBigs hatte ich auf Kleinanzeigen geschossen. Die brummten ziemlich massiv, aufgrund meines damaligen Setups. Obwohl Herr Gurskij wusste, dass ich die Monos gebraucht gekauft hatte, hat er eine aufwendige Testreihe erstellt, die ich dann abarbeiteten konnte und ihm die Ergebnisse wieder schickte. Auf deren Basis hat er dann wieder neue Tests ersonnen, bis die Ursache(n) eingegrenzt werden konnten.

    Chapeau!!! So einen Service hatte ich bis dato nie erlebt.

    Danke der info bezgl. des Filters in der Proxium - das wußte ich noch nicht - aber gibt für mich Sinn. Ich erinnere mich noch sehr gut, als ich vor 20 Jahren mit Bergen von Netzfiltern im Hause unterwegs war, daß die mit besonders hoher Dämpfung allenfalls für den TV,PC,Beamer taugten - bei meinen anderen Gerätschaften wurde der Sound recht "eng" mit kleinerer Bühnenabbildung und gefühlt weniger Dynamik.

    Ich wünsch dir weiter viel Spaß und wenig Schmutz im Netz. Heute gibts ja neben Steuerungssignale der Netzwerkbetreiber, HF von Schaltnetzteilen, Gleichspannungsanteilen von Solaranlagen mit schlechten Umwandlern und weiß der Geier ja jede Menge Kram, der einem das Leben schwer machen kann.:(

  • Kellerkind2
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    • 19. März 2026 um 07:17
    • #317

    Morjen morjen,

    zur info, es gibt wieder einen neuen Erlebnisbericht mit den Little Big samt Bild:

    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Der Urmi/Markus - erlebte es genauso wie ich - und kam auf Augenhöhe mit seinem ASR Emitter mit anderen Präferenzen, so wie es mir selbst auch erging damit.

    :love:

  • Kellerkind2
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    • 21. März 2026 um 21:19
    • #318

    Hallo Freunde,

    im Open End Forum gehen ab hier die neuen Erfahrungsberichte von Mr. Dave los, der seine Little Big wohl heute aus dem Briefkasten schälte:

    https://www.open-end-music.com/forum/audiotechnik-und-h%C3%B6rkultur/verst%C3%A4rker-und-vorverst%C3%A4rker/760144-makroaudio-littlebig-monos-die-kleinen-wunderkisten-mit-grossem-klang?p=771092#post771092

  • Handschaltung
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    • 29. März 2026 um 10:31
    • #319

    Dann teile ich mal meine Testergebnisse.

    Seht es mir nach, dass meine Beschreibungen vielleicht etwas platt und ungelenk sind, ich schreibe solche Berichte eher selten.

    Bevor es losgeht

    Bevor ich überhaupt ein Wort über den Klang verliere, muss ich eines loswerden: Ein riesiges Dankeschön an Werner, der mir diese Verstärker völlig unkompliziert und ohne mich persönlich zu kennen zugeschickt hat. Wir sprechen hier immerhin von Geräten in der Größenordnung von rund 2000 Euro – das ist alles andere als selbstverständlich.

    Auspacken

    Schon beim Auspacken machen die Littlebig Monoblöcke einen sehr guten Eindruck. Die Geräte sind erstaunlich kompakt, dabei aber angenehm schwer und wirken insgesamt sehr wertig verarbeitet.

    Ein kleiner Kritikpunkt fällt allerdings direkt ins Auge: Die Lautsprecherterminals wirken im Vergleich zum restlichen Aufbau etwas einfacher und nicht ganz auf dem Niveau, das man ansonsten erwarten würde.

    Anschließen

    Das Anschließen gestaltet sich völlig problemlos. Meine Inakustik-Kabel sitzen fest und sicher in den Anschlüssen – hier gibt es nichts zu beanstanden.

    Der Gegner: First Watt F6

    Als Referenz dient bei mir ein First Watt F6 Clon den ich gerade im Bereich Feindynamik, Transparenz und Hochtonauflösung sehr schätze.

    Ist der Vergleich fair? Jein. Der F6 ist ein etablierter Verstärker mit einem klaren klanglichen Profil und entsprechendem Anspruch.
    Die Littlebig haben dafür etwas mehr an Leistung was den LS sicherlich gut tun wird.

    Die Kette

    Gehört wird ausschließlich analog.

    • Piega Coax 311, unterstützt durch einen Subwoofer
    • Inakustik LS Kabel
    • WSS Signalkabel
    • modifizierter Pass B1 Buffer als Vorverstärker

    Erste Eindrücke

    Wie immer durften die Verstärker zunächst in Ruhe warm werden – Geduld zahlt sich hier aus.

    Auffällig ist sofort das sehr niedrige Grundrauschen. Es ist minimal vorhanden, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau meines F6. Man muss aber schon sehr nah mit dem Ohr an den Lautsprecher gehen, um überhaupt etwas wahrzunehmen.

    Interessant: Die Monoblöcke werden im Betrieb kaum warm.

    Dann der erste richtige Höreindruck: Einschalten, Musik an – und sofort stellt sich ein sehr angenehmes Klangbild ein.

    Die erste Platte, die noch auflag, war Marillion – Script for a Jester’s Tear. Direkt fällt eine schön breite Bühne auf, gepaart mit einem satten, angenehmen Bassfundament.

    Weitere Höreindrücke

    Um mir ein umfassenderes Bild zu machen, habe ich eine ganze Reihe von Schallplatten gehört. Besonders aussagekräftig waren für mich:

    • Malia & Boris Blank – Convergence
    • Yello – One Second
    • Talk Talk – The Colour of Spring
    • Peter Gabriel – So

    Über alle Platten hinweg zeigen die Littlebig eine sehr musikalische, angenehme Spielweise. Stimmen werden sauber dargestellt, der Bass ist kontrolliert und druckvoll.

    Die Bühne bleibt stabil und breit, Instrumente lassen sich gut orten. Insgesamt ein Klangbild, das zum langen, entspannten Hören einlädt.

    Fazit

    Die Littlebig Monoblöcke sind ohne Zweifel gute Verstärker. Sie liefern ein rundes, musikalisches Klangbild und machen vieles richtig.

    Allerdings fehlt mir im direkten Vergleich zum F6 das letzte Quäntchen an Transparenz und Glanz. Besonders im Hochtonbereich hat der F6 für mein Empfinden klar die Nase vorn – hier wirkt er luftiger, feiner und noch etwas detaillierter.

    Dafür haben die Littlebig mehr Bass und brauchen daher weniger Unterstützung vom Sub.

    Unterm Strich habe ich den Eindruck, dass die Piega-Lautsprecher mit dem F6 ihr Potential noch ein Stück weiter ausschöpfen können. Der F6 bietet einfach in fast allen Bereichen ein kleines bisschen mehr.

    Schlusswort

    Zum Abschluss nochmal ein großes Dankeschön an Werner fürs Vertrauen und das unkomplizierte Ausleihen der Verstärker – solche Erfahrungen sind unbezahlbar.

    while (no success) { try again; if(dead) break; }

  • AJF
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    • 29. März 2026 um 11:04
    • #320

    Wenn man impedanzkritische LS hat, haben diese Monoblöcke vielleicht ihre Berechtigung.

    Für alles andere sehe ich immer noch meine Topping B100 vorne. Die kosten 300€ das Stück und spielen klanglich auf Linn- oder Accuphase-Niveau.

    Das würde ich gerne mal mit den Monos hier vergleichen.

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