Nun ja, da gibts schon noch auch andere wohlklingende Endstufen……. 😋
🖖
Ja, aber "unter ferner liefen....." ![]()
Nun ja, da gibts schon noch auch andere wohlklingende Endstufen……. 😋
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Ja, aber "unter ferner liefen....." ![]()
Hat die Littlebig Monoblöcke schon mal mit Harbeth Super HL5 gehört ? und passt das.
Als Vorstufe hätte ich eine Musical Fidelity M6 Pre
Gruß
Roland
Welche Macroaudios?
Efeu is back...
Ja, aber "unter ferner liefen....."
ja, aber unter Werner liefen...
ich höre zufrieden mit der Rotel, die sich u.a. im Bereich Mitten auch gut gegen Littles durchgesetzt hat. Preis grob 1/10. Der Run auf die Makros scheint derweil ungebremst weiter zu gehen...
Hat die Littlebig Monoblöcke schon mal mit Harbeth Super HL5 gehört ? und passt das.
Hallo Roland,
Baßreflex-LS profitieren nach meiner Erfahrung von Verstärkern, welche die Wandler eher straff an die Leine nehmen. Insofern könnte das passen. Ob der Mittel-/Hochtonbereich gefällt, bleibt vielleicht offen - bis du es selbst an deiner Kette und in deinem Raum ausprobierst (-> Werner anschreiben). So ein Angebot zum unverbindlichen Test ist doch denkbar fair ![]()
Gruß Klaus
Die Katze ist niedlich
ja, aber unter Werner liefen...
ich höre zufrieden mit der Rotel, die sich u.a. im Bereich Mitten auch gut gegen Littles durchgesetzt hat. Preis grob 1/10. Der Run auf die Makros scheint derweil ungebremst weiter zu gehen...
Warum kannst du nicht einfach aufhören zu ätzen? Hast doch eine Endstufe gefunden, die für dich passt. Ende gut, alles gut.
Hat die Littlebig Monoblöcke schon mal mit Harbeth Super HL5 gehört ? und passt das.
Als Vorstufe hätte ich eine Musical Fidelity M6 Pre
Deine Vorstufe könnte etwas zu Laut sein was ich gelesen habe, vergleich mal die Daten mit der Makroaudio:
https://makroaudio.de/media/downloads/Bedienungsanleitung-makroaudio-PROxium-PRE.pdf
Kleiner Tipp von mir, lieber längeres Kabel zwischen Vor/Endstufe und kurzes Lautsprecherkabel, das hörst du mit Sicherheit.![]()
mfg Oliver![]()
@Michael D. ,
was gibts da zu lachen?
Ich habe die ersten in Österreich verkauften SAC 40MkII leider sind die Elkos schon trocken und ich spiele sie lieber nicht mehr aber auf der suche nach einer Vorstufe die Funkt konnte ich Erfahrungswerte sammeln nachdem ich fast genau 14 Jahre im Hi-Fi Store meines Freundes aushelfen konnte waren so c.a. 14-16 andere Vorstufen an den SAC und nur die MA/CE war wirklich eine Bombe.
Die Makroaudio sind in der Handhabe genau so, kurze LS-Kabel gibt mehr Kontrolle, Lockerheit, angenehmer im Hochton, mehr Luft zwischen den Instrumenten.
Vorstufe von Makroaudio (Steinberg-V2) schafft um die 11V ausgangs Pegel die neue mit Röhren (PROxium PRE) bei 15V, meine alte MA/CE pre kann bis zu 13V rausballern, guter Wert denk ich mal, die Steinberg-V2 ist etwas harscher, härter aber als digital Wandler sehr gut.
Ohne Erfahrungswerte würde ich hier nicht schreiben nur um das klar zu stellen.![]()
mfg Oliver![]()
Deine Vorstufe könnte etwas zu Laut sein was ich gelesen habe, vergleich mal die Daten mit der Makroaudio:
https://makroaudio.de/media/download…PROxium-PRE.pdf
Kleiner Tipp von mir, lieber längeres Kabel zwischen Vor/Endstufe und kurzes Lautsprecherkabel, das hörst du mit Sicherheit.
mfg Oliver
Dem Datenblatt entnehme ich, daß am RCA-Ausgang 9,5V rms anstehen, wenn eingangsseitig RCA 2,2V zugeführt werden - Verstärkungsfaktor also V=4,3.
Die Empfindlichkeit der Little Big ist auf der Herstellerseite nicht genannt, wohl aber der Verstärkungsfaktor V=20.
Für Vollaussteuerung an 8 Ohm werden 120W angegeben.
Mit P=(U*U)/R und den gegebenen Werten entspricht dies ca. 31V.
Geteilt durch V erhalten wir die hierzu benötigte Eingangsspannung zu 1,55 V.
