Wo ist diese Liste denn? Und kann man sich noch eintragen?
Makroaudio Littlebig Monoblöcke - Traumendstufen made in germany
-
-
Ist schon eingestellt bei mir in den Bildern ... kannst Du es nicht sehen ?
Der User "Techniclassic" hats scheinbar schon gefunden und angemerkt, daß im Telefunken-Röhren-Handbuch das ganze irgendwie einfacher dargestellt sei.
Hi Marcus67,
ich habe mir die beiden Seiten jetzt mal genauer angeschaut und da kann und ist irgendetwas nicht korrekt.
Der gute Gerhard Haas liegt mit seinen Ausführungen nie und nimmer richtig! Auf den ersten Blick sehen seine Berechnungen schon korrekt aus. Aber ... er hat ganz einfach die sehr starke intrinsische (Strom)Gegenkopplung einer Kathodenfolgerstufe unterschlagen. Wenn seine Berechnungen korrekt wären, würde praktisch jeder Kathodenfolger unbrauchbar sein.
Der Innenwiderstand einer Röhre wird durch die gegebene Stromgegenkopplung sehr stark reduziert. Dies berücksichtigt Gerhard Haas bei seinen Überlegungen und Berechnungen überhaupt nicht.
Sind diese beiden Seiten wirklich von G.Haas oder sind das Fakes unter seinem Namen? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er so etwas veröffentlicht, ohne es gegenprüfen zu lassen.
VG, Andreas
-
Vermutung: hohe Ausgangsimpedanz der Valvet und niedrige Eingangsimpedanz der Makroaudio?
Hat Jemand Daten?
Ausgangsimpedanz Valvet Soulshine ca. 400Ohm am Ausgang, Makroaudio ca. 10kOhm Cinch und 20k XLR am Eingang.
Das was man so sagt, das 5-fache, ist erfüllt.
Meine persönliche Erfahrung ist, dennoch, daß ein höheres Verhältnis Feinheiten und Charme begünstigt.
Habt Ihr den Bügel in der XLR Buchse für Cinch und XLR passend gesteckt?
Ach ja, Circlotrone neigen zu K3 Dominanz, wenn man bei dem kleinen Klirr überhaupt von Dominanz reden kann. Das gibt oft ein Vorwärtsklangbild.
Nelson würde wahrscheinlich einen der beiden Zweig des Circlotrons leicht verschieben, um seine bevorzugte Dominanz von K2 mit negativer Phase zu erzeugen.
-
….
Habt Ihr den Bügel in der XLR Buchse für Cinch und XLR passend gesteckt?
….
Guter Hinweis, Gerd!
Das ist wirklich essentiell bei Cinch. Bei XLR werden die Bügel ja entfernt.
-
Hallo Werner,
Die originalen hatte ich nicht zur Verfügung. Ob das was ausgemacht hätte kann ich leider nicht sagen. Es läuft ohne die Brücken auch, aber sehr gebremst.
Vielleicht sollte ich mich doch noch auf die Liste setzen lassen, aber als ich hörte dass die aktuelle Version noch smoother sein soll habe ich mich streichen lassen
Liebe GrüßeManfred
Danke Manni,
das hat mich jetzt wirklich interessiert - ich dachte ursprünglich übrigens ohne die Brücken kommt gar nix bei Cinch - aber Eugen mailte mir vor einigen Wochen - es klingt dann wesentlich schlechter - jetzt haben wir auch mal jemanden, der das erlebte/testete.
Und ja klar, wenn du Bock hast, kannst du gerne auch noch die neue Version checken - dann mit den eingesetzten Originalbrücken . Kannst dirs ja überlegen.
Laß dirs gut gehen !
-
Wo ist diese Liste denn? Und kann man sich noch eintragen?
Ja klar,
die Liste führe ich - ich bräuchte nur ne PN von dir mit Adresse, Namen und e-Mail Adresse, dann gebe ich oder dein Vortester dir Bescheid, wenn der vor dir die abschickt , damit du genau weißt, wann es soweit ist. Derzeit schätze ich 4 Wochen Vorlaufzeit.
Je mehr wir in den Foren an Berichten reinkriegen, desto besser.
Ihr versorgt mich ja reichlich mit Lesestoff und Gedanken - so geht Forum!
