Zeigen all diese Beispiele nicht, dass es wenig Sinn macht, eine Endstufe ohne die zugehörige Vorstufe zu testen? Ich würde mir kein Urteil erlauben wollen, so lange ich nicht die Kombi aus einer Hand habe. Mag ja sein, dass die Kombination verschiedener Hersteller ein besseres Ergebnis bringen kann, aber zunächst einmal sollte man sich doch an den 'Vorschlag' des Produzenten halten, oder? Wenn ich ein Auto teste, würde ich doch vor der Probefahrt auch nicht als erste Maßnahme einen anderen Motor einbauen.
Makroaudio Littlebig Monoblöcke - Traumendstufen made in germany
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Der Vergleich hinkt.
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Die Sonne scheint.
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Der Vergleich hinkt.
Der Vergleich schon, die Aussage nicht
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Nach dieser Erfahrung können die Little Big wohl nicht mit jeder Vorstufe.
ok, also kein Erwerb der Makros. Danke sehr für deine Einblicke.
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Zeigen all diese Beispiele nicht, dass es wenig Sinn macht, eine Endstufe ohne die zugehörige Vorstufe zu testen?
Wenn die Ausgangsimpedanz der Vorstufe im technisch richtigen Verhältnis zur Eingangsimpedanz der Endstufe steht, genau so wie Ausgangsspannung und Eingangsempfindlichkeit, spricht nichts gegen eine markenfremde Kombination. Da sollte an sich nicht all zu viel schief gehen.
Anders ist das bei exotischen Werten, wie sie früher z. B. Creek und Linn bei ihren Vor-/End-Kombinationen hatten. Das war eine Würfelspiel, wo alles rauskommen konnte.
Bei 400 Ohm der Valvet an 10K der Macroaudio befindet man sich noch im grünen Bereich. Evtl. kurze Kabel nehmen, um da auf der sicheren Seite zu sein. Aber sonst?
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Die Erfahrungen mit der Valvet Sunshine hat ja gezeigt, dass Theorie und Praxis... naja lassen wir das 🙄. Wenns nicht harmoniert, einfach was anderes probieren. Der Markt gibt es her, man muss nichts erzwingen.
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Die Erfahrungen mit der Valvet Sunshine hat ja gezeigt, dass Theorie und Praxis...
Will nur sagen, dass eine Endstufe bei gegebenen Parametern, an sich das durchreichen sollte, was die Vorstufe reingibt. So ein Missmatch, wie beschreiben, kann dann an sich gar nicht mehr vorkommen. Es sei denn, Vorstufe oder Endstufe haben völlig exotische Eigenschaften. Wäre interessant herauszukriegen, was in der Kombination jetzt so unpassend ist. Ließe dann ja auch Rückschlüsse auf andere Kombinationen zu.
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Wenn die Ausgangsimpedanz der Vorstufe im technisch richtigen Verhältnis zur Eingangsimpedanz der Endstufe steht, genau so wie Ausgangsspannung und Eingangsempfindlichkeit, spricht nichts gegen eine markenfremde Kombination. Da sollte an sich nicht all zu viel schief gehen.
Anders ist das bei exotischen Werten, wie sie früher z. B. Creek und Linn bei ihren Vor-/End-Kombinationen hatten. Das war eine Würfelspiel, wo alles rauskommen konnte.
Bei 400 Ohm der Valvet an 10K der Macroaudio befindet man sich noch im grünen Bereich. Evtl. kurze Kabel nehmen, um da auf der sicheren Seite zu sein. Aber sonst?
ich wage einmal zu bezweifeln, dass ein einzelner Messwert über Kompatibilität entscheidet. Es kommt ja nun auch auf die jeweilige Abstimmung der Geräte an.
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Wir gehen ja davon aus, dass die Geräte völlig linear arbeiten, die Endstufe also nur das Signal der Vorstufe verstärkt, frei nach dem Prinzip shit in shit out. Liegts also doch nicht an den Littlebigs? Schwierig.
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Wenn die Ausgangsimpedanz der Vorstufe im technisch richtigen Verhältnis zur Eingangsimpedanz der Endstufe steht, genau so wie Ausgangsspannung und Eingangsempfindlichkeit, spricht nichts gegen eine markenfremde Kombination. Da sollte an sich nicht all zu viel schief gehen.
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Bei 400 Ohm der Valvet an 10K der Macroaudio befindet man sich noch im grünen Bereich. Evtl. kurze Kabel nehmen, um da auf der sicheren Seite zu sein. Aber sonst?
Ganz so einfach ist das leider nicht, wie ich vor Jahren einer Diskussion hier im Forum entnehmen konnte (passive vs. aktive Vorstufen).
Eine ECC83 z.b. kommt bei sinnvoller Auslegung als Kathodenfolger auf einen Ausgangswiderstand von ca. 600 Ohm. Andererseits fließt durch ein Triodensystem nur etwa 1…2 mA. Dies sowie der eher hohe Arbeitswiderstand im zweistelligen Kiloohmbereich erlauben nur sehr geringe Ausgangsströme. Entsprechend klingt das an den meisten Halbleiterendstufen recht müde.
Die ECC99 einer Valvet Soulshine 2-II ist natürlich ein gänzlich anderes Kaliber als eine ECC83. Nur kennen wir nicht ihren Arbeitspunkt noch wie sie überhaupt beschaltet ist.
Man kann also nur spekulieren, warum das Zusammenspiel mit den Little Big Monos nicht harmoniert.