Klar, im Grunde würde - wie heute praktisch immer - eine Vorstufe mit V=1 genügen. Aber ein krasses Mismatch, wie mit vielen Vintage-Vorstufen zu finden, sehe ich eher nicht.
Gruß Klaus
Baßreflex-LS profitieren nach meiner Erfahrung von Verstärkern, welche die Wandler eher straff an die Leine nehmen.
Kann keinen pauschalen Zusammenhang nachvollziehen.
So mal einen Zusammenfassung meines Little Big Tests.
Muss aber sagen, dass ich sicherlich nicht den perfekten, sprich reliabel und validen Test durchgeführt habe.
Equipment:
Mac Mini als Streamer; Fio 11 R2R, Valvet Soulshine und Arcam AV 360 als Vorstufen. Folgende Endstufen wurden mit meiner Valvet A4 verglichen:
Little Big, Quad 405 Clone, XTZ edgea2-300
All das spielte an der Duetta von ADW mit einem verkleinertem Bassgehäuse und geänderter Abstimmung .
Schon mal vorweg, keine der 3 Endstufen konnte mich davon überzeugen meine Valvet A4 zu verkaufen.
Little Big:
Wie schon mal beschrieben klingt die Little Big an der Valvet Soulshine gar nicht. Sie spielen mit einer extremen Überbetonung der Mitten, stark zurück genommenen Höhen und einem auf gedicktem Basses. Gefühlt leblos.
Für mich nicht zu erklären ist, dass die Little Big an den VV-Ausgängen des Arcam AV 360 deutlich besser klangen. Bass, Mitten und Höhen waren zu einander ausgewogen.
Nach dieser Erfahrung können die Little Big wohl nicht mit jeder Vorstufe. Keine der andern drei Endstufen verändern ihre Performance. Natürlich klangen Sie alle etwas anders an den Vorstufen, was ja den verschiedenen Konzepten der Vorstufen geschuldet ist, veränderten aber nicht ihren Grundcharakter.
Noch kurz was zu den anderen Endstufen.
XTZ Edge a2-300 liefert einen sehr gut kontrollierten sauberen Bass. Dadurch werden mache Raummoden die ich habe weniger angeregt. Mitten und Höhen klingen für mich angenehm, aber zurückhaltend. Ich sach mal so, kein Glitzern. Für die Preisklasse sehr gut und kling so gar nicht nach …
Quad 405 Clone erzeugt hier einen sehr druckvollen Bass, regt dem zu folge meine Raummoden deutlich am. Die Mitten spielen warm und körperhaft. Aber die Clone liefern auch zu viel Höhen (je nach Musikstück). Ich bin halt empfindlich mit den Höhen. Für den Preis aber unschlagbar. Hätte ich die Valvet A4 nicht würde ich die Quad Clone behalten. Denn was die für den Preis liefern ist unglaublich.
Abschließend noch eine Anmerkung.
Natürlich sind die erlebten Klangunterschiede auch konstruktionsbedingt erklär bar. Spielten hier doch Class A gegen 2 x Class AB und einmal Class D, sowie mehrer tEuronen gegen gerade mal gerade etwa 350 Euronen. Ich liebe halt den Schmelz und die Auflösung des Röhren VV in Kombination mit der Class A Endstufe. Hier passt alles zu meiner Zufriedenheit zusammen. Das haben die anderen Kombinationen nicht geschafft.
VG Björn
und hört auf das Salz in der Suppe zu suchen, dann ist das Leben entspannter![]()
@Michael D. ,
was gibts da zu lachen?
Ich habe die ersten in Österreich verkauften SAC 40MkII leider sind die Elkos schon trocken und ich spiele sie lieber nicht mehr aber auf der suche nach einer Vorstufe die Funkt konnte ich Erfahrungswerte sammeln nachdem ich fast genau 14 Jahre im Hi-Fi Store meines Freundes aushelfen konnte waren so c.a. 14-16 andere Vorstufen an den SAC und nur die MA/CE war wirklich eine Bombe.
Die Makroaudio sind in der Handhabe genau so, kurze LS-Kabel gibt mehr Kontrolle, Lockerheit, angenehmer im Hochton, mehr Luft zwischen den Instrumenten.
Vorstufe von Makroaudio (Steinberg-V2) schafft um die 11V ausgangs Pegel die neue mit Röhren (PROxium PRE) bei 15V, meine alte MA/CE pre kann bis zu 13V rausballern, guter Wert denk ich mal, die Steinberg-V2 ist etwas harscher, härter aber als digital Wandler sehr gut.
Ohne Erfahrungswerte würde ich hier nicht schreiben nur um das klar zu stellen.mfg Oliver
Wow Oliver,
danke der interessanten Erfahrungen, davon war einiges neu für mich.