-
Alles anzeigen
Ausgangsimpedanz Valvet Soulshine ca. 400Ohm am Ausgang, Makroaudio ca. 10kOhm Cinch und 20k XLR am Eingang.
Das was man so sagt, das 5-fache, ist erfüllt.
Meine persönliche Erfahrung ist, dennoch, daß ein höheres Verhältnis Feinheiten und Charme begünstigt.
Habt Ihr den Bügel in der XLR Buchse für Cinch und XLR passend gesteckt?
Ach ja, Circlotrone neigen zu K3 Dominanz, wenn man bei dem kleinen Klirr überhaupt von Dominanz reden kann. Das gibt oft ein Vorwärtsklangbild.
Nelson würde wahrscheinlich einen der beiden Zweig des Circlotrons leicht verschieben, um seine bevorzugte Dominanz von K2 mit negativer Phase zu erzeugen.
Uff,
der Deibel steckt im Detail - in der Tat, theoretisch könnte man den Bügel auch anders einstecken als bei 1 und 3.
Ich hab mich da nie reingefuchst, da ich halt immer XLR hernahm und die Bügel bei mir im Karton pennen mußten.
-
Im Cinchbetrieb schaltet der Bügel eine Phase gegen Masse und wenn man den Bügel wegläßt sinkt, wenn ich mich recht erinnere, die Verstärkung.
Aber ich denke die Leute hier sind clever und wissen um die Handhabung des Bügels.
Natürlich kann man es trotzdem gelegentlich vergessen, zumindest ich.... :--)) -
Im Cinchbetrieb schaltet der Bügel eine Phase gegen Masse und wenn man den Bügel wegläßt sinkt, wenn ich mich recht erinnere, die Verstärkung.
Und das muss ich als Nutzer irgendwie selbst in die Wege leiten? Klingt nach der Belegung eines XLR- Steckers, der mit einem Koaxkabel quasi symmetriert wird. Ich hoffe nicht, dass man das in den Endstufen selbst ändern muss, je nach dem, welchen Eingang man benutzt. Das wäre so richtiger Wurstkram.
-
Nein, in der Endstufe muss man nichts ändern.
Der bevorzugte Eingang der LittleBig ist XLR. Wenn man Cinch benutzen will oder muss, sollte in der XLR Buchse unbedingt der mitgelieferte Bügel eingesteckt werden.
Ein Problem kann es eigentlich nur geben, wenn man Cinch benutzt und den Sachverhalt nicht kennt weil man die Endstufen z.B. ausgeliehen oder gebraucht gekauft hat.
So wie bei mir, der Besitzer hatte immer nur XLR verwendet und daher die Bügel entfernt.
-
Und das muss ich als Nutzer irgendwie selbst in die Wege leiten? Klingt nach der Belegung eines XLR- Steckers, der mit einem Koaxkabel quasi symmetriert wird. Ich hoffe nicht, dass man das in den Endstufen selbst ändern muss, je nach dem, welchen Eingang man benutzt. Das wäre so richtiger Wurstkram.
Das mit dem Bügel schaffen selbst HighestEnder, siehe Geräte von Nelson Pass.
-
Morjen Morjen Bonzo,
ich muß gestehen, ich selbst hab vorher(soweit meine Kalkleiste das speicherte) noch nie Endstufen gesehen, wo man überhaupt mit so einem Bügel in der Steckverbindung arbeitete.
Bügel kenne ich nur vor langer Zeit - an den Cinch Buchsen von Vollverstärkern, um die Vor und Endstufe aufzutrennen, den letzten im Hause, den ich hierhatte, wo ich mich dran erinnere ist der große NAD M 3 e (der mir übrigens klanglich richtig gut gefiel - ich berichtete in Open End Professionell), aber leider so einen massiven Kamineffekt mit Abwärme erzeugte, daß ich ihn wegen meiner Kieferarthrose und Allergien wieder hergeben mußte)
Der NAD M 3 e war klanglich eher das Gegenteil der Little Big und auch das Gegenteil der hauseigenen NAD Top Linie von vor etlichen Jahren vorher, der NADS S100 S200 Silverline Flagschiffkombi (die ich jahrelang zufrieden betrieb, die aber auch nach vorne raus spielte und der Little Big nicht unähnlich agierte).