Gruß Klaus -
Schwierig
Das meine ich auch. Die anderen Endstufen, die Knut genutzt hat, sondern ja an sich auch keine wilde Achterbahnfahrt ab und an anderen Vorstufe soll die Macroaudio ja vorzüglich funktionieren. Wo und an welcher Stelle ist der Haken?
Es kommt ja nun auch auf die jeweilige Abstimmung der Geräte an.
Ja. Aber wir bewegen uns ja schon eine ganze Weile nicht mehr in Zeiten hoher Verzerrungen, unlinearen Frequenzgängen und fehlendem Dämpfungsfaktor. Unterschiede ja, aber nicht in dem beschriebenen Maße.
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ich wage einmal zu bezweifeln, dass ein einzelner Messwert über Kompatibilität entscheidet. Es kommt ja nun auch auf die jeweilige Abstimmung der Geräte an.
Bei dem was ich in der Branche kennengelernt habe, ist das was viele mit „Abstimmung“ bezeichnen, eher bei Lautsprechern zu finden als bei Elektronik. Und wenn, dann ist es die Auslegung der Leistungsstufen, die mit den dynamischen Impedanzen der Lautsprecher mehr oder weniger Schwierigkeiten haben.
Am Beispiel meiner Lautsprecher konnte ich eindrücklich feststellen, wie sich das verhält, wenn ein hoher Wirkungsgrad (echte gemittelte 96dB/2,83V/1m) und nicht korrigierter Impedanzverlauf aufeinandertreffen.
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Offenbar hat nur der Makro-Verstärker ein Problem mit der Valved. Deshalb ist es doch sinnvoll, sich die Enstufen vorher auszuleihen. Sonst würden bei Onlinekauf vermutl. einige Retouren anlaufen. Da kann keiner Interesse dran haben.
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Ganz so einfach ist das leider nicht, wie ich vor Jahren einer Diskussion hier im Forum entnehmen konnte (passive vs. aktive Vorstufen).
Eine ECC83 z.b. kommt bei sinnvoller Auslegung als Kathodenfolger auf einen Ausgangswiderstand von ca. 600 Ohm. Andererseits fließt durch ein Triodensystem nur etwa 1…2 mA. Dies sowie der eher hohe Arbeitswiderstand im zweistelligen Kiloohmbereich erlauben nur sehr geringe Ausgangsströme. Entsprechend klingt das an den meisten Halbleiterendstufen recht müde.
Die ECC99 einer Valvet Soulshine 2-II ist natürlich ein gänzlich anderes Kaliber als eine ECC83. Nur kennen wir nicht ihren Arbeitspunkt noch wie sie überhaupt beschaltet ist.Ja richtig. Technisch gesehen ist das der Unterschied zwischen DC-Widerstand und Impedanz. Die ECC83 als Kathodenfolger bringt eine min. Ausgangsimpedanz von 600 Ohm. Das heißt aber im Umkehrschluß NICHT daß da eine Stromlieferfähigkeit vorhanden wäre, was einem echten DC-Quellwiderstand von 600 Ohm entspräche.
Hierbei liegen wir bei der ECC83 im mittleren 2-stelligen Kiloohmbereich ... ganz andere Hausnummer

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"Bei dem was ich in der Branche kennengelernt habe, ist das was viele mit „Abstimmung“ bezeichnen, eher bei Lautsprechern zu finden als bei Elektronik."
Also dass Geräte keinen bestimmten Charakter hätten, d.h. nicht in eine bestimmte Richtung abgestimmt sind, wäre mir jetzt neu. Oder unsere Definition des Begriffs "Abstimmung" ist unterschiedlich. Wobei es mir ja primär um Kompatibilität ging.
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Weißt du denn aus welchem Grund die unterschiedlichen Charaktere zustande kommen?
Was die Kompatibilität angeht, sind Studiogeräte ein gutes Beispiel. Da gibt es Standards und nahezu alles kann mit allem zusammengestöpselt werden, flapsig ausgedrückt.
Bei HiFi gibt es diese Standards nicht, sehr wohl aber die zugrundeliegende Physik. Daher kommen Vorstufen mit bis zu 5kOhm Ausgangsimpedanz (z.B. Shindo) und Endstufen mit wenigen Kiloohm Eingangsimpedanz (ungebufferte ClassD-Module). Rein elektrisch kann man die trotzdem zusammenstecken, aber die Physik bleibt trotzdem, nämlich in Form der elektrischen Parameter der Kabel.
However, hat nur peripher mit den hier ghypten Geräten von Makroaudio zu tun.
Viel Spaß denen, denen es gefällt.
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Bei 400 Ohm der Valvet an 10K der Macroaudio befindet man sich noch im grünen Bereich. Evtl. kurze Kabel nehmen, um da auf der sicheren Seite zu sein.
ich hatte 75 cm, für die Zweifler, nicht du Bonzo, aber die Fanboys.
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Man kann also nur spekulieren, warum das Zusammenspiel mit den Little Big Monos nicht harmoniert.
An Pass B1 Nutube und Valvet L2 waren die Makros auch überfordert. Wenn da noch einer die Werte hätte. Ich meine L2 auch 400 Ohm, Pass 50 Ohm ? Ich weiß es nicht genau. Aber beide laufen mit allen möglichen anderen Endstufen zu topform auf. Also liegt es an den Makros. Hier werden Defizite der LittleBigs einfach auf die Top Vorstufe Valvet Soulshine verschoben, sehr arm. Also nicht von dir, Falter...bitte nicht angesprochen fühlen.
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However, hat nur peripher mit den hier ghypten Geräten von Makroaudio zu tun.
lass dich auf die Liste setzen, Margifix. Du hast viel gehört, bist geschult im Hören, sag uns gern was Sache ist.
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