Daß die Little Big keine sonderlich langen LS Kabel mögen wußte ich nicht - an der Max 1 liegen bei mir 2 X 10 Meter im Wohnzimmer - und ich kam trotzdem auf ein irre hohes Niveau -und konnte mich lange nicht zwischen Emitter und Little Big entscheiden -
die Makroaudios lösten besser auf, der Emitter hatte mehr Punch und Wärme.
Nun läuft ja die dicke Makroaudio Proxium in Verbindung mit Proxium Pre an der Max und die Little Bigs, sowie der ASR Emitter sind verkauft. Sonst hätte ich das jetzt mal ausprobiert mit kurzen LS und langen XLR Kabeln(statt umgekehrt). Lange XLR Strippen habe ich noch en masse rumliegen bis 15 Meter hoch - von meinem ehemaligen Recording Studio.
Für mich auch sehr interessant von jemanden zu lesen, der die Steinberg kennt - mit der hatte ich auch schon mal geliebäugelt und Eugen riet mir damals ab mit dem Vermerk, daß die Proxium Pre kommt und da hab ich halt gewartet.
Ich vermute, die Steinberg klingt ähnlich meinem RME Adi 2 DAC FS - das ist nämlich auch ein Wandler, der sich als Vorstufe nutzen läßt, was ich an 3 Anlagen mache, an der vierten hängt halt die Proxium Pre:)
Schönen Abend wünsche ich dir und weiter viel Vergnügen
Vermutung: hohe Ausgangsimpedanz der Valvet und niedrige Eingangsimpedanz der Makroaudio?
Hat Jemand Daten?
Alles anzeigenSo mal einen Zusammenfassung meines Little Big Tests.
Muss aber sagen, dass ich sicherlich nicht den perfekten, sprich reliabel und validen Test durchgeführt habe.
Equipment:
Mac Mini als Streamer; Fio 11 R2R, Valvet Soulshine und Arcam AV 360 als Vorstufen. Folgende Endstufen wurden mit meiner Valvet A4 verglichen:
Little Big, Quad 405 Clone, XTZ edgea2-300
All das spielte an der Duetta von ADW mit einem verkleinertem Bassgehäuse und geänderter Abstimmung .
Schon mal vorweg, keine der 3 Endstufen konnte mich davon überzeugen meine Valvet A4 zu verkaufen.
Little Big:
Wie schon mal beschrieben klingt die Little Big an der Valvet Soulshine gar nicht. Sie spielen mit einer extremen Überbetonung der Mitten, stark zurück genommenen Höhen und einem auf gedicktem Basses. Gefühlt leblos.
Für mich nicht zu erklären ist, dass die Little Big an den VV-Ausgängen des Arcam AV 360 deutlich besser klangen. Bass, Mitten und Höhen waren zu einander ausgewogen.
Nach dieser Erfahrung können die Little Big wohl nicht mit jeder Vorstufe. Keine der andern drei Endstufen verändern ihre Performance. Natürlich klangen Sie alle etwas anders an den Vorstufen, was ja den verschiedenen Konzepten der Vorstufen geschuldet ist, veränderten aber nicht ihren Grundcharakter.
Noch kurz was zu den anderen Endstufen.
XTZ Edge a2-300 liefert einen sehr gut kontrollierten sauberen Bass. Dadurch werden mache Raummoden die ich habe weniger angeregt. Mitten und Höhen klingen für mich angenehm, aber zurückhaltend. Ich sach mal so, kein Glitzern. Für die Preisklasse sehr gut und kling so gar nicht nach …
Quad 405 Clone erzeugt hier einen sehr druckvollen Bass, regt dem zu folge meine Raummoden deutlich am. Die Mitten spielen warm und körperhaft. Aber die Clone liefern auch zu viel Höhen (je nach Musikstück). Ich bin halt empfindlich mit den Höhen. Für den Preis aber unschlagbar. Hätte ich die Valvet A4 nicht würde ich die Quad Clone behalten. Denn was die für den Preis liefern ist unglaublich.
Abschließend noch eine Anmerkung.
Natürlich sind die erlebten Klangunterschiede auch konstruktionsbedingt erklär bar. Spielten hier doch Class A gegen 2 x Class AB und einmal Class D, sowie mehrer tEuronen gegen gerade mal gerade etwa 350 Euronen. Ich liebe halt den Schmelz und die Auflösung des Röhren VV in Kombination mit der Class A Endstufe. Hier passt alles zu meiner Zufriedenheit zusammen. Das haben die anderen Kombinationen nicht geschafft.
VG Björn
und hört auf das Salz in der Suppe zu suchen, dann ist das Leben entspannter
Nabend Björn,
wow, da haste heute aber Gas gegeben, Hut ab! Das war sicher eine Stöpselorgie:)
Danke deines Berichtes und der Mühen !