Der M 3 war war herrlich warm abgestimmt und rund, die Violinen trieften da förmlich vor Schmalz und Herzeleid- Gänsehauteffekt - und Metal ging laut runter wie Öl in den Ohren. Damals mußte ich recht vorlaute Koaxe bändigen, da war das ne Waffe. Hat alles seine Berechtigung!
Schaut, hier schrieb , ich meine der Generg wars - von wegen die Little Big spielen nach vorne (technologiebedingt und wegen K 3) - das kann ich nur unterstreichen - die sind bei mir wie wild von den Leinen gelassen mit den Musikern auf mich zugerannt.
Das ist schon was für Leute, die einen Sound wollen, der so abgeht, wie vor der Bühne aufm Rockkonzert - und hörte ich noch nie von derart kleiner Elektronik, die bei mir an 38ern meist etwas überfordert die Bühne einengten - bis hin zu den ansonsten genialen Tripath amps (ganz tolle Nischen Technologie, die man in den 90ern einstellte und wo heute noch Reste Rampen von Herstellern verbaut werden)
Ich sagte damals zum Eugen, daß ich das klasse finde, so wie es ist - aber - ich im Bekanntenkreis Leute habe, die werden damit sicher überfordert sein, weil das so nach vorne rausprescht und lebendig ist - spielt quasi wie ein Gegenstück zur Unison Research Max 1 - die auch geliebt oder gehaßt wird, dazwischen gibts eigentlich nix:)
Eugen stimmte daher die Little Big etwas weicher ab im Februar durch eine andere Gegenkopplung - da hätte ich nicht erwartet, daß es hier einigen Hörern immer noch zu direkt wird (und dann gibts ja auch wieder das Gegenteil, Manni wars tooo smooth und seine Extremi kenne ich sehr gut - die ist schon "voll auf die Fresse ohne Schonung" - ich lieb die Boxen - mit das Beste, was ich jemals zu Ohren kriegte - von Cay-Uwe Kulzer und dessen Firma Sonus Natura. Ich war über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren quasi in verschiedenen Entwicklungsstufen dabei und durfte alles hören - teilweise auch bei mir daheim.Leider hörte ich mir die neue Abstimmung, die ihr testet selbst noch nicht an - und happy ist der einzige, der es hier mit der alten Abstimmung verglichen hat und hörte große Unterschiede nur am ersten Tag nach Transport - danach egalisierte es sich fast. Da dachte ich mir, wird wohl kaum was ausmachen.
Die dicke Proxium war in der ersten Version, die ich vor über einem Jahr testete übrigens selbst mir "too Much" es handelte sich noch um die 63 Volt Version, die aber auch schon als V 2 verkauft wurde. Ich sandte sie nach ein paar Wochen Test zurück - kann man im KK Forum lesen - danach wurde sie komplett für mich umgebaut - im ersten Schritt mit 80 V Töpfen - später dann komplett abstimmbar und anpaßbar in Eingangsimpedanz und Gegenkopplung und Gain und Bandbreite mit 8 Schaltern pro Kanal! Inzwischen ist in Serie so übernommen worden und durch den aufwendigeren Aufbau und anderen Platinen wurde es auch etwas kostspieliger.
Leider hat all das keinen Platz in den Little Big Gehäusen. Ich selber kam dann mit der neuen Abstimmung der Proxium V2 - also der anderen Gegenkopplung nicht nur bestens zurecht, ich zog sogar an all meinen Referenzen vorbei und kriege mich bis heute vor Glück nicht ein, kommende Woche liegt meine vierte im Briefkasten - nochmal überarbeitet, so daß ich von außen alles schalten kann und nicht mehr aufschrauben muß. Daher dauerte die Lieferung gefühlt ewig, die nötigen Bauteile kamen nicht bei.
So was geht halt nur bei kleinen Herstellern, die auf jeden Kundenwunsch eingehen.
Ehrlich gesagt, wenn ich die unterschiedlichen Meinungen und Ergebnisse von euch und in den anderen beiden Foren lese, wollte ich kein Entwickler sein, dem einen ist zu viel, was dem anderen zu wenig ist- Knut bluten die Ohren - Manni ist es schon fast wieder too smooth ( und das in der vermeintlich helleren Abstimmung) - und interessant wäre nun auch der Vergleich bei jemanden, der mal den Cinch Eingang und den XLR Eingang gegeneinander testet.