OK, da hat sich der Verdachtsmoment von dir und Jörg bestätigt, daß die Little Big arg auf verschiedene Vorverstärker reagiert. Da hab ich selbst noch nicht groß rumprobiert, weil bei mir liefen die Little Big immer einfach am RME Adi 2 DAC FS, der gleichzeitig die Vorverstärkung mit erledigte.
Das erinnert mich an früher, da besaß ich eine Luxman M 383 Endstufe, die weit über sich hinauswuchs, als ich die hauseigene C 383 Vorstufe gegen eine Berendsen MPR 1 Pre mit externen Netzteil ersetzte.
Ich wünsch dir nen schönen Abend
…davon war einiges neu für mich.
Daß die Little Big keine sonderlich langen LS Kabel mögen wußte ich nicht - an der Max 1 liegen bei mir 2 X 10 Meter im Wohnzimmer - und ich kam trotzdem auf ein irre hohes Niveau …
Dass lange Kabelstrecken, wenn nötig, zwischen Vor- und Endstufen gelegt werden sollen, ist eine Standardempfehlung! Das sollte eigentlich HiFi-Grundschulwissen sein.
Dass lange Kabelstrecken, wenn nötig, zwischen Vor- und Endstufen gelegt werden sollen, ist eine Standardempfehlung! Das sollte eigentlich HiFi-Grundschulwissen sein.
Ging leider wegen der Frau an einer meiner Anlagen im Haus nicht anders zu lösen -
mußte außenrum - und bei den Boxen kein Platz für meine üblichen Verstärkerboliden:)
Mit den Little Bigs wäre es elegant gegangen.
Ist aber auch sogenanntes Hifi Grundwissen - von wegen - hoher DF ermöglicht lange Kabel......
Wenn es nur alles so einfach wäre, letzthin ist das Zusammenspiel zwischen amp und Box auch vom Impendanzverlauf und den Bauteilen in der Box abhängig - da sind oft Spulen drin mit Dutzenden Metern von Kabeln....und gibt Kritiker, bekam ich selbst vorgehalten von denen, die sagen, da spielen ein paar Meter mehr oder weniger von Box zu amp keine Rolle mehr - ich schlage mich da auf keine Seiten - hinterhöre es lieber,
Bei meinen Emittern experimentierte ich schon zu Hauf - ob da 2 Meter oder 15 Meter LS Kabel hintendran hängen - konnte ich bis auf einen Fall noch nie raushören.
Im alten Haus waren da sogar 2 X 17 Meter dran, als wir hierherzogen kappte ich runter im Hifi Zimmer auf 2 X 3 Meter, haste nicht gehört, wenn ich dann spaßeshalber auf die verbliebenen 2 X 14 Meter umsteckte, schenkte ich dann meinem Nachbarn. Waren Oehlbachs-
Laut Hifi Zeitschriften hätte das damals richtig was bringen sollen.......
Ich erlebte aber auch schon Kabel - Jahre später - die klangen auf 2 X 3 Meter supergut - und auf 2 X 10 Meter klang alles matschig - ging mir so beim Straight Wire Musicable.
Du siehst, probieren geht über studieren.
Aber ja - da LS Kabel - meistens- ungeschirmt ist - und XLR Kabel geschirmt -
ist es schon alleine deswegen besser ersteres kurz zu halten, inbesondere in heutiger Zeit,
Ist alles nicht so einfach wie ich gerne hätte, ich schau mir gerne den Einzelfall an - und wenn Oliver schreibt, bei den Makroaudios hört man das recht gut raus, hätte ich das auf jeden Fall probiert - ich dachte eigentlich bei deren DF von 10.000 daß man da nix mitkriegt. Noch dazu bei einer so hohen Bandbreite.
Ich wünsch dir auch noch nen schönen Abend.
Vermutung: hohe Ausgangsimpedanz der Valvet und niedrige Eingangsimpedanz der Makroaudio?
Hat Jemand Daten?
Nabend,
von der Little Big hab ichs gefunden auf der Webseite:
Eingangsimpedanz über Cinch 10 kOhm und über XLR 20 kOhm
https://makroaudio.de/media/downloads/technische_daten_littlebig_power.pdf
Evtl. kann ja mal jemand in der BDA der Valvet nachsehen.
PS Bionear:
ich hab die Soulshine mal in die Suchmaschine gepackt -
und kriege bei Ausgangsimpedanz angezeigt 400 Ohm.
Es sollte aber lieber jemand in der BDA nachschauen.
Was das nun in Kombination bedeutet mit der Little Big müssen die Techniker hier kommentieren. Ist nicht so meine Baustelle:)
Müsste gehen …