Die Kisten sind halt rein symmetrisch - sollten die über Cinch anders klingen?
Weiß ich nicht. Laut Eugen sollte es keinen klanglichen Unterschied geben.
Ich las aber beim Durian, daß er bei seiner Proxium mit Cinch begonnen hat und nicht voll abgeholt wurde - bei XLR haute es ihn dann um und er kaufte.
Da gibts allerdings so Bügel nicht - da ist Platz genug und hinten ist ein Schalter dran -
da kann man von XLR auf Cinch umstellen.
Ich nutz halt immer XLR.
at Knut:
Hast du eigentlich Cinch oder XLR oder beides getestet?Bei dir wars ja ganz krass und daneben vom Sound und viel zu schrill und eng alles-
Du hast den Vorgänger, der eigentlich heller abgestimmt sein soll im Vorfeld schon mal gehört mit deiner präferierten Metal Mucke - und fandest das Produkt so gut, daß du einen größeren Test machen wolltest und dem Ding auf den Zahn fühlen.
Was war das eigentlich für ne Anlage(Lautsprecher)? Daheim oder fremd gehört?
Wenn mir so was passiert, werde ich immer hellhörig und versuch rauszufinden warum Heaven und Hell und nicht eines von beiden.
Uff, das war wieder zu lang, ich weiß! -
Ich hatte ja innerhalb von zwei Wochen die Little Big von Jörg hier und die Test Varianten. Soweit ich weiß alte und neue Version. Die Soulshine (zu mindestens meine) ist, soweit mir bekannt, keine symmetrisch aufgebaute Vorstufe. Jörgs Little Big hatten wir über XLR und Chinch angeschlossen. Es war bei der Performance kein Unterschied zu hören.
Bei den Neuen hab ich nur Chinch getestet, aber auch hier lief es nicht zusammen. Und es waren immer wenn nötig die Bügel im XLR gesteckt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Hier mal ein Beispiel Circlotron aus dem diyaudio forum. Man kann sehen, daß sie K3 dominant sind, weil sich die K2 Anteile der beiden Hälften auslöschen.
Wenn man das Gleichgewicht der beiden Zweige stört, indem man z.B. die Drain Widerstände der EingangsJ-Fets leicht ändert (Man kann die Änderung auch eleganter in der Auswahl der Transistordaten verstecken) ist es möglich K2 wieder zu regenerieren.
Natürlich steigt dann der Klirrfaktor. Das haben die Pass Fans ja alle am F5 erlebt, auch da war es möglich durch tuning der Lastwiderstände, die Verzerrung auf minimal ohne K2 zu trimmen oder eben mit einigem K2.
Und es klingt tatsächlich immer alles anders.
Wie ich Herrn Gurskij einschätze, läßt er die beiden Zweige im Gleichgewicht und minimiert K2.
Circlotron im Gleichgewicht
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ungleichgewicht:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
An Pass B1 Nutube und Valvet L2 waren die Makros auch überfordert. Wenn da noch einer die Werte hätte. Ich meine L2 auch 400 Ohm, Pass 50 Ohm ? Ich weiß es nicht genau.
.......
Hier spricht Meister Nelson aus dem originalen pdF:
"In this design, the buffers consist of Jfet followers operated without feedback and biased by matched Jfets used as constant current sources. Depending on the Jfets, the buffered output impedance of the preamp is 140 ohms to 170 ohms (including the 100 ohm output resistor)."
Das mit dem "depending on the J-Fets" zielt wohl auf unterschiedliche Idss Werte, die man einsetzen kann.
Wenn man den 100R am Ausgang in Serie nicht hat, sind es sogar nur um die 50R.
Vielleicht liegt die Unverträglichkeit an der Art der Gegenkopplung die Herr Gurskij neu aufgesetzt hat. Aber alles Spekulation....
-
Wie dem auch sei, scheinen die hier beschriebenen Monos möchliche Inkompatibilitäten zu haben. Vielleicht ist das beabsichtigt und sollte seitens des Herstellers erwähnt werden. Manches kann man im Vorfeld nicht absehen. Könnte mir vorstellen, dass es hilfreich wäre Informationen zu möglichen Interferenzen zu anderen Geräten seitens des Herstellers kommuniziert werden.
-
Vielleicht ist das beabsichtigt und sollte seitens des Herstellers erwähnt werden.
Könnte mir vorstellen, dass es hilfreich wäre Informationen zu möglichen Interferenzen zu anderen Geräten seitens des Herstellers kommuniziert werden.Ich gehe davon aus, daß es in Kauf genommen wird, um das Schaltungskonzept konsequent auszuführen.
EIn Hinweis des Herstellers wäre da sicherlich eine feine Geste. Andererseits könnte das auch wieder Unsicherheit beim Käufer auslösen. Insofern ist diese Testaktion schon eine prima Sache, nicht nur für den potentiellen Käufer. Ich denke das die Aussagen der Testkandidaten auch für den Hersteller in Bezug auf Kompatibilität sehr interessant sind. -
Moijn an alle Fans, Werbung Treibende, Personen mit Hörerfahrung(?) sowie Igel- und Makroaudio Anhänger oder Ablehner
Wenn es im allgemeinen Interesse liegt, so mache ich mich mal erbötig mal eine Messung der herumgereichten Littlebig Endstufen vorzunehmen. Dazu würde gehören:
1. THD+Noise bei 4 und 8 Ohm und verschiedenen Leistungen
2. FFT bei verschiedenen Widerständen und Leistungen
3. Intermodulationsmessungen
4. Frequenzgangmessungen bis 200 kHz
5. Dämpfungsfaktor über die Frequenz an 8 Ohm
Zum Einsatz käme ein Audio Precision 2722 mit allen Zusatzkarten ausgestattet. Die ermittelten Daten würde ich hier im Forum veröffentlichen. Damit hätte man auf jeden Fall eine unanzweifelbare technische Grundlage zur Diskussion, völlig Emotionsfrei. Ich würde mich auch jeglicher wertenden Kommentare enthalten. Allerdings sollte dazu das Einverständniss des Herstellers vorliegen. Aber erst im Juli- bin gespannt. Solche Messungen habe ich auch schon zur Freude oder Verdruss für andere Hersteller national und international gemacht.
-
Die StSt Agmen hat 100 Ohm meine ich und treibt auch die ICEPower mit 8 kOhm ohne Probleme.
Bei mir war auch nichts überfordert aber ich habe schon ein bisschen die offene, transparente, mühelose leichtfüssige und dennoch druckvolle Wiedergabe wie ich sie von einem so breitbandigen Konzept mit genügend Power erhofft habe vermisst.Aber schlecht waren die LittleBig hier nicht.
Ich habe vorwiegend mit akustischer Musik, Jazz und Klassik getestet.
Die wohl besten Verstärker die ich je hörte waren auch Circlotron, aber Röhre mit 4 300B und 20 W. Das war in jeder Beziehung absolut faszinierend aber leider zu teuer.
Wäre zu schön gewesen wenn sich diese Faszination mit den Monos auch eingestellt hätte.
PS: hier wird ja immer wieder über die herausragende Räumlichkeit der Monos berichtet, das konnte ich hier nicht so ausgeprägt wahrnehmen.
-
Alles anzeigen
Moijn an alle Fans, Werbung Treibende, Personen mit Hörerfahrung(?) sowie Igel- und Makroaudio Anhänger oder Ablehner
Wenn es im allgemeinen Interesse liegt, so mache ich mich mal erbötig mal eine Messung der herumgereichten Littlebig Endstufen vorzunehmen. Dazu würde gehören:
1. THD+Noise bei 4 und 8 Ohm und verschiedenen Leistungen
2. FFT bei verschiedenen Widerständen und Leistungen
3. Intermodulationsmessungen
4. Frequenzgangmessungen bis 200 kHz
5. Dämpfungsfaktor über die Frequenz an 8 Ohm
Zum Einsatz käme ein Audio Precision 2722 mit allen Zusatzkarten ausgestattet. Die ermittelten Daten würde ich hier im Forum veröffentlichen. Damit hätte man auf jeden Fall eine unanzweifelbare technische Grundlage zur Diskussion, völlig Emotionsfrei. Ich würde mich auch jeglicher wertenden Kommentare enthalten. Allerdings sollte dazu das Einverständniss des Herstellers vorliegen. Aber erst im Juli- bin gespannt. Solche Messungen habe ich auch schon zur Freude oder Verdruss für andere Hersteller national und international gemacht.
YEAH! happy generg
-
